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Préamplificateur micro 2 canaux avec EQ 3 bandes

  • Circuit de classe A entièrement discret
  • Transformateurs d'entrée et de sortie Midas sur mesure
  • 2 entrées microphone/ligne sur prises combinées XLR/Jack 6,3 mm
  • 2 entrées instrument sur Jack 6,3 mm
  • Gain de 80 dB
  • Fonction Tone pour modifier l'impédance du transformateur d'entrée
  • Commutateurs séparés pour phase, tonalité, insert, ligne, instrument et alimentation fantôme pour chaque canal
  • Section d'égalisation commutable à induction avec filtre passe-haut passif de troisième ordre
  • Boost/cut des basses fréquences à 35, 60, 110 ou 220 Hz
  • Boost/cut des moyennes fréquences à 360, 700, 1600, 3200, 4800 ou 7200 Hz
  • Boost/cut des hautes fréquences à 10000, 12000 ou 16000 Hz
  • Filtre passe-haut à 5 niveaux par canal: 50, 80, 160 ou 300 Hz
  • Affichage du niveau de signal LED avec 7 segments par canal
  • Format 19" - 2U
  • Référencé depuis Juillet 2024
  • Numéro d'article 592944
  • Conditionnement (UVC) 1 Pièce(s)
  • Canaux 2
  • Nombre d'entrées microphone 2
  • Entrée instrument Oui
  • Lampes Non
  • Compresseur/Limiteur Non
  • Égaliseur Oui
  • De-Esser Non
  • Alimentation fantôme Oui
  • Opposition de phase Oui
  • Boucle d'effets externe Oui
  • Sorties audio Jack, XLR
  • Sortie numérique -
  • Sortie casque Non
  • Vu-mètre Oui
  • Format 19", 2 U
B-Stock disponible à partir de 489 €
527 €
Tous les prix TVA incl. (TTC)
Disponible immédiatement
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28 Évaluations des clients

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20 Commentaires

@
Joli préamp !
@Jasonfeugray 15.10.2025
Je n'ai jamais possédé l'original, mais ce préamp est de très bonne facture.

Niveau son, on obtient un rendu très convaincant, un effet "dans ta face" immédiat. C'est d'ailleurs ce qui fait la grande différence avec les préamps de mon Apollo X4. Il ne s'agit pas de la qualité sonore, qui en soit, est déjà très bonne sur ce type de carte son, mais l'impression que l'instrument capté est légèrement plus avancé dans l'espace sonore. Et ça, je ne l'obtiens pas avec le préamp Unisson et la simu de Neve. Ça aide nettement au travail de mix qui s'en suit. On peut choisir où l'on place ses instruments dans l'espace dès la prise.
Je précise que je ne suis pas ingé son. Je m'enregistre, essaie d'avoir la meilleure qualité possible, et envoie le tout à un pro pour le rendu final. Mais quand je fais brièvement des Roughmix pour l'idée globale, l'apport de ce préamp change pas mal la donne (ça sonnerait presque... hihi).

Evidemment, on peut obtenir énormément de corps avec un bas du spectre très épais. Excellent avec des micros petites capsules, pour ajouter ce qui leur manque (prise stéréo guitare acoustique avec des Neumann KM184, ça le fait grave!).

Pour ce qui est de la qualité de fabrication, dans mon home studio, je n'ai rien à lui reprocher, puisque j'ai le temps de le manipuler avec précaution. Mais en effet, j'imagine clairement que ce ne sera pas adapté à un usage professionnel, où le temps est de l'argent, et où l'on manipulerait la bête beaucoup plus rapidement. On sent clairement que si l'on fait pas attention, les potards vont nous rester dans les mains...

Mais pour ce qui est du son, et évidemment pour le rapport qualité/prix, vous n'achèterez pas un gadget, mais bien deux préamps qui sonnent super. Je recommande pour des utilisateurs qui ne martyriseront pas l'engin!
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A
Behringer 1273 🤯
Alexdst 08.06.2025
Son se rapprochant du célèbre 1073 Neve !
Le Behringer me laisse sans voix !
Pas de souffle ! Ce qui apporte au son un côté moderne. Franchement il est juste génial, deux tranches pour un prix défiant toutes concurrences.
Niveau fabrication ça a l’air correct, peut être les potards… on verra dans le temps !

👍 merci à Behringer et à Thomann !
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K
Super Pre-Amp und EQ mit kleinen Schwächen
Kohlköpfchen 03.11.2024
Das Gerät ähnelt nicht nur optisch dem legendären 1073 (DPX) von Neve sondern soll sich sich auch aufbautechnisch an dem Original orientieren.
Ob sich das auch im Klang widerspiegelt, sehen wir gleich.

Auf dem ersten Blick ist der zwei Höheneinheiten große 1273 äußerst wertig. Die dicke Metallplatte in der schönen Farbe macht schon was her. Doch die Knöpfe wackeln etwas, also lieber etwas behutsamer mit der Kiste umgehen. Außerdem erkennt man schwer, ob ein Knopf tatsächlich gedrückt oder nicht. Besonders in der dunklen Rackecke kann dies ein nerviges Suchen und Herumdrücken bedeuten. Was mich besonders stört, betrifft die Potiköpfe, welche, mit Ausnahme der EQ Frequenzverstärker/-Absenker, aus Plastik gefertigt sind. Mindestens der Verstärkerknopf sollte bei so einem Gerät aus Metall sein.
Positiv überraschen die einzelnen Bedienelemente. Behringer hat die Anordnung dieser positiv verändert, so sind die Knöpfe einheitlich links angeordnet; der EQ in logischer Reihenfolge von Bass über Mitte zu den Höhen; die Red-Knob Vorstufe linear aufgebaut, wobei die Beschriftung Mic und Line noch Rudimente des Originals sind. Es kommt ein Tone Schalter hinzu, welcher die Impedanz des der Vorstufe verändert, was einen klanglichen Einfluss bei Kondensatormikrophonen haben kann. Es fehlen jedoch der Ground Lift- sowie der Pad Schalter. Vor allem Letzteres hätte ich mir sehr gewünscht, um die Transformatoren ordentlich zu pushen.
Die Anschlussmöglichkeiten sind dagegen, wie wir es von Behringer gewohnt sind, vielzählig und gut durchdacht.

Klanglich besticht der Pre-Amp mit Transparenz. Er rauscht nicht, bildet überraschend gut ab und färbt bei niedriger Verstärkung nur sanft. Bei höherer Stufe merkt man die Färbung durch die Sättigung schon deutlicher. Dementsprechend kann man mit den Sättigungsstufen gut arbeiten. Dabei sind wir vor allem an der Sättigung der Output-Stufe interessiert, welche den Klang maßgeblich bestimmt. Also den Level-Poti immer schön bei mindestens 80% belassen, wenn nicht sogar 100%.
Die Vorstufenverzerrung gefällt mir weniger. Sie ist deutlich harscher.

Der EQ hat einen tollen musikalischen Klang und eignet sich perfekt zum Boosten von gewünschten Frequenzen. Selbst beim starken Verstärken wirkt er nicht unnatürlich. Es ist dennoch auf gar keinen Fall seine Aufgabe, eine SSL typische scharfe Notch zu generieren, um Störfrequenzen auszusondern.

Generell neigt der 1273 zum leichten komprimieren des Materials, was bei Rock und Pop Geschichten schonmal eine tolle Sache sein kann. Instrumente/Ensemble in einem klassischen Kontext sollten damit also nicht aufgenommen werden. Aber besonders auf einem Mix-/Masterbus kann die leichte Kompression vorteilhaft sein.

Lange Rede, kurzer Sinn: klingt der 1273 wie ein 1073?
Antwort: Jein.
Der 1273 geht mit seinem Klang, welcher durch bis zu 10 (!) Transformern geprägt ist, in die selbe Richtung wie der Neve, doch irgendwann biegt der Behringer ab.
Das Original klingt offener, hat mehr Farbe und einen stärkeren Sättigungsgrad als der Behringer, welcher eher heller sowie transparenter daherkommt. Material braucht im 1273 eine stärkere Bearbeitung, während der 1073 einfach durch seinen mitten betonten Klang sofort Record-Ready klingt. Dafür hat der 1273 etwas mehr Bass. Ich vermute mal, dass diese Klangunterschiede maßgeblich durch die Auswahl der Transformer entstehen. Behringer setzt auf, durch Aufkauf des Unternehmens, hauseigene Midas Transformer. Ob diese identisch mit denen aus den alten Midas Konsolen ist, bleibt fraglich. Neve punktet unter anderem mit Carnhill Transformatoren. Ein Carnhill-Mod würde dem Behringer wahrscheinlich klanglich auf die Sprünge helfen, verbunden mit höheren Kosten versteht sich.

Trotzdem ist der 1273 ein sehr gut klingender Pre-Amp mit EQ, der einen tollen Eisenklang hat aber lediglich in die Neve Richtung geht, ohne ein Neve zu sein. Er klingt einfach anders. Nicht schlechter. Nicht besser. Einfach anders.

Wer auf der Suche nach einem gut klingendem Pre-Am mit EQ ist und den "Vintage" Sound mit sanfter Farbe mag, der wird hier fündig. Waschechte Neve-Freunde, die DEN originalen britischen Sound suchen, würde ich diese Kiste nur bedingt empfehlen.
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M
brauchbares Tool
MarcG. 22.07.2024
Ich besitze bereits 4 verschiedene 73er Clones aber habe noch nie das Original probiert. Der1273 klingt nicht schlechter als die anderen Clones. Es macht mir besonders Spass den E-Bass darüber aufzunehmen, da man mit dem Inductor-based EQ da man den Sound zurecht shapen kann und unaufdringliche Sättigung hinzufügen kann. Der Sound bekommt das gewisse "Etwas"! Zur Zeit Nutze ich beide Preamps im Insert meiner Konsole wo ich sie zu aufnehmen aber auch beim Mischen verwenden kann. Bei einem der Kanäle habe ich im Insert einen anaolgen Kompressor eingeschleift was mir ermöglicht die Transformatoren zu pushen und dem Signal angenehme Sättigung hinzuzufügen indem ich das makeup Gain im Kompressor erhöhe. Es funktioniert besser als den gain Knob hochzufahren, was für mich zu unbrauchbaren Klipping führt.
In einem Youtube Video werden leider die schlechten Lötstellen bemängelt was den günstigen Preis erklärt. Da Thomann eine 3-jährige Garantie anbietet werde ich das Teil trotzdem behalten. Sollte es kaputt gehen hoffe ich, dass dies innerhalb dieser 3 Jahre passiert und somit ein Umtausch möglich sein sollte. Ich finde den 1273 mit diesen Features zu diesem Preis sehr brauchbar und erwäge mir in Zukunft einen Zweiten zuzulegen.
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