A
ENDLICH das Passende für meine Stimme und meinen Raum! (STUDIO-EINSATZ)
Ein gutes Mikrofon für 39€ - geht das? ... Und es geht! :-)
Nach langen Jahren der Suche und des Ausprobieren habe ich mit dem "t.bone MB85 Beta" endlich DAS Mikrofon für meine Stimme und meinen klanglich miesen Aufnahmeraum gefunden.
Über die Jahre hatte ich es schon mit diversen günstigen und teuren Kondensatormikrofonen versucht, aber war nie wirklich zufrieden mit den Aufnahmen (z.B. t.bone SC 450 XLR, AudioTechnica AT2020 / AT4050 XLR, Zoom H2n USB, Rode NT1a XLR, etc.). Trotz Nahbesprechung und Micscreen hatte ich immer zu viel Raum sowie Umgebungsgeräusche auf den Aufnahmen. Zudem klang meine Stimme auch immer irgendwie dünn und unangenehm kratzig, so dass ich ihr jedesmal mit viel EQ und anderen Tricks beikommen musste. Das war auf Dauer ein echtes Ärgernis und vergeudete Zeit - und musste doch auch irgendwie anders gehen.
Nun hatte ich schon des Öfteren gelesen, dass auch im "Studio" nichts gegen ein dynamisches Mikrofon spricht und es teilweise sogar bessere Ergebnisse erzielen kann - inbesondere, wenn der Aufnahmeraum nicht für Aufnahmen optimiert ist. Mein kleines Homestudio wird im Wohnzimmer und direkt zur Straßenseite raus betrieben - weiterhin habe ich dazu kaum Bilder oder Regale an den Wänden und so dachte ich mir: "So ein dynamisches Mikrofon könnte vielleicht genau das Richtige für mich sein!?".
Da ich bei Erscheinen des "t.bone SC 450" schon recht begeistert vom Preis-/Leistungsverhältnis war und die Tests in diversen Fachzeitschriften und Online-Magazinen durchweg gut waren, habe ich mich letztendlich für den Nachbau des Bühnenstandards "Shure SM58" von Thomann entschieden - dem "t.bone MB85 Beta".
Und was soll ich sagen? - Ausgepackt, angeschlossen, über die mitgelieferte Halterung gefreut und begeistert vom Klang. Endlich klingt meine Stimme natürlich, voll und klar - ohne dass dabei Höhen, Mitten oder Bässe über-. bzw. unterbetont werden. Das Ergebnis der Aufnahmen ist einfach klasse, so dass diese sofort nach der Aufnahme einsatzbereit sind!
Ich benutze zusätzlich noch einen doppelten Plopkiller/Poppschutz und egal, ob ich direkt an der Membran oder aus 10-20cm Entfernung einspreche oder einsinge - es "klingt". Und die sonst so nervigen und unerwünschten Umgebungsgeräusche sind weg *juchuuu*
Weiterhin bin ich vom "nicht" vorhandenen Eigenrauschen begeistert - das hatte mich bei der Kleinmembran vom AT2020 doch öfters mal gestört, so dass ich die Aufnahmen immer aufwendig nachbearbeiten musste. Das fällt nun alles weg :-)
Ich muss an meinem Steinberg CI2+ Audiointerface zwar den Input-Gainregler auf fast 3/4 aufdrehen, um das Signal gut und möglichst laut aussteuern zu können, aber das schadet den Aufnahmen verwunderlicher Weise in keinster Weise. Weder Mikro, noch Interface rauschen und arbeiten in diesem Fall wirklich perfekt zusammen. Nach der Aufnahme wird nur noch leicht komprimiert und *zack* bin ich durch damit.
Aus all diesen Gründen kann ich das "t.bone MB85 Beta" wirklich allen ans Herz legen, die nicht in einem optimierten Raum aufnehmen oder sich den Luxus einer Gesangskabine leisten können. Ich nutze das Mikrofon ab sofort für Gesangsaufnahmen, Podcasts, Voice-Over und LetsPlays. Und gerade für letztere braucht man nur noch leichtes Gate vor, bzw. auf den Eingangskanal legen und schon hört man weder kleine Schmatzer, Atmer, Mausklicks oder das Klappern der Tastatur, weil die Mikrofoncharakterristik so ausgelegt ist, dass wirklich nur das aufgenommen wird, was direkt auf die Front des Mikrofons trifft.
Den einen Stern Abzug bei den Features gibt es, weil ich im Studio und für meinen Einsatz gern noch einen On/Off-Schalter gehabt hätte. Aber gut...für 39 Euro inklusive gefüttertem Transportcase und Stativklemme kann man wirklich nicht meckern und auch wirklich absolut nichts verkehrt machen!
Fazit: ICH BIN BEGEISTERT :-)
Nach langen Jahren der Suche und des Ausprobieren habe ich mit dem "t.bone MB85 Beta" endlich DAS Mikrofon für meine Stimme und meinen klanglich miesen Aufnahmeraum gefunden.
Über die Jahre hatte ich es schon mit diversen günstigen und teuren Kondensatormikrofonen versucht, aber war nie wirklich zufrieden mit den Aufnahmen (z.B. t.bone SC 450 XLR, AudioTechnica AT2020 / AT4050 XLR, Zoom H2n USB, Rode NT1a XLR, etc.). Trotz Nahbesprechung und Micscreen hatte ich immer zu viel Raum sowie Umgebungsgeräusche auf den Aufnahmen. Zudem klang meine Stimme auch immer irgendwie dünn und unangenehm kratzig, so dass ich ihr jedesmal mit viel EQ und anderen Tricks beikommen musste. Das war auf Dauer ein echtes Ärgernis und vergeudete Zeit - und musste doch auch irgendwie anders gehen.
Nun hatte ich schon des Öfteren gelesen, dass auch im "Studio" nichts gegen ein dynamisches Mikrofon spricht und es teilweise sogar bessere Ergebnisse erzielen kann - inbesondere, wenn der Aufnahmeraum nicht für Aufnahmen optimiert ist. Mein kleines Homestudio wird im Wohnzimmer und direkt zur Straßenseite raus betrieben - weiterhin habe ich dazu kaum Bilder oder Regale an den Wänden und so dachte ich mir: "So ein dynamisches Mikrofon könnte vielleicht genau das Richtige für mich sein!?".
Da ich bei Erscheinen des "t.bone SC 450" schon recht begeistert vom Preis-/Leistungsverhältnis war und die Tests in diversen Fachzeitschriften und Online-Magazinen durchweg gut waren, habe ich mich letztendlich für den Nachbau des Bühnenstandards "Shure SM58" von Thomann entschieden - dem "t.bone MB85 Beta".
Und was soll ich sagen? - Ausgepackt, angeschlossen, über die mitgelieferte Halterung gefreut und begeistert vom Klang. Endlich klingt meine Stimme natürlich, voll und klar - ohne dass dabei Höhen, Mitten oder Bässe über-. bzw. unterbetont werden. Das Ergebnis der Aufnahmen ist einfach klasse, so dass diese sofort nach der Aufnahme einsatzbereit sind!
Ich benutze zusätzlich noch einen doppelten Plopkiller/Poppschutz und egal, ob ich direkt an der Membran oder aus 10-20cm Entfernung einspreche oder einsinge - es "klingt". Und die sonst so nervigen und unerwünschten Umgebungsgeräusche sind weg *juchuuu*
Weiterhin bin ich vom "nicht" vorhandenen Eigenrauschen begeistert - das hatte mich bei der Kleinmembran vom AT2020 doch öfters mal gestört, so dass ich die Aufnahmen immer aufwendig nachbearbeiten musste. Das fällt nun alles weg :-)
Ich muss an meinem Steinberg CI2+ Audiointerface zwar den Input-Gainregler auf fast 3/4 aufdrehen, um das Signal gut und möglichst laut aussteuern zu können, aber das schadet den Aufnahmen verwunderlicher Weise in keinster Weise. Weder Mikro, noch Interface rauschen und arbeiten in diesem Fall wirklich perfekt zusammen. Nach der Aufnahme wird nur noch leicht komprimiert und *zack* bin ich durch damit.
Aus all diesen Gründen kann ich das "t.bone MB85 Beta" wirklich allen ans Herz legen, die nicht in einem optimierten Raum aufnehmen oder sich den Luxus einer Gesangskabine leisten können. Ich nutze das Mikrofon ab sofort für Gesangsaufnahmen, Podcasts, Voice-Over und LetsPlays. Und gerade für letztere braucht man nur noch leichtes Gate vor, bzw. auf den Eingangskanal legen und schon hört man weder kleine Schmatzer, Atmer, Mausklicks oder das Klappern der Tastatur, weil die Mikrofoncharakterristik so ausgelegt ist, dass wirklich nur das aufgenommen wird, was direkt auf die Front des Mikrofons trifft.
Den einen Stern Abzug bei den Features gibt es, weil ich im Studio und für meinen Einsatz gern noch einen On/Off-Schalter gehabt hätte. Aber gut...für 39 Euro inklusive gefüttertem Transportcase und Stativklemme kann man wirklich nicht meckern und auch wirklich absolut nichts verkehrt machen!
Fazit: ICH BIN BEGEISTERT :-)
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G
MB 85 Beta
Man betrachte den Preis und stelle die Qualität gegenüber! Dann wird man sehr schnell und erstaunt feststellen, dass es hier nichts zu meckern gibt.
Üblicherweise nutze ich das Shure Beta 58 A und habe dadurch (bei gleichem Equipment) einen guten Vergleich. Ja, das Beta 85 klingt ein wenig heller und ist einen Hauch anfälliger gegen Poplaute, wobei ersteres sogar ein Vorteil sein kann und zweiteres sich ohne Probleme mit einem preiswerten Windscreen klären lässt.
In manchen Bewertungen steht etwas von „unangenehmen Gerüchen“ des Korbes - ich bin diesbezüglich sehr empfindlich und kann das nicht bestätigen.
Das 85 Beta ist für mich ein absoluter Tip für den normalen Bandbetrieb mit einem aussergewöhnlichem Preis - Leistungsverhältnis.
Üblicherweise nutze ich das Shure Beta 58 A und habe dadurch (bei gleichem Equipment) einen guten Vergleich. Ja, das Beta 85 klingt ein wenig heller und ist einen Hauch anfälliger gegen Poplaute, wobei ersteres sogar ein Vorteil sein kann und zweiteres sich ohne Probleme mit einem preiswerten Windscreen klären lässt.
In manchen Bewertungen steht etwas von „unangenehmen Gerüchen“ des Korbes - ich bin diesbezüglich sehr empfindlich und kann das nicht bestätigen.
Das 85 Beta ist für mich ein absoluter Tip für den normalen Bandbetrieb mit einem aussergewöhnlichem Preis - Leistungsverhältnis.
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U
Shure Beta 58 in günstig - und viel besser
Ich habe das MB85 Beta nun etwas länger, schaffe es aber auch mal nach zwei Jahren eine Bewertung zu schreiben.
Ich habe es wegen des geringen Preises gekauft, da mein echtes Shure SN 58 - man glaubt es kaum - den Geist aufgegeben hat - zumindest dachte ich das seinerzeit; das Kabel war letztendlich kaputt, das Shure SM 58 ist auch noch im Einsatz, wenn auch seltener.
Da ich schon lange weiß, dass man nur noch Namen statt Produkte kauft, habe ich mir die Budgetversion des Beta 58 von Shure gekauft, zumal ich eine Supernierencharakteristik testen wollte. Ich bin nicht enttäuscht worden! Mein Kumpel aus einer anderen Band hatte das Original mir zum Vergleich geliehen, da ich nun doch wissen wollte, ob es sich auch hier wieder bestätigen würde: Die Antwort war eindeutig: JA! Wer also eine gute Superniere als Gesangsmic - oder Snaremic, geht auch super! - kaufen will, ohne Insolvenz anzumelden, der ist mit dem MB 85 Beta sehr gut dran.
Zu den Features gibt es nicht viel zu sagen: Es ist ein Mic ohne Schalter. Es tut, was es soll, und das sehr gut.
Die Verarbeitung ist wie bei dem Vorbild: Das Nokia 3310 der Mics. Es ist mir schon zigmal aus der Hand gefallen, nicht mal ein Kratzer, geschweige Einbußen im Klang.
Der Sound ist, wie bereits oben erwähnt, topp. Ich fand diesen besser als den Sound, den das Original auf meinen Aufnahmen hinterlassen hat. Aber ich habe nun keine richtige Analyse gemacht. Das muss man auch nicht.
Fazit: Die MB-Serie - von der ich bereits den SM 57 Klon in mehrfacher Ausführung besitze und auch nun das 58 Beta Klon - überzeugt weiter. Ich werde als nächstes vermutlich den SM 7B Klon testen.
Ich habe es wegen des geringen Preises gekauft, da mein echtes Shure SN 58 - man glaubt es kaum - den Geist aufgegeben hat - zumindest dachte ich das seinerzeit; das Kabel war letztendlich kaputt, das Shure SM 58 ist auch noch im Einsatz, wenn auch seltener.
Da ich schon lange weiß, dass man nur noch Namen statt Produkte kauft, habe ich mir die Budgetversion des Beta 58 von Shure gekauft, zumal ich eine Supernierencharakteristik testen wollte. Ich bin nicht enttäuscht worden! Mein Kumpel aus einer anderen Band hatte das Original mir zum Vergleich geliehen, da ich nun doch wissen wollte, ob es sich auch hier wieder bestätigen würde: Die Antwort war eindeutig: JA! Wer also eine gute Superniere als Gesangsmic - oder Snaremic, geht auch super! - kaufen will, ohne Insolvenz anzumelden, der ist mit dem MB 85 Beta sehr gut dran.
Zu den Features gibt es nicht viel zu sagen: Es ist ein Mic ohne Schalter. Es tut, was es soll, und das sehr gut.
Die Verarbeitung ist wie bei dem Vorbild: Das Nokia 3310 der Mics. Es ist mir schon zigmal aus der Hand gefallen, nicht mal ein Kratzer, geschweige Einbußen im Klang.
Der Sound ist, wie bereits oben erwähnt, topp. Ich fand diesen besser als den Sound, den das Original auf meinen Aufnahmen hinterlassen hat. Aber ich habe nun keine richtige Analyse gemacht. Das muss man auch nicht.
Fazit: Die MB-Serie - von der ich bereits den SM 57 Klon in mehrfacher Ausführung besitze und auch nun das 58 Beta Klon - überzeugt weiter. Ich werde als nächstes vermutlich den SM 7B Klon testen.
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T
Sehr gutes Mikro besser als der Preis
Nun ich bin Anfänger, das heißt, vor 30 Jahren hatte ich mal das Vergnügen, aber altersbedingt, habe ich diese Erfahrug vergessen.
Was hatte ich erwartet: ein Mikrofon zum Singen für Karaokebegleitung oder auch um mal so zu singen.
Was habe ich bekommen: perfektes (für mich) Mikro, was glasklare Stimme (also so wie die Stimme halt ist) wiederspiegelt. Ich habe keine Nebengeräusche bemerkt und auf einen POPFILTER kann ich verzichten,da es diese Geräusche nicht, oder nur unmerklich wiedergiebt.
Benutzt habe ich the t.bone in Verbindung mit der Yamaha Stagepas 400i. Also kein großes SchnickSchnack, das zum verfälschen des Gesang geeignet wäre.
Zum Service: eigentlich hatte ich mir das Shure zulegen wollen, was einen erheblich höheren Preis hat. Der freundliche Mitarbeiter empfahl mir das MB85 und ich bin der Meinung - hey mal ehrlich - für den Preis mehr bekommen zu haben, als ich zahlen durfte. Für mich, der ich als Nichtprofi unterwegs sein werde, eine klare Kaufempfhlung. Ps.: Danke an Thomann
Was hatte ich erwartet: ein Mikrofon zum Singen für Karaokebegleitung oder auch um mal so zu singen.
Was habe ich bekommen: perfektes (für mich) Mikro, was glasklare Stimme (also so wie die Stimme halt ist) wiederspiegelt. Ich habe keine Nebengeräusche bemerkt und auf einen POPFILTER kann ich verzichten,da es diese Geräusche nicht, oder nur unmerklich wiedergiebt.
Benutzt habe ich the t.bone in Verbindung mit der Yamaha Stagepas 400i. Also kein großes SchnickSchnack, das zum verfälschen des Gesang geeignet wäre.
Zum Service: eigentlich hatte ich mir das Shure zulegen wollen, was einen erheblich höheren Preis hat. Der freundliche Mitarbeiter empfahl mir das MB85 und ich bin der Meinung - hey mal ehrlich - für den Preis mehr bekommen zu haben, als ich zahlen durfte. Für mich, der ich als Nichtprofi unterwegs sein werde, eine klare Kaufempfhlung. Ps.: Danke an Thomann
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f
Für meine Zwecke perfekt geeignet
Ich habe das MB85 Beta als temporäre Einsteigerlösung für meinen Podcast gekauft, weil ich zunächst noch nicht mehr Geld ausgeben wollte. Ich benutze es zeitweise an einem Zoom H4n Pro, einem Zoom H6 oder mit dem Behringer Xenyx Q802USB.
Was andere Rezensenten anmerken, kann ich bestätigen: Griffgeräusche werden stark übertragen. Da ich das Mikro jedoch entweder an einem Tischarm oder auf einem Tischstativ verwende, stört mich das wenig. Obacht jedoch bei Tischstativen - wenn man auf selbigen klopft, haut oder eine Bierflasche abstellt wird das recht deutlich aufgenommen.
Von der Sprachqualität bin ich jedoch zu 100% überzeugt. Mit einem nicht allzu stark ausgeprägten Nahbesprechungseffekt und angenehm natürlicher Sprachwiedergabe ist das Mikro meiner Meinung nach durchaus auch für reine Sprachanwendungen - wie Podcasts - geeignet, wenn man nicht gleich mehr als 100€ für ein Mikro ausgeben möchte.
Eines der größten Pro-Argumente für mich war auch die Portabilität. Mit dem mietgelieferten, sehr stabilen Köfferchen ist es platzsparend und leicht zu transportieren. Die hochwertige Mikroklemme inklusive Reduziergewinde rundet das super Paket ab.
Alles in Allem: Für meine Anwendungszwecke klare Kaufempfehlung, und sei es nur als Reise- oder Backuplösung.
Was andere Rezensenten anmerken, kann ich bestätigen: Griffgeräusche werden stark übertragen. Da ich das Mikro jedoch entweder an einem Tischarm oder auf einem Tischstativ verwende, stört mich das wenig. Obacht jedoch bei Tischstativen - wenn man auf selbigen klopft, haut oder eine Bierflasche abstellt wird das recht deutlich aufgenommen.
Von der Sprachqualität bin ich jedoch zu 100% überzeugt. Mit einem nicht allzu stark ausgeprägten Nahbesprechungseffekt und angenehm natürlicher Sprachwiedergabe ist das Mikro meiner Meinung nach durchaus auch für reine Sprachanwendungen - wie Podcasts - geeignet, wenn man nicht gleich mehr als 100€ für ein Mikro ausgeben möchte.
Eines der größten Pro-Argumente für mich war auch die Portabilität. Mit dem mietgelieferten, sehr stabilen Köfferchen ist es platzsparend und leicht zu transportieren. Die hochwertige Mikroklemme inklusive Reduziergewinde rundet das super Paket ab.
Alles in Allem: Für meine Anwendungszwecke klare Kaufempfehlung, und sei es nur als Reise- oder Backuplösung.
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H
Nix zu meckern...;))
Vorab: Ich bin Drummer und das Mikro dient hauptsächlich zur bandinternen Kommunikation, wenn alle ihre InEars tragen und daher akustisch abgeschottet sind; ein bissl Backgroundgesang darf auch mal sein, zu mehr brauche ich das Teil nicht.
Für diese Zwecke ist das MB85 Beta mehr als ausreichend; die Verarbeitung scheint auf den ersten Blick gut, es macht auch einen stabilen Eindruck, also in meinen Augen und Ohren einfach eine gelungene Kopie des Klassikers von Shure...
Die Tonqualität lässt nichts bemängeln, und mehr kann ich zu diesem Gerät nicht sagen.
Für meine Zwecke mehr als ausreichend, und das zu einem äusserst günstigen Tarif. Daher uneingeschränkte Empfehlung.
Thomannn wie immer - schnell, günstig, zuverlässig.
Für diese Zwecke ist das MB85 Beta mehr als ausreichend; die Verarbeitung scheint auf den ersten Blick gut, es macht auch einen stabilen Eindruck, also in meinen Augen und Ohren einfach eine gelungene Kopie des Klassikers von Shure...
Die Tonqualität lässt nichts bemängeln, und mehr kann ich zu diesem Gerät nicht sagen.
Für meine Zwecke mehr als ausreichend, und das zu einem äusserst günstigen Tarif. Daher uneingeschränkte Empfehlung.
Thomannn wie immer - schnell, günstig, zuverlässig.
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G
Kostengünstige Alternative!
Dieses Mikrofon nutze ich für gelegentliche Karaoke Abende oder Gesangseinlagen zu Hause! Aber da geht bestimmt noch viel mehr damit! Für DJ Events greife ich bisher noch auf bewährte Shure Mikrofone zurück, aber mal sehen...
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T
Everyday Microphone...
Singe selbst so gut wie nie, aber für hobbymäßige Abnahmen von rein akustischen Instrumenten und für den Fall eines Falles habe ich mir dieses Mikrophon zugelegt. Kann nichts negatives sagen, die Box und die Stativklemme sind überaus praktisch, und die Klangqualität reicht für meine Zwecke absolut aus.
Mittlerweile wird es in erster Linie von den Kindern für die Karaokemaschine genutzt. Auch von deren Seite keinerlei Kritik.
Mittlerweile wird es in erster Linie von den Kindern für die Karaokemaschine genutzt. Auch von deren Seite keinerlei Kritik.
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D
Preis- Leistung absolute Spitze!
Hatte das Mikrofon zum ersten Mal im Einsatz für eine professionelle internationale Künstlerin. Schon beim Einmessen der Bühne bemerkt wie Rückkopplungsfest es ist. Nur minimale Anpassungen am EQ waren notwendig und in wenigen Sekunden erledigt. Der Klang des Mikrofon ist Glasklar und dennoch sehr warm, niemals schrill oder aggressiv. Ich habe ganz minimal ein paar Höhen dazugegeben, minimal Mitten raus und ganz leicht des Bass reduziert. Das Klangbild überragend, die Sängerin deutlich präsent, verständlich, keine Popp- oder Zischlaute. Einziger Kritikpunkt wären beim Handbetrieb Griffgeräusche. Aber man kann den Menschen auch beibringen ein Mikrofon fest in der Hand zu halten und nicht ständig umzugreifen oder mit den Fingern darauf herumzutrommeln. In meinem Fall war das Mikrofon aber sowieso dauerhaft am Stativ. Die Verarbeitung ist super, Gewicht ideal und Optik wirklich schick.
Ich kann das Mikrofon rein vom Klang her uneingeschränkt empfehlen.
Ich kann das Mikrofon rein vom Klang her uneingeschränkt empfehlen.
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O
Absolut in Ordnung
Ich habe keine Wunder erwartet und auch keine Wunder bekommen. Der Sound ist absolut ausreichend. Die Stimme wird klar abgebildet. Der Nahbesprechungseffekt ist angenehm unaufdringlich. Die Verarbeitung ist klasse.
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