AKG K-712 Pro

Referenz-Studiokopfhörer

  • offen
  • ohrumschließend
  • dynamisch
  • Impedanz: 62 Ohm
  • Schalldruckpegel: 105 dB
  • Frequenzbereich: 10 - 39800 Hz
  • Nennbelastbarkeit: 200 mW
  • abnehmbare Kabel
  • 3 m gerades Kabel
  • 1,2 m Wendelkabel
  • Stereo-Anschlussstecker 3,5 mm Klinke
  • Gewicht mit Kabel: 356 g
  • Gewicht ohne Kabel: 300 g
  • inkl. 6,3 mm Adapter

Weitere Infos

Bauform Over-Ear
System Offen
Impedanz 62 Ohm
Frequenzgang 10 Hz – 39800 Hz
Adapter Ja
Kabel austauschbar Ja
Farbe Schwarz/Rot

Creative Bundle selbst zusammenstellen und sparen

Wenn Sie diesen Artikel zusammen mit Anderen im Set bestellen, können Sie zusätzlich bis zu 8 % sparen!

So haben sich andere Kunden entschieden

Das kaufen Kunden, die sich dieses Produkt angesehen haben:

AKG K-712 Pro
31% kauften genau dieses Produkt
AKG K-712 Pro
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
222 € In den Warenkorb
beyerdynamic DT-770 Pro 80 Ohm
15% kauften beyerdynamic DT-770 Pro 80 Ohm 129 €
beyerdynamic DT-990 Pro
11% kauften beyerdynamic DT-990 Pro 129 €
beyerdynamic DT-770 Pro 250 Ohm
8% kauften beyerdynamic DT-770 Pro 250 Ohm 129 €
AKG K-702
8% kauften AKG K-702 135 €
Unsere beliebtesten Studio Kopfhörer
456 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.7 /5
  • Sound
  • Tragekomfort
  • Verarbeitung
Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
K-712 Pro versus K-702: 50 % teurer ist nicht 50 % besser
Lunetaris, 03.01.2021
Nach langer, reiflicher Überlegung habe ich mir den K-712 Pro schließlich dann doch bestellt, um an der heimischen Anlage in den Genuss von etwas mehr Bassfundament als mit dem bereits vorhanden K-702 zu kommen. Für mich als einen eher analytischen Hörer ohne Hang zu Frequenzgangbasteleien sind musikalische Details sehr wichtig, erst dann macht mir das Durchhören von CD's wirklich Spaß, allerdings mit dem Risiko, vorher gern gehörte Alben sofort wegzulegen, da man sie wegen Mängel an der Audioproduktion einfach nicht mehr hören mag. Zum Ausgleich offenbaren einem die paar wirklich gut produzierten Scheiben der Sammlung dann einen vorher ungeahnten Detailreichtum .... Genau dafür sind diese Kopfhörer gemacht, vorausgesetzt, die gesamte Kette kann diesen Detailreichtum auch reproduzieren.
Der K-712-Pro hat tatsächlich gehörig mehr Bass, allerdings vermisse ich zu den ganz tiefen Tönen hin nach wie vor das ganz "fette" Fundament. In Worten: falls man bei Massive Attacks "Unfinished Sympathy" nicht weiß, an welchen Stellen die Drumkicks tatsächlich zu hören sind: man kann es mit den K-712 Pro Hörern bestenfalls etwas besser erahnen. Schade, da hatte ich mir mehr erhofft.
Wer den K-702 mit seinem wirklich grandios ausdifferenzierten, eher breiten Klangbild gewohnt ist, empfindet den K712Pro eventuell gar als etwas "zugeknöpft", weniger detailversessen und zu "kopflastig" in den tieferen Mitten. Die vor dem Kauf vermutete Gleichung "K-712 Pro = K-702 + mehr Bass" geht bei mir nicht auf. Für mich ist und bliebt der K-702 in seiner Preisklasse ungeschlagen, was den Detailreichtum und die Lebendigkeit des Klangbildes angeht. Der Mangel an Tiefbass bei diesem Hörer ist z.B. beim Hören der meisten Klassikproduktionen nicht ausschlaggebend. Den um einiges teureren K-712 Pro werde ich aber dennoch behalten, auch wenn er mir eher als ein höherpreisiges, nicht unbedingt viel besseres Marketingproduktderivat des K-702 erscheint. Immerhin: die mitgelieferten Kabel machen einen wertigeren Eindruck als es beim K-702 der Fall ist ... und Spaß macht der 712er auf jeden Fall auch.

Nachtrag:
Wurde bereits irgendwo hier in den Kommentaren erwähnt und experimentierfreudig wie ich bin, habe ich es natürlich auch gleich ausprobiert und die Ohrpolster des K-712 mit denen des K-702 ausgetauscht. Das Ergebnis hat mich dann doch sehr überrascht:
durch die nicht-angeschrägten etwas dickeren Gelpolster des K-712 gewinnt der K-702 plötzlich bedeutend mehr an Bassfundament; die Detailauflösung wird dabei nur geringfügig in Mitleidenschaft gezogen.
Andersherum verliert der K-712 mit den K-702 Polstern die ansonsten etwas zu starke Betonung der unteren Mitten, das Klangbild gewinnt deutlich an Plastizität, er klingt nun mehr nach dem K-702, aber mit immer noch etwas mehr Bass als dieser.
Fazit: Die beiden Hörer scheinen elektrisch und konstruktionstechnisch sehr ähnlicht zu sein, den größten Unterschied machen tatsächlich die Polster aus! Für mich hat sich deren Tausch gelohnt: Der K-702 wird zum "Überhörer", zumindest für meine Zwecke (Hören an der Anlage). Der K-712 gewinnt ebenfalls und wird nun anstelle des K702 zum Komponieren/Produzieren verwendet. Sound-Bewertungsupdate von 3 auf 4 Sterne und insgesamt nun volle Punktzahl.
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgendeinem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Endlich gefunden was ich suchte!
23.04.2016
Was suchte ich? Einen Nachfolger zum AKG Q701.
Warum? Der Q701 ist ohne Zweifel ein guter KH. Ich habe ihn 3 Jahre lang gerne benutzt am PC für jegliches Einsatzgebiet. Was mich schon immer störte war (man mag es jetzt glauben oder nicht) die Bühnenabbildung. Für mein Hörempfinden ist das Stereobild einfach zu breit - was in vielen Aufnahmen die Tendenz hat, seine Räumlichkeit zu verlieren. Die Instrumente wirken für mich teilweise einfach "nur" nebeneinandergestellt. Die Tiefenstaffelung fällt dem Q701 meiner Meinung nach schwer. Ebenso der doch schwächelnde Bass. Am "nervigsten" auf Dauer fand ich allerdings die leichte Färbung des Klangs im Präsenzbereich. Irgendwie klingtt das nicht natürlich (ich nenne es mal "nasal" oder "plastiky".

Vergleichshörer:
DT990 Pro (zu "Badewannig", vor allem zu starker Bass)
K702 (etwas "muffelig" durch die deutlich zurückgenommenen Höhen)
DT880 Edition 600Ohm: WOW. Für den Preis bleibt hier nicht mehr zu sagen.

Warum dann der K712 Pro und nicht der DT880: Der DT880 spielt mit einer schönen Tiefenstaffelung mit kleinerer Bühne alles was man ihm vorsetzt verfärbungsfrei und unaufgeregt. Bei längerem Hören empfand ich aber genau dieses Unaufgeregte in eine Tendenz zum "Gelangweilten" abdriften. Sicherlich für die Arbeit im Studio überhaupt kein Kriterium, eher ein Pluspunkt. Die Mitten mögen ein klein wenig in den Hintergrund geraten, was dem Gesamtklangbild aber nicht schadet. Kurz: Hier stimmt sehr vieles bis auf das, was der AKG 712pro für mein Haupt-Einsatzgebiet (Musikhören) leicht besser macht: bei ähnlichem Klangbild zeigt er etwas mehr "Punch" und wirkt etwas druckvoller als der DT 880. Nicht ganz so "gleichgültig". Die Bassquantität ist irgendwo zwischen DT990 und DT880 und stets sauber definiert. Es kann passieren, dass in den unteren Mitten bei Bassstarker Musik Details leicht untergehen, bestenfalls aber Nuancen. Das für mich aber entscheidenste Kriterium zwischen diesen beiden Hörern sind die Höhen: der DT880 erkauft sich seine Klarheit und den Detailreichtum durch eine leichte Anhebung der oberen Höhen. Je nach Aufnahme werden diese dann sehr scharf. Der AKG schafft es irgendwie, bei ähnlichem Detailgrad hier deutlich runder zu spielen. Er klingt insgesamt etwas verzeihlicher in dem Bereich. Die Tiefenstaffelung ist um Welten besser als beim Q701 und etwas besser (leicht breiter und tiefer) als beim DT880.

Fazit: Der AKG macht in seiner Preisklasse einfach alles richtig und hat für mich (meine Ohren) gegenüber dem Q701 deutlich und dem DT880 leicht die Nase vorn. Mehr Klang und Komfort kann man für den Preis einfach nicht erwarten. Wer den AKG in Betracht zieht aber ggfls. etwas weniger ausgeben möchte, sollte sich unbedingt den DT 880 anhören. Ich bin auf jedenfall ersteinmal Soundtechnisch angekommen.

Zuspieler:
Yamaha RXV469 (wer hört damit schon ernsthat Musik :-) )
Onkyo DX7355
Xonar Essence STX II (FLAC Audiodateien)

NorahJones,DefLeppard,JackJohnson,HillaryHahn,GöranSöllscher,Santana,KatieMelua,Metallica,Jewel,JohnnyCash,EigenesZeug,JeffreyMcFadden,ChrisCornell,Soundgarden, u.a.
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgendeinem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Top-Stoff für einen Kopfhörerabhängigen
Aljen, 26.12.2020
Ich besitze eine ganze kleine Armada von Kopfhörern, jeden für andere Zwecke. Geschlossene B&W P9 Signature für HiFi, deren kleine Schwester PX für mobil, einen 30 Jahre alten Faltbaren Technics DJ-Klassiker (mit mittlerweile leider nur noch China-Ersatzpads) mag ich hier als einige Beispiele nennen. Einen kleinen Studio-AKG besaß ich vor Jahren auch, der war aber ob seiner hohen Impedanz wenig universell.

Nun also der K-712 mit dem stolzen Pro im Namen. Denn bei all den HiFi-Lauschern vermisste ich doch einen offenen Studio-KH sehr. Der Technics bringt es nicht hundertprozentig und drückt auf Dauer etwas, außerdem ist die Technik schon etwas weiter. Also hinein in das gute Heimstudio, AKG!

Erste kleine Enttäuschung: nicht mehr Made in Vienna. Immerhin weiterhin in Europa. Dem Klang tut es freilich keinen Abbruch – bzw. dem Nicht-Klang, denn: der AKG ist ein kristallklar geputztes Fenster für die Löffeln. Das Gerät zeigt sich vollkommen transparent und glänzt durch akustische Abwesenheit. Für reines Musikgenuss aus der Konserve nicht so geeignet, da ist eine gewisse HiFi-Färbung doch gefälliger. Darum geht es aber bei einem Studio-Hörer nicht. Der muss halt unsichtbar bzw. unhörbar sein. Das tut er. Ich habe den AKG noch nicht aus der Reserve locken können: nicht mit feistestem Moog-Bässen, nicht mit Filtersweeps und Selbstoszillationen, nicht mit Verzerrungen und nicht mit Sinuswelle… schon unglaublich.

Der Hörer läuft bei mir wahlweise am Tascam DP24 Studio, an einem kleinen Audiointerface von Presonus oder einfach am Ausgang der Nach wie vor fabelhaften MM1 von Bowers & Wilkins als Logic X Pro-Monitor. Ich nehme hauptsächlich elektronische und elektrische Musik auf: Hardware-Synths, Ambient-Gitarre und Bass durch verschiedene verrückte Verbieger. Dem Spektrum ist der Hörer mehr denn gewachsen.

Tragekomfort: ein 1970er-Jahre-Mercedes mit Plüschgarnitur. Puschen auf den Ohren, leicht dank Drahtkonstruktion. Das austauschbare orangene Kabel verursacht keine Körpergeräusche. Mit dem Spiralkabel habe ich noch nicht gearbeitet, das orangene ist viel cooler. ;) Für einen offenen Kopfhörer ist eine gewisse Schallisolierung doch vorhanden, und zwar für den Träger wie für die Außenwelt.

Sicherlich findet sich das eine oder andere Top-Feature auch in günstigeren AKG-Modellen. Wenn es aber im Budget drin ist: warum nicht zu dem Besten greifen? Jederzeit wieder.
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgendeinem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Perfekte Klangwiedergabe
BB Rösrath, 27.05.2021
Diesen und 4 weitere Kopfhörer habe ich am regelbaren Kopfhörerausgang eines guten, alten Technics CD-Players direkt verglichen, mit 9 verschiedenen Tracks. Darunter Orgelmusik, die mit 20 Hz-Tönen im Pianissimo beginnt und sich steigert bis zum brutalen FFF in dem gleichzeitig 16 Hz + 20.000 Hz + 32tel-Läufe in den Mittellagen vorkommen. Aber auch besonders farbige Registrierungen barocker Orgeln, polyphone Cembalomusik und frühbarocke Kammermusik mit Zink, Cembalo u.ä. Nach meinem subjektiven Höreindruck in verschiedenen Kategorien habe ich in einer Tabelle Punkte vergeben, jeweils 3 für den Sieger, 2 für den zweiten, 1 für den dritten, Mehrfachbelegung der Plätze möglich. Ich bin studierter Kirchenmusiker und Klangfetischist; ich kaufe öfter mal CDs nicht wegen der Musikstücke oder der Interpreten, sondern wegen eines bestimmten Cembalos oder Orgelregisters, das darauf zu hören ist. Außerdem sind meine Ohren besonders lautstärkeempfindlich.
Meine subjektiven Ergebnisse:
1. AKG K-712 Pro: 27 Punkte. Extrem differenzierte Wiedergabe selbst feinster Nebengeräusche sowohl in Klang wie auch in räumlicher Richtung, man hört das Klappern und Rauschen der Orgelmechanik an Stellen, wo man es noch nie gehört hat, oder man hört, in welcher Richtung ein heruntergefallener Bleistift im Livekonzert wegrollt. Der Bass ist vielleicht nicht ganz so fett wie beim ATH, dafür kann ich knapp über der Hörgrenze noch die Tonhöhen differenzieren, das ist mir persönlich wichtiger ... Und die Höhen tun nicht so schnell weh wie bei den anderen Modellen.
2. ein 30 Jahre alter Sennheiser HD 520 II: 15 Punkte. Sehr ausgewogen in Bass, Höhen, Durchhörbarkeit und Farbwiedergabe, manchmal etwas schrille Höhen. Für das Alter immer noch Top, aber im direkten Vergleich hinter dem AKG.
3. Beyerdynamic DT-770 Pro 80 Ohm: 12 Punkte. Gute Durchhörbarkeit, ordentliche Bässe, leicht schrille Höhen. Super Preisleistung, sehr bequem und nur knapp hinter dem alten Sennheiser. Für lange Videokonferenzen sehr bequem !
4. ATH M50 X: 1 Punkt. Extrem fette Bässe, ABER: Außer Druck auf den Ohren ist da nicht mehr viel wahrzunehmen. Völlig überdröhnt, jedenfalls in den Extrembereichen von Orgelmusik, die ich getestet habe. Kaum noch Details, und eine gemeine Überzeichnung der Höhen, die mir persönlich in den Ohren weh tut. Detailzeichnung in den Mitten und Farbwiedergabe ganz passabel. M.E. völlig überbewertet. Außerdem sind die Polster für meine Ohren zu eng, auf Dauer unbequem.
5. ein alter ATH M40fs: 0 Punkte. Für ihn gilt exakt das Gleiche wie für den ATH M50 X, nur noch schlechter.
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgendeinem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand

Versandkostenfreie Lieferung voraussichtlich zwischen Freitag, 25.06. und Samstag, 26.06.

Dieses Produkt teilen
Ihre Ansprechpartner
Tel: 09546-9223-33
Fax: 09546-9223-24
Tel: 09546-9223-30
Fax: 09546-922328
Online-Ratgeber
Home-Recording
Home-Recor­ding
Com­pu­ter­re­cor­ding im Heimstudio – ein Cocktail, der es in sich hat!
Online-Ratgeber
Kopfhörer
Kopfhörer
Kopfhörer gehören zur Grund­aus­stat­tung jedes Studios, jedes DJs usw. Doch Kopfhörer ist nicht gleich Kopfhörer.
Online-Ratgeber
Podcasting
Podcasting
Podcasts im Homestudio auf­zu­zeichnen, ist gar nicht so schwer. So richtig Spaß macht es, wenn das richtige Setup das Recording vereinfacht.
 
 
 
 
 
Testfazit:
* Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten. Ab 25 € versenden wir versandkostenfrei. Angebote solange Vorrat reicht. Für Druckfehler und Irrtümer wird keine Haftung übernommen. Die Rechnung wird in EUR ausgestellt.
2
(2)
Kürzlich besucht
iZotope Community Appreciation Bundle

iZotope Community Appreciation Bundle (ESD); Plugin-Bundle; 11 grundlegende Werkzeuge zur Audiobearbeitung und kreativen Musikproduktion; besteht aus Nectar Elements, Neutron Elements, Ozone Elements, RX Elements, BreakTweaker, Stutter Edit 2, Iris 2, Trash 2 sowie Exponential Audio Excalibur, PhoenixVerb und R2

5
(5)
Kürzlich besucht
DSM & Humboldt Simplifier DLX Amp/Cab Sim

DSM & Humboldt Simplifier Deluxe Amp/Cab Simulator; Effektpedal für E-Gitarre; Vorverstärker-, Endstufen- und Boxensimulator; vollständig analoger 0 Watt Zweikanal-Verstärker, mit Boxensimulator, mehrstufigem Reverb und vielseitigen Anschlussmöglichkeiten; alles in einem extrem kleinen Format; 2 Vorverstärker in Studioqualität; jeder Kanal bietet: 3…

Kürzlich besucht
Fender Squier Affinity Strat MN LPB

Fender Squier Affinity Stratocaster MN LPB; E-Gitarre; Korpus Pappel; Ahorn Hals, C-Shape; Griffbrett Ahorn, Radius 241mm (9,5"); 21 Medium Bünde; Sattelbreite 42mm (1,650"); Mensur 648mm (25,5"); Tonabnehmer 3 Keramik Single Coil; Elektronik 1x Volume und 2x Tone, 5 weg Schalter;…

1
(1)
Kürzlich besucht
the t.bone Sync 2

the t.bone Sync 2 - professionelles digitales 2,4GHz Funksystem mit zwei Sendern und einem Empfänger, die kompakte Größe ist perfekt für mobie Anwendungen wie Interviews, Mikrovideoaufnahmen, Vlogging, Sender mit intgriertem Mikrofon oder externen Mikrofon nutzbar, Verzerrungsfreie Signalübertagung, Mono oder Stereo…

Kürzlich besucht
XAOC Devices Moskwa II

XAOC Devices Moskawa II; Eurorack Modul; 8-Step Rotosequencer; 8 Steps, je mit Regler für CV-Wert und An/Aus-Taster; pro Step Sonderfunktionen wie Portamento, Portamento-Variation, Gate/Trigger-Variation; bis zu 8 Gate/Trigger-Pattern programmierbar pro Step; interner Slew Limiter; interne Clock (12-2400 BPM); einstellbare Division…

Kürzlich besucht
Casio CT-S1WE

Casio CT-S1WE Keyboard im Piano-Look, 61 anschlagdynamische Tasten, AiX Sound Source Klangerzeugung, 64 stimmig polyphone, 61 Sounds, Reverb, Chorus, Delay, DSP, Master EQ, Volume Sync EQ, Anbindungsmöglichkeit an die kostenlose Chordana Play For Keyboard Lern-App, Midi, Transponierung, Metronom, Midi Recorder,…

Kürzlich besucht
Fender SQ Affinity P Bass MN PJ OW

Fender Squier Affinity Precision Bass PJ Olympic White; Precision E-Bass, Affinity Serie; Korpus: Pappel; Hals: Ahorn; Halsbefestigung: geschraubt; Halsform: C; Griffbrett: Ahorn; Einlagen: Black Dots; 20 Medium Jumbo Bünde; Sattel: synthetischer Knochen; Sattelbreite: 41,3 mm (1,63"); Mensur: 864 mm (34,02");…

Kürzlich besucht
Technics SL-1200MK7

Technics SL-1200MK7, professioneller DJ Plattenspieler mit Direktantrieb; Alu Druckguss Gehäuse; Einstellbarkeit von Start- und Bremsmoment; Pitch-Einstellbereich: ±8%/±16%; Reverse Play-Funktion; LED Nadelbeleuchtung; Höhenanpassungsbereich für Tonarm: 0 - 6 mm; Anlaufdrehmoment: 0,18 N pro m / 1,8 kg pro cm; Drehzehlstufen 33…

Kürzlich besucht
Zhiyun WEEBILL-S Gimbal

Zhiyun WEEBILL-S Gimbal; Drei-Achsen-Gimbal für DSLR- und spiegellose Systemkameras; einfache und sichere Handhabung durch neue Algorithmen und stärkere Motoren auch bei schnellen Bewegungen; kompakte Abmessungen machen den Gimbal zum perfekten Begleiter bei Reportage- und Action-Aufnahmen; ergonomisch gestalteter Griff und Sling-Modus;…

1
(1)
Kürzlich besucht
Dunlop Cry Baby Mini 535Q Auto Return

Dunlop CBM535AR - Cry Baby Mini 535Q Auto-Return Wah, Wah Effektpedal, Auto-Return Switching Funktion aktiviert/deaktiviert Pedal automatisch, 4-Wege Frequency Range Selector (270 Hz - 1300 Hz / 320 Hz - 1650 Hz / 360 Hz - 1840 Hz / 420…

Kürzlich besucht
XAOC Devices Ostankino II

XAOC Devices Ostankino II; Eurorack Modul; Expander für Moskwa II Sequenzer (Artikel 521036); erweitert Moskwa II um CV-Eingänge für Random Play, Slew, Probability, Transpose, Range, Clock Rate, First Step, Last Step; Ausgang des internen Clock-Signales; separater Gate-Ausgang für jeden der…

Kürzlich besucht
Casio CT-S1RD

Casio CT-S1RD Keyboard im Piano-Look, 61 anschlagdynamische Tasten, AiX Sound Source Klangerzeugung, 64 stimmig polyphone, 61 Sounds, Reverb, Chorus, Delay, DSP, Master EQ, Volume Sync EQ, Anbindungsmöglichkeit an die kostenlose Chordana Play For Keyboard Lern-App, Midi, Transponierung, Metronom, Midi Recorder,…

Feedback geben
Feedback Sie haben einen Fehler gefunden oder möchten uns etwas zu dieser Seite mitteilen?

Wir freuen uns über Ihr Feedback und werden Probleme möglichst schnell für Sie lösen.