HK
Multifunktionales Heinzelmännchen
Für mich kommt der CS12 wie gerufen und daher habe ich auch nicht gezögert, es sofort zu bestellen.
Erster Eindruck: Kunststoff-Chassis und auch die Drehknöpfe sind aus Kunststoff. Die Optik finde ich unspektakulär und ist wie immer Geschmackssache und die Haltbarkeit und Stabilität der Drehknöpfe muss sich noch beweisen. Aber die Bedienbarkeit und Funktionalität sind aus meiner Sicht für den Zweck absolute Oberklasse:
Nicht nur die Channelfunktionen in Logic sind umfassend gemappt, sondern auch alle Effekt- und Midi-Steuerungs-Plug-ins (außer VSTs). Das finde ich ultimativ attraktiv und hilfreich, vor allem, weil ich in der Vergangenheit überhaupt keine Lust hatte und habe, das alles in anderen Midi-Controllern selbst zuzuweisen. Hut ab für die Programmierung.
Natürlich schaue ich auch bei der Arbeit mit diesem Gerät auf den Computerbildschirm und könnte wie bisher alles mit der Maus/dem Trackpad bedienen, aber ich persönlich empfinde es als großen Gewinn, die Maus durch haptische "Schrauber"-Bedienung weitgehend zu ersetzen. Ich wünsche den Anwendern aller anderen DAWs, dass sie möglichst bald ebenfalls in den Genuss dieses potenten Helferleins kommen. :-)
Erster Eindruck: Kunststoff-Chassis und auch die Drehknöpfe sind aus Kunststoff. Die Optik finde ich unspektakulär und ist wie immer Geschmackssache und die Haltbarkeit und Stabilität der Drehknöpfe muss sich noch beweisen. Aber die Bedienbarkeit und Funktionalität sind aus meiner Sicht für den Zweck absolute Oberklasse:
Nicht nur die Channelfunktionen in Logic sind umfassend gemappt, sondern auch alle Effekt- und Midi-Steuerungs-Plug-ins (außer VSTs). Das finde ich ultimativ attraktiv und hilfreich, vor allem, weil ich in der Vergangenheit überhaupt keine Lust hatte und habe, das alles in anderen Midi-Controllern selbst zuzuweisen. Hut ab für die Programmierung.
Natürlich schaue ich auch bei der Arbeit mit diesem Gerät auf den Computerbildschirm und könnte wie bisher alles mit der Maus/dem Trackpad bedienen, aber ich persönlich empfinde es als großen Gewinn, die Maus durch haptische "Schrauber"-Bedienung weitgehend zu ersetzen. Ich wünsche den Anwendern aller anderen DAWs, dass sie möglichst bald ebenfalls in den Genuss dieses potenten Helferleins kommen. :-)
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Z
Ein Traum für Logic Pro
Ich habe lange mit mir gehadert, ob ich wirklich so viel Geld für einen Controller ausgeben sollte. Zumal ich bereits von Behringer ein Xtouch One habe.
Mir ging es vor allem darum, virtuelle Synthesizer besser zu kontrollieren, wofür sich der Nektar Panorama P1 vermutlich besser angeboten hätte. Als per Knob und Fader Automationen schreiben.
Nachdem ich mir ein paar Videos vom CS12 angesehen hatte wurde ich schwach. Sämtliche Plugins sind von Haus aus gemappt, was es super einfach macht diese zu kontrollieren. Sogar das FabFilter ProQ Plugin ist von Haus aus gemappt. Ein Traum.
Mittlerweile schaue ich beim Einstellen kaum noch auf den Monitor, sondern auf das Display des CS12 und kann mich beim bewegen der Regler voll auf den Klang konzentrieren.
Die virtuellen Synths von Roland oder Moog sind leider nicht gemappt, und bisher hatte ich noch nicht die Muse mich hier genauer einzuarbeiten. Zumal ich noch nicht sicher bin, ob ich das Mapping der Instrumente direkt in Logic oder doch in Nektarine anlernen möchte.
Und hier komme ich auch zu den Nachteilen, die allerdings meckern auf hohem Niveau sind.
Hin und wieder verbindet sich das CS12 nicht mit Logic. Einmal kurz auf Bedienoberflächen - Standardeinstellungen geklickt, und es funktioniert wieder problemlos. Ob dieses zurücksetzen auch die Mappings entfernt, habe ich noch nicht getestet. In Hinblick auf dieses Phänomen wäre ein anlernen über Nektarine vermutlich sinnvoller.
Ebenfalls weiß ich nicht, ob dieses Verhalten nur bei mir auftritt, oder vielleicht auch bei anderen.
Im großen und ganzen bin ich aber sehr zufrieden mit dem CS12 und bereu den Kauf nicht! Über die Lupentaste lässt sich die Rasterung verfeinern und auf dem Display die Einstellungen in Zahlen zu sehen macht mich happy. Gerade bei den Plugins von Universal Audio macht es mehr Spaß diese einzustellen. Im Plugin Fenster sieht man nur die Regler, und hat nicht, wie bei anderen Plugins die Möglichkeit einen Wert direkt per Tastatur einzugeben.
Cool finde ich auch die Möglichkeit direkt Sends zu bearbeiten, also nicht nur das Volume des Sends, sondern auch die Art und auf welchen Bus das Signal geroutet werden soll. Aktuell mache ich die Auswahl der Busse noch per Maus. Das Feintuning der Signal Lautstärke erfolgt über das CS12. Langsam drehen und sich rein auf den Klang konzentrieren.
Auch richtig cool ist die Möglichkeit, Einstellungen mit dem Fader zu ändern. Also einfach auf Shift drücken, im Plugin Fenster den zu bearbeitenden Regler (Fader/Knob) auswählen, und schon lässt sich dies per großem Fader steuern.
Mit ein Hauptgrund für das CS12 war die tolle Kontrolle über Automationen. Beispielsweise lassen sich Automationspunkte per Tipp auf dem großen Fader anlegen. Hier muss ich mich allerdings definitiv noch weiter einarbeiten.
Gut investiertes Geld, wenn man seinen Workflow ein wenig verbessern möchte. Kann das Teil wirklich nur empfehlen.
Auch Klasse ist der Support. Logic hatte kürzlich ein größeres Update. Und kurze Zeit später gab es eine Infomail, dass intern einige Zuweisungen bei Apple geändert wurden. In der Mail wurde ein Workaround beschrieben, falls sich das CS12 gar nicht mehr verbinden lässt. War bei mir zum Glück nicht der Fall. Auch mussten Custom Mappings entfernt werden.
Kurze Zeit später gab es eine weitere Mail, wo darum gebeten wurde die neue Control Core Version zu laden, welche an die neue Logic Version angepasst wurde.
Fand ich richtig klasse! Normalerweise muss man als Endverbraucher selbst im Blick behalten, ob es neue Versionen gibt, aber hier wurde direkt seitens Nektar im Sinne des Kunden kommuniziert.
Mir ging es vor allem darum, virtuelle Synthesizer besser zu kontrollieren, wofür sich der Nektar Panorama P1 vermutlich besser angeboten hätte. Als per Knob und Fader Automationen schreiben.
Nachdem ich mir ein paar Videos vom CS12 angesehen hatte wurde ich schwach. Sämtliche Plugins sind von Haus aus gemappt, was es super einfach macht diese zu kontrollieren. Sogar das FabFilter ProQ Plugin ist von Haus aus gemappt. Ein Traum.
Mittlerweile schaue ich beim Einstellen kaum noch auf den Monitor, sondern auf das Display des CS12 und kann mich beim bewegen der Regler voll auf den Klang konzentrieren.
Die virtuellen Synths von Roland oder Moog sind leider nicht gemappt, und bisher hatte ich noch nicht die Muse mich hier genauer einzuarbeiten. Zumal ich noch nicht sicher bin, ob ich das Mapping der Instrumente direkt in Logic oder doch in Nektarine anlernen möchte.
Und hier komme ich auch zu den Nachteilen, die allerdings meckern auf hohem Niveau sind.
Hin und wieder verbindet sich das CS12 nicht mit Logic. Einmal kurz auf Bedienoberflächen - Standardeinstellungen geklickt, und es funktioniert wieder problemlos. Ob dieses zurücksetzen auch die Mappings entfernt, habe ich noch nicht getestet. In Hinblick auf dieses Phänomen wäre ein anlernen über Nektarine vermutlich sinnvoller.
Ebenfalls weiß ich nicht, ob dieses Verhalten nur bei mir auftritt, oder vielleicht auch bei anderen.
Im großen und ganzen bin ich aber sehr zufrieden mit dem CS12 und bereu den Kauf nicht! Über die Lupentaste lässt sich die Rasterung verfeinern und auf dem Display die Einstellungen in Zahlen zu sehen macht mich happy. Gerade bei den Plugins von Universal Audio macht es mehr Spaß diese einzustellen. Im Plugin Fenster sieht man nur die Regler, und hat nicht, wie bei anderen Plugins die Möglichkeit einen Wert direkt per Tastatur einzugeben.
Cool finde ich auch die Möglichkeit direkt Sends zu bearbeiten, also nicht nur das Volume des Sends, sondern auch die Art und auf welchen Bus das Signal geroutet werden soll. Aktuell mache ich die Auswahl der Busse noch per Maus. Das Feintuning der Signal Lautstärke erfolgt über das CS12. Langsam drehen und sich rein auf den Klang konzentrieren.
Auch richtig cool ist die Möglichkeit, Einstellungen mit dem Fader zu ändern. Also einfach auf Shift drücken, im Plugin Fenster den zu bearbeitenden Regler (Fader/Knob) auswählen, und schon lässt sich dies per großem Fader steuern.
Mit ein Hauptgrund für das CS12 war die tolle Kontrolle über Automationen. Beispielsweise lassen sich Automationspunkte per Tipp auf dem großen Fader anlegen. Hier muss ich mich allerdings definitiv noch weiter einarbeiten.
Gut investiertes Geld, wenn man seinen Workflow ein wenig verbessern möchte. Kann das Teil wirklich nur empfehlen.
Auch Klasse ist der Support. Logic hatte kürzlich ein größeres Update. Und kurze Zeit später gab es eine Infomail, dass intern einige Zuweisungen bei Apple geändert wurden. In der Mail wurde ein Workaround beschrieben, falls sich das CS12 gar nicht mehr verbinden lässt. War bei mir zum Glück nicht der Fall. Auch mussten Custom Mappings entfernt werden.
Kurze Zeit später gab es eine weitere Mail, wo darum gebeten wurde die neue Control Core Version zu laden, welche an die neue Logic Version angepasst wurde.
Fand ich richtig klasse! Normalerweise muss man als Endverbraucher selbst im Blick behalten, ob es neue Versionen gibt, aber hier wurde direkt seitens Nektar im Sinne des Kunden kommuniziert.
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BS
Das must have für taktile "In the Box" Arbeit
Ich habe in analogen Studios gearbeitet und in meinen Anfangsjahren im eigenen Studio jahrelang ein Pult mit DAW-Integration gehabt. Bin also mit „hands on“ Workflow vertraut.
Jetzt nach mehrjähriger „Mausarbeit“ ist das CS12 in mein Studio gelandet.
Die Bedienbarkeit ist super easy. Integration mit Logic Pro absolut top!
Der Screen ist mehr als genug. Am Anfang wirkt er etwas simpel, aber sobald man checkt, wie die Anzeige mit den farbig markierten Potis zusammenhängt, ist es richtig easy und hab nicht das Gefühl der Screen könnte mehr können. Passt eigenlich genau so.
Die Fader und Potis sind super. Der Fader fühlt sich gut an und bewegt sich angenehm . Klar, kein Neve-Pult, aber für den Einsatz mehr als ausreichend. Ein teurer Fader macht die Musik bekanntlich auch nicht besser.
Der Winkel vom Gerät passt auch gut, wenn es wie bei mir direkt hinter dem Computer-Keyboard steht.
Fast alle Plugins funktionieren sofort mit allen Funktionen und sind perfekt gemappt. Egal ob Logic-Native, Universal Audio oder viele Third-Party-Plugins – es läuft extrem gut. Die paar Ausnahmen kann man echt sehr easy selbst mappen. Seit dem neuesten Update lassen sich auch Software-Instrumente sehr gut steuern.
Egal ob Musik schreiben, Produktion, Mixen oder Mastern – der Workflow bekommt einen mega Push. Es geht weniger um pure Geschwindigkeit, sondern darum, dass man intuitiv und musikalischere Entscheidungen trifft. Mit einem Poti oder Fader fährt man einfach in musikalisch bessere Richtungen. Man schaut aufs CS12, hört dabei zu und greift ganz automatisch zum richtigen Regler. Alleine EQ und Compressor zu bedienen ist viel genauer und musikalischer. Oder richtig knackige Dub Delays machen etc.
Ich nutze es jetzt ein paar Wochen täglich (Montag bis Freitag) und hatte bisher keinerlei Probleme. Auch nicht bei richtig vollen Projekten.
Ich kann das CS12 wirklich empfehlen. Die haben sich viel dabei gedacht wie sie das Teil entwickelt haben.
Jetzt nach mehrjähriger „Mausarbeit“ ist das CS12 in mein Studio gelandet.
Die Bedienbarkeit ist super easy. Integration mit Logic Pro absolut top!
Der Screen ist mehr als genug. Am Anfang wirkt er etwas simpel, aber sobald man checkt, wie die Anzeige mit den farbig markierten Potis zusammenhängt, ist es richtig easy und hab nicht das Gefühl der Screen könnte mehr können. Passt eigenlich genau so.
Die Fader und Potis sind super. Der Fader fühlt sich gut an und bewegt sich angenehm . Klar, kein Neve-Pult, aber für den Einsatz mehr als ausreichend. Ein teurer Fader macht die Musik bekanntlich auch nicht besser.
Der Winkel vom Gerät passt auch gut, wenn es wie bei mir direkt hinter dem Computer-Keyboard steht.
Fast alle Plugins funktionieren sofort mit allen Funktionen und sind perfekt gemappt. Egal ob Logic-Native, Universal Audio oder viele Third-Party-Plugins – es läuft extrem gut. Die paar Ausnahmen kann man echt sehr easy selbst mappen. Seit dem neuesten Update lassen sich auch Software-Instrumente sehr gut steuern.
Egal ob Musik schreiben, Produktion, Mixen oder Mastern – der Workflow bekommt einen mega Push. Es geht weniger um pure Geschwindigkeit, sondern darum, dass man intuitiv und musikalischere Entscheidungen trifft. Mit einem Poti oder Fader fährt man einfach in musikalisch bessere Richtungen. Man schaut aufs CS12, hört dabei zu und greift ganz automatisch zum richtigen Regler. Alleine EQ und Compressor zu bedienen ist viel genauer und musikalischer. Oder richtig knackige Dub Delays machen etc.
Ich nutze es jetzt ein paar Wochen täglich (Montag bis Freitag) und hatte bisher keinerlei Probleme. Auch nicht bei richtig vollen Projekten.
Ich kann das CS12 wirklich empfehlen. Die haben sich viel dabei gedacht wie sie das Teil entwickelt haben.
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W
Super in Verbindung mit Cubase Pro
Tolles Gerät. Bei YouTube gibt es eine sehr detaillierte Beschreibung von Dom Sigalas. Auf folgende Features möchte ich nicht mehr verzichten: 1. Shift/Select legt die Lautstärke der Listen-Funktion auf den Pan-Regler. Benutze ich ständig, da die Listen Lautstärke stark abhängig vom Kanal ist.
2. Der schnelle Zugriff auf die Send Level.
Die Hardware ist sehr wertig. Die Software funktioniert mit Windows10 ohne Bugs.
Das Gerät hat bei mir die Softube Control One Mk3 ersetzt, welche bei mir viele Bugs hatte.
2. Der schnelle Zugriff auf die Send Level.
Die Hardware ist sehr wertig. Die Software funktioniert mit Windows10 ohne Bugs.
Das Gerät hat bei mir die Softube Control One Mk3 ersetzt, welche bei mir viele Bugs hatte.
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V
Top für Cubase
Für mich aktuell ein Top Controller um mit Cubase (14Pro) mein Workflow zu gestalten. Wenn jetzt noch von Nektar 8 Fader oder mehr als Erweiterung hinzukommen würden, so wäre ich sofort dabei.
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m
endlich
endlich ein super controller für cubase. er kann so viel was andere controller nicht können. jetzt wo es neue updates gab sind auch bugs beseitig wurden sodass man ihn jetzt auch ohne fehler benutzen kann. der support von nektar ist auch super schnell und an lösungen intressiert.
dafür das das teil nur platik ist wirkt er auch echt rubust und qualitativ sehr hochwertig. das einzige was dann doch nicht ganz hochwertig sich anfühlt ist die latenz beim auswählen eines plugins. da baut sich das bild erst langsam auf. das kann schon mal bei einigen plugin 3 sek dauern. in der regel ca 1 sec. aber zeitgemäss ist das träge verhalten nicht, passiert aber nicht bei der steuerung.
dafür das das teil nur platik ist wirkt er auch echt rubust und qualitativ sehr hochwertig. das einzige was dann doch nicht ganz hochwertig sich anfühlt ist die latenz beim auswählen eines plugins. da baut sich das bild erst langsam auf. das kann schon mal bei einigen plugin 3 sek dauern. in der regel ca 1 sec. aber zeitgemäss ist das träge verhalten nicht, passiert aber nicht bei der steuerung.
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S
Beste Controller
In der Vergangenheit habe ich mehrere Controller getestet, jedoch hat der Nektar Panorama CS 12 das Potenzial, als überlegen zu gelten. Aus persönlicher Perspektive stellt er die ultimative Ergänzung für Cubase dar.
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M
Erwartungen erfüllt
Anfangs war ich ja skeptisch, denn ich hatte vor ein paar Jahren schon einmal einen Nectar Panorama Controller und damals hieß es auch schon dass dieser Logic Pro problemlos steuert und es war sehr enttäuschend. Diesmal funktioniert alles reibungslos zumindest die Logic Pro Einbindung. In den nächsten Tagen werde ich noch die Einbindung externer Plugins ausprobieren und
wenn das auch so einfach ist wie beschrieben ist dies die perfekte Lösung für meine Zwecke.
wenn das auch so einfach ist wie beschrieben ist dies die perfekte Lösung für meine Zwecke.
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C
Seit dem Update vom April der genialste Controller
Seit ca. einem Jahr habe ich diesen Controller mit Cubase im Einsatz. Hauptsächlich nutze ich ihn für die Steuerung von VST Instrumenten.
Dies war Anfangs nur möglich mit Quick Controlls oder durch den Einsatz der mitgelieferten Software Nektarine in diese man die Instrumente laden musste. Hiemit lassen sich auf einfache Weise eigene Mappings erstellen.
Seit April diesen Jahres kam ein Controll-Core Update raus, mit dem der CS12 nun die Mappings direkt läd beim Wechsel auf die Spur. Dies ist für mich eine geniale Funktionserweiterung. Alle meine eigens erstellte Mappings laden sofort und sind einsatzbereit. Viele vorgefertigte Mappings für bekannte VST Instrumente werden auch mit dem Update mitgliefert.
Für mich war der Controller vorher schon eine "Gamechanger" aber mit dem Update in meinen Augen ein "Must have", welches den Workflow extrem vereinfacht. Klare Kaufempfehlung
Dies war Anfangs nur möglich mit Quick Controlls oder durch den Einsatz der mitgelieferten Software Nektarine in diese man die Instrumente laden musste. Hiemit lassen sich auf einfache Weise eigene Mappings erstellen.
Seit April diesen Jahres kam ein Controll-Core Update raus, mit dem der CS12 nun die Mappings direkt läd beim Wechsel auf die Spur. Dies ist für mich eine geniale Funktionserweiterung. Alle meine eigens erstellte Mappings laden sofort und sind einsatzbereit. Viele vorgefertigte Mappings für bekannte VST Instrumente werden auch mit dem Update mitgliefert.
Für mich war der Controller vorher schon eine "Gamechanger" aber mit dem Update in meinen Augen ein "Must have", welches den Workflow extrem vereinfacht. Klare Kaufempfehlung
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