Behringer X32 Rack
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B
Tolles Produkt - aber nur bei Vorkenntnissen nutzbar
Bernd_54 18.01.2022
Schon länger überlegte ich in die digitale Mischerwelt einzusteigen - und das trotz kleiner Besetzung.
Nachdem ich über den Behringer X32-Rack viel gelesen hatte dachte ich, es könnte für mich eine gute Sache sein: kompakt, viele Anschluss-Optionen und die Einstellungen digital speicherbar. Wenn mir also mal ein Kollege war verstellt - ein Knopfdruck und alles ist wieder im Lot.
Nun grundsätzlich bietet das X32-Rack genau all das, und noch viel, viel mehr. Aussehen top, alle Elemente gut ablesbar, Sound klar und sauber, gute Effekte integriert - so mein Eindruck währen der rund zwei Wochen die ich das Gerät für meine Zwecke einrichten wollte.
Aber: Ein deutscher Entwickler bringt es leider nicht fertig eine für solch ein komplexes Gerät unabdingbare verständliche Anleitung in deutsche zur Verfügung zu stellen. Die englische Anleitung ist zwar von der Sprache her leidlich verständlich - erläutert die vielen Möglichkeiten (insbesondere zum Routing des Signale) so konfus (zumindest für mich als nicht bisher nicht mit Digital-Mischern vertraut), dass ich letztlich verzweifelt aufgab, das Gerät innerhalb von rund zwei Wochen zu begreifen.
Ich zweifle daran, dass ich in zwei weiteren Wochen den "Durchblick" geschafft hätte und als Dekoration im Regal wäre das Teil doch zu schade.
Deshalb werde ich diesen Mischer wieder zurücksenden, eventuell starte ich gelegentlich noch einen Einstiegs-Versuch in die digitale Mischer-Welt mit einem Presonus Gerät. Das 16.0.2 scheint mir auch das zu bieten, was ich mir von einem Digitalmischer erhoffe - allerdings dann doch mit mehr "Analog-Feeling" - und das amerikanische Unternehmen gibt den deutschen Kunden dazu noch ein deutsches Manual an die Hand.
Nicht falsch verstehen bitte: das Behringer X32-Rack ist sicher ein hervorragendes "Werkzeug" in den richtigen Händen - aber nichts für mich da ich mit der Flut der gebotenen Optionen ohne umfängliche Anleitung einfach überfordert bin.
Update:
Die Rücksendung war eigentlich veranlasst - und dennoch habe ich noch im "Web" zum X32-Rack weiter recherchiert. Glücklicherweise! Ich wurde da nach einigen Suchanfragen zu X32+Handbuch/Manual.... fündig!
Insbesondere "stolperte" ich über eine Rubrik mit Namen "Behringerwiki...." und fand dort eine gute Infos und eine Anleitung, welche mir mein PC automatisch vom Englischen in verständliches Deutsch übersetzte. Eine große Hilfe die mir dann doch noch den Einstieg in die "X32 Welt" öffnete ehe ich das Paket zur Rücksendung packte. Was mich wundert: nirgends bei Thomann fand ich einen Hinweis auf diese Seiten zu diesem doch recht komplexen Produkt.
Nun werde ich zwar gewiss nicht alles gebrauchen können was das X32-Rack bietet, sehe mich nun aber in der Lage meine Ansprüche mit diesem wirklich tollen Teil nach und nach zu realisieren. Zu gegebener Zeit schicke ich dann meinen bewährten Analog-Powermischer in Rente und verlasse mich dann ganz auf das X32-Rack. Die Vorgehensweise die ein Forumsmitglied im Web darlegte (X32-Rack kaufen und eine Woche später damit vors Publikum...) möchte ich meinen Zuhörern aber nicht zumuten - ich will mit dem neuen Mixer erstmal "Freundschaft schließen" und ihn genauer kennenlernen.
Vielleicht kann ich mit diesem Beitrag anderen Interessenten am X32-Rack den Einstieg in dieses "Universum" etwas erleichtern denn: der Preis ist aktuell (recht) heiß!
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Übertrifft alle meine Erwartungen
DidiSchu 20.11.2018
Nach langem Überlegen, einen der verschiedenen Mixer aus der Behringer X32 Baureihe zu kaufen, habe ich mich aufgrund des unwiderstehlichen Preises für die Rack Variante entschieden, endlich zugeschlagen und es nicht im geringsten bereut. Warum?

Dieses Gerät ersetzt jetzt 2 analoge Mixer (Behringer 2442 FX und SX2442FX) zur Abnahme eines kompletten Drumsets mit 5 Toms (insg. 10 Mics), 1 x Bass Amp, 2 x Line In für weitere Synths, 5 Vocal Mics, 1 x Gitarreneffektgerät Line Stereo, 1 x Keys Line Stereo. Also insgesamt 22 Spuren ohne jegliche Hardware Erweiterungen. Ich habe jetzt noch die Möglichkeit, mit einer S16 oder SB16 die Anzahl von Ein- und Ausgängen (XLR/Kombi) zu verdoppeln..... Der Wahnsinn, wie ich finde.

Das Alles kann direkt über die integrierte USB Erweiterung mit einer DAW 32 Spur recorded werden. Ich habe mir dafür allerdings noch eine Cymatic Audio Utrack X32 Erweiterung gekauft um direkt und ohne PC auf Festplatte aufzunehmen. Kann ich jedem empfehlen, das ist eine super Ergänzung und funktioniert reibungslos.

Zu der üppigen Eingangsbelegung kommt bei mir folgende Belegung für die Ausgänge:
4 x individuelle Mono Monitorings (OUT 1-4), 3 x individuelle Stereo Monitorings (AUX out 1-6); 2 x Amp Out FOH (OUT 5-6); 2 x Amp out Control Room (OUT 7-8).......

Außerdem sind alle Mics über die Softwarebasierten Varianten der unglaublichen Auswahl an internen Effektgeräten mit Kompressor und Hall versorgt. Da habe ich aber noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft.

Zur Zeit bediene ich das Gerät via Laptop über W-LAN (einfach an einen alten Router drangehängt) mit der Behringer X32 Edit Software, die aus meiner Sicht ganz hervorragend funktioniert, auch noch toll strukturiert und intuituív bedienbar ist. Mit dieser konnte ich schon bevor das Gerät überhaupt geliefert wurde in aller Ruhe offline mein jetziges Setup entwickeln, mich mit dem Routing ausgiebig beschäftigen und das Ganze sehr einfach später auf den Mixer laden. WOW!!! Als Android App empfehle ich die Kaufversion von Mixing Station anstatt der Behringer X32-Q Variante. Zusätzlich habe ich mir ein Behringer X-Touch geordert, falls ich doch gerne mal mit Motorfadern oder Knöpfen arbeiten möchte.

Wer schon mal versucht haben sollte, das Alles mit analoger Hardware zu realisieren, versteht vielleicht meine Begeisterung für diesen Mixer!

Der Sound ist für mich nicht bewertbar da er zu stark von der verwendeten Peripherie abhängig ist, über viele Faktoren beeinflusst werden kann und manchmal auch nur Geschmacksache ist. Ich bin aber rundum begeistert.

Fazit:
Ein extrem flexibles Gerät mit einer unglaublich großen Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten. Diese erfordern unbedingt ein wenig Einarbeitungszeit und Logik, damit man an sein individuelles Setup-Ziel kommt. Es gibt aber viele tolle Youtube Beiträge dafür, also keine Scheu. Die beigelegte Bedienungsanleitung ist eine gute Starthilfe, befähigt aber leider nicht dazu, den Mixer umfangreicher zu beherrschen. Also Learnig by Video or by Doing. Der Aufwand lohnt sich!

Meine uneingeschränkte Kaufempfehlung!!!
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X32 Rack - die IEM Maschine
FloRyan 24.01.2022
Habe den X32 RackMixer für den Aufbau unseres IEM Racks gekauft. War mein erster Digitalmixer, daher war ich zu Beginn ernsthaft überwältigt bzw stellenweise etwas überfordert was die Konfiguration angeht - zumal auch das Handbuch - Behringer-typisch - eher wie die Anleitung eines Möbels vom schwedischen Möbelgroßhändler wirkt.
ABER: mit ein bisschen Geduld und Herumprobieren kommt man recht schnell hinter die Basisfunktionen und bekommt ein solides Grundsetup auf ohne fremde Hilfe hin, allerdings findet man auch Hilfe in diversen Foren.
Grundlegend bietet das X32 Rack deutlich mehr als man für ein solides IEM Setup benötigt, und wird daher meinen Recherchen nach auch sehr häufig nicht nur im Hobby- und Semiprofessionellen Bereich genutzt.
Ob die verbauten Wandler etc nun wirklich denen eines hochqualitativen Mixers entsprechen oder nicht, ist meines Erachtens nach gerade im IEM-Einsatzbereich eher zweitrangig. Für Home-Recordings reichts sicherlich auch und im Livebetrieb merken sicherlich auch nur wenige einen Unterschied.
In meinen Augen ist das X32 Rack echt ein unschlagbares Gerät, zumindest für IEM Anwendungen.
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Idealer Digitalmixer für Bands (PA, IEM und Multitrackrecording)
Andreas5142 27.12.2018
Wir sind eine 5 köpfige Rock-Band und verwenden den X32 Rack für unser Stereo-IEM Monitoring und Multitrackrecording von 16 Spuren bei den Proben (komplette Schlagzeug- und Intrumentenmikrofonierung). Der X32 wird auch bei Live Auftritten für die PA Beschallung verwendet, wobei auch hier nicht auf ein ausgezeichnetes Stereo-IEM und Multitrackrecording Recording aller 16 Spuren verzichtet wird. Wir steuern die Mixersoftware über einen Laptop mittels Ethernet Verbindung. Zusätzlich werden am Laptop über den USB Ausgang des X32 und mittels Cubase Elements die 16 Spuren nach der Vorverstärkung durch die sehr neutral klingenden Preamps und neutrale AD Wandlung der Cirrus Wandler des X32 aufgezeichnet. Zusätzlich haben wir einen WLAN Router dazwischengeschaltet um auch Wireless über ein Tablet und mehreren Handys die Software bzw. die persönlichen IEM Mixe anzusteuern.

Der X32 überzeugte mich auf Anhieb und auch nach 1 Jahr der wöchentlichen Benutzung besteht kein Bedarf ihn zu ersetzen. Die Mixer-Software ist einfach, intuitiv und sehr gut konstruiert und stellt die anderen meiner Meinung nach in den Schatten, da sämtliche digitale Routingmöglichkeiten vorhanden sind und beliebig verändert werden können (z.b. können die Eingangsignale auch gesplittet werden für einen FOH Mix und den IEM Mixen). Die Wandler- und Preamp-Qualität ist sehr gut (sofern vorsichtig angesteuert wird), die integrierten Channel-Strip Prozessoren (EQ, Comp, Gate) sind durchaus gut und erfüllen ihren Zweck, haben aber wenig Charakter. Die ADDA Latenz ist mit circa 1ms ausgezeichnet und erwartungsgemäß nicht wahrnehmbar. Die zusätzlichen Vintage-Plugins verwenden wir lediglich im Effekt Return, nicht aber im Channel Strip. Alle Signale werden an 5 Stereo Busse für das IEM Monitoring geleitet und jeder einzelne Musiker erhält seinen persönlichen IEM Mix. Hierbei verwenden wir auch die AUX Outputs welche bei etwas weniger maximaler Output dBu leiser aussteuern.

Zusammenfassend:
- handlicher und sehr vielseitiger Digitalmixer mit intelligentem und vielseitigem Routing sowie sehr guter Mixer-Software
- neutraler Sound mit guten Preamps und guten Wandlern
- Mulitrackrecording für Aufnahmen und/oder virtuellem Soundcheck
- wir würden den X32 sofort wieder kaufen, v.a. bei diesem Preisnachlass der letzten Monate.
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Absolut genial!
Andreas 09.09.2014
Wir haben dieses Gerät angeschafft weil wir es satt hatten große Konsolen durch die Gegend zu schleppen und bei kleinen Gigs auf die FOH des Clubs und der meinst miserabel Monitor Anlage angewiesen zu sein oder keinen gescheiten Platz für das eigene Pult zu finden.

Jetzt haben wir alles was wir Mixer und FX technisch brauchen in einem 6-HE Rack, das nicht mal 20 Kilo wiegt. Darin werkeln der X32 ein Mac Mini zwei DEQ2496 und einen Router. Damit mischen wir ein komplett abgenommenes Schlagzeug, zwei Gitarren, zwei Sängern, Keyboard und einem Bass können das ganze auch noch als Mehrspuraufnahme mitschneiden.

Den Soundcheck können wir jetzt bequem mit dem iPad machen und unser Techniker kann sich an die Bar setzten und bei bedarf wenn es etwas voller geworden ist mit dem iPad oder dem Notebook nachregeln. Und noch besser, dank dem in das Tack eingebauten Rechner ist jetzt auch ein virtueller Soundcheck mit den Aufnahmen vom letzten Gig möglich. Die notwendigen Umstellungen dafür (rerouting der Inputs) sind mit dem entsprechenden Setup einen Knopfruck erledigt. Einfach genial.

Zu dem Gerät selber: Wer sich mit Tontechnik auskennt, dem sei der Test in Productionpartner an das Herz gelegt (liegt auch auf der Behringer Seite). Man sollte sich die Mess Grafiken sehr genau ansehen (sind leider ziemlich klein und verschwommen) - dann weiß man was man erwarten kann und was nicht.

Ich würde es mal so zusammenfassen:

- Die Wandler sind State of the Art - RME nimmt auch nichts anderes.

- Die Mic Amp's liegen etwa auf dem Niveau eines RME Babyface und klingen ähnlich - allerdings mit leichtem hang zur Höhenbetonung durch die vergleichsweise hochohmigen Eingänge. Wer britischen Sound mag der wird hier eher schlecht bedient, denn alles klingt sehr transparent und "clean".

- Dynamik & THD sind natürlich nicht mit einem Midas Pult zu vergleichen (es steht ja auch da "Design by Midas - was heißt, das jemand bei Midas diese Mic Amps entwickelt hat und nicht, das die Mic Amps von einem Midas Pult da drin sind...) Den besten THD (in->out) erreicht man zwischen -10 und 0 dB was eher durchschnittlich ist bei der Gesamtdynamik des Pultes.

- Die Ausgänge sind etwas "Eigenwillig", da sie sehr hoch aussteuern und man sie nicht wie bei anderen Pulten anpassen kann. Wenn man im optimalen Bereich arbeiten will muss die Endstufe sehr genau anpassen.

- Die Effekte sind wie ich finde durchweg von sehr guter Qualität. Insbesondere hervorzuheben sind der Exiter der Combinator und der Wave Designer. Mit letzterem kann man, in Kombination mit den für jeden Kanal vorhandenen Gates und Kompressoren, einen absolut amtlichen Schlagzeugsound zaubern. Aber auch der Hall ist wirklich gut gelungen und für live mehr als ausreichend.

- was ich absolut faszinierend fand war, dass man sogar eine Gitarren Amp Simulation eingebaut hat die recht gut klingt. Das zeigt wie viel Mühe man sich bei Programmierung der Erzeugung von harmonischen Obertöne gegeben hat was auch der Grund für den ziemlich gut klingenden Exiter ist.

- Der mechanische Aufbau ist relativ solide. Einziger Kritikpunkt währe, das man sich im Bereich des Displays immer noch nicht von den schlabbrigen Inkrementalgebern mit Plastik Achse verabschiedet hat die man z.B. auch im BCR2000 findet. Das ist aber zu verschmerzen, weil man die nur sehr selten braucht.

Alles in allem finde ich: für Live ist dieser Mixer z.Z. kaum zu toppen - vorausgesetzt es reichen einem 22 Eingänge (16 Mic's), die 32 Mixer Kanäle und die 16 Busse aus. Die Eingänge können durch ein S16 oder ein "echtes" X32 erweitert werden.

Man findet zwar bei anderen Firmen das eine oder andere Feature teilweise etwas besser implementiert wieder - aber nie alles zusammen - und vor allem nie zu diesem Preis.

Zu den Bussen währe noch zu sagen, das es schon etwas knapp werden kann da die Subgruppen von den Bussen abzuziehen sind. Wenn man mit Subgruppen arbeitet - was man teilweise leider muss, da sich Effekte z.Z. nicht kaskadieren lassen wird es schnell eng. In diesem Fall hat man bei einem typischen Setup (4 x FX, 4 Stereo Sub's) noch 4 Auswege - was unter Umständen zu wenig ist. In diesem Fall nutzen die DCA's leider nur bedingt etwas da diese wirklich nur die internen Amps steuern und nicht wie Busse aufgebaut sind.


Auch für das einfach Homestudio ist der X32 als Audiointerface eine Alternative - wenn man mit der Qualität der Mic Preamps leben kann. Wem die Mic Preamps eines RME Babyface oder ein Focusride Scarlett ausreichen, der kann hier relativ bedenkenlos zuschlagen, denn das Preisverhältnis pro Kanal ist unschlagbar. Die Latenzen des USB Interfaces liegen deutlich unter 10ms (je nach Einstellung auch noch besser) was auch das spielen mit PlugIn's zulässt.

Von meiner Seite absolute Kaufempfehlung - vorausgesetzt man kommt mit iPad Bedienung und digitalen Konsolen klar. Es sei aber auch gesagt, das Anfänger gerade beim routing eher Schwierigkeiten haben werden, weil sich nicht alles sofort erschließt und teilweise auch noch ziemlich "von hinten durch die Brust ins Auge" gelöst werden muss.
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Schweizer Messer für den Tontechniker
Wolfgang575 28.11.2014
Nie wieder ohne! Ehrlich! Ich mache keine Kofferjobs mehr ohne das Ding, ausser ich weiß genau, was für ein FoH auf mich zukommt. Das X32 Rack und meistens eine Stagebox, ein paar gute Mikros und ich stürze mich in jede Schlacht.
Die PC/Notebook-Software ist erste Sahne (Hut ab vor den Behringer-Jungs, die zeigen hier mal gewissen Pennern auf dem Markt was so geht!), die iPad Remote ist schön und umfangreich doch meistens mixe ich den kompletten Gig mit der Android-Software von David, der Typ ist der Hammer. Macht mal so eben bis zu 32 Fader auf die Oberfläche, den Analyser mit in den EQ, was die iPad-Lösung noch nicht kann und zaubert dann noch Timelines ins Gate und den Compressor!
Dieser Analyser im X32 ist ein Feature, das ist sowas von geil, ich habe noch nie so einfach und genau Feedbacks entzerrt, vielen, vielen Dank dafür!
Selbst für den verwöhnten Besitzer einer Vi ist der Sound der X32 absolut akzeptabel. Auch die Effekt-Sektion ist hervorragend gelungen, der Hall ist ordentlich, wenn auch nicht so dicht wie ein PCM91 (was für ein Vergleich!). 4 'große' Effekte wie Hall, Room, Tap-Delay oder GatetReverb werden ergänzt von 4 Slots, die immerhin Deesser, Wave-Designer, Guitar-Amp Simulation, Phaser, Suboctaver etc.pp. und eben auch grafische EQs beisteuern.
Auch ohne Stagebox kriegt man gut eine Band unter, denn das Rack hat zusätzlich zu den 16 XLR In noch 6 Aux In und da das Rack auf der Bühne steht, braucht man noch nicht mal DI-Boxen fürs Keyboard, wenn der Strom gemeinsam ist. Bei den reichlich vorhandenen Outs -auch hier gibts 6 Klinke zusätzlich- kann man schon mal überlegen, ob man die InEars Stereo fährt.
Vom USB-Stick kann man Intros und Pausenmusik einspielen und die Stereo-Aufnahme mach man mit einem Mausklick respective Fingertip.
Das Rack hat für mich einen entscheidenden Vorteil gegenüber den Pulten: da es konsequent ferngesteuert wird, stellt die Mechanik kein Risiko für Defekte dar. So wird es bei mir hoffentlich uralt.
Die Maschine hat nur einen Nachteil: SIE IST VIEL ZU BILLIG! Ich verstehs echt nicht. Das Ding ist meiner Meinung nach völlig konkurrenzlos....
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Einfach nur genial!!!
Journy 16.06.2021
Ich habe mir das X32 Rack als Ersatz angeschafft, nachdem mein XR18 von jetzt auf nachher (6 Monate alt) den Geist aufgegeben hat. *mazon hat mir den Preis erstattet und ich wollte eigentlich wieder das XR18 oder das fast baugleiche Midas MR18 (wegen der 10 Jahre Garantie). Ich bin dann über das X32 Rack gestolpert, dem ich eine Chance gegeben habe.

Als XR18 Anwender war ich bereits von der Bedienung über PC und Mixing Station (alternative Android App - empfehlenswert) absolut begeistert. Die Behringer Digital Mixer sind alle sehr ähnlich und ich kann auch z.B. Scenes vom XR18 in die PC-App vom X32 laden. Dass ich keine Hardware Fader habe, stört mich nicht – habe immer PC/Notebook/Tablet zur Hand. Außerdem sind die Apps wirklich superb und stehen einer Hardware Bedienung nicht nach. Im Gegenteil: Wenn ich einem Kanal einen Namen geben möchte, dann am liebsten in der PC App. Außerdem können mehrere Benutzer gleichzeitig auf den Mixer zugreifen, um ihre eigenen In-Ear Mixes zu steuern. Es wird alles sauber zwischen den Apps synchronisiert.

Möchte man bereits vorab die Fähigkeiten vom Mixer studieren, der kann sich die PC-App vorab herunterladen und offline damit spielen – habe ich auch gemacht, was letztlich auch meinen Kauf angeregt hat!

Überzeugend für mich ist die Möglichkeit, den Mixer mit weiterer Hardware zu erweitern. Das Rack bietet nur 16 Inputs an, aber z.B. mit einer Behringer SD16 Stagebox können bis zu 32 Kanäle genutzt werden. Weiterhin kann (angeblich) der Rack Mixer zusammen mit anderen X32 Produkten verwendet werden, um somit die Inputs eines X32 (über AES50-Schnitstelle) für eigene In-Ear Mixe zu teilen. Es öffnet also Türen für mehr – das XR18 ist an der Stelle auf die Fähigkeiten von Ultranet begrenzt.

Etwas irritiert hat mich die Tatsache, dass das X32 bereits 10 Jahre auf dem Markt ist. Aber es gibt ehrlich gesagt nichts vergleichbares, die Technik ist ausgereift und sagenhaft günstig – da gibt es nicht viel zu überlegen.

Nachteilig ist, dass im Vergleich zum XR18 nur XLR Eingänge vorhanden sind. Die AUX-Eingänge sind jedoch Klinke und so habe ich mein Stage Piano auch erfolgreich ohne extra Kabel in das Setup eingebunden. Die Stagebox SD16 hätte wiederum Kombi-Eingänge.

Fazit: Auch wenn ich nicht der typische Anwender dieses „Pults“ bin, weil ich momentan Musik für mich alleine mache (Playalong mit Gitarre/Bass/Klavier und Gesang) und das Mischpult eigentlich zu viel kann: Gelohnt hat sich die Anschaffung für mich trotzdem! Es ist kompakt (dank Rack), es klingt super, ist leicht bedienbar, super flexibel und erweiterbar. Sollten meine musikalischen Ambitionen dazu führen, mit anderen Musik zu machen, haben wir das perfekte Pult für In-Ear-Monitoring und PA-Abmischung! Aber auch für meine heimischen Sessions macht es riesig Spass!!
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Gut & Günstig
Knüppel.Rocks 27.12.2021
Für den Umfang an Ein/Ausgängen, Möglichkeiten, und Features für den Semi-Professionellen Einstiegsbereich bestens geeignet. So zusagend eine Eierlegende Vollmilchsau für diesen Preis/Leistungsbereich. Gekauft als Schlagzeuger für Aufnahmen, tut dies jetzt vor allem in einem Rack als Audiointerface und Proberaum In-Ear-Monitoring seinen dienst.
Ich kann nicht meckern. Gerade für Mixing Anfänger ist es super da es eine große Auswahl an vor eingestellten Zeugs gibt.

Aber the Fuck! Ich hab es für 748€ gekauft. Jetzt sind es einfach mal 1048€ Haha! (Stand 27.12.21). Da hätte ich wohl dann das X32 Compact für 400€ mehr bevorzugt. Da sind dann so lustige Regler dran die durch die Gegend Schnelsen wenn man eine Taste drückt.
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BV
Review: Behringer X32 Rack
Björn VA-Technik 19.11.2015
Ich nutze nun knapp ein Jahr lang ein Behringer X32 Fullsize und seit einigen Monaten auch ein Behringer X32 Rack. Über letzteres möchte ich nun ein Review schreiben.
Im Gegensatz zu den Behringer X32 Pulten (X32, X32 Compact und X32 Producer) ist das Behringer X32 Rack sowie das X32 Core konzipiert, um in einem Rack montiert und genutzt zu werden.
Das X32 Rack ist 3 HE hoch und braucht knapp 30 cm Einbautiefe.
Ratsam ist es bei diesem Pult einen AccessPoint anzuschließen, doch dazu später mehr.

Zu Beginn erstmal ein paar Daten:
Eingänge: 16x XLR
8x Klinke
Ausgänge: 8x XLR
8x Klinke
Sonstiges: 2x AES 50
1x Ethernet
1x Personal Monitoring
1x Midi In + 1x Midi Out
Expansion Slot: Behringer: X-USB; X-UF; X-Madi; X-Adat; X-Dante
Cymatic Audio: uTrack-X32

Struktur:
Das Behringer X32 Rack hat wie alle X32 und M32 Pulte ein übersichtlich gestaltetes System. Das Pult verfügt über ein 5" TFT Display, worüber man alles einsehen kann.
Rechts und links neben dem Display habt ihr Buttons für die einzelnen Menü-Ebenen.
Wenn man das Pult startet, hat man hier die "Home"-Ebene.
Links neben den Buttons habt die Eingangssektion, rechts neben den Buttons findet man die Talkback Sektion oben und darunter den Master Regler.
In der Eingangssektion kann man durch Drehen den Kanal anwählen, den man editieren möchte und bestätigt dies mit einem kurzen Drücken. Nun wird das Input Level dieses Kanals darüber mit LED's angezeigt. Unterhalb des "Selekt"-Reglers findet man die "Solo"- und die "Mute"- Tasten. Darunter ist dann der Kanalregler.
Auf der linken Seite findet man unten noch den USB Port. Wenn man nun den Powerschalter auf der rechten Seite sieht, ist darüber dann noch der Port für den Kopfhöreranschluss und den Regler für dessen Lautstärke. Dies könnt Ihr auf dem Bild unten alles schön erkennen.

Menü:
Hier eine Kurzübersicht über die einzelnen Menüs:
- Home:
Hier kann man alle Kanalparameter einsehen und editieren.
- Meters:
Hier kann man die Lautstären aller Kanäle (auch die der Ausgänge) einsehen. Teilweise wird hier auch angezeigt, ob die Dynamics (Gate und Kompressor) eingreifen und wenn ja wie viel.
- Routing:
Hier kann man das Routing der einzelnen Ein- und Ausgänge konfigurieren. Da bleibt noch zu erwähnen, dass man nur in 8er Blöcken das Routing editieren kann (z.B. Local 1-8 oder AES 17-25 oder Card 9-16).
- Library:
Hier können Presets geladen und gespeichert werden. Es sind werkseitig auch bereits Presets vorhanden. Presets können für einen Kanalzugeinstellungen und Effekteinstellungen gespeichert werden.
- Effects:
Hier könnt ihr die 8 Effektbänke (4x virtueller Side-chain und 4x Insert) konfigurieren. Behringer liefert hier ein paar echt gut klingende Effekte mit, welche auch in der Library als Preset geladen werden können.
- Setup:
Hier findet man die Pulteinstellungen, Netzwerk- und Preamp-Einstellungen. An dieser Stelle ist noch zu erwähnen, das diese von Midas kommen und unter anderem auch in den Midas Venice Pulten verbaut sind. Auch die Einstellungen der Expansion Card können hier editiert werden.
- Monitor:
Hier findet man die Einstellungen zum Monitorausgang und dem Kopfhörer. Des weiteren werden hier auch Talkback und der Oscillator konfiguriert.
- Scenes:
Hier kann man eine Show erstellen, Scenen speichern, Snippets erstellen und die Safe-Einstellungen konfigurieren.
- Mute Gruppen:
Hier wird eine Übersicht über die 6 Mute-Gruppen angezeigt und deren Status. Hier können die Gruppen auch mit einem Drücken der Drehregler unterhalb es Displays gemutet und entmutet werden.
- Utility:
Hier werden zu den einzelnen Menüs weitere Optionen angezeigt.
Grundsätzlich sind alle Parameter der Menüs mit den 6 Drehreglern unter dem Display zu editieren. Teilweise werden die Parameter auf 2 Ebenen angezeigt, um hier zwischen den Ebenen zu wechseln, nutzt man die Pfeiltasten hoch und runter. Wenn man zwischen den einzelnen Untermenüs wechseln möchte, nutzt man die Pfeiltasten rechts und links.

Menüpunkt "Home":
Da dieser Menüpunkt am wichtigsten ist möchte ich diesen noch einmal weiter erleutern. Hier gibt es 7 Untermenüpunkte, welche ich im folgenden einmal aufschlüsseln werde:
- home:
Hier findet man eine Übersicht über alle Einstellungen des selektierten Kanals.
Desweitern kann man hier auch den Verlauf des Signals festlegen. Soll der Kompressor Pre oder Post EQ eingreifen? Soll der Insert Pre oder Post vom Kompressor und EQ sitzen? Diese Einstellungen und auch der Gain kann alles direkt in der home-Seite eingesehen werden.
- config:
Hier kann man nochmal den Inputpegel/Gain einstellen und auch nochmal den Insert festlegen. Desweiteren kann man hier Phantomspeisung und Phasendrehung einschalten. Auch ein Input-Delay kann vorgenommen werden.
- gate:
Hier kann man alle Einstellungen vom Gate vornehmen.
- dyn:
Hier kann man alle Einstellungen vom Kompressor vornehmen, wobei man hier auch auf Expander umstellen kann, was ich jedoch noch nicht ausprobiert habe.
- eq:
Hier hat man einen 4-Band vollparametrischen EQ, der von 20 Hz bis 20 kHz auf jede Frequenz gelegt werden kann. Desweitern kann man hier nochmal einen Low-Cut einstellen, der seine Grenze bei 400 Hz hat. Man kann für jeden Band Frequenz, Gain und Q-Faktor einstellen. Man kann zusätzlich noch einstellen, welche Form der Eingriff haben soll (PEQ; VEQ; Low-Cut; Low-Shlf; Hi-Cut; Hi-Shlf). Eine ebenfalls ganz Hilfreiche Sache ist, dass man hinter dem EQ direkt einen RTA angezeigt bekommt, den man auf Pre oder Post EQ stellen kann, um das Signal vor und nach der Bearbeitung optisch zu vergleichen.
- sends:
Hier kann man einstellen, auf welchen Bus der Selektierte Kanal senden soll.
- main:
Hier kann man einstellen, ob der Kanal das Signal an Master und/oder Mono senden soll und das Verhältnis von L und R, den das Signal im Master haben soll (Balace).

Einsatzmöglichkeiten des Behringer X32 Rack:
Das Behringer X32 Rack lässt sich wunderbar als Mischpult bei kleinen Veranstaltungen nutzen. Hier stellt man dies einfach mit auf die Bühne und die Steuerung wird mit einem Tablet oder PC über WLAN aus der Ferne getätigt, dazu später noch mehr.
Mit dem Behringer X32 Rack kann man auch ganz einfach Aufnahmen machen. Man verbindet einfach die X-USB/X-UF Card mit einem USB-Kabel an einen Computer und schon kann es losgehen. Mit der neuen Cymatic Audio uTrack-X32 Card soll man sogar Aufnahmen direkt auf eine externe USB Festplatte machen können, was ich auch in Zukunft gerne machen würde.
Das X32 Rack hat aber noch mehr Möglichkeiten der Verwendung. Man kann das X32 Rack als Monitormischer und als Stagebox nutzen. Hierbei werden einfach die Lokalen Eingänge als Input genutzt und dann mit einem Cat 5 Kabel zum FoH zu einem anderen X32/M32 Pult geschickt. Hierbei muss man nur das Routing entsprechend einstellen.
Ich persönlich habe mir das X32 Rack gekauft, damit ich bei kleinen Gigs nicht immer das große X32 Fullsize mitnehmen muss, wenn ich eh nur 16 Kanäle oder weniger brauche. Wenn ich dann mal einen größeren Gig betreue schnapp ich mir das X32 Fullsize, das X32 Rack und eine S16 und hab schon alles parat, was ich brauche. Vom FoH mit dem großen X32 leg ich dann eine Cat 5 Leitung zum X32 Rack. Von dort aus geh ich dann mit einem weiteren Cat 5 Kabel (Patchkabel reicht) auf die S16 und hab komplett 32 Inputs und 16 Outputs. Aber das ist wieder ein anderes Thema und das sollte nur eine kleine Exkursion in die Möglichkeiten der X32/M32 Serie sein.

Steuerung des Behringer X32 Rack
Wie schon erwähnt, kann das Behringer X32 Rack komplett am Gerät bedient und gesteuert werden. Doch das ist mir zu unkomfortabel. Daher habe ich an den Ethernet Port des X32 Rack einen AccessPoint angeschlossen. Nun muss ich diesen einstellen und im Pult unter Setup > Network die Netzwerkadresse einstellen. Wenn dies geschehen ist, kann ich loslegen. Es gibt für fast jede, ich glaube sogar für jedes System eine entsprechende Anwendung zur Steuerung der Pultes. Dabei ist es egal, ob das System ein Mac OS, Windows, oder Android ist. Für jede Platform gibt es eine Anwendung.
Dazu muss ich aber echt mal eine Lanze brechen für den, der die Android App entwickelt hat. mMn ist das nämlich die beste Anwendung, um ein X32/M32 Pult fernzusteuern. Hier kann man fast alle Einstellungen anwählen und einstellen. Des weiteren kann man eigene Layer erstellen, um unter
anderem selbst zu entscheiden, wie viel und welche Kanäle in der Ansicht angezeigt werden. Diese Anwendung ist einfach aufgebaut und man hat schnell einen Durchblick, welche Einstellungen man wo findet.

Bei X32 Edit, der Anwendung für Windows, hat man im Prinzip ein virtuelles X32 Pult, womit man das X32 steuern kann. Es hat auch fast alle Einstellmöglichkeiten, aber mir persönlich ist es einfach zu umständlich die Einstellungen mit Mouseklicks vorzunehmen.

Zu der Anwendung für Apple Geräte, kann ich leider nichts sagen, da ich kein Apple User bin.
Ich bin weiterhin davon überzeugt, das die beste Möglichkeit der Pultfernsteuerung die Android App ist, aber dass muss jeder selber entscheiden.

Fazit:
Mit dem Behringer X32 Rack kann man gut einsteigen in die Welt der Digitalen Mischpulte, aber man kann auch komplexe Anwendungen damit meistern. Mit den verschiedenen Expansion Slot Karten, bekommt man für fast jede Situation das Richtige. Ich bin nach wie vor von den Daten und vor allem dem Workflow von den X32 Geräten überzeugt. ich arbeite, wie oben bereits erwähnt nun schon knapp ein halbes Jahr mit einem X32 Rack Pult, und kann damit meine Band (Elektro Pop / Gothic) komplett supporten. Was man an der Stelle auch noch erwähnen muss, ist das Preis/Leistung-Verhältnis! Hier bekommt man sogar mehr für die derzeit knapp unter 1400,- ? für sein Geld, als in den Preislagen wo man locker das 3- bis 4-fache an Geld ausgeben muss.

+ Preis/Leistung
+ Übersichtlichkeit der Menüstruktur
+ Workflow
+ Steuerung über WLAN mit Tablet, Smartphone, oder Laptop
+ Anwendung für fast jede Betriebssystem Basis
+ Alle Funktionen der X32 Serie in einer 19"/3HE Einheit vereint
+ Anzahl der Effektmöglichkeiten und Routingoptionen

- Routing der Eingangskanäle ist nur in 8er Blöcken möglich
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C
Zufrieden, jedoch mit Vorbehalt
Christian501 26.01.2021
Zuerst mal soviel: der Mixer hat mir gute Dienste erwiesen, solange das Netzteil einwandfrei funktioniert hat. Dies passierte dann genau einen Monat nachdem die erweiterte Gewährleistung/Garantie von Thomann abgelaufen ist. Leider wurde mir hier eine Reparatur auf Basis Kulanz nicht angeboten, sodaß dies eine Servicefirma hier in AT erledigt hat (Ich wollte den Rackmixer nicht hin und her senden).
Seitdem funktioniert es wieder einwandfrei.

in Anbetracht des günstigen Preises und der Funktionen ist dieser Digitalmixer auf jeden Fall für alle "Hobbymusiker" mit beengten Bühnenverhältnissen zu empfehlen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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Behringer X32 Rack