KJ
Einfach nur Genial
Also wenn ihr mal ein Loch habt ... was wir Synthusiasten ja gerne das ein oder andere mal haben ... ist dieses Gerät genau das was dir die Spirit wieder gibt ... Die Tasten [MPE] sind so Innovativ das man gar nicht mehr davon lassen möchte ... Und jetzt kommt der Hammer ... Midi sendet das ganze sogar ... bedeutet jeder Synth der bei euch im Studio steht hat dann über die DAW MPE ... wie Geil ist das Bitte ... von mir ganz klar 5 Sterne in allen Bereichen ... Soma macht Bitte noch viel viel mehr !!!
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geniales Konzept, einfach nur Spielfreude im Moment - Suchtfaktor
Dank meinen mageren Keyboard-Skills fühlte ich immer viel Reibung zwischen mir und einem Synth / Keyboard mit klassischer Klaviatur. Pad Layouts mit (Note-)Scale-Mode fühlen sich dagegen viel spaßiger und intuitiver an.
Terra ist hier mit seinen 12 Sensoren perfekt für mich, da diese pro Patch in einer beliebigen Skala (und mikrotonal) programmierbar sind. Diese lässt sich dann mit anderen Sensoren mit der linken Hand (meist Daumen) transponieren. (in Oktaven und anderen einstellbaren Intervallen) Man hat so ganz intuitiv eine große Bandbreite an Tönen / Akkorden die man spielen / ausprobieren kann. Dabei merkt man sich eher Formen und Kombinationen, die man mit den Fingern macht um musikalische Klangteppiche oder schräge mikrotonale Noise Walls zu spielen. Man muss also nicht nachdenken, welche Noten passen könnten, sondern fühlt sich einfach rein. Es ist ein sich sehr organisch anfühlendes Spielerlebnis.
Die Pads sind so feinfühlig, dass man selbst innerhalb eines Patches riesige Klangvielfalt hat. Man kann mehrere Noten mit den Fingerkuppen nur ganz leicht streicheln und so eine lange und pro Note unterschiedliche Attackzeit erzeugen während man mit einem kurzen Draufhauen einen perkussive Pluck-ähnlichen Ton hervorbringen kann - und alles dazwischen. Es gibt macht auch einen Unterschied, wann und wie schnell man die Sensoren loslässt. Im Zusammenspiel mit den sound-verändernden Sensoren für die linke Hand taucht man in einen wahren Klangkosmos ein.
Man muss es selbst spielen, um das Erlebnis einordnen / fühlen zu können. Es lässt sich schwer beschreiben oder in Videos darstellen.
Es gibt auch einen Hold-Mode für Noten- und Transponier-Sensoren sowie für die soundverändernden Sensoren für linke Hand.
Man kann auch MPE ausgeben via Midiport, aber das fühlt sich nicht annähernd so organisch an, wie die interne Soundengine.
Diese Soundengine (polyphon) hat eine riesige Vielfalt von smooth Keys, und Drums über Arpeggios bis zu Noise, Vocal und MonoBass und, wie gesagt, allem dazwischen. Ach ja, es gibt ein schön klingendes Reverb oder Delay sowie ein paar Potis und die mittlere Schalterpyramide die zusätzlich Sounds verändern können. Über diese mittleren Knöpfe (Sensoren je mit led) kann man auch Sounds/Patches in verschiedenen Bänken laden und speichern sowie nur das Tuning von einem andern Patch in das aktuelle laden.
Es gibt viele vorinstallierte Patches mit irren bis wundervoll harmonischen Tunings und man kann eigene Kreationen in freien Userbänken speichern. Man kann auch die Soundengine direkt wählen und eigene Skalen am Gerät programmieren / einstellen. Das geht auch mit etwas Übung / regelmäßiger Wiederholung recht locker von der Hand. Es ist jedoch tatsachlich die einzige kleine Schwäche in der Bedienung, dass man sich recht viele Tastenkombinationen merken muss. Diese sind aber fairerweise teilweise ähnlich und auch logisch ausgewählt. Es gibt auch eine kleine Übersicht der wichtigsten Button-Kombos mit dazu.
Einen Gyro-Sensor hat es auch für Neigung zu Pitchbend z.B., Intensität einstellbar.
Die Bedienung erscheint zunächst kryptisch, jedoch gibt es eine gute Anleitung in vielen sprachen und einen Quickstartguide. Der Verzicht auf ein Display ist konsequent und das Ergebnis ist ein "analoges" Gefühl, ähnlich einem physischen Instrument.
Es gab bereits einige Firmwareupdates mit neuen Funktionen und Bugfixes / Verbesserungen.
Mit einem entsprechenden Adapterkabel (z.B. Birdcord) kann man es mit einer Powerbank auch mobil oder mit Kopfhörern auf der Couch nutzen. Das Gerät im Schoß und die Hände / Finger fallen ganz natürlich auf die Sensoren und man kann herrlich die Sounds erkunden.
Die Verarbeitung ist erstklassig, man schaut es gern an, ich habe die dunkle Version. Das Holz und die Metallsensoren haben eine tolle Haptik. Ich finde es überragend, dass SOMA sich traut, solch radikale Konzepte in Serie zu bauen. Während viele andere Hersteller den X-ten langweiligen subtraktiven Synth mit Anlehnung an den legendären Synth Y rausbringen, ist für mich hier wahre Innovation zu spüren
Ich habe den/die/das Terra seit Ende 2023 und bin happy damit. Damals noch für um 1600€, aktuell (OKT 2026) über 1900€ ist natürlich ein hoher Preis, dem das Instrument aber gerecht wird. Einmal hatte ich es zu Beginn zurück geschickt, es dann aber schnell so vermisst, dass ich es wieder gekauft habe.
Terra ist hier mit seinen 12 Sensoren perfekt für mich, da diese pro Patch in einer beliebigen Skala (und mikrotonal) programmierbar sind. Diese lässt sich dann mit anderen Sensoren mit der linken Hand (meist Daumen) transponieren. (in Oktaven und anderen einstellbaren Intervallen) Man hat so ganz intuitiv eine große Bandbreite an Tönen / Akkorden die man spielen / ausprobieren kann. Dabei merkt man sich eher Formen und Kombinationen, die man mit den Fingern macht um musikalische Klangteppiche oder schräge mikrotonale Noise Walls zu spielen. Man muss also nicht nachdenken, welche Noten passen könnten, sondern fühlt sich einfach rein. Es ist ein sich sehr organisch anfühlendes Spielerlebnis.
Die Pads sind so feinfühlig, dass man selbst innerhalb eines Patches riesige Klangvielfalt hat. Man kann mehrere Noten mit den Fingerkuppen nur ganz leicht streicheln und so eine lange und pro Note unterschiedliche Attackzeit erzeugen während man mit einem kurzen Draufhauen einen perkussive Pluck-ähnlichen Ton hervorbringen kann - und alles dazwischen. Es gibt macht auch einen Unterschied, wann und wie schnell man die Sensoren loslässt. Im Zusammenspiel mit den sound-verändernden Sensoren für die linke Hand taucht man in einen wahren Klangkosmos ein.
Man muss es selbst spielen, um das Erlebnis einordnen / fühlen zu können. Es lässt sich schwer beschreiben oder in Videos darstellen.
Es gibt auch einen Hold-Mode für Noten- und Transponier-Sensoren sowie für die soundverändernden Sensoren für linke Hand.
Man kann auch MPE ausgeben via Midiport, aber das fühlt sich nicht annähernd so organisch an, wie die interne Soundengine.
Diese Soundengine (polyphon) hat eine riesige Vielfalt von smooth Keys, und Drums über Arpeggios bis zu Noise, Vocal und MonoBass und, wie gesagt, allem dazwischen. Ach ja, es gibt ein schön klingendes Reverb oder Delay sowie ein paar Potis und die mittlere Schalterpyramide die zusätzlich Sounds verändern können. Über diese mittleren Knöpfe (Sensoren je mit led) kann man auch Sounds/Patches in verschiedenen Bänken laden und speichern sowie nur das Tuning von einem andern Patch in das aktuelle laden.
Es gibt viele vorinstallierte Patches mit irren bis wundervoll harmonischen Tunings und man kann eigene Kreationen in freien Userbänken speichern. Man kann auch die Soundengine direkt wählen und eigene Skalen am Gerät programmieren / einstellen. Das geht auch mit etwas Übung / regelmäßiger Wiederholung recht locker von der Hand. Es ist jedoch tatsachlich die einzige kleine Schwäche in der Bedienung, dass man sich recht viele Tastenkombinationen merken muss. Diese sind aber fairerweise teilweise ähnlich und auch logisch ausgewählt. Es gibt auch eine kleine Übersicht der wichtigsten Button-Kombos mit dazu.
Einen Gyro-Sensor hat es auch für Neigung zu Pitchbend z.B., Intensität einstellbar.
Die Bedienung erscheint zunächst kryptisch, jedoch gibt es eine gute Anleitung in vielen sprachen und einen Quickstartguide. Der Verzicht auf ein Display ist konsequent und das Ergebnis ist ein "analoges" Gefühl, ähnlich einem physischen Instrument.
Es gab bereits einige Firmwareupdates mit neuen Funktionen und Bugfixes / Verbesserungen.
Mit einem entsprechenden Adapterkabel (z.B. Birdcord) kann man es mit einer Powerbank auch mobil oder mit Kopfhörern auf der Couch nutzen. Das Gerät im Schoß und die Hände / Finger fallen ganz natürlich auf die Sensoren und man kann herrlich die Sounds erkunden.
Die Verarbeitung ist erstklassig, man schaut es gern an, ich habe die dunkle Version. Das Holz und die Metallsensoren haben eine tolle Haptik. Ich finde es überragend, dass SOMA sich traut, solch radikale Konzepte in Serie zu bauen. Während viele andere Hersteller den X-ten langweiligen subtraktiven Synth mit Anlehnung an den legendären Synth Y rausbringen, ist für mich hier wahre Innovation zu spüren
Ich habe den/die/das Terra seit Ende 2023 und bin happy damit. Damals noch für um 1600€, aktuell (OKT 2026) über 1900€ ist natürlich ein hoher Preis, dem das Instrument aber gerecht wird. Einmal hatte ich es zu Beginn zurück geschickt, es dann aber schnell so vermisst, dass ich es wieder gekauft habe.
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Soma Terra
Ich habe mir die Soma Terra bestellt, da ich sehr viele interessante Videos bei bei Youtube gesehen habe, und selbst auch die Soma Lyra 8 besitze. Ich liebe die Synthesizer von Soma, da sie erfrischend anders klingen, zum experimentieren einladen, grade weil sie Disonanz und Harmonie, so mit einander verschmelzen und einem neue Klang Dimensionen eröffnen.
Ich liebe meine Terra und bin dem Team von Thomann sehr dankbar, für die kompetente Beratung und auch für die schnelle Lieferungen.
Ich liebe meine Terra und bin dem Team von Thomann sehr dankbar, für die kompetente Beratung und auch für die schnelle Lieferungen.
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