the t.bone free solo PT 823 MHz

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Rundum zufrieden!
Markus7435, 10.02.2018
Ende 2014 habe ich sehr viel gelesen zum Thema Drahtlos-Anlagen. Von Tontechnikern habe ich immer wieder das Selbe gehört: "die beiden S" (Shure und Sennheiser) seien die zuverlässigen (amtlichen) Anlagen für Profis. Für mich als Amateur / Semiprofi, der sich schon von klein auf mit Technik & Musik befasst (gelernter Elektroniker & Schlagzeug-Hochschulstudium), der Drahtlosmikros nicht so oft einsetzt, sind die beiden S einfach zu teuer. Habe mir Ende 2014 2Stk. the t.bone free solo 823 (1xHeadmikeD- und 1xEarmikeO- Bundle) gekauft und getestet. Nach ersten Versuchen war ich begeistert! (...allerdins verstehe ich die Profis nicht, die bei den Headsets auf Kugel schwöhren!? Ich mache mit Niere beste Erfahrungen und habe viel weniger Probleme mit Rückkopplung, habe aber immer genug Signal, auch wenn das Mikro nicht optimal platziert ist/verrutscht ist). Habe im 2015 nochmals 2Stk. the t.bone free solo 823 gekauft, auch 2Stk. Stabmiks dazu und the t.bone free solo duo Rackmount Winkel und Thon Rack 3U Eco II Compact 23 und habe alles zusammenmontiert. Habe nie externe Antennen/Paddles gebraucht. Einsatz u.A. bei Theater Openair 2015. Zu meinen t.bone Funkstrecken wurden 11 weitere von Veranstaltungstechnik Firma dazugemietet (2x Shure QLX-D, 2x AKG DSR 700, 4x AKG SR4500, 4x IMQ TXS 872) mit diesen hatte ich ziemlich viele Probleme mit Störungen, Ausfällen,.... aber meine günstigen t.bone haben immer tadellos funktioniert! (die Schauspieler waren bis 60m Luftlinie entfernt) Ausserdem sehe ich nicht ein, warum ich teure (und oft klobigere) Headmiks für 500-700 Euro kaufen soll, wenn ich sehr gut tönende t.bone für 45 Euro haben kann!? So kann ich mir auch einfacher Reserve leisten, weil halt (grad im Theaterbetrieb mit Schminken, umkleiden,...) die Ware mehr strapaziert wird...(und doch ist noch keins defekt!) Ende 2015/Anfang2016 hatte ich ein Tanz Projekt mit akustischer live Musik: Gesang, Geige, Kontrabass, Klarinette, Bassklarinette, Grosse Basstrommel, mit t.bone-Headset oder t.bone Ovid Mikros , 4 Funkstrecken war auch nie ein Problem. Einfach toll! (manchmal lässt man sich dazu hinreissen, billiges Werkzeug zu kaufen, flucht danach, kauft sich dann noch das teure und sagt sich: "hätte ich bloss von Anfang gleich das gute, halt teurere Werkzeug gekauft"....wenn man aber nicht im Geld schwimmt, greift man gerne zu günstiger Ware....und manchmal hat man Glück und die günstige Ware ist top und schlägt in meinem Fall sogar die teure sogenannte Profi-Ware!....ich bin masslos begeistert und kann jedem die genannten Produkte nur empfehlen!) Den einzigen Wunsch, den ich noch hätte, wäre die Möglichkeit, den Mutetaster des Senders bei Bedarf deaktivieren zu können. (gerade bei Theater, mit umziehen,...aber auch bei Musikern ist schnell mal ein unabsichtliches Berühren des Mutetasters geschehen. Folge: kein Ton. Bei laufender Vorstellung habe ich als Techniker keine Chance etwas dagegen zu unternehmen) Allerdings habe ich heute in der online Anleitung gelesen, das mit dem langen Drücken der PfeilAufwärtsTaste die Bedienelemente gesperrt werden können. Ich probiers nochmals aus, meine aber, dass ich das längst gemacht habe und dabei leider der Mutetaster immer noch funktioniert....
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Top-Anlage
Matt137, 14.07.2017
Auf der Suche nach einer verlässlichen Wireless-Anlage hat man es tatsächlich nicht einfach heutzutage. Egal wo man hinschaut, werden Defizite deutlich: Schlechte Reichweite, stark beeinträchtigter Sound, nur ein wählbarer Kanal? Da ich mich selbst auch irgendwann in diesem Urwald verirrt habe, entschied ich einfach, zunächst auf die Hausmarke von Thomann zu vertrauen ? immerhin hatte ich bereits einiges an Gerätschaften von ihnen erworben und war bisher von der Leistung mehr als beeindruckt. Das nun folgende wird ein längeres und ausführlicheres Review sein, da zumindest mir in vielen Rezensionen schlichtweg nicht deutlich wurde, unter welchen Bedingungen die Anlage betrieben wurde. Außerdem möchte ich auch einige andere bereits genannte Kritikpunkte aufgreifen und untersuchen.

Mein Equipment:

Ich habe das Free Solo TP getestet mit einer sechsaitigen Ibanez S570DXQM mit einem Satz an passiven Evolutions von Dimarzio sowie einer siebensaitigen Ibanez RG927WBBZ mit von werk auf eingebauten passiven Dimarzio/IBZ-Tonabnehmern. Ich erwähne es hier explizit, da ich schon bei der einen oder anderen Wireless-Anlage gelesen habe, sie würde alles, was tiefer als ein C# ist, in Brei verwandeln (meine 7-String ist in Standard-Stimmung, daher ist der tiefste Ton ein B). Dazu, wie die Anlage mit aktiven Pickups klarkommt, kann ich nichts sagen, allerdings sind alle Tonabnehmer in meinen Gitarren High-Output-Pickups. Die Amps, an denen die Anlage getestet wurden sind ein 15 Watt Transistor-Amp von Peavey, Model Vypyr 15 sowie ein 50-Watt Vollröhre, Model Valve King 112, ebenfalls von Peavey. Außerdem sind dem Amp ein Noisegate von Harley Benton sowie ein Ibanez Weeping Demon vorgeschaltet. Meine Signalkette ist dabei wie folgt: Gitarre -> Wireless-Anlage -> Weeping Demon -> Noise Gate -> Amp.


Test zuhause (Peavey Vypyr, 15 Watt Modelling-Amp):

Am Taschensender kann man die Sendeleistung Einstellen und zwischen 5, 10 und 20 mWatt auswählen. Ich habe die Anlage zuhause bisher immer unter 5 mWatt betrieben und hatte keine bemerkbaren Störgeräusche. Der Sustain hat meinem subjektiven Eindruck nach ein wenig gelitten, aber ansonsten hat sich der Klang, was mir auch mein Sänger bestätigt hat, kein Stück verändert. Ich schließe an dieser Stelle nicht aus, dass mein Noisegate unter Umständen einen Teil dazu beiträgt, aber ein Noisegate gehört, denke ich, zu jedermanns Equipment dazu. Das Signal kommt zur Anlage klar rüber, auch wenn hinter zwei Türen spiele. Fantastisch!


Test im Proberaum (Peavey Valve King, 50 Watt Vollröhre):

Nun zum eigentlich interessanten Teil des Reviews: Die Signalkette ist hier wie oben beschrieben, mein Valve King wird auch vanilla gespielt. Die einzigen Modifikationen sind ein 15 cm Patch-Kabel im FX-Loop (aktiviert der FX-Loop-Buffer) sowie ein Klinke-Adapter im High-Gain Input (meine Gitarre wird über den Low-Gain-Input gespielt). Im Proberaum selbst reichten die 5 mWatt Sendeleistung auch vollkommen aus. Klanglich habe ich keine Veränderung wahrgenommen, Störgeräusche gab es keine, doch wie gesagt werden diese ohnehin durch mein Noise Gate gefiltert. Aber ein Unterschied, der keinen Unterschied macht, ist kein Unterschied. Probeweise bin ich mit der Gitarre und dem Sender etwas umhergewandert und habe einfach mal 2 Türen bzw. 5 Wände zwischen mich und den Sender gebracht (Luftlinie: Etwa 20 Meter Entfernung). Von da an habe ich eine leichte Verzögerung des Signals wahrgenommen (gefühlt etwa 1 bis 2 ms). Allerdings habe ich auch dort noch mit 5 mWatt den Sender betrieben und ferner muss man hinzugeben: In keiner Livesituation bringt man zwischen sich und den Sender 20 Meter und 5 Wände.
Was gibt es sonst großartig zu erwähnen? Die Anleitung und die Bedienung ist sehr selbsterklärend. Sowohl am Sender als auch am Empfänger kann das Bedienfeld gesperrt werden, um versehentliche Änderungen zu vermeiden. Außerdem gibt es am Sender einen Mute-Button (kann man auch übrigens zum Killswitch zweckentfremden). Die auf einen Kanal- und Frequenzwechsel folgende Synchronisation zwischen Sender und Empfänger erfolgt problemlos mittels eines einzigen Knopfdrucks per Infrarotübertragung.

Fazit:
+ keine bemerkbaren Störgeräusche
+ minimale Beeinflussung des Klangs
+ mehrere nutzbare Kanäle und Frequenzen
+ einstellbare Sendeleistung
+ einfache Bedienung
+ gute Reichweite?
- ? allerdings merkliche Verzögerung bei größerer Entfernung
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Mal wieder typisch Thoman - Suber Qualität
Rishi S. Vlote, 04.10.2016
Das kann ich von vielen Thomann Produkten sagen. Denn vom sprichwörtlichen Thomann Service abgesehen, merkt mann/frau einfach einfach immer wieder, dass hier Musiker auswählen, die Erfahrung haben und aus der Praxis kommen.
Nachdem mein altes T-Bone TWS Wireless System nun in die (15er) Jahre gekommen ist, und immer häufiger Aussetzer und Probleme wegen der Umlagerung der Übertragungsfrequenzen auftraten, habe ich mich für das free solo PT 823 MHz entschieden und es bisher nicht bereut.
Insbesondere das solide Metallgehäuse sowie das LED Display hinterlassen auf Anhieb einen sehr professionellen Eindruck. Die abnehmbaren Antennen (auch verlängerbar), Rack-Adapter, sowie die mitgelieferten Kabel (Klinke-Klinke, Klinke auf Mini-XLR) und das Netzteil verstärken den positiven Eindruck.
Der Sound ist mit meinem AKG C 555 sehr gut , klar, druckvoll, dynamisch, ohne irgendwelche Aussetzer (trotz vergessener Antennen konnte ich meine letzte US Tour problemlos überstehen, solange der Receiver nicht weiter als 5mtr entfernt war). je nach (wählbarer) Ausgangsleistung, sind 30-50 mtr. Entfernung kein Problem, solange sich keine massiven Objekte oder große Menschenmassen zwischen Reiceiver und Sender befinden.
Die meisten Einstellungen zu Kanalwahl und diverse andere Parameter können sowohl vom Transmitter als auch am Empfänger eingestellt werden und werden dann über Infrarot zur Gegenstelle übertragen. Sehr gut! Die Leistung des Transmitters kann auf 5, 10 oder 20mW einstellt werden, was sich natürlich auch auf den Batterieverbrauch auswirkt. Diese Funktion habe ich heute erst entdeckt und ich werde meine Erfahrungen dahingehend zu einem späteren Zeitpunkt updaten. Der Batterie Verbrauch war bisher mein grösster Kritikpunkt an dieser Anlage, denn mit meiner alten TWX Anlage hielten meine "Ansmann MAX+ 2100 mA" Akkus problemlos 20-30 h, während bei der "solo" die Batterien bei 20mW oft schon nach 3-4 h leer waren. Ich denke, da wird sich bei 5mW Leistung noch einiges verbessern. Da ich die Anlage meist direkt neben meinem Drumkit stehen habe, komme ich mit 5mW sicher gut über die Runden.

Der Transmitter ist in einem leichten Kunststoffgehäuse mit kurzer Antenne, Mini XLR (AKG Belegung), ausführlichem LED Display, Mute, Ein/Aus-Taster, Gürtelclip sowie der leicht zu öffnenden Batterieklappe untergebracht. Unter der Batterieklappe sind auch die Bedientaster für die Frequenzwahl, etc. verdeckt, so dass man nicht versehentlich wichtige Parameter verstellen kann...
Der Ein/Aus Mute Taster ist für mich ebenfalls ein tolles "neues" Feature. Drückt man den Taster ca. 3 Sekunden lang, schaltet man den Transmitter Ein oder Aus. Drückt man ihn nur kurz, mutet oder ent-mutet man ihn. Diese Funktion habe ich bei meiner alten Anlage oft schmerzlich vermisst (wurde aber später entsprechend verbessert).

Fazit: Eine sehr professionelle Anlage mit 65 verschiedenen Kanälen. Super Übertragungsqualität und sehr flexibelem Einsatzbereich... von mir aus eine Empfehlung

PS: Ein Hinweis für Auslandsreisende: Die Anlage ist in einigen Ländern Lizenz pflichtig! Sollte man beachten. (auf den entsprechenden Thomann Seiten kann man eine diesbezügliche Karte anklicken)

Update: Nachdem ich nun einige Wochen mit heruntergeregelter Sendeleistung gearbeitet habe, kann ich dem Gerät auch eine gute Note beim Batterieverbrauch bestätigen. Somit erhöhe ich meine Benotung auf volle 5 Sterne
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Absolut preiswertes Gerät!
BenHab, 19.02.2019
Benutzes es in Zusammenhang mit the t.bone Ovid System CC 100 für mein Saxophon. Klappt ohne Probleme mit guten Sound!
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Überraschend gut
06.10.2016
Nach meinem ersten Test vor einigen Jahren war ich überrascht von dieser Funkstrecke. Zwar steht sie in Sachen Robustheit mit einem Kunststoffgehäuse am Sender den großen Geschwistern etwas nach, bei dem Preis kann man jedoch kein Metall-Druckguss erwarten.

Es gibt eine Menge Parameter, die man beeinflussen kann, die Reichweite ist absolut ausreichend für den Bühneneinsatz. Die Rauschunterdrückung funktioniert optimal, der Batteriestatus wird übertragen und am Empfänger angezeigt, ebenso der Mute-Status.
Muten am Sender ist geschickt gelöst über die gut zugängliche Kombi-Taste, mit der man auch ein- und ausschalten kann. Einzig den aktuellen Zustand, also ob Mute aktiv oder nicht, zeigt eine LED an, ebenso ein Zeichen im Display, die aber an der Vorderseite angebracht sind. Das ist etwas lästig nachzuschauen oder aber man denkt halt mit und merkt sich, was gerade aktiv ist.

Insgesamt ein günstiges, aber qualitatives Produkt, was die Funktionalität einer Funkstrecke angeht. Inzwischen habe ich eine zweite beschafft, weil die Teile echt praktisch sind. Nicht nur für Mics sondern auch beliebige Instrumente und Tonabnehmer. Die Laufzeit mit einer Batterie ist lang (2x AA). Auch Akkus gehen, jedoch mit leichten Einschränkungen. 2 h gehen immer.
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Gute Reichweite, kinderleichte Bedienung zusammen mit dem the t.bone HeadmiKe - O AKG ein unschlagbares Team!
Magier Steasy, 15.06.2018
Ich habe das Headset zusammen mit der Sender-/Empfängereinheit seit nunmehr zwei Jahren bei ein bis vier Auftritten pro Monat im Gebrauch. Es funktioniert einwandfrei und ohne jegliche Störungen, hat einen absolut moderaten Klang und leistet treue Dienste.

Die Klangqualität ist sicher nicht mit einem Shure oder Sennheiser zu vergleichen, jedoch auch für mich als professionellem Sprechzauberer völlig ausreichend und vertretbar. Ich bin kein geschulter Techniker, habe aber nie Probleme mit der Klangqualität gehabt oder derartiges Feedback bekommen.

Genial ist der Fakt, dass das Headset sehr schlank und dezent ist und auch über einen längeren Zeitraum ohne Beschwerden sehr bequem getragen werden kann. Das Headset ist sehr leicht und filigran, so dass dies möglich ist.

Die Reichweite ist ziemlich gut. Man kann problemlos 20-30 Meter von der Sendestation entfernt stehen und auch Wände zwischen Sender und Empfänger haben bisher nie Probleme bereitet.

Die Batterien im Sendemodul halten gefühlt ewig und ich kann mich im Laufe der Gesamtnutzungsdauer an vielleicht ein oder zwei Batteriewechsel erinnern.

Als Einsteiger- und Sprechheadset kann ich es vorbehaltlos empfehlen!
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Alles top!
Alexander503, 21.11.2018
Verwende die PT für Gitarre und Gesang.
Funktioniert einwand- und störungsfrei.
Ist insgesamt leicht zu bedienen; am Anfang ein paar Einstellungen vornehmen und dann das Ding immer nur wieder einschalten.

Kann man uneingeschränkt weiterempfehlen!
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Sehr gut in Kirchen
GünterN, 02.06.2013
Einfach zu handhabendes Gerät: anstöpseln, einschalten, funktioniert. Die Übertragung ist trotz Betonwände zwischen Sender und Empfänger perfekt. Das kleine Mikro sitzt fest am Revers und raschelt - dank Schaumstoffkapsel - auch bei Bewegung nicht. Es überträgt Sprache und liturgischen Gesang sauber und nebengeräuschfrei.

Die Batteriestandsanzeige spart Sorgen. Die Antenne wirkt stabil. Der Gürtelklipp hält gut. Die An-Mute-Aus-Schaltung ist gewöhnungsbedürftig. Beim Schieberegler des Vorgängermodell konnte man sich auch ohne Hinschaun merken, ob das Gerät an oder aus war.

Dafür sieht man dank Beleuchtung jetzt auch im Dunkeln den Schaltzustand.
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Es Funkt!
Matthias P., 28.03.2014
Sehr stabile Funkverbindung. Kein hörbares Rauschen. Einfach zu konfigurieren. Schön ist, dass das Display leicht beleuchtet bleibt.
Der Taschensender ist ganz aus Kunststoff - aber das geht für den Preis völlig in Ordnung.
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Sehr zufrieden
Ben S, 02.02.2015
Ich habe sofort drei dieses Modelle für unsere Coverband bestellt. Größtenteils verwenden wir diese für die Blechbläsermikrofone, waren jedoch auch schon für Sängerheadsets im Gebrauch.
Super Klang, gute Übertragung, auch bei weiterem Wegstehen hat man noch einen guten Empfang.
Ich kann das t.bone free solo also nur weiter empfehlen, super Geärt!
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Störungsfreie Übertragung und kinderleichtes Handling
Thorsten5808, 10.05.2016
Was will ich mehr? nichts, bin mit dem free solo bestens zufrieden und kann nur eine klare Empfehung zum Kauf aussprechen. Keine Störanfälligkeit und keine überlagerung mit anderen Quellen. die Reichweite konnte ich bisher auf ca. 20 Meter testen und kann nur schreiben, dass ich sehr zufrieden mit dem unproblematischen Handhaben bin.
Sehr gut voreingestellt und funktioniert bisher absolut ohne Störungen oder Problemen.
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bemerkenswert...
einMusikus, 07.02.2014
...finde ich das Preis/Leistungsverhältnis der free solo PT 823 MHz!

Diese Anlage wurde mir von Thomann in Kombination mit dem AKG Headsets C520 L oder C555 L empfohlen.

Hier meine Bewertung:

+++ super Verarbeitung, robustes Metallgehäuse
+++ variable Sendeleistung und viele andere nützliche Features
+++ Antennenanschlüsse auch zur Verlängerung bei Rackeinbau
++ Gitarrensignal wird gut übertragen (fast wie mit Kabel)
- - bei Nutzung für Gitarre entsand ein Brummton, der die gute Klangübertragung aber leider wieder zunichte machte

Résumé:

Die Kombination free solo mit dem AKG C555 L ist durchaus zu empfehlen!

Die Kombination free solo/AKG C520 L hat sich nicht bewährt!
Das Ausgangssignal des Headset-Mikros ist zu gering für die free solo und muss durch extreme Aussteuerung am Pult ausgeglichen werden. Dadurch wird das Rauschen so groß, dass alle klanglichen Vorteile des teureren Mikros gegenüber dem C555 L verloren gehen.
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Preis/Leistung? Top!
AliensShowtechnik, 26.05.2014
Man bekommt für sein Geld alles was das Gerät verspricht und dies klappt alles ohne Problemen!
Reichweite ist auch angenehm aufgefallen.
"Das Sennheißer für Leute mit wenig Geld" - würde ich mal vorsichtig behaupten, natürlich Sennheißer ist es nicht, allerdings der Preis halt auch nicht! ;)

Für meine Zwecke ist es absolut Top, meine Kaufempfehlung habt ihr!
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