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BirdDog Play

4 Kundenbewertungen

2.5 / 5

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BirdDog Play
199 €
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1

3 Rezensionen

l
Unbrauchbar
lichterfloh 17.12.2023
static Ip Adresse funktioniert nicht, gerät pingbar, aber browser GUI nicht erreichbar, Lüfter extrem laut, mit überalteter Firmware ausgeliefert, welche mit birddog fleetmanager nicht kompatibel ist.
fazit: schlechtes Produkt
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PS
Nach anfänglichen Schwierigkeiten doch das, was ich gesucht habe
Peter S. Stgt 30.01.2026
Ich war auf der Suche nach einer einfachen Möglichkeit, NDI-Streams auf ein Ausgabegerät (TV, Beamer, Monitor, ...) zu übertragen, ohne einen zusätzlichen Rechner (mit NDI) dafür zu verwenden. Durch Zufall bin ich dabei über den "BirdDog Play" gestolpert. Obwohl mich die negativen Bewertungen schon zweifeln ließen, habe ich mein Glück versucht - und es tut genau das, was ich erwartet habe - mit einer Einschränkung.

Die ersten Schritte waren etwas holprig, was u. a. auch daran lag, dass ich es ohne Handbuch in Betrieb genommen habe.

So hatte ich das Gerät bereits an den Strom angeschlossen, das Netzwerkkabel aber erst nachträglich. Das hat dazu geführt, dass keine automatische IP Adresse vergeben wurde (DHCP). Das passiert wohl beim Starten, war in meinem Fall also zu spät. Also: Den Strom (per USB-C) am besten als letztes anschließen. Dann klappts auch mit der IP :-)

Die Oberfläche ist recht einfach und übersichtlich gehalten und wird über die IP-Adresse (die auf dem angeschlossenen Ausgabegerät angezeigt wird) aufgerufen. Die Oberfläche ist in Englisch und man sollte mit den technischen Bezeichnungen zumindest ein bisschen was anfangen können (DHCP, NDI, NDI-Bridge, ...).

Letztendlich musste ich nur noch den gewünschten NDI-Stream starten, in der Weboberfläche des BirdDog Play auf "Refresh" klicken und dann den gewünschten NDI-Stream auswählen. Es kann auch ein weiterer Stream angegeben werden, der dann angezeigt wird, wenn der erste Steam nicht verfügbar ist. Nach Klick auf "Apply" wurde der gewünschte Stream angezeigt. Übrigens: Das Gerät merkt sich die Einstellung, was bedeutet, dass bei einem Neustart keine erneute Konfiguration notwendig ist, wenn derselbe Stream wieder genutzt werden soll! Anschließen -> Einschalten -> tut!

Allerdings habe ich bis jetzt für ein Problem noch keine Lösung gefunden. Ich verwende (neben OBS) auch XSplit. Der Output-Stream wird zwar erkannt, aber irgendwie kann keine Verbindung dazu hergestellt werden. Sollte ich eine Lösung dafür finden, werde ich diesen Eintrag ergänzen.

Fazit: Für meinen Einsatzzweck genau das, was ich wollte.
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SS
Sollte wohl ein Gebläse werden...
Swen S. 06.12.2025
den Rest der Funktionalität konnte ich leider nicht ausprobieren, klassischer Fall von "dead on arrival", zumindest scheintot. Kein HDMI Out, keine Kommunikation auf dem Netzwerkport, aber der Lüfter lief, laut und schrill. Alleine der disqualifiziert das ansonsten (sofern es vllt funktioniert) möglicherweise für bestimmte Anwendungen gut brauchbare Teilchen enorm. Schade eigentlich.
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