Gibson Les Paul Standard 50s HCS

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E-Gitarre

  • Korpus: Mahagoni
  • Decke: Ahorn
  • Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: Palisander (Dalbergia latifolia)
  • Trapez Griffbretteinlagen
  • Vintage '50s Halsprofil
  • cremefarbenes Korpusbinding
  • cremefarbenes Griffbrettbinding
  • Graph Tech Sattel
  • Sattelbreite: 43 mm
  • Mensur: 628 mm
  • 22 kältebehandelte Medium Bünde
  • Tonabnehmer: Burstbucker #2 (Steg) und Burstbucker #1 (Hals) Humbucker
  • 2 Volume- und 2 Tonregler
  • handverdrahtet mit Orange Drops Kondensatoren
  • Aluminium Tuneomatic Steg
  • Aluminium Stop Bar
  • Farbe: Heritage Cherry Sunburst
  • inkl. Koffer
  • made in USA
Erhältlich seit Mai 2019
Artikelnummer 462505
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Cherry Sunburst
Korpus Mahagoni
Decke Ahorn
Hals Mahagoni
Griffbrett Palisander
Bünde 22
Mensur 628 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Tremolo Nein
Inkl. Koffer Ja
Inkl. Gigbag Nein
2.399 €
2.799 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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in Single Cut-Modelle

Klassischer geht es nicht

Es gibt nur ganz wenige Gitarrenmodelle, die Generationen von Spielern und die Musikgeschichte entscheidend geprägt haben. Gibsons Les Paul gehört definitiv dazu. Selbstverständlich gab es in den mittlerweile knapp 70 Jahren des Bestehens diverse Variationen des Klassikers. Am Ende werden dann aber doch meist Instrumente bevorzugt, die möglichst exakt so gefertigt sind wie in den späten 1950er- und den frühen 1960er-Jahren. Und genau das leistet die Gibson Les Paul Standard 50s - selbstverständlich in bester Qualität und „Made in the USA“.

Originalgetreu nachempfunden

Die Gibson Les Paul Standard 50s orientiert sich an den Instrumenten der goldenen Ära des Gitarrengiganten. Bezeichnend hierfür ist der massive Mahagonikorpus mit der soliden AA+-Riegelahorndecke, das gebundene Palisandergriffbrett und das Nitro-Hochglanz-Finish in Heritage Cherry Sunburst. In Kombination mit dem fetten 50s-Hals entsteht der beliebte, sustainreiche Ton. Genauso traditionsreich sind außerdem die Pickups. Die Burstbucker 1 und 2 sollen den begehrten PAF-Sound wiedergeben. Hierfür wurden AlNiCo-2-Magneten mit einem moderaten Output für Bluesklänge bis hin zum Rockbrett und darüber hinaus verwendet. Klassische Zutaten finden sich auch in Hardware und Elektronik. Pro Humbucker gibt es zwei handverdrahtete CTS-Potis für Volume und Tone mit Orange-Drop-Kondensatoren, Gibson-Deluxe-Mechaniken und einer leichten ABR-1-Tune-o-Matic-Brücke. Neu ist der Graph-Tech-TUSQ-Sattel für eine hohe Stimmstabilität.

Was damals funktionierte, funktioniert auch heute

In Zeiten von ständigem technischem Wandel vergisst man gerne, dass Gitarrespielen im Kern eigentlich sehr direkt und simpel ist. Deshalb funktioniert etwas, das schon vor Jahrzehnten funktionierte, auch heute. Die Gibson Les Paul ist ein Instrument mit einer langen Tradition und wird nicht umsonst von Millionen von Musikern in der ganzen Welt geschätzt und geliebt. Die Gibson Les Paul Standard 50s ist besonders für Personen geeignet, die ihre Musik gerne direkt und schnörkellos wiedergeben möchten und z. B. auf den Sound von Größen wie Joe Perry, Duane Allman, Gary Moore, Slash oder Don Felder stehen. Abgesehen davon ist diese Les Paul in Heritage Cherry Sunburst ein optischer Hingucker, wodurch deutlich wird, wie viel Arbeitszeit in der Herstellung dieser Instrumente steckt. Wer also ein qualitativ hochwertiges Instrument mit Legendenstatus sucht, ist hier goldrichtig.

Über Gibson

Die Gibson Guitar Corporation wurde 1902 durch Orville Gibson gegründet. Die Zentrale des Unternehmens befindet sich in Nashville (USA). Der Hersteller ist auf der ganzen Welt bekannt und wird von vielen Musikern für seine Instrumente mit Kultstatus geliebt. So ist das Unternehmen z.B. verantwortlich für die erste in Serie hergestellte E-Gitarre - die ES-150 aus dem Jahre 1936. 1952 folgte mit der Les Paul eine der ersten Solidbody-E-Gitarren, die sich bis heute großer Popularität erfreut - besonders dank der ab 1957 verbauten Humbucker-Tonabnehmer. Das Sortiment wurde mit den Jahren erweitert und umfasst namhafte Gitarren-Modelle wie die SG, die Flying V und die ES-335, sowie Bassgitarren und Akustikgitarren, wie der Thunderbird-Bass und die Hummingbird-Dreadnought. Bekannte Künstler wie z.B. Pete Townshend, Slash, Angus Young, Tony Iommi, B.B. King, Michael Patrick Kelly und Nikki Sixx schwören auf Gibson-Gitarren.

Die perfekte Rockgitarre - und viel mehr

Oft wird die Gibson Les Paul als die Rockgitarre schlechthin bezeichnet. Ein Status, der vor allem durch ihre Beliebtheit bei vielen berühmten Rockmusikern entstanden ist. An dem Instrument wurde vordergründig sein voller Klang für fette Akkordwände und sein ausgezeichnetes Sustain für Leads geschätzt. Aber eine Les Paul kann noch viel mehr, als oft angenommen. Durch die flexible Elektronik der Gibson Les Paul Standard 50s, bestehend aus den beiden Burstbuckern, dem 3-Way-Switch und je zwei Volume- und Tone-Potis, kann eine Vielzahl an Sounds abgerufen werden. Stilrichtungen von Funk über Jazz bis hin zu Metal sind kein Problem. Deshalb ist die Les Paul auch eine wahre „Waffe“ im Tonstudio. Live macht sie eine ebenso gute Figur, allerdings sollte man bedenken, dass der massive Korpus zwar einen fetten Klang liefert, aber auch deshalb recht schwer ausfallen kann.

55 Kundenbewertungen

42 Rezensionen

e
Perfekt
ebuc 26.11.2021
Eigentlich wollte ich mir schon vor Jahren eine Gibson Les Paul Standard kaufen. Damals schreckten mich solche Sachen wie chambered body bzw. weight relief und vor allem die unsäglichen Robot Tuners ab.
Darum hab ich damals eine Gibson Les Paul Tribute Studio gekauft. Diese hat zwar auch einen chambered body, aber wenigstens keine Robot Tuners und hat auch "nur" 680 Scheine gekostet. Leider war die Qualität dermaßen schlecht, daß ich mir geschworen hab keine Gibson mehr zu kaufen.
Naja, nach dem Gibson sich wieder auf das wesentliche konzentriert, die Robot Tuners rausgehauen und die Les Paul mit solid body angeboten hat, wurde das Thema wieder interessant für mich. Nachdem ich dann noch viele positive Kritiken vor allem Qualität betreffend gelesen und gehört habe, hab ich meinen Schwur gebrochen und eine Standard bestellt und es diesmal nicht bereut.
Aussehen: Wessen Augen nach dem Öffnen des schönen Koffers trocken bleiben, dem ist nicht mehr zu helfen. Die HCS Lackierung ist wirklich wunderschön. Mehr kann man dazu nicht sagen.
Verarbeitung: Ich hab sie jetzt seit einigen Wochen und nach mehrfacher und eingehender Inspektion nichts gefunden, was irgendwie ein Mangel wäre. Ob es Lackierung oder Bundstäbchen sind. Sogar die Potiknöpfe sind von Haus aus grade drauf gesteckt.
Klar, bei über 2000 € darf man eigentlich perfekte Qualität erwarten. Aber Verarbeitungsqualität und Gibson waren viele Jahre lang nicht wirklich Freunde gewesen.(So nebenbei: Ich hab eine Tele MiM welche keine 600 € gekostet hat und tadellos verarbeitet ist.)
Gewicht: Ist ja so ein Thema für manche. Also meine Les Paul Tribute (s.o.) wiegt 3,3 kg, die Telecaster 3,9 kg und die Les Paul Standard 4,3 kg. Damit ist sie noch im Bereich der legendären Bursts (3,8kg bis 4,4 kg), also alles gut.
Bespielbarkeit: Die Saitenlage ist hervorragend eingestellt, die Griffbrettbreite ist perfekt (für mich) und der Hals fühlt sich sehr gut an. Beim Hals hab ich bloss die Erfahrung gemacht, daß der sich schnell stumpf anfühlt, was wahrs. an meinem Handschweiß in Kombination mit dem Nitrolack liegt!? Mit einem Baumwolltuch rüber wischen und alles ist wieder super.
Sound: Das wichtigste. Ja wie muß eine Les Paul klingen? Keine Ahnung. Irgendwo hab ich mal gelesen "Wie eine Tele nur fetter". Das ist gar nicht mal so eine schlechte Beschreibung. Nur klingt sie im Vergleich zu meiner Tele auch sauberer, runder und "mittiger". Trotzdem überhaupt nicht dumpf, sondern hell und klar. Meine Tribute Studio (s.o.) klingt im Vergleich durch den chambered body eher wie ein Gibson ES und ist vom Sound her weiter von der Les Paul Standard entfernt als die Tele.
Wer einen richtig fetten Sound vielleicht für härtere Gangarten will, könnte hier vielleicht etwas enttäuscht werden (aber mit den entsprechenden Verstärkern und Effekten läßt sich ja eh am meisten machen). Wer wie ich viel clean oder leicht angezerrt spielt, kommt aber voll auf die Kosten.
Zusammenfassend kann ich sagen, daß es die beste E-Gitarre ist, die ich bis jetzt in der Hand hatte. Ob Verarbeitung, Bespielbarkeit oder Klang, hier stimmt alles. Man hat vor allem das Gefühl, daß die Gitarre mit Liebe gebaut wurde (gut das ist jetzt etwas pathetisch).
Muß man die Gitarre haben? Wenn man eine Gibson Les Paul will die den Instrumenten Ende der 50er zumindest nahe kommt, aber keine 4500 € für das VOS Modell ausgeben will, dann führt hier kein Weg vorbei.
Ich hab auch schon gehört, daß manche diese Modell kaufen, nur um es an die Wand zu hängen oder dekorativ in das Wohnzimmer zu stellen.
Dafür ist die Gitarre zu schade. Diese Gitarre muß gespielt werden. Unbedingt.
Features
Sound
Verarbeitung
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D
Der Standard
DocR 14.04.2020
Gibson hat 2019 einige Klassiker in einer auch für Fans älteren Baujahres interessanten Form wieder aufgelegt. Über die Sturheit von Gitarristen wurde und wird viel geschrieben. Ist halt so, ich bin in den 60er und 70er Jahren aufgewachsen und die Helden dieser Zeit und später Gary Moore hatten oft Les Pauls umhängen.
Die "Standard" in der HCS Farbgebung entspricht halt genau dem Bild, das ich von einer klassischen Les Paul habe.
Eigentlich kaufe ich Gitarren in dieser Preisklasse nicht gerne, ohne sie vorher in der Hand gehabt zu haben, aufgrund der Corona Krise bliebt aber nur der Weg über den Online Shop. Die Gitarre wurde vom Thomann Team doppelt verpackt (Transportkarton mit Polstern, darin der Original Gibson Karton und darin der Gitarrenkoffer), das ist sehr gut und die Lieferung kam unbeschädigt an.
Der erste Eindruck beim Öffnen des Koffers war sehr gut. Saubere Lackierung, wirklich gut poliert. Ein winziger Farbfleck im Binding des Halses beim ersten Bund der tiefen E-Saite ist wirklich der einzige kleine Fehler, für mich kein Problem. Ich habe mir das Video der Gibson Factory Tour angeschaut und darin sieht man gut, wie Les Pauls lackiert, das Binding wieder freigelegt und die Instrumente danach poliert werden. Es ist doch noch viel Handarbeit dabei und es ist ein industrieller Herstellprozess eines Massenproduktes. Andererseits geben Musiker noch viel mehr Geld aus, um die Gitarren künstlich gealtert zu bekommen.
Zur Technik: Die Bundierung ist einwandfrei, die Oktavreinheit im Gegensatz zu meiner ebenfalls neu gekauften Les Paul Special sehr gut eingestellt, die Saitenlage war mir etwas zu niedrig und der Hals etwas gerade, was ich aber leicht korrigieren konnte. Die Mechaniken schauen "oldstyle" aus, funktionieren aber sehr leichtgängig. Der Sattel ist ordentlich bearbeitet, es klemmt nichts. Die Potis arbeiten präzise und sind auch klassisch verschaltet. Sie sind wirklich gut nutzbar, um den Grad der Verzerrung zu regeln, ich war früher ein "Volume voll auf" Spieler, nutze den Regler aber wenn er so wie bei der LP Standard funktioniert gerne als klangestaltendes Element.
Ich habe lange überlegt, ob ich ein 50s oder 60s Modell kaufe, bin dann letztlich beim 50s Modell hängen geblieben, obwohl die 60s Version der neuen Gibson Standard Serie auch ihren Reiz haben. Der Hals der 50s Les Paul ist massiv, nicht ganz so füllig wie bei der Les Paul Special, aber doch kräftig. Spielt sich aber für mich gut. Als von Fender-Instrumenten kommender Gitarrist, der auch viel Akustikgitarre spielt sind 10er Saiten auf 628er Mensur etwas dünn, die Les Paul ist aber so abgerichtet, dass man nicht einmal bei Chords auf den ersten Bünden Probleme mit der Stimmung bekommt. Saitenziehen funktioniert natürlich problemlos, auch aufgrund der ordentlichen Bearbeitung der Bünde.
Wie erwähnt, habe ich lange zwischen 50s und 60s Modell geschwankt. Das 60s Modell konnte ich in Treppendort ausprobieren und ich habe den Eindruck, dass die etwas "heißeren" Pickups der 60er Modelle auch etwas mehr Hochmitten oder Höhen bringen, kann mich aber auch täuschen. Die Pickups auf der 50s klingen auch viel frischer und "twangiger" als ich auf einer Les Paul erwartet habe. Ich habe immer wieder preiswerte Humbucker-Gitarren gespielt und wieder weggestellt, da der Klang gegen Fender Modelle einfach mumpfig war. Nicht so bei der Standard Les Paul. Scheint doch mit der Qualität des Holzes, der Tonabnehmer und vor allem der Potis zusammenzuhängen. Man bekommt auf der Les Paul sehr viele Klangvarianten hin - bis zu jazzigen Tönen auf dem Hals-Tonabnehmer mit etwas zugedrehtem Tone Poti. Es gibt interessante Videos, in denen Mr. Bonamassa vorführt, was man alles mit den vier Reglern einer Les Paul anfangen kann und das funktioniert sowohl mit der 50s, als auch mit der Special Les Paul.

Fazit nach wenigen Tagen: Eine tolle Les Paul, die "HCS" Lackierung ist einfach klassisch. Ich freue mich immer wenn ich den Koffer aufmache. Eines hätte ich fast vergessen - die 50s Les Paul ist schwer - ich habe sie nicht gewogen, aber 4kg dürfte sie mindestens haben. Aber das wollte ich, klassischer Aufbau, keine Löcher im Body. Dafür kommen umwerfende Töne heraus und das Sustain ist toll.
Der Koffer ist völlig in Ordnung, leider ist die Polsterung innen nicht mehr pink, sondern eher rot, was zur HCS Lackierung nicht so toll aussieht - aber das ist nicht wirklich gejammert.
Der Preis des Les Paul Standard Serie ist attraktiv. Etwas über 2.000€ sind immer noch eine Menge Geld, aber Les Pauls waren für mich zu D-Mark Zeiten jenseits der finanziellen Erreichbarkeit und zu €-Zeiten standen auch meist 3er oder 4er vorne bei vergleichbaren Instrumenten, ganz zu schweigen von den "CC" Serien. Für solche Fälle hat Gibson ja immer noch den Custom Shop. Mit der neuen Standard Serie hat man die Möglichkeit, ein gutes Instrument zu kaufen.
Features
Sound
Verarbeitung
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MD
Wenn ein Traum wahr wird.
M. Dürschlag 29.05.2021
Habe mich schon lange mit einer Paula beschäftigt und in fast 50 Jahren mit der Gitarre tatsächlich noch nie eine in der Hand gehabt. Nun ist der Urlaub wieder ausgefallen, also noch ne Gitarre kaufen - Paula sollte es sein. Dachte zunächst an eine abgespeckte Version, aber mein Herzens Gitarrenbauer sagte mir: Wenn schon - denn schon - Standard! Recht hatte er! Nach ein paar Monaten war dann die Entscheidung für die 50s gefallen -
Hätte auch beide bestellen können, aber das wollte ich nicht - man muss nicht alles machen, was man darf! Danke aber an Thomann für das Angebot!
Das Instrument kam genau wie bestellt. Wartezeit war o.k. - ausgepackt, gestimmt und erstmal ohne Amp gespielt. Sie singt - der Hals ist mir nicht fett - passt alles und mit dem Gewicht kann ich gut leben. Von nichts kommt eben nichts!
Dann mit Amp - ist die Gitarre ein Traum - geht alles - Blues - Rock - Jazz - singt sie und lässt sich wirklich gut spielen!
Besonders reizvoll ist, dass sich die Pickups einzeln ansteuern lassen, das öffnet unglaublich viele Klangbilder -
Cool sind auch die Kleinigkeiten - das Bild von der Endabnahme, die neutrale Glocke ( schon dran geschraubt) - der Koffer ist wertig verarbeitet und an der Verarbeitung konnte ich selbst mit der Lupe nix finden. Ich hoffe, das wir noch viele Jahre haben und dann kann ich sie an meine Tochter vererben - bis dahin - keep on playing -
Features
Sound
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S
Sehr Zufrieden!
Sovywka 09.01.2023
Ich mag die Gitarre und den Klang, es hält die Stimmung wie eine ganz normale Gitarre, riecht schön und ist angenehm zu spielen. keine optische Defekte.
Das einzige was ich nicht mag - ist, dass hinteren Teil ein wenig zu schwer ist, der Instrument kippt leicht nach hinten beim Spielen, hoffentlich kann man sich daran gewöhnen.
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