the t.bone RM700 Bändchenmikrofon

Bändchenmikrofon

  • Empfindlichkeit: 2mV/Pa (-55 dB)
  • Charakteristik: Acht
  • Nennimpedanz: 600 Ohm
  • max. Schalldruck: 136 dB 1% THD
  • Frequenzgang: 20 - 10.000 Hz
  • S/N ratio: 70 dB
  • Equivalent noise level: 18 dB (A-weight)
  • Gewicht: 794 g
  • Maße: 76 x 165 mm
  • inkl. Spinne, Holzkoffer und Alukoffer
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Soundbeispiele

 
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  • Bossa Dry
  • Bossa Processed
  • Strumming Dry
  • Strumming Processed
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Inkl. Spinne Ja

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4.4 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Mikrofon für spezielle Aufnahmesituationen
Barret, 02.12.2015
Ich habe mir das RM 700 zugelegt, um mein Mikrofonportfolio um ein Bändchenmikrofon zu erweitern. Der niedrige Preis war dabei ausschlaggebend für den Kauf, da ich für den Einstieg hohe Kosten vermeiden wollte und der Einsatz ohnehin nur als Spezialmikrofon vorgesehen war.

Der Klang ist per se als recht dumpf zu bezeichnen. Natürlich. Ausgewiesen ist der Frequenzgang mit 20-10.000 Hertz. Im Datenblatt, welches dem Mikrofon beiliegt, zeigt das Diagramm bereits einen Abfall ab 7 Kilohertz, was auch meinem Höreindruck entspricht. Der Output-Pegel ist außergewöhnlich niedrig und daher sei ein guter Vorverstärker angeraten, der viel Gain bei möglichst geringem Eigenrauschen mitbringt. Das RM 700 rauscht nämlich selbst schon durchaus wahrnehmbar, wenn auch nicht aufdringlich.

Nun die Frage: Was macht man daraus? Für mich ist das RM 700 ein Spezialwerkzeug. Das ist nicht der Standard-Phillips-Schraubendreher, mit dem sich 98% aller Schraubarbeiten im Haushalt bewerkstelligen lassen. Nein, das hier ist eines von diesen Fünfeckigen Innenkantschlüsseln mit dem Loch in der Mitte, von denen man nicht glaubt, sie je gebrauchen zu können, bis eines Tages dann doch so eine Schraube auftaucht... Der Einsatz dieses Mikrofons lohnt sich immer dann, wenn Höhen, insbesonders spitze, zischelnde Höhen nicht den Soundvorstellungen entsprechen. Einsatzszenarien, in denen ich das RM 700 verwendet habe, sind folgende:
- Akustikgitarre: Als eines von mehreren Mikrofonen kam es hier zum Einsatz. Ziel war es, viel vom Körper der Gitarre aufzunehmen, ohne übermäßige Brillanz der Saiten und rasselnde Perkussivität der Anschläge mit einzufangen.
- Hi-Hat: Ich habe schon alle möglichen Mikrofontypen an der Hi-Hat ausprobiert. Oft hatte ich das Problem, dass trotz penibler Positionierung des Mikrofons der Sound zuweilen sehr bissig war. Das RM 700 macht hier durchaus eine gute Figur und liefert einen Rohsound, der am ehesten dem entspricht, was ich am Ende haben will. Die Luftigkeit muss dann über die Overheads kommen.
- Gitarrenverstärker: Ich habe beim Re-Amping von Gitarrenaufnahmen schon viel Zeit verbracht, viele Mikrofone in unzähligen Positionierungen probiert. Ich kann nicht sagen, dass das RM 700 grundsätzlich gut dafür geeignet ist, aber als Ergänzung zum Erreichen des Wunschsounds ist es allemal ein tolles Werkzeug. Die passende Zusammenstellung zu finden erfordert allerdings viel Vorstellungskraft und vor allem Erfahrung (von der ich nicht behaupte, sie schon zu haben).

Demnächst werde ich das RM 700 auch für die Aufnahme von Background-Vocals testen. Dem Mikro wohnt ein Klangeindruck von Entfernung inne, den ich gern dafür nutzbar machen möchte. Wenn es dem Mix gut tut, kenne ich keine Tabus.

Für den Sound vergebe ich nach alledem die volle Punktzahl. Ich gebe jedoch zu bedenken, dass ich nie einen Vergleich mit einem anderen Bändchenmikrofon gemacht habe und ich ihn daher für sich stehend beurteile, gemessen am Verwendungszweck des RM 700 als "Mikrofon für besondere Fälle". Genau hier ist es für mich perfekt. Als Allrounder wär es in allermeisten Situationen klanglich unbrauchbar.

Als Zubehör gibt es eine Spinne, ein Holzcase, sowie einen Alukoffer, der das alles auf wenig Raum unterbringt. Zur Spinne ist zu sagen, dass sie durch die Federhaltung etwas unhandlich zu bedienen ist. Auch sonst macht sie einen eher rustikalen Eindruck und fällt qualitativ hinter dem Rest des Sets ab. Aber sie tut ihren Zweck und ist auf jeden Fall besser als eine Festarretierung.

Fazit: Das RM 700 ist ein Mikrofon für spezielle Aufnahmen, dh. entweder für Instrumente mit einem harschen Hochfrequenzanteil, oder zur Verwirklichung einer besonderen Soundästhetik. Auch Recording-Einsteigern, die sich zunächst nur eine Hand voll Mikrofone zulegen wollen, kann ich die Investition empfehlen. Dieses Mikrofon ist eben SEHR anders und manchmal genau das, was man braucht.
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Preiswürdig
Dell Brush, 30.01.2018
Für den Preis bekommt man mehr als zu erwarten ist. Für Gitarren Amp Abnahme ein interessante Alternative zu den üblichen Verdächtigen. Für eine M/S Matrix hat es zu wenig Höhen.
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Geht so, für den Preis ok
Saitenreisser, 14.12.2009
Ich verwende das RM 700 für die Aufnahme von akustischen Saiteninstrumenten. Wie von einem Bändchenmikto zu erwarten, ist der Sound sehr mittig mit einem ausgeprägten Bassbereich.

Ich konnte das RM700 einmal mit einem wesentlich teureren Crowley&Tripp-Roswellite-Bändchen (jetzt Shure KSM 303) vergleichen und im Vergleich war das t.bone doch sehr muffig im Klang, das C&T hatte trotz Ribbonkonstruktion deutlich spritzigere Höhen. Kostet aber auch ein paar Mark mehr...

Aufgeschreckt von Internetberichten über durchhängende Bändchen in China-Ribbon-Mikrofonen hab ich das t.bone mal aufgemacht, aber bei meinem RM 700 war alles ok.

Nach wie vor findet das RM 700 seine Einsatzbereiche bei mir, wenn Instrumente mit zuviel Höhen gebändigt werden sollen. Am Banjo klingt es zum Beispiel sehr 'vintage' und die Impulse kommen ausgesprochen gut rüber.
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Das ultimative Mic für Gitarrenamps
Samuel6939, 15.02.2014
Für Gitarren-Amps ist dieses Mikrofon nicht nur in dieser Preisklasse der absolute Hammer. Wir haben Vergleichstests gemacht mit SM57, MD421, diversen Neumännern, e609 etc. und das RM700 war im Vergleich total smooth in den Höhen, nicht aufdringlich oder zu aggressiv, aber in den Mitten einfach mega fett und druckvoll... Bei dem geringen Preis muss man wirklich eins haben.
Interessant wäre der Vergleich mit Coles, Royer etc., was wir aber beim Test noch nicht zur Verfügung hatten.
Das Mikro macht auch live vor dem Amp eine super Figur, man sollte halt versuchen, es so zu positionieren, dass die Rückseite (Richtcharakteristik 8) nicht gerade auf die Becken des Drummers zeigt. Außerdem würde ich es immer in eine Strumphose oder eine dünne Socke zu packen, um das sensible Bändchen vor Wind zu schützen...
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