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Housse de transport

  • Pour basse électrique
  • Housse Vertigo optimisée avec une durabilité, une ergonomie et une disposition améliorées
  • Système Freeride Wheel permettant de fixer/retirer des roulettes sous la housse
  • Le système de repos-manche s'adapte aux manches de guitare standard et larges
  • Rangement par le haut
  • Compartiments de rangement supplémentaires
  • Sangles sac à dos rembourrées
  • Garnitures extérieures réfléchissantes augmentant la visibilité
  • Coque extérieure résistante aux chocs avec doublure intérieure douce
  • Revêtement extérieur en nylon balistique 1680 deniers imperméable
  • Poignée en caoutchouc
  • Bandoulière rembourrée amovible avec rabats en acier
  • Couleur: Noir
  • Référencé depuis Février 2023
  • Numéro d'article 555648
  • Conditionnement (UVC) 1 Pièce(s)
  • Modèle Basse électrique
  • Matériau extérieur Nylon
  • Poche extérieure Oui
  • Rembourrage sac à dos Oui
  • Couleur Noir
377 €
Tous les prix TVA incl. (TTC)
Disponible immédiatement
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9 Évaluations des clients

4.7 / 5

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Qualité de fabrication

9 Commentaires

MT
Super confortable but ...
Maitre Trasho 23.08.2023
The quality of fabrication is excellent.
However I had to sent it back due to the fact that one of the wheels was not rolling smoothly.
I own several Mono guitar and bass cases. I am happy over all.
But the price between the Vertigo and Vertigo Ultra is not really justified.

The instrument is very safe in it.
It is super confortable to carry except that fact the length of fingerboard part is too long over the head and the bottom of the case even with a super loose setting is at low back (not in legs), so very annoying at every gates, in trains between wagons, and doesn't fit in the trunk of my car.
They should build a short scale one or a bit smaller.

Sometimes I am really wondering if the people who building cases are in contact with professional musicians.

Let's don't speak about the pockets, not super practical.
To make it more convenient, I use it with the Mono Case The Tick 2.0 to but it an other extra 100 box

Some other brands does better for cheaper like Gruv Gear that I own too.
But hard to get in Europe.
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A
Leider geil!
Anonyme 26.04.2023
Das Hardcase meines Rickenbacker 4003 Al Cisneros Signature Bass ist für unterwegs halt vom Format her so unpraktisch wie's nur geht. Da ich mit dem guten Stück aber oft im ÖV unterwegs bin, musste eine ordentliche Alternative her. Bei der Stabilität wollte ich keine Kompromisse machen. Als dann noch klar war, dass der Vertigo Ultra als Bass-Version rauskommt, war Warten angesagt. Aber aus meiner Sicht hat es sich vollkommen gelohnt!
Das Hauptfach für den Bass ist geschmeidig und stabil! Da hab ich null Sorgen um meinen Greenie!
Das untere Zubehörfach ist gross genug für einen HX-Stomp, Kabel und Kleinkram.
Das obere Zubehörfach am Hals hab ich mir grösser vorgestellt. Ist aber brauchbar und bietet nochmals Platz für Tuner, Smartphone, etc.
Trägersystem ist ne Wucht und ich liebe es, wenn Ordnung herrscht... Träger bei nichtgebrauch einfach im Fach verstauen... Grossartig! Und ja, da sind Rollen. Die kann man weglassen, theoretisch... Aber einmal montiert und ausprobiert hatte ich diese Idee nie mehr! Die Verarbeitung ist über jeden Zweifel erhaben!
Alles in allem: Teuer! Aber leider geil!
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Top mit kleinen Schwächen
DersEnsenmann 24.03.2026
Das Vertigo Ultra hat sich für mich als perfektes Gigbag für Proben erwiesen. Es ist in Punkto Zubehörtaschen ausreichend geräumig. In die große Deckeltasche passen eine Menge Kabel, sogar ein flacher kleiner Ersatz-Amp passt hinein. Auch Din-A-4 Mappen lassen sich hier natürlich problemlos unterbringen, ich bevorzuge dafür aber die eigentlich zum Verstauen der Träger gedachte "Tasche" auf der Rückseite des Gigbags. Die kleinere Zubehörtasche oben an der Kopfplatte hat zudem überraschend viel Kapazität. Batterien, Werkzeug, Wireless-Transmitter, Stimmgerät und eine Menge mehr passt alles problemlos hinein.
Ich nutze die Tasche zusammen mit einem Tick+ 2.0. Somit lässt sich auch mein gesamtes Pedalboard gleich mit transportieren. Dabei ist der Schwerpunkt der "Gesamtkonstruktion" niedrig genug, so dass die Tasche sich trotzdem noch gut und ausgewogen tragen lässt. Die Rückenpolsterung ist übrigens sehr gut und die Tasche lässt sich auch über weitere Strecken bequem tragen.

Jetzt zu den Schwächen:
Im Bereich des Korpus/der Brücke ist in der Tasche eine Verstärkung eingenäht. Man muss den Deckel der Tasche beim Beladen aber schon wirklich weit aufziehen, damit die Brücke des Basses beim Reinschieben nicht an dieser Verstärkung hängen bleibt. Das ist kein Beinbruch, allerdings hätte ich mir das für den hohen Preis der Tasche etwas besser gelöst erhofft.

Die Tasche bietet eine sehr gute Polsterung und das Instrument ist wirklich gut gegen Stöße geschützt. Allerdings hat die Tasche selbst nur eine sehr geringe Steifigkeit. Schräg an die Wand gelehnt biegt sie sich (wenn kein Instrument drin ist) schon durch. Sie bietet somit keinerlei "Knick-Schutz". Ich habe noch ein Reunion Blues Continental Voyager Gigbag. Dieses ist um einiges stabiler ausgeführt. Festere Polsterung und es lässt sich nur schwer knicken (in Schutzwirklich schon eher mit einem Koffer zu vergleichen). Dafür ist das Reunion Blues deutlich sperriger und trägt sich nicht annähernd so bequem wie das Mono Ultra.
Es kommt also drauf an was man braucht. In einem eher "rauen Umfeld" würde ich das Reunion Blues empfehlen (voll beladene Kofferräume, Handling durch andere Personen die vielleicht nicht so viel aufpassen). Für die tägliche Probe oder für Leute die viel mit dem Rad/zu Fuß unterwegs sind würde ich das Mono Ultra empfehlen.

Der dritte Wermutstropfen ist dann natürlich der Preis des Mono Ultras. Da ist die Konkurrenz mit gleicher oder gar besserer Schutzwirkung und mindestens gleichwertiger Verarbeitungsqualität teils doch deutlich günstiger. Aber das hilft ja alles nichts, wenn das Mono Ultra nunmal genau den "Mittelweg" bietet, den man sucht ;)
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A
Verarbeitung Top
Abe139 11.11.2025
Leider ist der Raum im Kopfplattenbereich für meinen -zugegeben dort sehr(!) ausladenden-Yamaha BBP35 zu eng bemessen. Schmalere Instrumente sollten hier jedoch sehr gut verstaut sein, bzw. Fünfsaiter mit kleineren, nicht traditionellen Bassmechaniken (Zb. Hipshot o. Gotoh).
Außerdem ist für mich etwas schwierig, daß das Tragesystem für mich etwas zuweit unten fixiert ist. Damit komme ich als groß gewachsener Mann ohne tiefen Bückling durch keine Tür. Gerade in Zugsituationen kann das sehr anstrengend sein. Optik und hervorragende Verarbeitung, nebst gutem Allgemeinschutz sprechen jedoch für diese Tasche.
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