s
Die neue Klasse
Sehr gute Verarbeitung. Die perfekte Kombination aus Vintage und moderner Technik lädt zum Spielen ein. Ich hab das Piano gekauft, da das Crumar Seven mir zu teuer war und außerdem zu viele Blinklichter hatte. Angeschlossen an die DAW hat meine Wunderwaffe für alle gängigen Vintage Pianos. Aber auch mit Kopfhörern und ohne die komplette Butze anzuschmeissen, kann man mit dem Seventeen viele schöne Stunden verbringen. Mein favorisierter Sound ist nach wie vor das Wurlitzer Preset. Ein altes Wurlitzer gebraucht zu kaufen wäre mir persönlich aber zu riskant.
Ich empfehle die Standbeine und das Pedal dazuzukaufen.
Ich empfehle die Standbeine und das Pedal dazuzukaufen.
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S
Gesucht und gefunden
Vorneweg: Klanglich ist das Gerät ganz weit vorne, auch was das Spielgefühl betrifft. Mir persönlich liegt die Tastatur sehr. Tatsache: Die Flügelsounds sind große Klasse!
Es bleibt abzuwarten wie robust das Seventeen ist. Es macht nicht den robustesten Eindruck. Bislang aber alles gut.
Es bleibt abzuwarten wie robust das Seventeen ist. Es macht nicht den robustesten Eindruck. Bislang aber alles gut.
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MK
Einfach und gut
Nach Jahren auf den PC Monitor starrend, wollte ich ein Piano haben und vor mich hinspielen, in den Nachthimmel starren und nebenbei meine PianoSkills verbessern. Ich hatte mich bei einem Vor-Ort-Test in das Crumar verliebt. Die Tasten sind schwer und die Klänge beschränkt. Es gibt wahnsinnig viel Bass und zwei perfekt klingende Sounds (also es gibt noch mehr Sound - aber ich habe mich in das glockige ePiano und das organisch klingende Venice Grand verliebt. Endlich muss nix modifiziert werden. Rein vom Sound her ist Keyscape besser aber vom Feeling und dem reduzierten SetUp ist das Crumar ein echter Dooropener für meine Kreativität.
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