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Capteur de mise en sourdine pour microphone

  • Coupe automatiquement un microphone lorsqu'il n'est pas utilisé
  • Supprime les larsens, les bruits de scène et les bruits de fond indésirables d'un mix
  • Idéal pour diverses situations, comme les concerts, les productions théâtrales et les discours
  • Peut détecter un microphone jusqu'à 61 cm de distance
  • Alimentation fantôme (convient pour les microphones à condensateur)
  • Dimensions (L x l x H): 60 x 23 x 40 mm
  • Poids: 60 g
  • Référencé depuis Juillet 2025
  • Numéro d'article 620376
  • Conditionnement (UVC) 1 Pièce(s)
85 €
Tous les prix TVA incl. (TTC)
Disponible immédiatement
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13 Évaluations des clients

4.5 / 5

Qualité de fabrication

13 Commentaires

t
What a great product !
timetre 22.01.2026
I'm an instrumentist and do backing vocals.
Leaving the mike always on picks up unecessary stage sound, muddying up the mix and potentially leading to feedback.
I've been gating the signal on our digital mixer but it can only do so much and is never perfectly clean.
I've used SM-58S with the on/off switch; it does the trick but I've many times forgotten to turn it off or turn it on !
This device really really helps clean up the signal. If you're in front of the mic, it's on, if you move away, it's off. perfect !
There's an LED on it showing the status; so you know what's going on.
There's a switch to force it on if needed.
It's powered by phantom power so no battery needed and it's also foolproof because if for some reason you lose power, it will let the mic work, acting as if the device wasn't there at all.
Build quality is really good. It doesn't wiggle, stays well connected to the microphone and cable.
It ships with a soft pouch.

One point that some will find negative is the sensitivity dial that you can simply modify with a finger ... You could argue it can be accidentally misconfigured but on the other hand, you don't need a screwdriver when you need to make adjustments.
I set it at sound check and forget.

Update: After using it for some time, I sometime experience some latency in the activation but this is really about me getting right in front on the mike and not singing sideways. But it's still worth it :-)
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G
wer hats erfund´n ?... nicht die Schweizer ;-)
Grün´Torsten 27.11.2025
Nachtrag und Korrektur zu meiner Bewertung von 11/2025:

Nun habe ich zum Vergleich doch noch ein aktuelles Optogate PB-05 E (Optogate.com) bei Thomann gekauft (02/2026 - 79 Euro) - es ist ganz klar in preislicher und technische Hinsicht nun ein Wendung.
Das Daddario PW-IRMM-01 rutscht nun im Ranking gegen das Optogate ab und verliert einen Stern.
Korrektur -> Meine Annahme, dass das Optogate (von Optogate.com) ein nichtmoduliertes InfrarotSingnal ausstrahlt und deswegen bei Bühnenlicht "fehl-entmuten" könnte - ist falsch.
Das Optogate.com wird mit ca. 16 Impulsen/Min moduliert (laut Anleitung) und funktioniert absolut stabil mit 48V oder weniger
(meine Messung = 17,5 V ) bei 10mA max. Gesamtlast und lässt Phantomspeisung zum Kondensatormikrofon durch.

Daher klar meine neue resultierende Empfehlung - in Hinsicht Preis, Zuverlässigkeit und Funktionalität bei niedriger Phantomspannung - z.B. aus Fieldrecordern oder batteriebetriebenen Mischpulten.

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...alte Bewertung mit 5 Sternen (11/2025)
Ich habe Optogate.com von Axel Joost vor 12 Jahren kennengelernt und benutze sie regelmäßig auf der Bühne bei Konzerten.
Man könnte denken, der PW-IRMM-01 ist nur ein Klone in aktuellem Gewand...und sogar dafür noch dafür günstiger.
weit gefehlt... Diese Model ist in meinen Augen eine beachtliche Weiterentwicklung aus dem Hause Daddario und verhält sich viel stabiler und sicherer bei einstrahlendem Sonnenlicht und schwieriger Bühnenbeleuchtung. Denn das war leider ein kleiner Wermutstropfen... manchmal löst das Optogate bei bestimmten Lichtverhältnissen von alleine aus. Das Prinzip ist auch einfach erklärt.
Eine LED mit infrarotem Licht (z.B. 940Nm), strahlt permanent aus dem Optogate. Sobald sich der Kopf oder die Hand auf einen bestimmten Abstand nähert, reflektiert die Haut eine gewissen Anteil zurück und "scheint" auf ein empfindlichen fotosensiblen Sensor, der dann als "Trigger" die Muteschaltung aufhebt. Dies ist natürlich eine stark vereinfachte Darstellung.
Wenn also Sonnenlicht oder Bühnenbeleuchtung mit dem selben Lichtfrequenzspektrum auf ein Optogate strahlt, löst es "fehlerhaft" aus.

Daddario hat das Problem nun in meinen Augen gelöst :-)

... aber es gibt immer 2 Seiten einer Medalie...

So eine Schaltung zu kreieren und nur mit Phantomspeisung zu betreiben, grenzt schon fast an Magie. ...maximal 10mA stehen zur Verfügung... das ist fast nichts...

Die zwei Seiten:
Wenn du zufällig ein batteriebetriebenes Mischpult (z.b. Behringer Xenyx 1003B), reicht die Phantomspannung leider nicht aus, um den PW-IRMM-01 zu betreiben. Soll heißen, dein Mischpult sollte mehr als schatzungsweise 30 V als Phantomspannung stabil liefern.
Das Optogate von Axel Joost
(oder hier bei Thomann -> Monacor PB-05E ) funktioniert mit wenigen Volt (17,5 V) tadellos.

Warum?
Ich vermute, das die Schaltung von Daddario viel aufwendiger und ein bisschen Strom/Spannungshungriger geworden ist!
Denn es funktioniert auch bei schwierigen Lichtbedingungen nun perfekt.
Weiter zu meiner Vermutung (ohne Anspruch auf Richtigkeit).
Die Infrarote LED im PW-IRMM-01 wird zusätzlich moduliert/kodiert und die Empfangseite schaltet nur, wenn das exakt modeliert reflektierte Signal dedektiert wird.
Dadurch wird klar, die Sonne macht nicht so Quatsch ;-) und Bühnenbeleuchtung wird wahrscheinlich nur mit 50/60 Hz "flackern".

In meine Vorstellung ist das ne verdammt geile Idee. ...und dennoch mir unverständlich, wie das mit Phamtomspeisung realisiert werden kann.

Chapeau!

Fazit: super gute Weiterentwicklung - optimiertes Sensorikverhalten - zeitlich aktualisiertes Design - preisgünstig
Nachteil: funktioniert möglicherweise nicht mit mobilen batteriebetriebenen Mischpulten (z.B. Behringer Xenyx 1003B (17,5V) ) oder mobilen Aufnahmegräten (Fieldrecordern) die eine zu kleine PhantomSpannung liefern.

Wichtigster Hinweis! zum Schluss: Dieses Optogate schaltet NICHT! vollständig stumm - ich schätze eine Pegeldämpfung von ca. -40dB.
Im alltäglichen Livebetrieb ist das aber praktisch ein Mute.
Dies ist kein technischer Fehler im eigentlichen Sinne, sondern schaltungsbedingt nicht anders zu realiesieren, wenn das Optogate die Phantomspeisung für ein Kondensatormikrofon weiterleiten soll.
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Nie wieder ohne!
dennisjagut 24.10.2025
Dieses Gerät ist ein absoluter Segen für den Backgroundgesang, wenn man auf 15qm mit einem Drummer spielt, der seine laute Hardcore-Snare und Becken ungefiltert spielen möchte während alles davon laut und deutlich in den InEar-Mix gedrückt wird und unser XR18 Noise Gate auf dem Kanal zu scharf eingestellt unsere leiseren Vocals schluckt. Jegliche Nebengeräusche in unseren Background-Vocals sind nun verschwunden, außer wir stehen direkt am Mikro!
Ich hätte mir das Gerät etwas stabiler vorgestellt, aber weder die XLR-Stecker wackeln, noch wackelt das Einstellrad. Da ich oft von der Seite ans Mikro gehe, reagiert der Sensor oft ein kleines bisschen zu spät und hätte mir einen etwas breiteren Erkennungswinkel gewünscht - aber einen Schritt vorher nach hinten zu gehen, ist ja keine Schwierigkeit :)
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Essenziell
Capillatus 14.11.2025
Es gibt immer wieder Situationen, wo man ein Mikrofon nicht die ganze Zeit offen lassen kann. In meinem Fall (Coverband, die selbst von der Bühne aus mischen muss, meistens auf sehr engem Raum) habe ich für mein eigenes Mikro die Wahl - entweder ständig im Mischpult muten und wieder entmuten, oder viel zu viele Nebengeräusche. Da schafft dieses Teil Abhilfe. Einmal auf die richtige Entfernung einstellen, und jetzt kann ich immer singen, ohne dass das Mikro manuell wieder ausgeschaltet werden muss. Auch sehr praktisch für Stage Mikrofone für Kommunikation innerhalb der Band - die will man auf den In Ears auch nicht unbedingt immer offen haben, aber die ganze Zeit umschalten macht auch keinen Sinn. Wer ein Mikro hat, das ständig an- und ausgeschaltet werden muss, braucht eigentlich so ein Teilchen.
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