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Rode Stereo VideoMic X

14 Kundenbewertungen

4.6 / 5

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Rode Stereo VideoMic X
679 €
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6 Rezensionen

A
Sehr durchdachtes Konzept
AudioCG 04.05.2018
Das Rode Stereo VideoMic X habe ich mir in erster Linie für Ton-Atmos gekauft, eher weniger, um es auf die Kamera zu schrauben. Grundsätzlich ist es aber halt für Auf-die-Kamera gedacht, um eben die Umgebung aufzunehmen. Sollte man beachten, dass man dieses Mikrofon natürlich eher nicht für Interviews und szenisches Arbeiten einsetzt. 9V-Batterie rein, Mini-Klinken-Adapter-Kabel in die Kamera und los gehts! Der Sound klingt super, das Mikrofon selbst ist relativ schwer, aber auch sehr klein und kompakt. Die Mikrofone sind einzelnt aufgehangen und überhaupt macht alles einen sehr wertigen und stabilen Eindruck. Im Gegensatz zu anderen Stereo-Konstruktionen passt es in jede Tasche, ein Windaufsatz ist auch dabei, was alleine schon riesiges Plus ist. Klein und handlich war mir sehr wichtig, um es einfach dabei zu haben für spontane Stereo-Atmos. Persönlich hätte ich mir gewünscht, dass das Mikrofon mit AA-Batterien laufen würde, die ich ohnehin für zig Geräte immer dabei, aber es benötigt halt eine 9-Volt-Block-Batterie. Ich wollte es aber ohnehin meist über mein Sounddevices-Gerät über die Mini-XLR-Ausgänge und dann mit Phantomspannung laufen lassen, weil an dem Gerät die PreAmps einfach so viel besser sind. Und hier sind wir auch schon bei dem einzig wirklich gravierenden Kritikpunkt, den ich an diesem Gerät habe. Die Mini-XLR-Anschlüsse gehen nach oben hin ab. Kauft man filigrane Mini-XLR-auf-XLR-Kabel, muss man sich hier irgendwas basteln, damit die Kabel nicht gleich abknicken oder gegen das Gehäuse klappern. Vor allem, dass es nichts fertiges von Rode gibt was beide Kanäle über ein verbundenes Kabel schickt, ist irgendwie schade. Ich habe mir zwei Kabel mit vielen Klebestücken zu quasi einem gemacht, das funktioniert und vertüddelt dann auch nicht dauernd. Auch die zwei passenden langen Kabel günstig zu erstehen, war nicht ganz einfach, wenn man sie sich nicht selbst zusammen löten mag/kann. Und dann sollte man noch erwähnen, dass man einen Rode Pivot Adapter dazu kaufen sollte, wenn man das Mikrofon auf einer Angel betreiben möchte. Persönlich hätte ich mir auch gewünscht, dass ein solcher Neiger bereits Teil des Gerätes wäre, aber das ist dann auch schon Jammern auf hohem Niveau. Der Preis ist nicht ganz niedrig, aber gerade gestern habe ich mal eine Gitarre damit aufgenommen, die klang schon ziemlich super. Und wie gesagt, die Größe, Flexibilität und Klangqualität sprechen für sich. Wenn man den richtigen Einsatzzweck für das Mikrofon hat, hat man viel Freude damit.
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Z
Rode SVMX ? Video on-Cam Mikro mit Phantomspeisung
ZehWeh 27.08.2018
Ich habe mir das Rode SVMX gekauft, um einen qualitative hochwertigen Ambience Sound (Atmo-Sound) on-cam für den Sony FS5 Camcorder aufzuzeichnen.

Die Soundqualitäten sind exzellent, da kann ich mich nur den anderen Bewertungen anschließen und da wäre wenig hinzuzufügen.

Daher möchte ich hier einmal über die Stromversorgung sprechen ? speziell in Verbindung mit der Phantomspeisung. Über diesen Punkt habe ich weder beim Support des Herstellers in Australien noch im Web ausreichende Informationen bekommen. Und da die FS5 als eine professionelle Kamera ausschließlich XLR-Mikrofoneingänge mit Phantomspeisung anbietet, möchte ich diese Versorgung auch nutzen und mich nicht ständig mit vermeidbarem Batteriewechseln oder Akkuladen herumschlagen.

Bei ausschließlicher Versorgung über Phantomspeisung mit der FS5 zeigt das SVMX über die rot leuchtende Power-LED "Low-Battery" ? also einen kritischen Spannungswert an. Rode gab auf Nachfrage bekannt, dass das SVMX auf beiden Mikro-Kanälen (L/R) jeweils einen Strombedarf von ca. 7 mA hat und damit am oberen Ende der auf max. 10 mA ausgelegten Norm liegt. Dem Support sei auch kein Camcorder oder mobiler Recorder bekannt, der das ausreichend liefern kann...

Da auch die Anfrage nach dem Zusammenspiel zwischen Phantomspeisung und der Batterie unzureichend beantwortet wurde, brachte erst eigenes Nachmessen die notwendigen Informationen - und förderte zudem einige überraschende Ergebnisse zu Tage:

1.) Werden beide Versorgungswege genutzt, so hat die Phantomspeisung Priorität und wird vorrangig verwendet.
2.) Die Batterie liefert dann "nur" den fehlenden Strom zu ? bis zu 100 %: Bei nur einem Phantomspeisungskanal sind dies 6 mA, fehlen beide sind es ca. 12 mA.
3.) Das SVMX benötigt einen deutlich höheren Strom beim Einschalten, der nach ca. 1 s auf Normalmaß absinkt. Diesen Einschaltimpuls steuert die Batterie bei. Anschließend braucht sie auch bei der FS5 nichts zusätzlich einspeisen. Selbst wenn sie jetzt entfernt wird, zeigt die Power-LED des SVMX mit "grün" ausreichende Versorgung an. Da die Batterie nur "zum Starten" beansprucht wird, bedeutet dies eine lange Lebensdauer für die Batterie (oder Akku) und erspart viele Batterien oder ständige Akku-Ladevorgänge.

Ich verwende 9 V-Akkus. Möglicherweise sind diese nicht ganz so maßhaltig wie Batterien und lassen sich daher schwerer wieder aus dem Batterieschacht entnehmen. Daher habe ich (aus Küchengarn) eine Schlaufe geknotet, die ich beim Einlegen zwischen die Pole lege. Am äußeren Schlaufenende lässt sich der Akku dann leicht aus dem Schacht ziehen. Andere Hersteller spendieren für die Batterieentnahme gerne noch "ein Band der Sympathie", das hätte Rode bei dem Preis sicher auch noch integrieren können.

Die fehlende Beistellung von XLR-Kabel ist ebenfalls schmerzhaft ? zumal die Mini-XLR Stecker (nennt sich auch TQG) (female) und entsprechende Kabel wirklich schwer zu finden sind. Individuelle Längen können können natürlich selbst angefertigt werden. Aber es ist bei den kleinen Steckern sicher schon hilfreich einige Löt-Erfahrung zu haben.

Fazit:
Jetzt begeistern mich nicht nur akustischen Qualitäten, ich bin auch in Sachen Stromversorgung per Phantomspeisung versöhnt;-)
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J
Beste Wahl
Jürgen50 19.12.2017
Ich nutze das VideoMic X sowohl für Interviews als auch für Aufnahmen in der freien Natur. Bisher habe ich keine Nachteile entdeckt außer, dass es für den Transport sehr sperrig ist. Die Tonqualität ist sehr gut.
Ich habe diverse Mikrofone ausprobiert, dieses ist für mich mit Abstand das beste!
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A
Meine persönliche Einschätzung
Anonym 27.02.2017
Einsatz: Atmos, Landschaft, Städte, Komentare

+Verarbeitung
+Entkopplung
+Pop -und Windschutz dabei
+Bedienung
+Soundergebnis
+Kompakte Bauform
+Preis angemessen
+10 Jahre Garantie
+Einstellmöglichkeiten

- noch nicht entdeckt

Ich habe das Mikrofon mit meinem sehr hochwertigen
Voice Rekorder ( 600¤ ) 3 Tage lang verglichen. Unterschiede in der "Klangfarbe" sind Herstellerbedingt, aber in keinster Weise steht das Rode dem Rekorder, im Klangergebnis, etwas nach.
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DF
Für den Videodreh
Dieter Fröhling 03.06.2018
Bislang das beste und auch teuerste Mikro für die DSLR. Und einfach ein guter Sound möglich. Technische Daten sind bekannt nehme ich an.

Aus meiner Sicht unkompliziert zu nutzen und mit den mitgelieferten Popp&Windschutz gut ausgerüstet. Hat bislang beste Ergebnisse gebracht, wenn der Ton gleich mit der Kamera aufgezeichnet werden soll.
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Rode Stereo VideoMic X