Millenium MPS-850 E-Drum Set

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Millenium MPS-850 E-Drum Set
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CK
Millennium MPS 850 E Drum Set - Meine Review - Pros und Contra günstiges Einsteiger E Drums
Christian Kortmann 27.04.2022
Ich stelle euch nun meinen Erfahrungsbericht zum Millennium MPS 850 vor. Wer das "Rundum Sorglos" Paket sucht, mit welchem man in der Lage ist, bei überschaubarem Einsatz, eine vernünftige Erweiterung des klassischen A Drums zu erhalten ist hier gut aufgehoben. Mir war besonders wichtig, dass ich ohne jedes mal andere Becken, Tuning, Sticks oder Felle zu nutzen bequem zwischen den Genre-üblichen Sounds variieren kann. Egal ob Rock, Funk, Reggae, Hip Hop, House oder Metal. Alles muss innerhalb von einigen Klicks zu machen sein. Ich habe in mehreren Metal und Rock Bands gespielt, suchte aber auch nach einer Option im "Studio" saubere und direkte Samples zu bedienen. Trigger kommen für mich jedoch nicht in Frage, da auch die Becken abgenommen werden müssen. Von Mesh Becken etc. halte ich nichts. Mittlerweile sind e Drum Set s bezahlbar geworden und vor allem im Haus mit den Nachbarn deutlich verträglicher als ein A Drumset, welches sich im Proberaum eine gute dreiviertel Stunde Fahrt entfernt von mir befindet.
Dass Roland oder Efnote mir zu teuer waren, dürfte mittlerweile klar sein, also habe ich mit dem Millennium von Anfang an geliebäugelt. 1000 Euro waren das Budget, es sollte vor allem eine Hi Hat Maschine besitzen, da das Spielgefühl für mich als Intermediate Drummer sehr wichtig ist. Nach einigem Hin und her, vielen Video Reviews etc. entschied ich mich dann für das Set mit 2 Crashs, einem Ride, einer " echten "Hi Hat und den 4 Toms. Das Bass Pad groß genug für zwei BD Beater und das Modul sollte auch einiges können.
Nun denn:
Angekommen ist das Paket per "normalem" Boten, es war relativ groß und schwer aber tragbar und ich beföderte es direktement in den dafür vorgesehenen Raum. Öffnen und auspacken ging schnell. Viel Karton, viel Plasitkfolie, sehr ökonomisch gepackt (!),
Daraufhin erstmal die Heftchen und Gebrauchsanweisungen gelesen, alles bestens. Aufbau klappte mit oft eingeübtem Grundwissen auch, auch wenn es etwas anderes ist, als sein A Set aufzubauen.. es ging relativ easy von der Hand. Die Klemmen und Rohre des Racks wirken jedoch etwas, naja.. sagen wir stabil genug, aber man sollte nach dem Grundsatz arbeiten.. "Nach fest kommt ab!"
Die Pads wirken sehr hochwertig und gut verarbeitet, schlagfest, abriebfest. die Klemmen passen sich super an, mit 20-30 Minuten intensivem Aufwand ist alles schnell gemacht. Das Modul kann sich sehen lassen. Die Samples klingen wirklich realistisch und brauchen sich definitiv nicht zu verstecken. Millennium sticht hier mmn den Konkurrenten klar aus, Aus die Einrichtung der Gates und Threshholds ist relativ intuitiv und die Bedienbarkeit ist wirklich sehr einprägsam und leicht. Per extra verfügbarem MiniKlinkenKabel schnell mal das Handy anschließen, Spotify anschmeißen und dazu mittrommeln : Kein Problem! Das war genau das, wofür ich mir das Set besorgt habe und es tut exakt was es soll! Es lässt sich mmn. nicht mit dem Efnote bspsw. vergleichen, aber ist vom Spielspaß einem echten Set in fast keiner Sparte deutlich unterlegen! Und dass, zu einem Bruchteil dessen, was man für die entsprechenden Profi Teile bezahlt. Die Zonen der Pads sind insgesamt sehr gut und ausreichend. Auch Ghostnotes sind möglich. Dadurch zeichnet sich in dieser Generation E Drumsets eine deutliche Aufwertung zu dem bisherigen Standard ab. Vergleichbare Sets gingen vor einigen Jahren noch für knapp 2000 über den Tresen. Bespielbarkeit also definitiv für Jedermann geeignet. Auch für mich als anspruchsvollen Fortgeschrittenen Spieler.
Wem die Samples nicht genügen, kann sich natürlich eigene Sets zusammenstellen, aber auch am PC per Midi- USB (Druckerkabel) in der DAW Samples laden und diese so re-samplen ( einige Gratis DAWS tuns echt gut , in meinem Fall Reaper), mit der entsprechenden VST. Ez Drummer, Steven Slate, Superior Drummer, etc seien hier genannt, aber auch MT Power Drum Kit 2, ... und das geht so:
Neue Spur anwählen, Midi Input (e Drum auswählen ).
VST Programm in die Effekte laden,
Per Midi Learn Funktion kann man in der VST die Belegung ändern.
Hier bietet das Millennium leider noch keinen "offziellen" Support, wird aber problemlos erkannt. Hier bieten andere Hersteller mehr. Die Community hilft hier ggf. weiter.
Nun kann man sich die eingespielten Noten ganz einfach ge-re-sampled ausgeben lassen.
Die Songauswahl ist mit einigen Back Up Tracks ganz witzig und gut gelungen. Es geht ja ohnehin eher darum, etwas "Autark" zu sein... also Fun Faktor für die Gelegenheit zu bieten, ohne auf den "Spielzeug"Faktor reglementiert zu sein.
Leider treten aber auch immer wieder einige Probleme auf:
Zunächst muss gesagt sein, dass das Rack nicht dafür ausgelegt ist, dass hier ohne ende reingeprügelt wird. Blast Beats etc. sind etwas tricky.. Auch die Zonen der Becken sind schwer zu treffen ( Bell ) oder zu belegen. das ist etwas Fummelei. Des Weiteren muss man immer regelmäßig die Schrauben wieder fest ziehen. Diese lockern sich teils recht leicht. Hier muss man am besten Schraubensicherung auftragen. Diese gibt es aber auch im Baumarkt. Dann hält das aber bombensicher. Auch gibt es den Tip, den Bassdrum Beater auf die Plastik seite zu drehen. Das würde ich klar emfpehlen. Bei den Sticks ist drauf zu achten, dass ihr keine "gebrauchten" aufgerauhten Sticks verwendet, sondern neue, ebene Sticks, möglicherweise sogar mit Plaste Tip. Somit wird die Haltbarkeit des Sets (der Mesh Felle) deutlich verlängert.
Der Trittschall ist doch deutlich lauter als beschrieben. Meine Nachbarn sind toll, aber das Set lieben sie definitiv (noch) nicht ;)
Die Dimensionen sind natürlich andere als die vom A Set gewohnten. Daher muss man sich hier vor allem im Punkto Anschlagdynamik und "Wege" in den Läufen erneut ordentlich umgewöhnen.
Wer also eine "günstige" Alternative zum Studio sucht, streamen oder üben will, wert auf saubere Samples zu einem guten und durchaus vertretbaren Preis legt etc. ist mit dem Set gut bedient.
Alles in allem kann ich sagen es lohnt sich, und ich vergebe vier Sterne pro Kategorie! Vielen Dank fürs Lesen!
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Empfehlenswertes Set, wenn man 8" Toms mag ...
Walter1955 29.11.2021
An sich ist dieses ein wirklich gutes E-Drumset um faire 598 €, der Preis ist dafür voll ok, aber ...
Ich würde Thomann ans Herz legen, dieses an sich gute Set den Leuten auf alle Fälle auch mit 4 Stück 10" Tom anzubieten, ebenso anstatt der meiner Meinung nach zu kleinen 10" Snare eine 12", eventuell auch ein 12" Head Bass Drum Pad und dieses Set etwa als 850 XL anzubieten !
Ich selbst habe inzwischen die zwei 8" Toms verkauft und mir eine 12" Snare und 12" Tom dazu gekauft. Wenn mir möglich und ich die 8" Head Bass Drum Pad verkaufen kann, werde ich mir noch eine 12" Head Bass Drum Pad dazu kaufen, dann aber ist alles wirklich exzellent !
Dennoch finde ich ein gutes Produkt für Menschen die wenig Drum Vorkenntnisse haben, zu empfehlen.
EINE FRAGE an User :
Hat schon jemand versucht zB Software Update vom Fame Module DD-One XT aud das Millenium MPS - 850 drauf zu spielen, da es immer wieder aktuelle Software von Fame gibt, da Thomann für das 850er kaum einmal neue Updates anbietet, danke ...
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Ein starkes Produkt mit einigen Schwächen
pr0g_thiemo 27.03.2020
Der Grund für den Kauf dieses Sets ist wahrscheinlich der gleiche wie für viele andere auch: Das Akustik-Schlagzeug steht im Proberaum und ich möchte nicht jedes Mal zum Üben ans andere Ende der Stadt fahren. In der eigenen Wohnung ist auch nicht viel Platz, also muss zwangsläufig eine Elektrobude her. Zu teuer darf es auch nicht sein, denn man hat ja gefühlt sein ganzes Geld ins Akustik-Schlagzeug gesteckt. Sehr schnell kommt also zu diesem Set.

Sehr schnell werden die Stärken und Schwächen des Produkts bemerkbar. Die Stärken liegen vor allem im Umfang und der durchschnittlichen Qualität des Sets. Zwar wird hier wo es nur geht mit Plastik gearbeitet, man hat aber trotzdem nicht das Gefühl, dass man lieblosen Billigkram in der Hand hat. Die Meshheads und Beckenpads sind in dieser Preisklasse von sehr guter Qualität (das Konzept der Hi-Hat gefällt mir besonders!).

Was mir sehr missfällt, ist die Tatsache, dass man mit dem Setup sehr unflexibel ist. Wenn man das Schlagzeug ein wenig anders als in den Produktbildern aufbauen möchte, kommt man schnell an seine Grenzen, wenn man das Modul woanders platzieren muss. Die Kabel für Hi-Hat und Snare sind sehr kurz und spätestens hier begannen die Schwierigkeiten, alles halbwegs gut an seinen Platz zu kriegen. 10-20cm mehr Kabel hätten hier schon viel geholfen. Die Klammern lassen sich nicht öffnen, möchte man diese also doch woanders platzieren, muss jedes Mal das Rack geöffnet werden. Dadurch dauerte mein erster Aufbau deutlich länger als bei einem herkömmlichen Akustik-Set. Die gesamte Hardware macht auf dem ersten Blick keinen vertrauenerweckenden Eindruck, scheint aber gut zu halten.

Das Modul ist ingesamt gut gelungen. Es ist intuitiv zu bedienen und man kann eigene Samples hinzufügen. Metronom und Aufnahmefunktion ist auch dabei. Die installierten Sounds sind eher mittelmäßig und es können leider keine weiteren Pads implementiert werden. Wer mehr Inputs braucht, muss also definitiv Richtung Alesis Strike oder Roland TD-50 gucken und tief in die Tasche greifen.

Den Kauf bereue ich nicht, da es seinen Zweck als Übungsset voll erfüllt, für das nächste E-Drum werde ich mich allerdings für ein "professionelleres" Set entscheiden
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Preis Leistung Top
Michi Steinkellner 08.01.2023
Ich habe Nachbarn und keinen Proberaum. Ein akustisches Set kommt damit für mich nicht infrage. Nachdem es bei mir um ein Hobby geht, stand es auch nicht dafür, astronomische Summen für ein E-Drumkit zu investieren.

Insgesamt bin ich mit dem MPS 850 sehr zufrieden.
Die Lautstärke mit Kopfhöhrern hält sich wirklich in Grenzen, wobei ein Schlag auf die Rim oder die Becken natürlich deutlich lauter ist, als die Mesh Heads. Das Spielgefühl auf Snare und Toms ist dank der Mesh Heads sehr OK.
Natürlich besteht ein großer Unterschied zu akustischen Drums, wenn es um klangliche Nuancen geht. Im Hinblick auf die Dynamik sind aber z.B. Ghost Notes auf der Snare durchaus zufriedenstellend realisierbar. Und die Möglichkeit, unterschiedlichste Kits zu spielen und alle möglichen Sounds zu triggern, die weit über das akustische Schlagzeug hinausgehen, ist natürlich wieder ein netter Vorteil. Die Custom-Kits haben hier in dieser Hinsicht einiges zu bieten.

Einen Stern Abzug (in Anbetracht des Preises recht streng von mir) gibt es aus folgenden Gründen:

-Die HiHat muss deutlich früher geöffnet werden als bei akustischen Drums, um den Open-Sound zu triggern. Man gewöhnt sich daran, aber trotzdem nervt es. Wenn man viel am E-Drumset übt und dann wieder analog spielt, könnte das Auswirkungen haben.
-Im Hinblick auf die Dynamik verhalten sich die Zonen der HiHat genau umgekehrt zu akustischen Drums: Ein Schlag auf den Rand ist leiser als ein Schlag auf die mittlere Zone. Das hätte eigentlich mit anderer Belegung des Soundmoduls leicht vermieden werden können. Auch hier: Die Gewöhnung ans E-Drumset kommt dem gelegentlichen Spiel auf "echten" Drums sicher nicht zu Gute.
-Die Bell des Ride-Beckens ist schwer zu triggern, unterscheidet sich stark vom Verhalten von echten Becken.
-Die Choke-Funktion weicht stark von akustischen Drums ab. Man muss lernen, wie man das Becken überhaupt angreift, um sie zu triggern. Das wäre für sich genommen nicht tragisch. Hinzu kommt aber auch noch eine ausgeprägte Latenz bei dieser Funktion. Wenn man sie musikalisch sinnvoll einbauen möchte, muss man also mit einer gewissen Übezeit rechnen.
-Der Ausgangspegel des Soundmoduls ist meiner Meinung nach eher gering.
-Einige Custom-Einstellungen machen im Hinblick auf die Balance der Lautstärken zwischen den einzelnen Pads keinen Sinn. Natürlich kann man nachjustieren, aber ich halte das für eine Schwäche, die verhältnismäßig einfach zu vermeiden gewesen wäre.



Erwähnenswert ist noch der Umstand, dass nicht, wie man bei der Artikelbeschreibung und Aufbauanleitung erwarten würde, als Snare ein eingenes Pad geliefert wird. Das Pad ist identisch mit den zwei größeren Toms. Ich sehe das aber als Vorteil, weil so die Abnutzung hinausgezögert werden kann, indem man die Pads von Snare und großen Toms hin und wieder tauscht.

Auch die Stromversorgung ist inzwischen einfacher als in der Bedienungsanleitung steht: Es gibt nur einen Stromanschluss fürs Soundmodul, die HiHat braucht keinen eigenen mehr.

Zur Langlebigkeit kann ich noch nicht viel sagen. Es wirkt im Moment relativ solide auf mich.
Hin und wieder auch auswärts damit zu spielen, sollte bei gewissenhaftem Transport kein Problem sein. Und wer mehrmals die Woche auftritt, beschafft sich sowieso ein anderes Instrument.

Summa summarum bin ich sehr zufrieden, ich hoffe auf Langlebigkeit!
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Für Anfänger ein gutes Startset
JPPeterson 04.10.2023
Gerade wenn man sich noch unsicher ist ob Schlagzeug genau das Instrument ist was man spielen will, ist dieses Set mehr als ausreichend.

Das Anschließen von Ipad bzw. Mp3 Player über Line in sowie genügend Ausgänge um sich mit dem Laptop oder Monitor Boxen zu verbinden sind eine gute Sache.
Die Sounds selber sind ok, mehr aber auch nicht, hier merkt man dann zuerst das irgendwie gespart werden musste.

Die bespielbarkeit des Sets ist gut, die Meshpads haben einen schönen Rebound, die Größe selbst geht natürlich immer größer aber ist ausreichend und trainiert meiner Meinung nach das exakte Treffen der Kessel. Die Becken sind ebenso in Ordnung, die Hihat ist in meinen Augen der größte Schachpunkt denn das Triggerverhalten ist gerade im geschlossenen Zustand teils recht Zeitversetzt. Div. Einstellungen konnten das Problem leider nicht signifikant verbessern. Ebenso der Hihat Ständer welcher sich nicht wirklich gut spielen lässt. Aber irgendwo muss der Preis herkommen. Für MEtal oder Hardrock ohne tiefgehendes Hihat Spiel in Ordnung, wer Jazz spielen möchte oder speiziell mit der Hihat mehr arbeiten will, sollte hier gleich eine bessere Hardware kaufen

Das Rack tut seinen Dienst, jedoch sollte man nicht weit über 1,90 M sein denn die Einstellmöglichkeiten sind natürlich durch das Rack begrenzt.

Letztlich wie erwähnt ein gutes Set für Einsteiger oder Gelegenheitsspieler. Es tut was es soll, und ist als günstiger Einstieg empfehlenswert.
Wer aber "mehr" möchte oder sich im Semi Professionellen Level wiederfindet, sollte dann doch Richtung Roland/Efnote/Gewa gehen.
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Positiv überrascht
Leon Laborenz 28.06.2022
Ich habe mir das Schlagzeug als meint 1. E-drum zusätzlich zu meinem Akustischen Set gekauft. Ich muss sagen ich bin positiv überrascht. Die Sounds und Presets sind ausreichend und alles was einem nicht passt kann man einfach selbst einstellen. Das Modul hat mich auch überzeugt, denn durch die Fader ist die Lautstärke Regelung deutlich einfacher. Im großen und ganzen kann man sagen, dass es das Geld für mich wert war.
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Sehr zufrieden…
John-T. 24.01.2022
Umfangreiches Drum-Set für einen guten Preis. Insbesondere das eigenständige Hi-Hat Stand ist ein Hingucker. Lautstärke völlig in Ordnung für das Bespielen zuhause. Würde mir das E-Drum wieder kaufen.
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E-Drum Set
groe 05.01.2023
Für das Geld ist dieses E-Drumset wirklich unschlagbar. Wo bekommt man sonst 2 Crashbecken, 4 Tom Toms, und eine Stand-Hi-Hat mit Fußpedal.

Leider kommt es hin und wieder vor dass ein Schlag nicht wiedergegeben wird und irgendwie untergeht.

Die Sounds die das Drum-Modul bietet sind leider auch sehr chemisch und klingen ein bisschen wie der E-Drum-Sound aus den 80ger. Da wäre wirklich noch ein großes Verbesserungspotential.

Aber in Großen und Ganzen ein wirklich tolles Set, welches zum Üben in einer Stadtwohnung gut geeignet ist. Für die Bühne ist das Drumset nichts
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Sehr gutes E-Drum
DerNorman 13.04.2023
Das ist mein erstes E-Drum, deshalb kann ich nur meiner Ersterfahrung bewerten.

Das E-Drum war leicht aufzubauen und alle Kartons hatten eine Aufschrift mit ihrem Inhalt. Natürlich direkt losgelegt und ich war begeistert. Die Anschlüsse am Gerät sind für mich mehr als ausreichend.

Ich nutze das E-Drum auch um z.B. RockBand zu spielen. Mit dem Rock Band 3 Midicontroller von Mad-Catz absolut kein Problem. Einziges Manko: Schnell hintereinander gespielte wie beispielsweise ein Trommelwirbel, werden "verschluckt". Da das aber auch am Midicontroller liegen könnte, fließt das in nicht in meine Sterne ein.

Was allerdings nur 4 Sterne bekommt ist die Bespielbarkeit. Durch die Kompaktheit sind die Toms sehr nahe bei einander was bei mir manchmal dazu führt, dass durch den Schlag beide reagieren.
Beim normalen Spielen hört man das nicht wirklich, bei Midi fällt es dann aber auf. Ausserdem dreht sich das Hi-Hat bei mir ständig. Die "weiche" Fläche dreht sich dann einfach weg.

Das sind aber die einzigen Abzüge die mir aufgefallen sind. Allem in allem ist es meiner Meinung nach ein super E-Drum.
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Solides Übungs-Drumset
Danuel 14.03.2021
Ich nutze das Set zum üben von Rocknummern in meiner Wohnung.
Die folgende Bewertung beinhaltet die Kritikpunkte, die mir beim Bespielen aufgefallen sind und ist also Quasi eine Zusammenfassung der Negativpunkte.

Die Geräuschbelastung ist dank der Meshheads sehr gering, allerdings hört man die Hits auf Becken und Rims auch noch im Nebenzimmer oder im unteren Stockwerk sehr deutlich.

Von mir aus könnte das gesamte Set etwas stabiler sein, die Snare-, Becken und Tomhalterungen geben bei höherer Schlagintensität etwas nach. Außerdem wirkt das Set auf Fotos größer als es tatsächlich ist.

Klang
Snares und Toms haben einen leicht künstlichen, aber nicht störenden Klang, hören sich bei schnellen Schlagfolgen aber Maschinengewehrartig an. Wirbeln funktioniert nicht.
Die Becken haben einen natürlicheren Klang, es stört nur etwas, dass leise Schläge auf den Crashes den Sound von lauten Crashes haben, nur halt leise abgespielt.
Die Hi-Hat ist etwas Gewöhnungsbedürftig, weil es keinen flüssiger Übergang von geschlossenem auf offenem Sound gibt.

Das Spielgefühl ist sehr realistisch und der Rebound der Meshheads ist wirklich gut getroffen. Positiv ist mir ebenfalls die Stereo-Monitor Funktion aufgefallen. Wenn man beim Spielen (mit Kopfhörern) geradeaus schaut wirkt es, als ob die Sounds direkt vom Instrument kommen würden.

Fazit
Bespielbarkeit ist dank der Meshheads sehr gut bei mittlerer Schlagintensität. Spielt man zu leise oder zu laut stößt man schnell an die Grenzen des Sets.
Zum Üben allerdings ein 1a Set (vor Allem für den Preis).
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