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IK Multimedia ToneX Pedal

111 Kundenbewertungen

4.4 / 5

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81 Rezensionen

IK Multimedia ToneX Pedal
384 €
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1
Ha
ToneX zum Mitnehmen ohne Laptop
HP aus B. 23.02.2023
Ich bin eh ein Fan der ToneX Software, also habe ich das Pedal am ersten Tag der Verfügbarket gekauft. Und bin nicht enttäuscht worden.

Der Sound ist genau wie der Sound der Software. Hier hat man also die seltene Gelegenheit, diesen vor Kauf der Hardware selbst auszuprobieren mit der Testversion der ToneX Software.

Einigen Reviewern auf Zoutube fehlt der Effektloop. Ich selbst kann aber nicht erkennen, wieso ich den gebrauchen würde. Stattdessen hätte ich mir gewünscht, dass man die Stereo Out umschalten kann zwischen Line-Level und Instrument-Level, aber diese Auslassung kann ich noch verschmerzen.

Für diesen Preis unschlagbar, aber es ist definitiv kein All-In-One Gerät. Wahrscheinlich wird man das ToneX Pedal mit anderen Pedals oder Effektgeräten kombinieren.
Bedienung
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Sound
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33
3
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Ca
Preis und Leistung kann man nicht toppen!
Christoph aus CGN 02.03.2023
Habe mit Tonex vorher schon etwas rumgespielt, da ich ein Axe I/O besitze und das Amp-Abbilden mich interessierte. Bereits mit der Software hatte ich schnell erstaunliche Ergebnisse und mir war klar, daß die IK Technologie eine ordentliche Schippe im Vergleich zum Kemper, Axe, QC, … drauflegt. Die Offenheit in den Höhen eines alten Marshall ist da für mich immer die Referenz, und das hatte ich besser von eine Modeler noch nicht gehört.
Als jetzt das Pedal mit diesen Features und zu diesem Preis, inkl. Tonex Max, einem richtig guten Plate Reverb, Compressor, Gate und drei direkt abrufbaren Sounds herauskam war es für mich ein No Brainer, dass ich das haben muss. Und wurde nicht enttäuscht.
Die Umschaltverzögerung ist für so eine komplexe Geschichte erfreulich gering. Alles funktioniert wie es soll und klingt absolut transparent und dynamisch. Sogar Highgain-Modelle lassen sich gut am Gitarrenpoti regulieren und fast auf Clean runterziehen. Der EQ lässt sich in Frequenz und Breite je Band einstellen, was nochmal ein Plus ist. Liegt in der Natur der Sache, dass dieser eher wie ein EQ nach dem Amp (am Pult) reagiert, was aber für mich cool ist.
Das perfekte Pedal hätte für mich einen Stereo-In, aber dafür hätte es die doppelte DSP Leistung gebraucht, da wäre es sicher auch ein anderer Preis geworden.
Midi und Expression lassen sich auch gut einrichten und man kann beliebig viele Parameter regeln. Die Grenzen setzt nur die eigene Kreativität.
Natürlich muss man etwas forschen. Es gibt mega viele tolle Captures zum Laden und von IK, aber natürlich auch viele nicht so gute. Das schwierigste bei dem Angebot ist, sich zu entscheiden. Sicher werden bald noch mehr kommerzielle Angebote noch hochwertigere Models anbieten. Man darf gespannt sein!
Bedienung
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20
2
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OB
Genial mit Potential
Old Bernie 23.07.2023
Einleitung: IK Multimedia bezeichnet das Abbilden von Verstärkern als 'Modeling'. Ich halte diese Bezeichnung für unüblich und irreführend. Ich verwende daher die Bezeichnung 'Capture' in Analogie zum Quad Cortex, da auch hier neuronale Netzwerke zur Herstellung der Abbilder verwendet werden.
Zum Betrieb des TONEX Systems bestehend aus Software und Pedal wird immer ein technisches Umfeld benötigt. Ich halte es daher für wichtig, diesen Zusammenhang hier klarzustellen. Meine Anwendung und mein Equipment: ich benutzte die TONEX MAX Software mit dem TONEX Pedal in Kombination mit einem HELIX Floor. Als Rechner verwende ich einen ca. 10 Jahre alten Laptop mit Windows 10 home, Intel i7-Prozessor (2.7 GHz), 8 GB RAM und entsprechend alter NVIDIA Grafikkarte. Zur 'Capture' meiner Röhrenamps benutze ich eine Two Notes Torpedo Capture Load Box. Ich mache das Ganze als Hobby und zum Spaß im Wohnzimmer.
1. TONEX mit HELIX als Soundkarte und Multieffekt-Pedalboard: Die vielfältigen Input-, FX und USB-Routing Möglichkeiten des HELIX lassen sich nach meinen Erfahrungen perfekt auf die Anforderungen der TONEX Software einstellen. Konfiguration für Capture: 1.Pfad im HELIX (Input USB 3/4 → HELIX FX Send 1 Signallevel → Input Verstärker-> Speaker out Verstärker-> Load Box in ->Line Out Load box-> HELIX FX Return 2 Line Level-> USB Output 3/4): 2.Pfad im HELIX (Guitar in->USB Output 5/6). Im HELIX sind die USB Input 1/2 Kanäle immer als Bypass zu den Effektpfaden zum Multi-out per Default festgelegt . Im TONEX 'Modelling' Menü werden die passenden USB Verbindungen abgefragt, sobald man HELIX ASIO eingetragen hat. Das ist elegant gelöst.
Mit zwei Pfaden lässt sich der HELIX auch prima als Pedalboard mit Pre- und Post-Effekten für die TONEX Software verwenden: 1.Pfad für die Pre-Effekte (Guitar/Multi in ->Effektblöcke->USB 3/4 out); 2.Pfad für die Post-Effekte (USB 3/4 in → Effektblöcke->Multi out). Alternativ lässt sich das TONEX Pedal ohne Verwendung der Software über die HELIX FX Aus- und Eingänge einbinden (FX Send Signallevel, FX Return Line Level). Hinweis: Ich nenne hier meine Einstellungen, die für mich funktionieren, ohne jede Gewährleistung. Das ist keine Empfehlung! Der Lautsprecherausgang eines Röhrenverstärkers MUSS IMMER AN EINE GEEIGNETE LAST ANGESCHLOSSEN WERDEN ! Das ist KEIN Line -out!!
2. TONEX MAX Software (Version 1.1.6 bis 1.2.3): Die Bedieneroberfläche ist einfach gehalten und man vermisst einige sonst schon lange übliche File Drag&Drop Funktionalitäten. Das 'Capturing' hat in der oben geschilderten Konfiguration auf Anhieb problemlos funktioniert, da war ich sehr positiv überrascht. Zum Modell-Training werden 3 Optionen angeboten. Da mit meinem Rechner die 'Fast'-Option bereits ca. 50 Minuten und die 'Default'-Option ca. 2 Stunden benötigt, habe ich die 'Advanced' -Option bisher noch nicht ausprobiert. Im Zeitbedarf liegt der wohl unvermeidbare Nachteil des – wie ich finde- genialen Ansatzes das Capturing und Modell-Training auf einem beliebigen Rechner auszuführen. Solange man nur gelegentlich 'captured' kann man mit diesen Einschränkungen leben. Die Profis werden sich einen modernen schnelleren Rechner leisten können.
3. TONEX PEDAL: Die Bedienung ist auf dem technischen Stand von vor 20 Jahren. Es fehlt ein ein-/aus-Schalter. Wirklich stört das sehr eingeschränkte kurze Display mit Leuchtdioden, da man mit Kürzeln arbeiten muss, um die Verstärkermodelle zu identifizieren. Wer das Pedal nur als Träger für Verstärkermodelle in seinem Pedal- oder Multieffektboard benutzt, so wie ich, kommt damit klar. Als eigenständiges Multieffektpedal erscheint es mir dagegen wenig attraktiv zu sein.
4. Der Sound: Ich bin begeistert. Bereits meine ersten Versuche, meinen Marshall Jubilee zu 'capturen' , habe mich überzeugt. Nebenbei wird das erhebliche Rauschen meines Verstärkers offensichtlich automatisch herausgerechnet. Auch einige der frei verfügbaren Verstärkermodelle gefallen mir. Beim Sond-Vergleich zwischen Software und Pedal sollte man die jeweiligen Signallevel sorgfältig abgleichen.
5. Up-Dates : Seit ich das TONEX System vor einem Monat gekauft habe, hat es bereits 5 Updates der Software und damit zwingend auch der Firmware des Pedals gegeben. Nach einem Up-Date auf Vers.1.2.0 vor einigen Tagen und auch nach dem sofort nachgelegtem Update auf Vers. 1.2.1 wurde das Modell-Training mit einer Fehlermeldung abgebrochen und funktionierte nicht mehr auf meinem Rechner. Ich bin daher erstmal wieder auf Vers. 1.1.6 zurückgegangen. Blöd nur, dass ich das Pedal nicht mehr mit dieser Version ansprechen konnte, da die Firmware parallel auf Version 1.2.1 up-gedated wurde. Nach dem letzten Up-Date auf Vers. 1.2.3 funktioniert wieder alles. Der Support antwortete auf meine Anfragen jeweils schnell und freundlich, die Vorschläge halfen allerdings bis zur Einführung der Vers. 1.2.3 nichts.
(Vorläufiges) Fazit: Mein Fazit bezieht sich ausschließlich auf den oben geschilderten Anwendungsfall in Kombination mit dem HELIX Floor. Für mich erhöht das TONEX System die Qualität und Authentizität der Verstärkersimulationen sehr eindrucksvoll. Sofern man das benötigte Equipment im Umfeld des TONEX sowieso schon zur Verfügung hat, ergibt sich mit dem TONEX System ein kostengünstiger Zugang in die Welt des 'Capturing'. Für vollständige Neuanschaffungen gibt es bereits attraktivere Alternativen und es wird in nächster Zukunft höchstwahrscheinlich noch weitere geben. Der Ansatz der TONEX Software ist ziemlich genial und hat – um es sehr wohlmeinend auszudrücken – noch viel Potential erkennbar an der schnellen Abfolge von Up-Dates. Zu Sternchenwertung: nach dem zwischenzeitlichen Ärger mit den Up-Dates: Null. Wegen des überzeugenden Sounds und der genialen Idee spendiere ich vorläufig 4 Sternchen.
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Sound
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6
8
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M
Realistischer Klang und Spielgefühl
Mandeville 06.05.2023
Ich habe zuerst die Software ausprobiert und war sehr positiv überrascht, sodass ich mir dann das Pedal gekauft habe. Das Pedal benutze ich als Pedal-Plattform.

Tonex hat nach meinem Empfinden keinen eigene Klangcharakter. Daher ist Klang und Spielgefühl sehr nah am nachgebildeten Gerät.
Die Bedienung ist relativ intuitiv und einfach. Ich musste nur einmal ins Handbuch schauen, um es als USB-Interface zu verwenden, sonst ist es ziemlich selbsterklärend.
Durch den relativ sanften Equalizer lässt sich das Modell gut an die verwendete Gitarre anpassen, sodass man nicht den Eindruck hat, dass der Klang verfälscht wird oder künstlich klingt.
Tonex funktioniert ausgesprochen gut mit vorgeschalteten Boostern und Verzerrern sowie Modulationseffekten und verhält sich hierbei meiner Meinung nach sehr amp-ähnlich. Das hat für mich bei herkömmlichen Modellern nicht so gut funktioniert.
Der enthaltene Hall und der Kompressor sind sehr brauchbar, sodass man je nach Ambitionen nicht unbedingt externe Pedale dafür benötigt.
Die Nutzung als VST-Plugin halte ich für sehr praktisch - ein sehr großer Vorteil im Studio gegenüber Mitbewerbern, wie ich finde.
Die mitgelieferten Modelle sind meiner Meinung nach sehr gut gelungen und bieten eine gute Ausgangsbasis.

Fazit: Der entscheidende Faktor für mich beim Tonex-Pedal ist der realistische Klang und das Spielgefühl, bei dem herkömmliche Verstärkersimulationen einfach nicht mehr mithalten können. Das, was es verspricht, macht das Tonex-Pedal ausgesprochen gut und zu einem sehr attraktiven Preis.
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Sound
Verarbeitung
10
9
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ES
ToneX Hype - - - Achtung - - - Licht UND Schatten
Edwin S. 30.05.2023
Das ToneX Pedal musste her - denn es wird ja zur Zeit als ultimatives livetaugliches Preisbrecher-Soundtool beworben (einige youtuber lassen grüßen) und das würde ja auch bei mir reinpassen zu vorhandenen Tretminen - hier anbei ein Review ohne Profiling Versuche -mangels guter Originale im Wohnzimmer:
Das Pedal kommt im soliden Metall-Gehäuse, es sieht stabil aus, nichts wackelt und darüberhinaus kommt es -laut Werbung- mit stattlicher Software-Vollversionen im Paket zum Download daher.
LICHT / Hilights sind sodann: Ausgepackt - Gitarre + Kabel rein und zum Kopfhörer raus, spielen / anhören und es geht bei einigen Presets die Sonne auf: Man hat zum Teil das Spielgefühl und einen Sound-Eindruck, als hätte man einen echten Amp und Box laut und satt im Raum... Und dies wohl besser bedienbar als das instant immer irgendwie gute Strymon Iridium. Das macht erstmal richtig Spass und Lust auf mehr Erkundung aller Features inclusive Software. Natürlich sind die Presets nach Geschmack an die eigene IN (GITARRE) und Out (zB Kopfhörer oder FRFR anzupassen... man hat ja nicht das exakte Equiment des Creators und auch nicht dessen Spieltechnik, jedoch sind ja Sound-Abspielbeispiele als Preview abhörbar. Dies ist dienlich um zu erfassen, was sich der Autor bei dem bereitgestellten Sound als Musik-Style und Gerät vorgestellt hat. Gut vor Allem, wenn dies der Name des Presets alleine nicht hergibt. Das Anpassen der Sounds geht also mit den Bedienelementen auf 2 Ebenen erstaunlich gut. Ein Abspeichern in 3 Slots pro Bank (Summe 50 Bänke= 150 Presets) z.b. als Solo / Crunch / Clean funktioniert auch gut - da könnt man sogar live damit zurecht kommen. (Midi Leiste dranhängen ginge auch / Sounds nach Wunsch sortieren zwar aufwendig, aber wäre ja möglich).
Nun der oder die SCHATTEN (Dinge, die gar nicht gehen):
1. Es ist ein unterirdisches Schalt-Netzteil beigelegt, welches sämtliche Einstreuungen der Umgebung und einen Eigen-Brumm zu den Sounds einspeist! Ein gesiebtes stabilisiertes Netzteil wäre zu dem aufgerufenen Preis schon zu erwarten gewesen....
Edit: mit Yoyo ZGP Filter dazwischen gehts !
2. Software Vollversionen: Registrieren - Downloaden - Firmware update laden - geht über IK Produktmanager intuitiv und nahezu Problemlos ..ausser vielleicht dass es stört wenn man erstmal nicht genau mitkriegt, wohin der das alles auf dem Mac abspeichert wird.
Mit den user-interfaces der Programme gibt es eher ein Aua !!
Man findet sich so irgendwie zurecht in unübersichtlichen und umständichen Dark-Mode Benutzer-Oberflächen - leider wenig intuitiv und eher Lustlos gestaltet.
Sounds anspielen und Abhören aus dem Soundpool (Ampliube / ToneX software) hat zu viel Latenz als dass dies Spass macht, man muss sie mit den Soundbeispielen abspielen und dann am besten in einen freien Slot in die Box per drag and drop laden um sie sodann Latenzfrei anzuhören -/ -spielen ---- das Ist halt umständlich.
3. Latenzen !! also nur direkt in der ToneX Pedalkiste akzeptabel - über USB / am MacBook Pro (2012) störendes hörbares Delay >= 10 ms geschätzt.. doof!
4. Der GAU schlechthin: Der Download von User-Presets aus der Community ist nicht konsistent möglich: Trotz beiliegender Amplitube 5 (Vollversion) und "ToneX MAX" sind gefühlt die Hälfte aller User-Sounds nicht benutzbar, da bei Diesen oft irgend ein Element (zb Pedal in der Signalkette) fehlt, welches man nicht "mitgekauft" hat und dann gehts weiter mit dem Hinweis "Einkaufswagen / zur Kasse" !!!
Die Sounds mit den fehlenden add-ons können zwar geladen werden, jedoch werden sie im Minutenabstand mit einem Störgeräusch (white noise) hinterlegt und sind mit einem gelben Warndreieck gekennzeichnet.
Diese "Warndreieck-Sounds" kann man leider beim Durchhören weder wegfiltern noch kann man einen Sound eines bestimmten Users, der einem gefiele mit der Suche einfach auffinden oder nach content von diesem Users filtern. Vermutlich, weil sich Suche und Filter wohl nicht auf die gesamten Datenbankbestand auswirkt, sondern wohl immer nur auf ein Teil-Paket (?) .... da komm ich jedenfalls nicht intuitiv klar damit...
Ok - das Geschäft mit den Zusatz in-app käufen zieht sich wohl durch die komplette IK Multimedia Software Landschaft und dies ist letztendlich für mich der Punkt zum Abwinken. Daumen runter !! Vollversion gekauft und dann ständig "add to Chart" -- geht gar nicht.
Der Test endet daher erstmal mit Einpacken. und cool down
Schade - ihr Leute von IK -- so haben wir das nicht gern.
Edit: Nochmals ausgepackt und am acus one for 8 im Wohnzimmer betrieben - Entscheidung gefallen: er darf bleiben und bekommt live (zumindest in der probe) eine chance als pre-amp . Erfahrungsbericht folgt vielleicht noch später ... Jedenfalls in Sachen Sound und Spielgefühl Daumen hoch!
Bedienung
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Sound
Verarbeitung
24
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A
So sieht die Zukunft aus
AlexT7 27.02.2023
Ein Hybrid aus Hard und Software.

Bei mir ist das Teil auf dem Pedalboard zusammen mit meinen Lieblingspedalen um meinen eigenen Sound zu Gestalten.
Bei der Riesen Auswahl an Möglichkeiten sollte für jeden etwas dabei sein im TONE X Ökosystem.

Selbst habe ich bereits alle Kombinationen durchgetestet seien es Einzelne Pedale oder mein zweites Pedalboard in Clean, Crunch und High Gain.

Ich bin sicher der Nachfolger geht von der Hardware in Richtung Kemper oder QC jedoch mit einem Unschlagbaren Capturing was die Qualität betrifft,
Bedienung
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Sound
Verarbeitung
13
4
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G
Tolle Idee schlecht umgesetzt
Gadjector 04.06.2023
Das Tonex Pedal habe ich zum Backup meiner Verstärker gekauft, leider ließen sich die Sounds nicht wie erhofft reproduzieren. Das größte Manko ist jedoch die Bedienung.


Bedienung:
Unterirdisch. Im Jahr 2023 solch eine UI auf den Markt zu bringen, verstehe ich nicht. Wenigstens ein Dot-Matrix-Display aus den 90er-Jahren wäre angemessen gewesen, so hätte man sich das nervige Scrolling und die ganzen Abkürzungen ersparen können.
Statt Endlosencodern sind Potis verbaut. Bei Korrketuren wird der Ausgangswert ganz kurz angezeigt, man muss also genau Aufpassen, was man tut. Gerade Live, wofür das Pedal ja konzipiert ist, sehr schwierig.
Die Ladezeiten der Presets sind flott, schneller als beim Helix. Es wird die negative Flanke des Schalters ausgewertet, also Umschalten, wenn der Schalter losgelassen wrid.
Die Parameterstruktur ist unübersichtlich und der zweite Layer für die alternativen Funktionen per "press&hold", statt per "press" erreichbar. Das dauert Live einfach zu lange.
Tonemodels oder Cabs/IRs am Gerät zu ändern ist schlichtweg eine Katastrophe. Punkt.
Ich möchte hier eigentlich nur auf das Pedal eingehen und nicht auf die Tonex Software, aber die beiden Produkte lassen sich nicht komplett trennen. Die Tonex Software ist kein Editor, nur ein Verwaltungsprogramm der Presets (und bei der kostenpflichtigen Version auch Capturetool)
Man kann keine Custom IRs direkt auf das Pedal laden!!! Das geht nur über Umwege, indem man ein Preset mit der entsprechenden IR in der Tonex-Software erstellt. Hier haben die Produktenwickler leider versagt. Das alleine ist schon für mich Grund genug, das Pedal nicht zu nutzen.
Die Bedienung der Software ist ebenfalls unübersichtlich und nicht sehr logisch gegliedert. 25% des Bildschirms wird durch die bunte Ampmodel-Grafik ausgefüllt, mehr Platz, als für die Preset/Modell-Übersicht. Sieht schön aus, ist aber nicht praktikabel.
Der Captureprozess ist eine Katastrophe, für das Fertigstellen eines Profils in maximaler Auflösung sind ca. 5h notwendig! Eine Stapelverabeitung, in der die Prozesse "Capture" und "Training" getrennt bearbeitet werden könnten, gibt es nicht.

Features:
Die Ausstattung ist grundsätzlich ausreichend. Da viele Funktionen, wie z.B. der parametrische EQ, durch die grottige UI nur schwer zu erreichen sind, nutzt man sie zu wenig, auch hier wurde viel Potential verschenkt. Ein separater Headphonevolume wäre sinnvoll gewesen, der fehlt hier leider.
Captures/Profiling ist nur mit kostenpflichtiger Software möglich, dessen muss man sich bewusst sein. Auch die Anzahl der verfügbaren Tonemodels ist Versionsabhängig. Bitte nicht auf Youtube verlassen.

Sound:
Der Sound ist abhängig von den Profilen/Tonemodels. Die VIRs und Cabs gefallen mir nicht besonders. Die Reverbs sind Butter und Brot Qualität. Den Kompressor finde ich ziemlich gut. XLR-Outs sind nicht vorhanden. Für mich ist das Pedal soundmäßig durchgefallen, aber das muss jeder für sich selbst beurteilen. Mitgelieferte Tonemodels bewerte ich hier nicht, da ich sie eh nicht genutzt hätte.

Verarbeitung:
Bis auf das Netzteil, von der billigsten Sorte, ist das Pedal sehr gut Verarbeitet.

Fazit:
Mit der Bedienung und der inakzeptabelen Capturedauer versaut der Hersteller sich eine tolle Produktidee. Zum erstellen von Profilen ist zusätzlich noch kostenpflichtige Software und Hardware in Form von Interface, DI-Box, Reamp-Box und ggf. Loadbox nötig, was unterm Strich die Kosten deutlich erhöht. In Summe ist das dann nicht mehr so günstig, wie es anfänglich erscheint.
Für mich ist das Tonex Pedal leider mit Pauken und Trompete durchgefallen, wobei ich vorher richtig heiß auf das Gerät war. Bei weniger progressivem Marketing wäre die Enttäuschnung sicher nicht so groß gewesen.
Schade, IK Multimedia, Sie hätten besser das Werbebudget für die Youtuber in das Produkt investieren sollen!
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16
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A
Super!
Anonym 11.03.2023
Als langjähriger Helix User, und mit 80 -100 Gigs im Jahr, bin ich jetzt vom ToneX Pedal sehr überzeugt. Ich habe lange am Helix rumgeschraubt und hab jetzt mit Hilfe des Blackstar Dpt. 10 Röhrenbooster auch hier sehr brauchbare Sounds. Entscheidend ist für mich der Cleansound und da hat man beim ToneX sehr schnell tolle Ergebnisse. Beim Helix kommt immer ein bisschen die digitale Nase durch. Die Zerrsounds sind aber auch beim Helix sehr gut. Wie gesagt es geht mir um einen super Cleansound als Pedalbasis.. und das hab ich hiermit. Verstärker und sehr guter Reverb/comp/Noisegate kommen vom Tonex und der Helix Stomp dient jetzt als (sehr guter) Effektlieferant! Es war für mich die richtige Entscheidung und ich bin sehr glücklich darüber.
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N
Naja, Was ist den das???
Nobbss 11.10.2023
Auf der Suche nach einer, nicht gerade annähernd 2000€ Modeling Lösung für Daheim bin ich auf das ToneX Pedal gestoßen
Erst mal die Positiven Dinge
- Klanglich (Wahrscheinlich) ganz großes Kino
- Verarbeitung TOP
- Alles dabei was man braucht

ABER, wer dängt, das er den ToneX daheim kurz anschließen kann, und mal alles grob austestet kann, der ist auf dem Holzweg.
Erstens sind viele Taster, Regler wie auch immer, doppelt belegt, und bis man sich durch das Wirrwarr der unter Menü´s durchgequält hat, hat man kein Bock mehr. Also Software auf den Rechner ziehen, und über den alles einstellen......... Na dazu muss das ToneX Pedal erst Reg. bei IK Multimedia werden.......bei einem Produkt, bei dem Ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß, ob es hält was es Verspricht, mach Ich das nicht!!! Nicht wenn es eventuell zurück geht. Also die Bedienungsanleitung runtergeladen, ohne die Blickt man sonst nicht Durch (gibt es nur auf Englisch), schon alleine weil auf dem Display nicht wirklich viel Platz ist, und mal ein paar Presets grob eingestellt. Siehe da, das ToneX kann gut klingen!!!!
Mein Fazit nachdem Ich so gut wie alle vorangestellten Presets mit einer Tele, Strat und Les Paul angespielt hab:
Ich Persönlich, kann nicht verstehen, das man 90% der aufgespielten Presets, OHNE das man Sie genaustens fein abstimmt, nicht anspielen kann ohne das man Ohrenkrebs bekommt. Es reicht nicht mal aus, das man kurz B/M/T einstellt........ unverständlich. Ich bin Überzeugt das man aus dem ToneX RICHTIG gute Töne, Amp Sim. usw rausbekommt, ABER für mich VIEL zu kompliziert das einzustellen, zu bearbeiten usw. Außer man arbeitet durchgehend mit einem PC verbunden an dem ToneX, wenn man das so will.
Habe mir etwas mehr erhofft von dem ToneX, so geht es leider wieder zurück zu Thomann, und hoffe das das Headrush Core besser in der Bedienung ist.
P.S. Und warum gibt es eigentlich kein ON/OFF Schalter mehr????
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a
Tolle Features und superber Sound!
adrian142 29.03.2023
Das IK Multimedia ToneX Pedal hat mich insgesamt beeindruckt. Die Klangqualität ist wirklich hervorragend und entspricht den auf dem PC aufgezeichneten Profilen. Die Einstellmöglichkeiten sind sehr umfangreich und bieten viel Flexibilität. Die Bedienung kann anfangs etwas fummelig sein, aber nach der Einarbeitung findet man sich schnell zurecht.

Besonders hervorzuheben ist der Umfang der gebündelten Software, die fast noch einmal Software in der Preisregion des ToneX mit dazu gibt. Die Verarbeitungsqualität ist gut und das Pedal ist robust genug, um dem täglichen Gebrauch standzuhalten. Insgesamt bietet das ToneX Pedal ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist eine gute Wahl für Gitarristen, die nach einem vielseitigen und hochwertigen Effektpedal suchen.
Bedienung
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IK Multimedia ToneX Pedal