JBL 305P MKII

256 Kundenbewertungen
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4.7 /5
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Features
Verarbeitung
Sound
Günstige Erweiterung auf 3D-Audio
Tonmeister3D, 24.03.2020
Ich verwende 6 Stück dieser Lautsprecher um eine bestehende 5.1-Regie auf 3D aufzurüsten (4x Höhenebene, 1x Surround Center, 1x "Voice of God"). Da kanalbasiertes 3D-Audio auf absehbare Zeit eine Nische bleiben wird, wollte und musste ich dafür das Budget einschränken. In erster Linie nutze ich die Regie zum Zweck, binaurale Mischungen auch mal mit dem echten 3D-Klang eines Lautsprechersetups vergleichen zu können.

Als Hauptabhöre würde ich sie nicht verwenden, denn im direkten Vergleich mit Neumännern (KH310 und KH120) sind sie in allen Aspekten unterlegen. Aber bei dem Preisunterschied verwundert das ja auch nicht.

Wer sich überlegt, endlich mal "richtige" Studiomonitore anzuschaffen, dabei aber sehr aufs Geld achten muss, kann meiner Meinung nach mit diesen JBLs glücklich werden. Gern mit der Option im Hinterkopf, sie später mal gegen bessere zu ersetzen und ihnen dann eine zweite Chance z.B. als Surroundlautsprecher zu geben!

Die Lautsprecher sind gut verarbeitet. Ihr Look mit glänzender Plastikoberfläche in der Front lässt sie meiner Meinung nach eher billig aussehen, aber das ist Geschmackssache.

Noch ein paar technische Hinweise:
Die Endstufen der Lautsprecher rauschen vernehmlich (1 Stern Abzug bei "Sound").
Der Volume-Regler (Einstellbereich in Halbstufen von 0 bis 10) kann bis Stufe 6 aufgedreht werden, ohne dass der Rauschpegel sich wesentlich ändert. Bei höheren Einstellungen wird das Rauschen sehr laut. Damit begrenzt sich praktisch der nutzbare Pegel. Den in der Produktbeschreibung genannten Maximalpegel von 108 dBSPL würde ich daher nicht zu ernst nehmen.
Der Pegel des Nutzsignals sollte so bemessen sein, dass der Lautstärkeregler am Lautsprecher für die gewünschte Lautstärke maximal auf Stufe 6 stehen muss.

Das Rauschen wird von den Endstufen dominiert, nicht vom Eingang. Da die hohen Frequenzen im Rauschen überwiegen, bietet es sich an, den Boundary EQ für die Höhen auf +2 zu stellen (das verändert das Rauschen nicht merklich) und den Feed zu den Lautsprechern entsprechend zu entzerren. So gewinnt man 2 dB SNR in den Höhen.

Die Lautsprecher haben keinerlei Befestigungsmöglichkeiten (1 Stern Abzug bei "Features").
Wenn nötig (wie bei mir zur Verwendung als "Voice of God") kann man bei dem geringen Preis aber einfach ohne Scheu einen Trägerrahmen mit Spanplattenschrauben direkt im 15mm MDF verankern. Bitte nicht zu lange Schrauben nehmen, eine schalldurchlässige Wand macht sich nicht gut bei Lautsprechern :)

Alles in allem für meine Zwecke eine super Sache! Bei dem guten Preisleistungsverhältnis gibt es insgesamt trotz der kleineren Schwächen 5 Sterne.
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Hingefahren, gesucht, gehört, verliebt!
Justin H., 10.10.2018
An dieser Stelle sei gesagt niemand hat den selben Geschmack und die selben Vorlieben, allerdings hilft es dem einen oder anderen dann doch wenn ich hier etwas schreibe.
Natürlich gilt, am besten ist selber Probe hören.

Eigentlich dachte ich, ich gehe da hin und hole mir die Yamaha Hs7 oder Adam T5V ab und gehe wieder, die JBL wollte ich eigentlich garnicht. Allerdings viel mir sofort auf, die sind aber alle groß hier, man unterschätzt das doch ganz gerne.
Vorweg, dass sind meine ersten Aktivmonitore und ich bin kein Profi im Abmischen, ich möchte einfach nur gut Musik hören und meine Audiophile Ader ausleben.

Letztendlich verglichen habe ich die KRK RP5 RoKit G3, die Presonus Eris E5 und natürlich die JBL LSR 305P MKII, eigentlich wollte ich die Adam T5V auch hören, allerdings stand nur der T7V aus und ich konnte keine 45 min bis Stunde warten, bis der T5V vom Lager aus im Studio landet und dort aufgebaut wird, was die Mitarbeiter natürlich für einen machen würden.
Da der T7V dann aber auch nicht viel besser als der JBL klang (abgesehen vom tieferen Bass natürlich) war mir das dann aber auch egal.

Nun zum Vergleich:
Der KRK klingt sehr Bass betont, so das der Rest etwas unter geht, dafür höre ich einfach die falsche Musik, Liebhaber von Edm, Dubstep, hip hop usw, werden hier aber fündig.
Der Presonus war nicht ganz so bassig aber auch er konnte nicht mit den Details und der gigantischen Bühne der JBL's mithalten.
Deshalb habe ich mich dann schlussendlich auch für diesen entschieden.

Getestet habe ich alle passenden Lautsprecher mit der im Thomann vorhandenen Musikauswahl von Rock über "Rocket Man" von Elton John bis hin zu "Gibs Mir" von Rammstein.
Elton sowohl als auch "Wish You Where Here" von Pink Floyd haben mich dann letztlich von den JBL Überzeugt.
So eine breite Bühne mit dem plötzlich einsetzenden Gitarren Spiel konnte kein anderer so schön und breit wiedergeben, dieser Hochtöner ist der Hammer. Meine Freundin hat sich sogar leicht erschrocken, als auf einmal die Gitarre einsetze.

Rock ist mein absolutes Lieblings Genre auf den Lautsprechern, die neue Musik inklusive Pop würde wahrscheinlich von einem Subwoofer profitieren, ich hebe da ganz gerne den Bass um 1,5db an, muss auch sagen, dass mein "Zimmer" akustisch nicht perfekt ist, das muss jeder für sich selbst herausfinden.

Den Netflixtest haben die LS laut meiner Freundin auch bestanden, war ganz witzig zu sehen, wenn sie sich erschrocken hat, weil aufeinmal ein Ton so prominent von der Seite und nicht irgendwo aus dem Soundhaufen aus der Mitte, wie bei nem günstigen 2.1 System, kam.

Das Grundrauschen hält sich übrigens auch in Grenzen und hört man nur, wenn man die LS direkt vor einem auf dem Schreibtisch positioniert und es leise ist. Mit einem Adapter von 2*6,3 auf Miniklinke kommen die LS auch wunderbar klar, lediglich an dem intigrierten Soundchip meines PC's kommt es zu merklichen Störgeräuschen, das ist dann aber auch nicht verwunderlich.

Die Verarbeitung ist tadellos, der LS ist auch relativ leicht und die in Hochglanz gehaltene Vorderseite fällt bisher auch nicht negativ auf, zieht allerdings natürlich Staub so magisch an wie mein TV.

Im Großen und Ganzen macht man, wenn man nicht auf bassbetonung steht (oder zu faul ist mit einem Eq nachzuhelfen) absolut alles richtig und ich kann sie wärmstens weiterempfehlen.
Negativ ist höchstens die Hochglanzoptik an der Front, was aber zu vernachlässigen ist, meiner Meinung nach.

Ich hoffe es hilft euch weiter!
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Bin zufrieden!
Andreas667, 18.08.2020
Ich finde die Boxen klanglich überzeugend, lediglich bei sehr leisem Betrieb (nachts Gitarre üben, z.B.) wird der Klang unausgewogen und lässt sich auch mit EQ nicht mehr wirklich retten. Das ist aber eher ein generelles Problem als eine Schwäche gerade dieser Boxen. Vielleicht sollte man auch einfach nicht leise Gitarre spielen?

Die Verarbeitung ist solide und hochwertig, Design ist natürlich -wie immer- Geschmachssache.

Die mehrfach angesprochenen Probleme mit Grundrauschen und unbeabsichtigtem Standby-Modus bei geringer Lautstärke habe ich nicht bei heruntergeregeltem Ausgang und entsprechend aufgedrehtem Eingangssignal.
Aus dem Standby kommen die Boxen in knapp einer Sekunde mit einem kurzen(!) fade, sehr angenehm. Kein plötzliches "losbrüllen", kein Knacken...

Da mein Interface beim Einstöpseln eines Kofhörers das Signal für die Boxen nicht automatisch stummschaltet und sich Boxen und Kopfhörer einen Regler teilen, hätte ich mir bei den Boxen Power- und/oder Volume-Regler an der Vorderseite gewünscht. Ist aber kein Mangel, lediglich ein Manko meiner individuellen Nutzung.

Für den ehemaligen Preis von ca. 240€/Stück gibt es natürlich jede Menge überzeugende Alternativen, zum aktuellen Preis von 116€/Stück ist man hier jedoch allerbestens bedient.
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JBL 305P MKII
Nemob3, 08.12.2019
Um es kurz zu machen, Preis Leistung unschlagbar. Klangcharakter, wie auch andere Rezensenten bemerkt haben reine geschmacksache, es sei denn wir reden hier über professionelle Anwendungsbereiche in denen auch nicht unbedingt Abhörmonitore aus diesem Preissegment in Betracht kommen.
Ich selber mache zwar schon seit fast 45 Jahren Musik, (Keyboarder,Komponist und seit längerem autark als Multiinstrumentalist hobbymäßig mit eigenem kleinem Studio)
habe aber nicht mehr den Anspruch und auch nicht das Know -how die super perfekte Produktion zu erarbeiten. Unter diesen Voraussetzungen sind diese Lautsprecher Ideal und vollkommen ausreichend. Ich habe selber noch Kontakt zu Leuten die Professionel ein Studio betreiben und im Vergleich dazu fällt immer wieder auf das nicht nur die Abhörmonitore, sondern die gesamte technische Peripherie und die Kompetenz der Studiobetreiber eine ganz andere Qualität gegenüber den Hobbymusikern darstellen. Also bitte die Beurteilung von Musikequipment immer in Relation betrachten.
Fazit: Im Verhältnis zu meiner persönlichen Kompetenz und dem was ich mit den JBL Lautsprechern erreichen will, eine klare Kaufempfehlung für alle die ähnliche absichten haben. Für professionelle Anwendungen bitte in andere Preiskategorien wechseln.
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G & G
Dj Wildboy, 14.10.2020
Gut und günstig, besitze/besaß schon 2Stk der ersten Version als Monitor für kleinere Bandprojekte im Wohnzimmerstudio. Leider ist einer der ersten Lautsprecher nach etwas mehr als 3 Jahren zufriedenen Einsatzes nun defekt. Habe mir testweise 1x den Mk3 bestellt, bin wiederum für den Preis zufrieden, aber es gibt paar kleinere Unterschiede zur ersten Version. Direkter Vergleich war mir möglich. Als erstes fällt auf, das es klanglich keine gravierende Unterschied zwischen Mk1 und Mk3 gibt, zumindest in meinem Umfeld zu vernachlässigen. Somit brauchte ich den Paarweisen tausch nicht anzugehen. Für mich ok. Aber zu den Unterschieden: Der Standbymodus der Mk3 ist mehr störend als sinnvoll, lässt sich aber deaktivieren. Im direkten Vergleich fällt aber das hier schon von anderen erwähnte stärkere Grundrauschen der Mk3 auf. Auch wenn man bei anliegenden Signal nichts mehr davon wahrnimmt, rauscht die Mk3 deutlich mehr als die Mk1. Dennoch komme ich mit der Box in meiner Abhörumgebung super zurecht, und für den Preis klanglich super.
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Für die ersten Monitore
Leon Emm, 15.08.2020
Ich habe mir die Monitore als erste Studiomonitore auf eine Empfehlung von meinem Kollegen gekauft.

Ich nutze die Monitore auf Iso-Pads, was ich auch jedem Empfehlen würde, der die Monitore auf den Schreibtisch stellt. Vom hörbaren Rauschen wie in anderen Bewertungen erwähnt, werde ich nicht gestört, da mein PC auch hörbar ist, sodass das Rauschen nicht sonderlich störend ist. Angesteuert werden die Monitore von meinem Steinberg UR 22.

Der Klang ist für den Preis unheimlich gut. Ich werde hier nicht weiter auf den Klang eingehen, da dieser doch von vielen als sehr subjektiv angesehen wird. Ich bin zu 100% mit dem Klang zufrieden, musste den Bass sogar wegen Raummoden absenken.

Schön ist das Feature, dass die Monitore nach ca. 10 Minuten in den Standby gehen, sodass das Rauschen aufhört und dementsprechend die Monitore geräuschlos sind. Das Aufwecken dauert ca. 500ms, sodass das auch nicht störend ist.

Für den Preis kann ich die Monitore jedem empfehlen, der in die Welt der Studiomonitore einsteigen möchte, oder einen "besseren" PC-Speaker zum Musik hören möchte.

Das einzige "negative" ist m.M.n, dass die Frontseite ziemlich staubempfindlich ist und sehr schnell sichtbar dreckig wird, da das die Funktion aber nicht einschränkt ist das verkraftbar. Von daher klare Kaufempfehlung von mir!
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Die Überraschung!
Bruce of Bremen., 06.10.2020
Habe bei Thomann (immer zu Opeth "Windowpane") mit viel Geduld, alles ausprobiert, was im Laden angeschlossen war. OK, die Neumann Monitore waren (bei knapp 1700 Euro/Stück) hörbar transparenter, aber die JBLs konnten sich gegen alles andere gut behaupten.
Für mich gibt es in diesem Preisbereich (und auch um einiges darüber hinaus) nichts besseres.
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Preis-Leistung stimmt absolut
TonKobold, 26.03.2020
Ich habe die Boxen bei mir Computertisch im Einsatz, schön in Ohrenhöhe mit Stativen. Als Interface dient das UR242 von Steinberg. Der Raum ist groß und unbehandelt, hat also keine idealen Voraussetzungen.

Als Vergleichswerte dienen mir die (alten) VXT 6 von KRK, die Rokit 5 von KRK und ein AKG K240 Kopfhörer, also alles Equipment das in einer höheren Preisklasse spielt.

Im Vergleich zu den Rokit 5 kann ich nur stark für die JBL 305P MKII sprechen, der Klang ist um ein Vielfaches transparenter. Abgesehen davon hatten die Rokit Probleme mit meinem PC und erzeugten ein Brummen, das sich auch nach gründlicher Recherche nicht entfernen lies. Bei den JBL ist hingegen alles in Ordnung. Grundrauschen da aber nicht dramatisch.

Der Klang gefällt mir eigentlich gleich gut wie der der VXT6, als Tontechniker muss ich aber sagen, dass man bei den VXT6 natürlich besser lokalisieren kann woher welcher Ton kommt.

Ich möchte die Dinger auch nicht über den grünen Klee loben, ich habe sie für kurze Recording-Sessions, für Gaming, als Desktop-Lautsprecher und als FRFR-Boxen für meinen POD im Einsatz.
Professionelle Studiomonitore um diesen Preis zu bekommen wird eher schwierig werden, aber die JBL sind in dieser Preisklasse, für meine Einsatzgebiete uneingeschränkt zu empfehlen.
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Bass fehlt
Maxxi3011, 18.08.2020
Mir persönlich hat der Bass bei den Lautsprechern gefehlt. Ich weiß das es Nahfeldmonitore sind aber das Klangbild könnte trotzdem noch um einiges größer sein. Da hat de (teurere) Konkurrenz mehr zu bieten.
Leider war das größte Problem aber da sie im Standby noch gepiept haben, auch nachdem sie automatisch ausgegangen sind.
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Top
laoo, 22.08.2020
Insgesamt einfach super für den Preis. Wie alle JBL Produkte, finde ich die Boxen etwas Bass heavy, aber nichts was einem negativ auffällt. Benutze sie jetzt fast 2 Jahre jeden Tag zum produzieren und kann einfach nichts negatives drüber sagen!
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Janki, 18.12.2019
Ja - ich höre ein leichtes Grundrauschen wie schon oft angemerkt, aber sobald Musik anliegt ist das völlig egal, unhörbar und schnuppe, denn diese Boxen klingen super, analytisch und machen als Alternative zu meinen Adam A3X zudem einfach Spaß. Und zwar soviel Spaß, dass ich vorhin, obwohl ich eigentlich keine Zeit dafür gehabt hätte, stundenlang in alle möglichen CDs reingehört und den Entschluss gefasst habe, mir diese Boxen noch einmal fürs Wohnzimmer zu kaufen. Alles klingt "groß", körperhaft und aufgeräumt. Der gegenwärtige Preis ist wirklich unglaublich.
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Musik flutet den Raum
HNGit, 25.03.2020
Die Speaker dienen als Abhörmonitore für DAW und als Musikanlage im Office. Lieferung, Verarbeitung, Anschluß, Haptik, Sound alles tiptop.
Rauschen ja, aber nur wenn kein Vögelchen draußen zwitschert, kein LkW vorbeifährt, kein Hund neben mir atmet - sorry, ist wirklich sehr, sehr gering. Wichtiger war bei mir, die Störeinflüsse von Druckerkabel o.a. ausfindig zu machen.
So richtig räumlich wird alles, wenn zudem mein Behringer 210D den Raum mit Musik durchflutet - m.E. muss das gar kein Spitzenspecker sein; im Gegenteil die Mischung von Abhörmonitor und PA-Speaker macht den Reiz - ähnlich wie beim Mix von Gitarrenlautsprechern.
Kurzum: Mehr benötige ich nicht und mehr muss ich nicht an Instrumenten u.a. aus einer Aufnahme heraushören.
Kaufempfehlung.
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Guter Lautsprecher für kleinen Preis
Tony Sc., 29.03.2020
Ich war Anfangs etwas skeptisch was die Lautsprecher angeht da es doch einige interessante Konkurrenten wie den ADAM TV5 oder des Yamaha Hs5 gibt, jedoch habe ich mich aufgrund des Angebotspreises doch dazu entschieden den Lautsprechern eine Chance zu geben. Nach einiger Benutzung kann ich nun sagen: Sie sind das Geld definitiv wert!
Ich benutze die Lautsprecher hobbymäßig zum Produzieren (Techno, House) und muss sagen ich war sehr überrascht was aus so kleinen Lautsprechern alles rauskommt... .
Ich bin zwar kein geschulter Tontechniker aber für mich klingen die Lautsprecher sehr ausgewogen und geben ein tolles Klangbild ab.
Ich würde den Jbl's jederzeit wieder eine Chance geben.
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Grandiose Speaker mit kleiner Macke
jazzkiter, 25.07.2020
Schon lange habe ich mit ordentlichen Boxen für mein Homestudio geliebäugelt, wollte aber nicht so viel geld ausgeben. Mehr durch Zufall stieß ich auf dieses Exemplar, habe sie kurzerhand bestellt und bin: Begeistert! Großer Sound für kleines Geld, für meine Ansprüche perfekt. Einzig das Grundrauschen finde ich schade.
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Amtlich Geiler Sound
OleCorleone, 20.03.2020
Nachdem ich mir ein ich mich bereits für ein Interface entschieden hatte fehlte mir lediglich ein Paar Nahfeldmonitore zur Eröffnung meines "Heimstudios". Nach ausgiebiger Internetrecherche landete ich schnell bei einem Paar Presonus Eris E5, welche ein ausgewogenes Klangbild versprachen. Es dauerte einen Moment bis ich realisierte, dass eine Bewertung eine rein subjektive EInschätzung ist. Was andere als "ausgewogen" wahrnehmen, klang für mich kalt und fast schon steril, was zu Zeiten von Corona ja gar nciht so verkehrt ist.. Spaß bei Seite. Mein Laienohr war einfach unzufrieden.

Auf Empfehlung eines Kumpels bestellte ich dann die JBL Nahfeldmonitore. Diese machen zunächst eben so wie die Eris E5 einen hochwertigen Eindruck. Klanglich gibt es allerdings einen Meilenweiten Unterschied. Die JBL MKII klingen wärmer was vermutlich daran liegt, dass die Tiefen viel präsenter sind, ohne, dass diese das Klangbild dominieren. Der Kauf eines zusätzlichen Subwoofers erübrigt sich somit für mich.

Ich kann die Monitore sowohl für die Produktion von elektronischer Musik als auch für alle anderen Genres empfehlen. Wer zwischendurch auch Musik konsumieren will, ist mit den JBL 305P MKII ebenfalls gut beraten.

Abschließend kann ich nur empfehlen Probe zu hören und herauszufinden, welche Aspekte bei dem eigenen "ausgewogenen" Klangbild eine Rolle spielen.
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Wow, eine "neue Brille" für meine Ohren!
Wolf83, 15.07.2019
Die 305p verwende ich in der Produktion von EDM im Home-Studio.
Als Abhörmonitore machen sie genau das was ich benötige: sie liefern mir einen klares und "realistisches" Bild von dem akustischen Gebilde, an dem ich arbeite. Ein breites Feld vor meinem Kopf ist die Bühne auf der ich alle Sounds genau orten kann, super. Beim Arbeiten vergisst mein Hirn oft die zwei Lautsprecher und ich bewege mich tatsächlich irgendwo fiktiv vor dieser Bühne und konzentriere mich auf die Regie des Theaterstücks.

Der Sweetspot der 305p ist angenehm und verzeiht eigene Bewegungen.

Die 305p können sehr laut, das benötige ich selbst nicht. Im wirklich leisen Bereich (was mich auch nicht betrifft) verlieren sie meiner Wahrnehmung nach etwas Präzision und Ausgewogenheit.
Ist der Input-Pegel sehr niedrig oder auf 0, dann kann ich ein leises(!) Grundrauschen hören, was anscheinend typisch ist, mich stört es nicht.

Ich habe, neben der breiten Bühne ein sehr klares und ausgewogenes Klangbild von der 305p. Nichts wirkt überbetont oder überlagert und das gesamte Spektrum der 305p scheint mir direkt wahrnehmbar, erfahrbar.
Ich kann in einem umfassenden breiten Bild arbeiten, grundsätzliche Entscheidungen treffen, das ganze Arrangement einheitlich bearbeiten oder dessen Teilstücke miteinander in Einklang bringen und/oder lokale Details präzise Orten und be-/erarbeiten. Die Sounds kommen allesamt scharf geschnitten, klar und mit "natürlicher/realistischer" Klangfarbe aus den Lautsprechern, wodurch ich sie sehr gut miteinander und aufeinander abstimmen kann.
"Fehler" im eigenen Werk höre ich sofort raus. Bei wirklich schwachen(!) Ungenauigkeiten mit Nachklang oder Obertönen etc, muss ich meistens nochmal hinhören, habe sie dann aber auch glasklar dingfest gemacht. Diese Fehler können dabei im gesamten Klangspektrum der 305p verortet sein, die Klarheit zum Finden der Fehler finde ich überall (mit relativen Einschränkungen im Bass).
Bei EDM finden die 305p ihre Grenzen schnell beim Abbilden der tieferen Bass-Bereiche, was mich ob physikalischer und konstruktionsbedingter Voraussetzungen nicht wundert (5" Tief-, Mitteltöner). Ich bin dennoch erstaunt über die Basswiedergabe der 305p, ihre Klarheit, die Klangfarbe und den Druck im (verfügbaren) Bassbereich, das hätte ich so nicht erwartet, viel besser als gedacht. Die Bass-Wiedergabe wirkt auf mich gut angepasst/"realistisch" und nicht etwa künstlich verstärkt oder aufgeblasen.
Letztendlich spielt die Position der 305 in dem sie umgebenden Raum eine sehr große Rolle bei den Fragen um die Qualität der Klangwiedergabe.
So ist auch meine gesamte Bewertung rein subjektiv.

Zur Absenkung der Höhen oder von "Bass-Anhäufung" in Ecken z.B./etc, bietet die 305 Korrekturmöglichkeiten rückseitig am Gehäuse.

Außer Stromkabeln gibt es nur noch vier Gummipunkte zur Entkopplung des Körperschalls, die habe ich unter meine Tischplatte gepackt und die Lautsprecher stehen auf Entkopplungsunterlagen.

Absoluter Pluspunkt bei der 305p: der Preis!


Mein Fazit: das ist ein sehr präzises und genaues Werkzeug für mich und erlaubt mir dementsprechend zu handeln.
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Sehr guter Klang
AloisJo, 29.06.2020
Ich benutze die Lautsprecher mit Ableton, Keyboard und einfach nur zum Musikhören. Ausgezeichneter Klang, insbesondere in dieser Preisklasse.
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Hervorragend
Fipsen, 09.06.2020
Fuer diesen Preis hervorragend. Sehr ausgewogenes Klangbild. Benutze die Monitore entweder zum "live" spielen meiner Keyboards in meinem kleinen privaten "Homestudio" oder zum DAWen ...
Allerdings bin ich kein Profi, sondern mache (nur) hier und da private kleine Musikprojekte ;-)
Und ja, ein klein wenig hört man tatsächlich ein Eigenrauschen, wenn absolute Stille ist und ich mich direkt vor den Boxen befinde. Im "Normalbetrieb" aber nicht wahrnehmbar.
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Hochwertiger Lautsprecher
Slimdousi, 07.09.2020
Ich nutze ihn zum produzieren von Musik. Ich muss sagen sehr guter und klarer Klang. Ich spare schon auf den Zweiten..
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Für das Geld unschlagbar
Friedel N., 28.07.2020
sie machen was sie sollen. Punkt.
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Echt beeindruckend klingender Monitor in dieser Preisklasse!
Horst L., 03.11.2019
Als langjähriger Musikproduzent, Arrangeur, Musiker und Studioinhaber habe neben meinen ADAM S3X-H und den Event Opal sehr gute Referenzmonitore zur Verfügung und kann mir ein Urteil erlauben. Die JBL 305L MKII hat ein ausgewogenes Klangbild für den Stereo - und Tiefenstaffelungbereich. Auch der Frequenzgang im Bassbereich ist für diese Größe, selbst ohne Subwoofer sehr beeindruckend! Egal ob dieser Monitor in Südkorea oder China hergestellt wird. Für ca. 200 € gibt es nach meiner Meinung nur noch die Tannoy 501 als gleichwertige Referenz. Alles andere, auch von Yamaha klingt eher "harsch", egal was andere bisher dazu geschrieben haben. Mein Studio verfügt über eine TOP Akustik und dieser Monitor klingt einfach klasse. Meine allerbeste Empfehlung als Zwei- oder Drittmonitor!
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JBL
CDOGuitar, 06.01.2020
Habe diese Lautsprecher an ein Audio Interface um mein Tec21 FLYRIG dran anzuschließen. Sie gefallen mir gut!
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keepmusicalive, 06.01.2020
Exzellente Monitore. Für den Preis unschlagbar
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Super Preis/Leistung
KlausKönig, 01.05.2020
Ich bin zwar kein absoluter Musikprofi und das sind meine ersten Monitorboxen. Ich finde die Boxen für den Preis echt sehr gut. Super klarer Klang. Die Boxen haben mir jetzt schon beim Musik produzieren geholfen.
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Im Technostudio
Dystopia, 03.10.2019
Habe die JBLs einfach mal geordert nachdem ich ein paar Meinungen gelesen habe. Zweck der JBLs ist es einfach noch eine Alternativ abhöre zu meinen Haupt-Monitoren zu haben. Sehr rundes und angenehmes Klangbild, nicht schrill im Höhen-/Mittenbereich, Bässe werden auch sehr gut abgebildet. So wie's es darauf klingt, klingt es auch im Auto und grosser PA. Für das kleine Geld eine klare Empfehlung. Positiv auch das die Speaker nicht Rauschen.
Top!
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JBL 305P MKII

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Larry Carlton H7 CS

Larry Carlton H7 CS; Semi-Hollow E-Gitarre; Korpus: Ahorn; Decke: Riegelahorn; Hals: Mahagoni; Griffbrett: Ebenholz (Diospyros Crassiflora); Halsbefestigung: geleimt; Halsform: C-Shape; Einlagen: Squares ; 22 Medium Jumbo Bünde; Sattel: Knochen; Sattelbreite: 40 mm (1,57"); Mensur: 627 mm (24,7"); Griffbrettradius: 305 mm...

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Shure BLX24/SM58BK S8

Shure BLX24/SM58BK S8, exklusiv bei Thomann erhältliche Sonderedition, SM Vocal Serie, UHF Wireless-System mit SM58 Handsender, bis zu 7 Systeme simultan, Pilotton, Mikroprozessor-gesteuertes Antennen-Diversity, Quick-Scan Funktion zum finden freier Frequenzen, dynamische SM58 Mikrofonkapsel, 50 - 15.000 Hz, Niere, Kunststoff-Empfänger, integrierte...

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Native Instruments Komplete 13

Native Instruments Komplete 13; Plugin-Sammlung bestehend aus über 65 Software-Instrumenten, Software-Effekten und 24 Expansions; über 35.000 Sounds; beinhaltet u.a. Guitar Rig 6 Pro, Super 8, Electric Sunburst, Butch Vig Drums, Cuba, Massive X, Kontakt 6, Session Strings 2, Absynth 5,...

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Zoom V3

Zoom V3; Vocal Processor; 16 kreative Effekte zur Stimmbearbeitung wie z.B. Harmony, Vocoder, Robot, Telephone, Beat Box oder Talk Box; wählbare Tonart für die Effekte Harmony, Talk Box, Vocoder und Pitch Correct; bis zu 5 Effekte gleichzeitig nutzbar; zusätzliche Effekte:...

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Wampler Belle Overdrive

Wampler Belle Overdrive; Effektpedal für E-Gitarre; Der Belle-Schaltkreis basiert auf einem in Nashville bevorzugten Overdrive-Pedal, und Brian Wamplers besondere Version bietet alles, was man erwarten würde: von einem warmen Clean-Boost bei niedrigen Gain-Pegeln bis hin zu transparentem Overdrive/Medium Distortion bei...

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Mutable Instruments Veils (2020)

Mutable Instruments Veils (2020); Eurorack Modul; 4-Kanal VCA; Kennlinie pro Kanal von exponentiell bis linear regelbar; CV-Offset pro Kanal einstelbar; Ausgänge 1-3 sind normalisiert auf Ausgang 4 zur Verwendung als Mixer; DC gekoppelte Eingänge verarbeiten Audio- und CV-Signale; zweifarbige LED...

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Mooer AP10 Air Plug Wireless System

Mooer AP10 - Air Plug Wireless System, digitales Wireless-System für Gitarren, Bässe und akustische Instrumente mit Piezo-Tonabnehmer, 4 schaltbare Kanäle erlauben die parallele Nutzung von 4 Systemen, integrierter, wiederaufladbarer Lithium-Akku, Reichweite bis zu 15 m, weniger als 5 ms Latenz,...

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