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Darkglass Alpha Omega 500
Darkglass Alpha Omega 500
ein neuer Preamp der hält was er verspricht.
Optisch eine schöne hochwertige Verarbeitung.
Ich bin von der Klangflexibilität des Preamps begeistert.
Den der neue Kleine Bruder besitzt natürlich auch die beliebte Alpha·Omega Overdrive Schaltung die sich mit einem Regler stufenlos mischen läst so wie eine sehr gute Clean-Sektion, deren extrem transparenter Sound eine präzise Wiedergabe des verwendeten Instrumentes/Spieltechnik Garantiert.
Der Graphische 6-Band-Equalizer gefällt mir sehr gut und ermöglicht einem eine ideale Abstimmung des Klangbildes.
Und der Integrierte Kompressor ermöglicht ein sehr fettes Klangbild.
Der DI-Output und Kopfhörer Anschluss zum lautlosen üben verfügt über eine Lautsprechersimulation die mich sehr begeistert hat und mit der Software getauscht werden kann.
Einziger Kritikpunkt der nach 4 Wochen Test aufgefallen ist.
Das bei dem Growl und Bite Schalter/Knopf schwer zu erkennen ist ob diese aktiviert ist.
Da würden zwei LEDs wie beim Distortion Schalter Abhilfe schaffen.
Aber alles in allem denke ich ist dieser Kritikpunkt zu vernachlässigen.
Denn der kleine Bruder in einem kompakteren Format,
kann mit cleane Sound schon überzeugen und ist sehr neutral und klar. Der Sound kann mit der Klangregelung und dem Kompressor individuell eingestellt werden.
Die Overdrive section rundet das ganze ab mit den einzigartigen Overdrive-Sounds des bekannten Alpha Omega Effekt Pedal.
Ich kann ihn im guten gewissen weiterempfehlen.
ein neuer Preamp der hält was er verspricht.
Optisch eine schöne hochwertige Verarbeitung.
Ich bin von der Klangflexibilität des Preamps begeistert.
Den der neue Kleine Bruder besitzt natürlich auch die beliebte Alpha·Omega Overdrive Schaltung die sich mit einem Regler stufenlos mischen läst so wie eine sehr gute Clean-Sektion, deren extrem transparenter Sound eine präzise Wiedergabe des verwendeten Instrumentes/Spieltechnik Garantiert.
Der Graphische 6-Band-Equalizer gefällt mir sehr gut und ermöglicht einem eine ideale Abstimmung des Klangbildes.
Und der Integrierte Kompressor ermöglicht ein sehr fettes Klangbild.
Der DI-Output und Kopfhörer Anschluss zum lautlosen üben verfügt über eine Lautsprechersimulation die mich sehr begeistert hat und mit der Software getauscht werden kann.
Einziger Kritikpunkt der nach 4 Wochen Test aufgefallen ist.
Das bei dem Growl und Bite Schalter/Knopf schwer zu erkennen ist ob diese aktiviert ist.
Da würden zwei LEDs wie beim Distortion Schalter Abhilfe schaffen.
Aber alles in allem denke ich ist dieser Kritikpunkt zu vernachlässigen.
Denn der kleine Bruder in einem kompakteren Format,
kann mit cleane Sound schon überzeugen und ist sehr neutral und klar. Der Sound kann mit der Klangregelung und dem Kompressor individuell eingestellt werden.
Die Overdrive section rundet das ganze ab mit den einzigartigen Overdrive-Sounds des bekannten Alpha Omega Effekt Pedal.
Ich kann ihn im guten gewissen weiterempfehlen.
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J
Ordentliches Kraftpaket
Der Darkglass Alpha Omega 900 Amp hat mich schon lange angelächelt und ich habe den Kauf immer aus Geldmangel und perfiden Rechtfertigungen hinten angestellt. Jetzt kam die günstigere und etwas abgespeckte 500er Version und da habe ich dann doch zugeschlagen. Und es hat sich gelohnt. Als Upgrade zu meinem Peavey MiniMax macht der Amp schon einiges mehr her. Zusammen mit einer Genz Benz 4x10" wollte ich einen klaren definierten Sound mit ordentlich Druck.
Wichtig waren mir bei der Auswahl die Kompaktheit, der grafische EQ und der Zerrkanal. Der One-Knob Kompressor war dann noch das zünglein an der Waage welches mich vom Kauf überzeugt hat. Und der Amp überzeugt auf ganzer Linie!
Mein Feedback basiert auf einem halben Jahr Dauertest im Proberaum inklusive Aufnahmen. Genre: überraschenderweise natürlich irgend so ein Post Metal Kram.
Hatte immer genug Power und Headroom. Ordentlich wumms auch untenrum mit dem 5-Saiter. Einiges am Equalizer rumgespielt und immer wieder überrascht gewesen wie viel man da immer wieder noch rausholen kann. Der Kompressor macht auch das was er soll. Ich habe keine Lust mich da mit zu vielen Knöpfen zu beschäftigen. Hier reicht ein Knopf und der funktioniert. Perfekt für mich.
Die beiden Drive Einstellungen, Alpha und Omega, sind eine Baustelle für sich. Ich habe meinen Sound leider noch nicht gefunden oder richtig mischen können. Bin aber guter Dinge, denn Potential ist definitiv in der Kiste drin, da liegts wirklich nur an meinen Vorlieben.
Leider sieht man nicht ob die Knöpfe Bite und Growl eingeschalten sind. Das ist ein kleiner Minuspunkt, da ein Druck auf einen dieser Knöpfe nochmal ungemein was am Sound verändert.
Am DI output hab ich mich mal durch die Cab Simulationen geklickt. Ist schon ganz ordentlich was da emuliert wird. Sicherheitshalber habe ich aber dennoch zusätzlich über Mic den Sound abgenommen.
Alles in allem habe ich das Topteil nur an der Oberfläche getestet und bin sehr zufrieden. Ich glaube, dass wenn ich mich mal mit der Software weiter beschäftigen würde sich noch ganz neue Welten eröffnen würden.
Kann die Maschine definitiv weiter empfehlen.
Wichtig waren mir bei der Auswahl die Kompaktheit, der grafische EQ und der Zerrkanal. Der One-Knob Kompressor war dann noch das zünglein an der Waage welches mich vom Kauf überzeugt hat. Und der Amp überzeugt auf ganzer Linie!
Mein Feedback basiert auf einem halben Jahr Dauertest im Proberaum inklusive Aufnahmen. Genre: überraschenderweise natürlich irgend so ein Post Metal Kram.
Hatte immer genug Power und Headroom. Ordentlich wumms auch untenrum mit dem 5-Saiter. Einiges am Equalizer rumgespielt und immer wieder überrascht gewesen wie viel man da immer wieder noch rausholen kann. Der Kompressor macht auch das was er soll. Ich habe keine Lust mich da mit zu vielen Knöpfen zu beschäftigen. Hier reicht ein Knopf und der funktioniert. Perfekt für mich.
Die beiden Drive Einstellungen, Alpha und Omega, sind eine Baustelle für sich. Ich habe meinen Sound leider noch nicht gefunden oder richtig mischen können. Bin aber guter Dinge, denn Potential ist definitiv in der Kiste drin, da liegts wirklich nur an meinen Vorlieben.
Leider sieht man nicht ob die Knöpfe Bite und Growl eingeschalten sind. Das ist ein kleiner Minuspunkt, da ein Druck auf einen dieser Knöpfe nochmal ungemein was am Sound verändert.
Am DI output hab ich mich mal durch die Cab Simulationen geklickt. Ist schon ganz ordentlich was da emuliert wird. Sicherheitshalber habe ich aber dennoch zusätzlich über Mic den Sound abgenommen.
Alles in allem habe ich das Topteil nur an der Oberfläche getestet und bin sehr zufrieden. Ich glaube, dass wenn ich mich mal mit der Software weiter beschäftigen würde sich noch ganz neue Welten eröffnen würden.
Kann die Maschine definitiv weiter empfehlen.
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D
Klanglich gut – trotzdem bereue ich den Kauf
Nach der inzwischen erfolgten Reparatur funktioniert der Darkglass Alpha-Omega 500 einwandfrei und klanglich gefällt uns der Verstärker sehr gut. Trotzdem bereue ich diesen Kauf.
Das fabrikneue Gerät wurde am Tag der Lieferung erstmals angeschlossen und fiel dabei sofort aus. Ursache war, dass der Spannungswahlschalter bereits beim Auspacken auf 110 V eingestellt war. Das Gerät war von Thomann für den deutschen Markt verkauft und nach Deutschland geliefert worden.
Der Hersteller weist auf die notwendige Kontrolle der Netzspannung hin: Auf der Innenverpackung befindet sich ein gelber Warnaufkleber und auch die englischsprachige Bedienungsanleitung enthält einen entsprechenden Hinweis. Die entscheidende Beschriftung auf dem Aufkleber ist allerdings sehr klein. Ich hatte diesen Hinweis beim Auspacken nicht wahrgenommen.
Angesichts der möglichen Folgen halte ich diese Lösung für ausgesprochen unglücklich. Bei meinem Gerät führte das Einschalten mit der falschen Spannung unmittelbar zu einem erheblichen Schaden. Laut Kostenvoranschlag waren unter anderem Gleichrichter, interne Sicherung und Kondensatoren beschädigt; Netzteil und Verstärkereinheit mussten ausgetauscht werden.
Die Reparatur hat mich 248,76 Euro gekostet.
Natürlich kann man argumentieren, dass vor Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung vollständig gelesen und die Netzspannung kontrolliert werden muss. Ich hätte bei einem in Deutschland verkauften Neugerät dennoch erwartet, dass es entweder passend auf 230 V eingestellt ausgeliefert wird oder dass vor einer falschen Einstellung so auffällig und unmittelbar am Gerät gewarnt wird, dass sie vor dem ersten Einschalten kaum übersehen werden kann.
Für andere Käufer deshalb mein dringender Hinweis: Vor dem ersten Einschalten unbedingt den Spannungswahlschalter kontrollieren.
Enttäuscht hat mich auch die anschließende Abwicklung. Ich bin seit rund 15 Jahren Thomann-Kunde; meine Bestellhistorie umfasst inzwischen 28 Seiten und soweit ich mich erinnern kann, war dies meine erste Retoure. Zunächst wurden mir 50 Euro Kulanz in Aussicht gestellt. Im späteren Kostenvoranschlag fand sich dieser Betrag jedoch nicht als entsprechender Preisnachlass wieder; als Kulanz war dort der für mich kostenfreie Versand ausgewiesen.
WIr halten fest, dass der Verstärker nach der Reparatur tatsächlich sehr gut klingt. Nach dem sofortigen Ausfall des Neugerätes, Reparaturkosten von 248,76 Euro und der für mich enttäuschenden Abwicklung würde ich dieses Produkt trotzdem nicht noch einmal kaufen.
Das fabrikneue Gerät wurde am Tag der Lieferung erstmals angeschlossen und fiel dabei sofort aus. Ursache war, dass der Spannungswahlschalter bereits beim Auspacken auf 110 V eingestellt war. Das Gerät war von Thomann für den deutschen Markt verkauft und nach Deutschland geliefert worden.
Der Hersteller weist auf die notwendige Kontrolle der Netzspannung hin: Auf der Innenverpackung befindet sich ein gelber Warnaufkleber und auch die englischsprachige Bedienungsanleitung enthält einen entsprechenden Hinweis. Die entscheidende Beschriftung auf dem Aufkleber ist allerdings sehr klein. Ich hatte diesen Hinweis beim Auspacken nicht wahrgenommen.
Angesichts der möglichen Folgen halte ich diese Lösung für ausgesprochen unglücklich. Bei meinem Gerät führte das Einschalten mit der falschen Spannung unmittelbar zu einem erheblichen Schaden. Laut Kostenvoranschlag waren unter anderem Gleichrichter, interne Sicherung und Kondensatoren beschädigt; Netzteil und Verstärkereinheit mussten ausgetauscht werden.
Die Reparatur hat mich 248,76 Euro gekostet.
Natürlich kann man argumentieren, dass vor Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung vollständig gelesen und die Netzspannung kontrolliert werden muss. Ich hätte bei einem in Deutschland verkauften Neugerät dennoch erwartet, dass es entweder passend auf 230 V eingestellt ausgeliefert wird oder dass vor einer falschen Einstellung so auffällig und unmittelbar am Gerät gewarnt wird, dass sie vor dem ersten Einschalten kaum übersehen werden kann.
Für andere Käufer deshalb mein dringender Hinweis: Vor dem ersten Einschalten unbedingt den Spannungswahlschalter kontrollieren.
Enttäuscht hat mich auch die anschließende Abwicklung. Ich bin seit rund 15 Jahren Thomann-Kunde; meine Bestellhistorie umfasst inzwischen 28 Seiten und soweit ich mich erinnern kann, war dies meine erste Retoure. Zunächst wurden mir 50 Euro Kulanz in Aussicht gestellt. Im späteren Kostenvoranschlag fand sich dieser Betrag jedoch nicht als entsprechender Preisnachlass wieder; als Kulanz war dort der für mich kostenfreie Versand ausgewiesen.
WIr halten fest, dass der Verstärker nach der Reparatur tatsächlich sehr gut klingt. Nach dem sofortigen Ausfall des Neugerätes, Reparaturkosten von 248,76 Euro und der für mich enttäuschenden Abwicklung würde ich dieses Produkt trotzdem nicht noch einmal kaufen.
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