G
Gut für den Einstieg
Als blutiger Anfänger habe ich auf die Empfehlung meines Lehrers vertraut und bin nicht enttäuscht worden, seit 2 Monaten übe ich mit dem Blatt. Sofort einsatzbereit, stabil, wenig "Wartung" , kein ewiges anfeuchten. Das 1,5 er Blatt spricht auch leicht an, was mir den Ansatz deutlich erleichtert. Habe mir jetzt das 2er Blatt geholt: natürlich vollerer Sound, aber eben auch viel anstrengender (für mich). Ein erfahrener Saxophonist kann sicherlich aus einem Reed aus Holz mehr herausholen, bei meinen Fähigkeiten ist das irrelevant.
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MF
Endlich mit Leichtigkeit alle Register beherrschen mit Blattstärke 2,5
Muss das hier korrigieren, da ich mich in der Blattstärke des bewerteten Blattes vertan habe. 1,5 ist für Anfänger sicher nicht schlecht, aber nichts für Fortgeschrittene, da die gute Ansprache zu Lasten der schlechten Tondkontrolle geht. Habe das leider zu spät bemerkt, dass ich mich in der Blattstärke getäuscht habe.
Meine Bewertung gilt also für das gleiche Produkt mit Blattstrke 2,5!
Für Profis dürfte die Blattstärke zu gering sein. Nachdem ich gefühlt Dutzende von Holzblättern mit frustrierendem Ergebnis ausprobiert, etliche Mundstücker erprobt und dennoch unzufrieden geblieben war, erwies sich genau dieses Blatt als Game Changer. Nach 2,5 Jahren Saxophonpraxis auch mit etwas größerer Mundstücköffnung vollkommen leicht und locker atmen und intonieren zu können, ohne dass ich krampfhaft nach Atempausen ringen musste oder die hohen und tiefen Töne sehr unsicher oder gar nicht ansprachen. Ist sicher auf andere nicht übertragbar, jeder muss hier seinen Weg finden. Für mich war es ein Quantensprung, mit dem ich gar nicht mehr gerechnet hatte.
Meine Bewertung gilt also für das gleiche Produkt mit Blattstrke 2,5!
Für Profis dürfte die Blattstärke zu gering sein. Nachdem ich gefühlt Dutzende von Holzblättern mit frustrierendem Ergebnis ausprobiert, etliche Mundstücker erprobt und dennoch unzufrieden geblieben war, erwies sich genau dieses Blatt als Game Changer. Nach 2,5 Jahren Saxophonpraxis auch mit etwas größerer Mundstücköffnung vollkommen leicht und locker atmen und intonieren zu können, ohne dass ich krampfhaft nach Atempausen ringen musste oder die hohen und tiefen Töne sehr unsicher oder gar nicht ansprachen. Ist sicher auf andere nicht übertragbar, jeder muss hier seinen Weg finden. Für mich war es ein Quantensprung, mit dem ich gar nicht mehr gerechnet hatte.
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