Ff
Alles betens
Klingt eindeutig viel lauter und klarer als mit dem Plastik Teil vorher, habe auch die Plastik Stöpseln mit welchen aus Ebenholz ausgetauscht und einen Knochensattel verbaut.
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D
Großer Unterschied für kleines Geld
Sehr sauber verarbeitetes Teil aus gutem, hartem Knochenmaterial. Ich habe damit den viel zu weichen Kunststoff-Sattel einer günstigen Folk Gitarre ausgetauscht und den Klang sofort spürbar verbessert. Die Intonation ist ebenfalls besser als vorher. Der Austausch war super unkompliziert: Lediglich die Höhe durch Abziehen auf einem Schleifpapier wie gewünscht anpassen, in die Nut einstecken und fertig! Absolute Kaufempfehlung!
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h
Für eine Fender Sonoran gekauft. Ich wollte den Sattel tiefer und genauer einstellen, aber den Originalsattel sicherheitshalber unverbastelt behalten. Der Sattel muss etwas angepasst werden (minimal zu breit, zu dick), aber das ist natürlich gut so. Die Seiten liegen sauber auf.
Bei größerer Veränderung (bei mir gut 2mm tiefer notwendig) ist die Verwendung von Technik (Schleifstein) zum Schleifen sehr empfehlenswert, da Knochen natürlich ein sehr wiederstandsfähiges Material ist. 2mm mit Schleifpapier sauber abtragen dauert ...
Bei größerer Veränderung (bei mir gut 2mm tiefer notwendig) ist die Verwendung von Technik (Schleifstein) zum Schleifen sehr empfehlenswert, da Knochen natürlich ein sehr wiederstandsfähiges Material ist. 2mm mit Schleifpapier sauber abtragen dauert ...
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R
Knochenarbeit
Ich denke - kurzgefasst - es hat etwas gebracht.
Die 11 Jahre alte Ibanez hatte echten Kunststoff in der Stegfurche --> der kompensierte Knochensteg sorgt nun für rund 20 Sekunden-Sustain bei mittelleichtem Saitenanschlag.
Dasselbe alte 12-String-Gitarrenmodell hatte ich noch einmal und habe erneut gegen Knochenkompensat (allerdings nicht aus diesem Hause) getauscht - mit demselben Ergebnis. Allerdings ist auch kein Piezodraht untendrunter, muss ich ehrlicherweise dazu sagen.
Das Runterschleifen auf die richtige Steghöhe war natürlich gewissenhafte Handarbeit.
Hat sich sehr gelohnt.
Die 11 Jahre alte Ibanez hatte echten Kunststoff in der Stegfurche --> der kompensierte Knochensteg sorgt nun für rund 20 Sekunden-Sustain bei mittelleichtem Saitenanschlag.
Dasselbe alte 12-String-Gitarrenmodell hatte ich noch einmal und habe erneut gegen Knochenkompensat (allerdings nicht aus diesem Hause) getauscht - mit demselben Ergebnis. Allerdings ist auch kein Piezodraht untendrunter, muss ich ehrlicherweise dazu sagen.
Das Runterschleifen auf die richtige Steghöhe war natürlich gewissenhafte Handarbeit.
Hat sich sehr gelohnt.
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H
Top
Nur noch in der Höhe zurecht schleifen und gut ist!
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E
Stegeinlage mit Mehrwert
Für schnellen Ersatz einfacher Kunststoffstege bietet sich diese Version nicht nur wegen des Materials, eben Knochen, an. Die Kompensierung zur Verbesserung der Oktavreinheit ist gut gelungen, einen Rohling auf bestimmte Saitenstärken per Handarbeit zu optimieren ist natürlich zeitaufwändiger. Ich finde, der Steg ist eine einfache Möglichkeit, eine Gitarre sowohl klanglich als auch die Intonation betreffend aufzuwerten. Kleine Anpassungen beim Einbau sind mal eben gemacht. Als schnelles Drop-In durchaus zu empfehlen.
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MG
Upgrade
Deutlich hörbar besser Klang meiner Westerngitarre. Wesentlich spritziger als zuvor.
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R
Klingt spitze und lässt sich leicht individualisieren
Deutlich bessere Inonation. Mit etwas Schleifpapier passt der Sattel perfekt!
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c
1A
funktioniert einwandfrei auf meiner fender western-git.
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1P
Totale Klangaufwertung!
Knochensattel, Knochensteg und Knochenpins, dieses Setup sollte Pflicht sein auf Gitarren. ;-)
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