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Fender AM Acoustasonic Tele Mah BB

4.4 von 5 Sternen aus 9 Kundenbewertungen

A/E-Gitarre

  • Limited Edition
  • Korpus: Mahagoni
  • Decke: Mahagoni
  • geschraubter Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: Ebenholz
  • weiße Dot Griffbretteinlagen
  • Halsprofil: Modern Deep C
  • Griffbrettradius: 305 mm (12")
  • Mensur: 648 mm (25,5")
  • Sattelbreite: 42,9 mm (1,6875")
  • 22 Narrow Tall Bünde
  • 3 Tonabnehmersysteme: Piezosystem unter der Stegeinlage, interner Korpus-Sensor und magnetischer N4 Tonabnehmer
  • Regler: Master Volume, "Mod"
  • 5-Wege Schalter
  • Modern Asymmetrical Steg
  • Chrom Hardware
  • Fender Standard Cast/Sealed Staggered Mechaniken
  • Originalbesaitung: Fender Dura-Tone 860CL .011 - .052 (Art. 444882)
  • Farbe: Bourbon Burst
  • inkl. Deluxe Gigbag
  • made in USA
  • Erhältlich seit Juli 2022
  • Artikelnummer 545853
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Bauweise T-Style
  • Decke Mahagoni
  • Boden und Zargen Mahagoni
  • Cutaway Ja
  • Griffbrett Ebenholz
  • Sattelbreite in mm 42,90 mm
  • Bünde 22
  • Tonabnehmer Ja
  • Farbe Bourbon Burst
  • Koffer Nein
  • Inkl. Gigbag Ja
B-Stock ab 1.799 € verfügbar
1.929 €
-18% UVP: 2.349 €
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Elektrisch? Nein, Akustisch!

Fender AM Acoustasonic Tele Modeling-Gitarre

Akustisch oder elektrisch? Zwar sieht die Acoustasonic Telecaster All-Mahogany von Fender mit ihrer Mahagonidecke in Bourbon Burst fast so aus wie eine normale Telecaster, aber im Inneren ist sie eine waschechte Akustikgitarre mit Resonanzkörper, Fichtendecke, Akustiksaiten und natürlich Akustiksounds. Die bekommt sie über die eingesetzte Modeling-Elektronik. Aber Fender wäre nicht Fender, hätten die Entwickler ihr nicht auch elektrische Gene eingepflanzt. Die Acoustasonic Telecaster kann auch fast wie eine normale Telecaster klingen, wenn sie soll. Die ideale Hybridgitarre also? Mit Sicherheit ziemlich nah dran! Und mit ein wenig Überlegung ist es tatsächlich möglich, nur mit dieser Gitarre einen ganzen Auftritt inklusive spektakulärem Soundwechsel zu bestreiten. So nebenbei: Die Schwestermodelle Acoustasonic Strat und Acoustasonic Jazzmaster scheinen von der Elektronik zwar weitgehend baugleich zu sein, besitzen aber in ihren digitalen Hirnen anders klingende Models. Es lohnt sich also, sich auch diese anzuhören.

Fender AM Acoustasonic Telecaster Schallloch

Drei Pickups sollt ihr sein

Die Fender Acoustasonic Telecaster besitzt einen Tele-typisch geformten Hals aus Mahagoni mit einem Griffbrett aus Ebenholz. Auch der komplett hohle Korpus besteht aus Mahagoni und besitzt eine darin passgenau eingesetzte Decke aus massivem Mahagoni mit abgeschrägter Auflage für den Anschlagarm. Das Schallloch ist mehr als nur ein Loch, sondern das, was man beim Boxenbau einen abgestimmten Soundport nennt. Auf der Decke sitzt ein normaler Akustiksteg mit einer sorgfältig kompensierten Stegeinlage. Darunter befindet sich ein Fishman-Pickup. Ein zweiter Pickup, ein Single Coil, sitzt gut sichtbar in der Stegposition der Decke, und bei dem dritten Pickup handelt es sich um einen Sensor, der das für moderne Akustiktechniken unentbehrliche Trommeln und Klopfen auf das Instrument aufnimmt. Diese drei Pickups sind mit einer ausgefeilten und aufwendigen Elektronik von Fishman verbunden, die über einen Fünfwegschalter und zwei Potis kontrolliert wird.

Fender AM Acoustasonic Tele Mah BB Halsübergang

Zehn Sounds sollt ihr liefern

Wer eine perfekte Bühnen-Akustikgitarre mit der Bespielbarkeit einer E-Gitarre sucht, wird hier fündig. Da die Fender Acoustasonic Telecaster im Herzen eine Modeling-Gitarre ist, kann sie die unterschiedlichsten Modelle authentisch an die Ausgangsbuchse liefern. Eine Rosewood-Dreadnought ist dabei genauso enthalten wie eine kleine Parlor-Gitarre mit Ahornkorpus. Die elektrischen Sounds sind dabei eine praxisgerechte Zugabe, denn dank Modeling laufen sie über eine Speakersimulation und können daher auch direkt in die PA gespielt werden. Über den Fünfwegschalter erhält man intuitiv und einfach den Zugriff auf zehn verschiedene, über das sogenannte „Mod“-Poti paarweise ineinander überblendbare Models. Je nach Stil wird man einen kompletten Auftritt mit nur dieser einen Gitarre bestreiten können. Und sie sorgt durch ihr extrem geringes Gewicht außerdem dafür, dass man danach keine Rückenschmerzen bekommt.

Fender American Acoustasonic Tele Kopfplatte

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Gigmeister und Couch-Potato

Man benötigt tatsächlich nur die Fender Acoustasonic Telecaster sowie einen Breitbandverstärker (Acoustic-Amp, PA), um loslegen zu können. Vielleicht noch ein bisschen Hall oder Chorus, und natürlich ein USB-Ladegerät, denn sie ist mit einem Akku ausgestattet, der mit einem gängigen Handyladegerät oder einer Powerbank geladen wird. Wer zusätzliche High-Gain-Sounds benötigt, der greife am besten zu einem Multieffekt mit Speakersimulation. Dabei sollte man die rein akustischen Kompetenzen der Acoustasonic Telecaster nicht unterschätzen. Nicht zuletzt dank des Soundports im Schallloch tönt sie auch jenseits eines Verstärkers akustisch – vielleicht nicht laut, aber satt und authentisch. Ideal zum Abhängen nach dem Job oder vor dem Fernseher ...

Im Detail erklärt

9 Kundenbewertungen

4.4 / 5

Features

Sound

Verarbeitung

9 Rezensionen

A
Andreas.klinge1959@gmail.com 29.02.2024
Super Gitarre. Akustisch und elektrisch sehr gut.
Features
Sound
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S
Die Suche nach einer guten Live-Akustikgitarre..
SIGroxx 30.03.2026
führte mich u.a. über die Fender Acoustasonic Tele.
Gleich vorweg: wenn Acoustasonic, dann die teure "American", da nur diese Linie den dritten Pickup eingebaut hat, der den Korpus mitaufnimmt. Genau dieser Sound mit diesem Pickup hat mir am besten gefallen.

Die Gitarre hab ich mit zwei anderen verglichen: der L.R. Baggs AEG-1 und der Maton SRS808C.
Ziel: die Gitarre soll verstärkt über die Anlage gut klingen (LiveLooping), akustischer Sound ist zweitrangig.
Nach langer Reise über verschiedene Pickupsysteme (Fishman Rare Earth Blend, K&K pure mini bei meiner Seagull Gitarre) wollte ich einen Plug&Play Sound, der direkt überzeugt.

Die L.R.Baggs hatte ein in meiner Erfahrung typisches Klangproblem mit hohlen Mitten und wenig Bass, das nach Phasenproblem klingt.
Ansonsten sehr schöne Gitarre und angenehm zu spielen, aber wenns nicht klingt, nützt es auch nichts.;)

Die Fender Tele hatte schon einen weitaus besseren Klang, die E-Gitarrensounds haben mich nicht überzeugt - wäre ein sehr cooles Feature gewesen, dass ich im LiveLooping gern eingesetzt hätte.

Die Erleuchtung kam aber mit der Maton Gitarre und dem hochgelobten Pickupsystem um den AP5 Pro. Der Piezo klingt erste Sahne, druckvoll, ausgeglichener Sound - in Verbindung mit dem Mikrofon werden feinste Nuancen übertragen und verleiht der verstärkten Gitarre eine Natürlichkeit in Sound das ich noch nie von einer Akustikgitarre gehört habe.
Ein Traum! Plug&Play!

Nicht umsonst wird sie von Tommy Emmanuel gespielt, und wenn ich Joe Robinson paraphrasiere: Wenn man einmal eine Maton hat, wird man keine andere mehr live spielen wollen!

Takamine hat ein ähnliches PickupSystem verbaut in den höherpreisigen Gitarren, habe ich allerdings nicht probiert.

FAZIT Fender und LRBaggs: Verpassen leider das wichtigste, und das ist ein überzeugender Sound. Vielversprechende Konzepte, aber die eierlegende Wollmilchsau ist eben nur ein Fabelwesen..
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C
Genau das, was ich schon lange suche!
Chripi 08.08.2023
Diese Fender entspricht genau meinen Erwartungen!
Ich suche schon lange eine gute klingende Acoustic-Gitarre, die ich als sonst reiner E-Gitarrist auch problemlos spielen kann. Der Hals und das Griffbrett sind für mich total super zu leicht zu spielen, sogar das Ziehen der Saiten geht viel leichter als bei den meisten Western-Gitarren. Der Sound-Varianten reichen vom typischen Westerngitarren-Sound bis hin zu einem sehr guten "Klassikgitarren-Sound". Am besten klingen für mich jedoch die verschiedensten Misch-Varianten. Ein großes Lob an die Fa. Fender für dieses Top-Produkt! Danke!
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H
Klingt gut, aber…
HSKO 09.10.2024
Die Elektronik ist filigran. Musste den Stecker schon öfters nach löten. Nicht dafür gedacht oft die Gitarre zu wechseln bzw. an und ab zu stecken. Da braucht man immer eine Reservegitarre mit. Kein Vertrauen in das Ding.
Ansonsten, sehr gut bespielbar, toller Sound und das auch auf der Couch ohne Verstärkung.
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Sound
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