Dunlop Nylon Max Grip Jazz III Carbon

715 Kundenbewertungen
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92 Textbewertungen
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Ganz dicht am Geschehen!
Franz W., 26.07.2014
Da ich nach kurzer Zeit stark an den Handflächen schwitze, haben sich viele Plektren in der Hand verschoben. Da schraubstockartiges festhalten Hand und Spiel negativ beeinflusst, habe ich in der Grip-Ecke nach einer Lösung gesucht.

Ich landete zuerst bei den Grip Wizard Pleks die eine zeitlang guten Grip bieten.
Diese sind aber schnell hinüber. (Bevor die Grip-Beschichtung aufgibt, ist das Material schon verschlissen...mit den heavy-varianten 1mm segneten auch schnell das Zeitliche...und bei a-c-h-t euro für 5 Pleks war ich schnell wieder auf der Suche.

Und wie so viele Jazz III-Anhänger war ein Lehrer der erste Anstoß.
Jemand mit ordentlichen Maurerhänden wird sich bei der ersten Begegnung verarscht vorkommen...Das kleine Teil?

Aber wie bei einem Stift hat man viel Gefühl wenn man weit vorne greift. (Versucht mal einen Stift ganz am Ende zu Greifen, man schreibt fürchterlich)
Beim Jazz III steht nur noch eine Winzigkeit zwischen den Fingern hervor, und genau so soll es sein! Man ist den Saiten ganz Nah, dort wo es drauf ankommt.

Durch den kurzen Hand-Plek-Saiten-Abstand hat man unglaubliche Kontrolle.
Die Finger und das restliche "Handfleisch" sind schon sehr nah an den Saiten, was schnelles Muting mit dem Daumen/Handballen erleichtert und zu weniger Störgeräuschen führt.

Pinch-Harmonics erklingen mit Leichtigkeit, vielleicht schon zu leicht. (man muss sich an den geringen Abstand zur Hand gewöhnen, sonst kommt es zu ungewollten PHs)

Für diese Plektren muss man wirklich einen Lanze brechen.
Die bekommt man sicherlich schneller kaputt als ein Plek.
Man kann Wochen mit einem Plek spielen! (Könnte man bei Haltbarkeit 10 Sterne vergeben würde ich 11 geben^^)

Man will das eingespielte Plek garnicht mehr aus der Hand legen, da die Kanten nach einer kurzen Einspielzeit das letzte kleinen Fertigungsunzulänglichkeiten verloren haben. Es hat sich auf einen eingestellt, wie Homer und seine Couch.

Der Grip im Diamant-Muster ist im Gegensatz zu anderen Grip-Pleks aus dem Nylon geformt und nicht aufgetragen, dadurch bleibt die Stabilität über die Lebensdauer erhalten.

Wem die Jazz III noch zu klein sind, dem möchte ich die Jazz III XL empfehlen.
Absolut gleiche Form der Spitze mit 2-3 mm mehr Platz für den Daumen.

Ich nehme die XL wenn es auf schnelle, harte Attacken ankommt (Megadeth, Slayer, Annihilator) ansonsten die normalen.

Leider gibt es die XL nicht als Grip-Version, aber Jim Dunlops Name versucht sein bestes sich in eure Daumen einzukrallen und hält sich wacker.

Absolutes Spitzenprodukt zu einem fairen Preis!
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04.11.2014
Ich spiele schon mehrere Jahre Gitarre (hauptsächlich klassisch und Flamenco) und seit kurzem auch E-Gitarre in einer Metal/Hardcore Band.
Früher wäre es für mich undenkbar gewesen, mit so kleinen Picks zu spielen. Nachdem meine lange und mühselige Suche nach dem perfekten Pick aber zu keinem befriedigendem Ergebnis geführt hatte, entschloss ich mich, doch über den Tellerrand hinauszuschauen.
In einem Interview mit Mick Thomson (Leadgitarrist Slipknot) hat er erzählt, dass er eigentlich schon immer Jazz III Picks gespielt hat und dass für ihn die neuen Max Grip Carbon Fiber sowohl in Grip als auch in Langlebigkeit die besten der gesamten Serie sind. Das hat mich dann doch neugierig gemacht.
Jazz III XL hatte ich schon probiert, allerdings hatte ich das Gefühl, dass sie mir in der Hand verrutschen. Allgemein fand ich sie in Sachen Dicke und Größe einfach zu klobig und ungeschickt.
Dann habe ich mit einem Jazz III, das ich noch irgendwo in meinem Pick-Friedhof gefunden hatte, herumprobiert und Attack und Sound waren wirklich auf Anhieb großartig und die Kontrolle und die Genauigkeit mit dem kleinen Pick waren wirklich bemerkenswert. Lediglich Material und Grip waren noch nicht wirklich optimal.
Am nächsten Tag habe ich mir dann in einem lokalen Musikgeschäft eine Packung Max Grip Stiffos geholt um weiter zu testen (Carbon Fiber waren nicht auf Lager).
Ergebnis: noch viel besser als mit der Ultex Version.
Bei der nächsten thomann-Bestellung habe ich mir dann die Carbon-Fiber Version auch noch bestellt und der Unterschied ist meiner Meinung nach nicht groß, aber die Kohlefaser-Picks sind doch noch um einen Tick griffiger und angenehmer als die normale Kunststoff-Variante.
Einziger Wermutstropfen: Die Picks werden nicht entgratet geliefert, das muss man selbst machen (z.B. mit der Nagelfeile der Lebensgefährtin ;) ) Ist aber schnell erledigt und muss man dadurch, dass sich diese Picks praktisch gar nicht abnützen, auch nicht oft machen.
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Mein neues Standard-Plektrum
Kilinowski, 07.05.2018
Das Dunlop Nylon Max Grip Jazz III Carbon identifiziert sich optisch und vom Spielgefühl sofort als "Weiterentwickung" des guten alten roten Jazz III Picks. Dieses war lange Jahre mein Standard. Ein Kollege aus der Metal-Ecke hat mir das Carbon empfohlen und ich bin dann nach kurzer Testphase konvertiert.


Was spricht für das Jazz III Carbon?

Die geriffelte Fläche sorgt für sehr stabilen Halt. Reguläre Pleks sind mir in den Anfangsjahren gelegentlich aus der Hand gefallen. Die Jazz III Plektren greift man sehr weit unten. Allein schon die veränderte Spieltechnik hat dafür gesorgt dass mir seit Ewigkeiten kein Plek mehr aus der Hand gefallen ist. Plektrumhalter brauch ich nicht. Alerdings ist mir beim roten Jazz III ohne Riffelung gelegentlich das Plek in der Hand verrutscht, speziell bei starkem Schweiß. Das Carbon sitzt bombenfest.

Sehr angenehm empfinde ich die Haptik. Die Riffelung ist sehr homogen und von der Tiefe gerade richtig. Es gibt Pleks mit heterogener Oberfläche, die nach einigen Stunden Spielzeit zu "Hautirritation" führen. Wieder andere - ich schiele da Richtung Ibanez Sand Grip - fühlen sich eben an wie Schleifpapier auf der Haut. Das ist mir dann wieder zu viel des Guten.

Ein weiteres Thema sind natürlich künstliche Obertöne. Die erzeuge ich mit der Daumenflanke, wobei das Plek dann zwangsläufig schräg gehalten wird. Hier, bzw. auch bei grundsätzlich schräger Spielweise, wird das ein Nylon-Pick nach kurzer Zeit seitlich abgeschabt. Beim Carbon hat man dagegen sehr lange diese feine Spitze, die man für pointiertes Spiel braucht. Das war für mich das "Totschlagargument". Ich hab hier ein spitzes Plek, mit dem ich lange Zeit wirklich auf den Punkt meine Seite treffe. Ich hab also nicht das Phänomen wie bei gerundeten oder abgespielten Spitzen, dass sich die Saite unter dem Plektrum durch windet. Gerade bei umwickelten Saiten kann man diese Kratzgeräusche deutlich hören. Das finde ich persönlich störend. Die Carbon sind dagegen sehr lange spitz und geben die Saite genau dann frei, wenn der Spieler das will.


Wer wird mit dem Jazz III Carbon nicht glücklich?

Zu fremden Picking-Techniken maße ich mir kein Urteil an. Es gibt die Spieler, für die man das Schlagbrett erfunden hat. Die schraddeln gerne. Da müssen Saiten und Plek unter sich ausmachen, wer nun wann nachgiebt. Für solche Spieltechniken ist das Jazz III grundsätzlich zu unelastisch. Wer also gerne schraddeln und trotzdem am Ende des Gigs noch Saiten auf der Gitarre bzw. Haut auf dem Fingerrücken haben will, dem sei hier explizit von allen Varianten der Dunlop Jazz-Serie abgeraten.

Ein weiterer kleiner Nachteil des Carbon-Picks ist die Farbe. Die roten Jazz III, wenn sie denn tatsächlich mal runterfallen, sieht man auch bei geringer Beleuchtung recht gut und findet sie schnell wieder. Die schwarzen Geschwister stechen nicht so ins Auge.


Resümee:

Picks sind eh Geschmackssache. Wer sich in meiner Beschreibung wiedererkennt, der sollte das Pick auf jeden Fall mal antesten.
Der Preis ist etwas höher, aber wegen der längeren Haltbarkeit absolut in Ordnung. Solange man die Teile nicht häufig verliert/verlegt/"verschenkt", würde ich sie sogar als Sparlösung sehen.
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Die halten lange!
Jonas125, 02.06.2016
Ziemlich klein die Teile. Ich habe relativ große Hände, da fühlen sich die kleinen Carbonpleks erstmal etwas seltsam an. Ich bin seit Jahren an größere Plektren gewöhnt. Anfangs hab ich mich schwer getan den richtigen Griff zu finden.
Nach einigem experimentieren findet man aber den richtigen "Spot" Der Grip ist fantastisch durch die Riffelung und das harte Material sind sie trotz der kleinen Maße griffig.
Nach etwas Eingewöhnungszeit machen sie echt spaß. Und sie nutzten sich sehr, sehr, sehr langsam ab.
Mit einem Päckchen kommt man locker ein paar Monate aus. Auf jeden Fall eins der besseren Plektren. Aber das ist am Ende natürlich alles Geschmackssache.
Ich empfehle einfach mal verschiedenste Plektren zu testen und sich dann zu entscheiden :-)
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klein und flink
nosands, 14.01.2020
Die Pleks sind recht klein, spielen sich aber präzise und schnell, vermutlich wegen der Spitze. Nach kurzer Eingewöhnung möchte man keine dünneren mehr nehmen, jedenfalls bei E-Gitarre , 9 - 46 Saiten.
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Hervorragend!!!
HollaHossa, 10.11.2016
Nach langen Jahren der Triangle-Pics bin ich über diese hier gestolpert. Da ich beim Spiel stark schwitze hatte ich immer große Pics um beim Knüppeln nicht ständig nachfassen zu müssen. Und jetzt das...
Ein im Vergleich winziges Plektrum, zwischen die Finger geklemmt und gut. Die Zurichtung der Spitze ist absolut herrausragend, sie vermittelt sofort das Gefühl eines schon "angespielten" Pics. Trotz der, für mich, kleinen Größe ab diesem Moment mein ständiger Begleiter auf der Bühne.
Ausserdem habe ich noch kein einziges Plektrum gespielt das sich in solch geringem Maße abnutzt, soll heißen das quasi keine Abnutzung stattfindet! Ab sofort mein neuer Goldstandard.
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Super Teile.
15.07.2015
Irgendwann habe ich mal ein Jazz III XL gefunden und schnell kein anderes Plektrum mehr gespielt. Vorher hatte ich Max Grips der Stärke 0.88 gespielt, die allerdings irgendwann zu dünn für meine Vorliebe waren. Man merkt deutlich den Unterschied zwischen viel gespielten und gar nicht gespielten Plektren aller Max Grip Varianten, was den Grip angeht, allerdings rutschen einem auch die ältesten und misshandeltsten Plektren dieser Art nicht aus der Hand. Eine Warnung noch an alle: Diese Plektren sind WIRKLICH KLEIN. Wer damit ein Problem hat, sollte sich nach anderem umschauen.
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Solide Picks
tpunktzpunkt, 04.01.2020
Ich kann nicht soviel mit diesen anfangen, da ich lieber mit härteren und größeren Picks spiele. Nichtsdestotrotz super Qualität.
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Jazz Plek mit Grip
RainerP, 12.11.2019
Lange Zeit spielte ich Dunlop Ultex Jazz III John Petrucci Pleks. Aber diese gefallen mir noch etwas besser. Sie sind etwas kleiner und die aufgeraute Oberfläche verleiht ihnen den nötigen Grip. Natürlich nutzt sich die Spitze im laufe der Spielzeit ab. Dadurch sind sie nicht so langlebig wir die J. Petrucci Pleks. Trotzdem eine gute Wahl!
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Kurze Gewöhnungsphase, dann gehts ab ;)
xAlex, 11.01.2016
"Man, die sind echt klein", war mein erster Gedanke nachdem ich das erste Plek in die Hand genommen hab.

Nach kurzer Eingewöhnungszeit, möchte man die Dinger aber echt nicht mehr missen. Der Nachteil: Normal große Plektren fühlen sich seltsam, beinahe falsch an.

Endlos stabil, quasi immun gegen Pickslides, sehr griffig und super geeignet für schnelles, aber definiertes Spiel. Mehr gibs zu den Jazzern eingentlich nicht zu zu sagen.
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Top Top Top
Single coil>Humbucker, 05.07.2019
Sehr gute Plektren. Grip perfekt, Langlebigkeit bei meiner Spielweise nicht zu vergleichen mit Standard Delrin Picks und Verarbeitung makellos. Das einzige was mich stört ist dass sie ein bisschen zu klein für MICH sind, das ist aber natürlich Geschmackssache
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Die besten Plektren
Agstantin , 07.01.2020
Ich habe lange Zeit die Small Stubby von Dunlop benutzt. Mir gefällt die Nähe an den Saiten und die verhältnismäßig kleine Fläche, die ich in der Hand halte bei den Plektren. Für mich die optimale Größe, vor allem auch beim Hybrid-Picking. Bedingt durch die Stärke (2mm) sind die Plektren natürlich langlebiger als andere. Ich bin vollends zufrieden und kann sie nur weiterempfehlen. Die Plektren werden bei mir mehrere Stunden täglich genutzt.
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"Max Grip" ist fast untertrieben
Typ., 01.07.2017
Grip:
Die Teile können gar nicht aus der Hand rutschen, es ist einfach perfekt. Ich hab bereits viele Plektrenarten ausprobiert, aber das sind die ersten, deren Grip mich wirklich überzeugt.

Sound: Nichts auszusetzen. Könnten vielleicht etwas wärmer sein, aber das macht nichts.

Langlebigkeit: Gut. Nach vielleicht zwei Wochen sind sie mir dann meistens zwar zu stumpf geworden, aber da ich recht schnell mit recht dicken Saiten spiele, bleibt das wohl kaum aus. Sie halten länger als alle anderen, die ich bisher probiert hab.

Verarbeitung: Im Grunde gut, mich nervt nur, dass sie die erste Stunde o.ä. sehr kratzig sind. Bei dicken Plektren ist das allerdings normal und ein extra Abschleifen kann man bei dem Preis nun wirklich nicht verlangen.

Fazit: Meine Lieblingsplektren. Wer schnell und hart spielt, sollte sie unbedingt ausprobieren. Geht natürlich auch bei vielem anderen.
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Meine neuen Lieblinge
|JO|, 03.09.2016
Bisher spielte ausnahmlos die normalen Jazz III Picks - und war bis auf die Tatsache, dass sie mir immer mal wieder aus der Hand gerutscht sind oder sich "gedreht" haben immer sehr zufireden damit.

Mehr durch Zufall flog mir auf einem Konzert von einem Gitarristen ein Pick zu. Als ich mir es angesehen habe, musste ich feststellen, dass es ein Jazz III Max Grip pick war. Bis dahin wusste ich nichtmal, dass es diese Variante gibt.

Also direkt nach dem Konzert mal das zugeflogene Pick angetestet und dann direkt bestellt.

Sie liegen angenehm in der Hand, haben einen super Grip, fühlen sich gut an und bis jetzt habe ich das gefühl, dass die Abnutzungen gegenüber den normalen Jazz III geringer sind. Die Härte gefällt mir auch außerordentlich gut.

Rein subjektiv gefallen sie mir sogar besser als die Max Grip Jazz III Stiffo. Woran das genau liegt, kann ich aber nicht wirklich festmachen.

Ich habe mit diesen Picks auf jeden Fall mein neues standart Plektrum gefunden. Für mich eine sehr gelungene "Weiterentwicklung" zu den normalen Jazz III.
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Nie mehr was anderes!
wamba, 27.04.2016
Ich spiele seit 20 Jahren die Jazz III von Dunlop, bisher am liebsten die schwarzen - bisher - denn seit ich die Max Grip Jazz III Carbon ausprobiert habe, will ich nix anders mehr. Ich bin ein großer freund der "scharfen" spitze der Jazz III Forum und spiele daher bevorzugt neue Plaktren. Die langlebigkeit der Carbon ist jedoch dermaßen größer als bei den Herkömmlichen Jazz III, das der Verschleiß auch nach über 15 Shows und vielen weiteren Proben nicht ins Gewicht fällt. Zudem sorgt der Max Grip, eine feine, ebenfalls sehr robuste Riffelung an der Oberfläche des Plecktrum, dafür, dass wirklich nichts mehr verrutschen kann. Es ist als ob sich die Riffelung in die Haut eingräbt (nein, es schmerzt nicht! :) Wir reden hier ja nicht von Spitzen oder Dornen), so das sich selbst willkürlich das Pick nicht zwischen den Fingern verdrehen lässt.
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absolut zufrieden
TROLL, 20.09.2019
Die Pleks bieten optimalen Gripp aus meiner Sicht und die Riffelungen auf der Fläche sind auch sehr langlebig. Die Spitze ist relativ scharf und nutzt sich auch kaum ab. Es gibt sicher noch schärfere Spitzen, aber die halten bei weitem nicht so lange.
Ich scharfe Pleks mit einem Bimsstein nach, das mußte ich aber bei diesem Fabrikat bis jetzt noch nie machen.
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sehr gut
riffraiser, 26.11.2019
Das sind sehr coole Picks. Haben sehr guten Grip. Sind etwas klein und erzwingen den Gitarrist präzise zu spielen.
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Master of Harmonics
Zheradhan, 16.07.2013
Wer sich selbst für zu blöd zum Plektrum Harmonics erzeugen hält, der sollte mal dieses Plek in die Hand nehmen!

Jegliche Harmonics stehen auf Abruf sofort bereit, da sich das kleine Plek viel leichter zwischen die Finger ziehen lässt. Auch Shreds gehen viel besser von der Hand - habe das Gefühl, dass das auch an der Größe und Härte liegt, weil man das Ding dann anders anfässt.

Zwei Nachteile gibts, aber damit kann ich bedenkenlos leben:
1.) Akkord-Strumming wird anfangs etwas schwerer, weil man darauf achten muss, alle Saiten zu treffen, ohne versehentlich mit dem Daumen welche zu dämpfen. Kurze Umgewöhnung, aber dann gut machbar.

2.) Das Plek klingt beim Palm Muting irgendwie... dumpfer (im Vergleich zum Jazz III XL, das ja eher wie ein normales Tropfen-Pick ist). Im Bandraum hat das außer mir und dem anderen Gitarristen der Band niemand gehört (Sänger, Basser, Drummer und Freundin waren anwesend), der Basser fand sogar den imo dumpferen Sound des kleinen Jazz III besser.

Bei offenen Chords ist der Unterschied jedenfalls weg, wir reden hier also wirklich von etwas, was außer HiFi-Purist kein Schwein hören wird... ;)
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Bringt den Grip in
Max (One True Colour), 22.08.2019
Der Anschlag ist schön hart und die Größe/Form ist für mich perfekt. Der USP ist aber die Gittererhebung auf der Oberfläche, die tatsächlich deutlich mehr Grip verleiht. Der Unterschied ist vor Allem bei schwitzigen Händen spürbar und so deutlich mehr Kontrolle über das Pick verleiht.
Ich habe hier endlich mein neues Standard-Plektrum gefunden, dass ich nicht mehr missen möchte!
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Bastho666, 18.12.2018
Ich benutze die Plektren seit einem Jahr und muss sagen, dass sie deutlich mehr grip haben als die normalen Jazz III. Die Normalen sind mir schon mal ab und an leicht verrutscht, dass passiert mir mit den "Max Grip" nur sehr selten.

Volle Kaufempfehlung
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Extrem langlebig
AT91, 09.03.2019
Sauguter Grip und extrem langlebig! Klar, sind auch aus Carbon...
Etwas klein für meinen Geschmack aber ihr Geld wert!
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Bretthaftiges Brett!
Philter die totale Legende die abhsolut rumshreddet und sich kei, 25.08.2018
Totales mega Brett. Ich war nicht auf diese eierlegende Wollmilchsau vorbereitet einfach alles choco locko!
Selbst wenn man so heftig am Sweaten ist wie Angus Young hält der Pick oberste Sahneklasse 1a+*. Verarbeitung ist prima ballerina, und lang hält dieses Brett aus Plastik auch. ten outta ten, would buy again.
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Endlich meine Plek?s gefunden!
SeniorRossi, 13.02.2019
Ich spiele schon seit Jahren die Jazz III. Die Carbon Jazz III fühlen sich etwas griffiger an und gleiten leichter über die Saiten. Ab jetzt sind es meine Standard Plek?s.
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Meine neue erste Wahl!
Gio81, 15.01.2019
Alles Super! Halten gut durch die raue Oberfläche, aber cave, klingen und fühlen sich großartig an. Bisher unschlagbare Langlebigkeit!
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Hält ewig!!!
05.01.2016
Ein super Plektrum für E-Gitarre, das beste von allen, die ich bisher in der Hand hatte.

- Voller, lauter Klang
- Hammer Grip
- Fast keine Abnutzung

Auf meinem Carbonplektrum spiele ich jetzt seit über einem Jahr und es ist fast wie neu. Manche Nylonplektren sehen nach ein paar Stunden schon schlechter aus.

Aber nichts für Bassisten!
Auf dem E-Bass lässt es sich zwar gut damit spielen, der Klang ist für mich aber nicht überzeugend, da er zu viele Höhen hat.
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