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Nicht für alle Finger geeignet und Sysex-Dokumentation nicht öffentlich zugänglich
Der Abstand zwischen den Drehknöpfen beträgt horizontal 14 mm und vertikal etwa 15.5 mm. Je nach Fingerbreite und -haltung kommt es daher leicht vor, dass man beim Drehen eines Knopfes bei den Benachbarten ankommt oder den Finger dazwischen einklemmt.
Die Drehknöpfe bestehen aus Plastik mit dickem Gummi-Überzug und sitzen auf Encodern mit Metallschaft. Die Encoder sind nicht mit der Frontplatte verschraubt, sondern lediglich mit der Platine und haben etwas Spiel in der Horizontalen. Das Gehäuse ist ebenso aus Plastik, aber angenehm texturiert. Das Gerät wiegt insgesamt 339 Gramm. Die kleinen Gummifüße schützen nicht vor gelegentlichem Verrutschen. Die Frontplatte scheint aus anderem Material zu sein - es erinnert an eine Platine. Die Knöpfe im oberen Bereich sind aus Hartplastik, aber wacklig und inkonsistent. Einen Knopf zum Ein- und Ausschalten fand ich nicht.
Softwareseitig schweigt sich die offizielle Produktwebseite des Herstellers über die Sysex-Dokumentation aus. Alles, was man zum Zeitpunkt dieser Rezension dort finden kann, ist der Hinweis: "please ask for advanced programming documentation (for experts only)", auf Deutsch: "Bitte fragen Sie nach weitergehender Programmierdokumentation (nur für Experten)". Was genau diese umfasst, bleibt offen. Wenn eine Programmierdokumentation existiert, sollte sie meines Erachtens nach auch ohne zusätzlichen Aufwand zum Download angeboten werden. Insbesondere Dokumentation zum Sysex-Protokoll ist wichtig, damit man das Gerät ohne größeren Aufwand mit Software integrieren kann. Dafür möchte ich nicht den Hersteller kontaktieren müssen.
Ich habe den Faderfox EC4 zurückgegeben. Auf Basis der zahlreichen positiven Reviews und des stolzen Preises hatte ich ein höherwertiges und besser dokumentiertes Produkt erwartet.
PS: Meine Sterne-Bewertung des Sounds ist bitte zu ignorieren. Dies ist kein Synthesizer sondern ein Midi-Controller. Als solcher hat dieser keinen "Sound" in dem Sinne, aber die Rezension konnte ohne diese Angabe nicht abgeschickt werden.
Die Drehknöpfe bestehen aus Plastik mit dickem Gummi-Überzug und sitzen auf Encodern mit Metallschaft. Die Encoder sind nicht mit der Frontplatte verschraubt, sondern lediglich mit der Platine und haben etwas Spiel in der Horizontalen. Das Gehäuse ist ebenso aus Plastik, aber angenehm texturiert. Das Gerät wiegt insgesamt 339 Gramm. Die kleinen Gummifüße schützen nicht vor gelegentlichem Verrutschen. Die Frontplatte scheint aus anderem Material zu sein - es erinnert an eine Platine. Die Knöpfe im oberen Bereich sind aus Hartplastik, aber wacklig und inkonsistent. Einen Knopf zum Ein- und Ausschalten fand ich nicht.
Softwareseitig schweigt sich die offizielle Produktwebseite des Herstellers über die Sysex-Dokumentation aus. Alles, was man zum Zeitpunkt dieser Rezension dort finden kann, ist der Hinweis: "please ask for advanced programming documentation (for experts only)", auf Deutsch: "Bitte fragen Sie nach weitergehender Programmierdokumentation (nur für Experten)". Was genau diese umfasst, bleibt offen. Wenn eine Programmierdokumentation existiert, sollte sie meines Erachtens nach auch ohne zusätzlichen Aufwand zum Download angeboten werden. Insbesondere Dokumentation zum Sysex-Protokoll ist wichtig, damit man das Gerät ohne größeren Aufwand mit Software integrieren kann. Dafür möchte ich nicht den Hersteller kontaktieren müssen.
Ich habe den Faderfox EC4 zurückgegeben. Auf Basis der zahlreichen positiven Reviews und des stolzen Preises hatte ich ein höherwertiges und besser dokumentiertes Produkt erwartet.
PS: Meine Sterne-Bewertung des Sounds ist bitte zu ignorieren. Dies ist kein Synthesizer sondern ein Midi-Controller. Als solcher hat dieser keinen "Sound" in dem Sinne, aber die Rezension konnte ohne diese Angabe nicht abgeschickt werden.
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