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Waldorf STVC

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  • Solo
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String Synthesizer with Vocoder

  • 49 Keys with aftertouch and velocity
  • Keyboard Transpose in +/- 24 semitones
  • 128x64 pixel OLED
  • 10 Potentiometers
  • 1 Encoder
  • 9 Illuminated push buttons
  • 5 Switches
  • 44 cm Gooseneck microphone with LED
  • Pitch bend and modulation wheel
  • 6.3 mm Line Out Left/Stereo
  • 6.3 mm Line Out Right/Mono
  • XLR microphone jack on front panel
  • 3.5 mm Headphone output
  • MIDI In/Out
  • USB 2.0 connector
  • Stainless steel control knobs
  • 6.3 mm Sustain pedal connection
  • 6.3 mm Expression/Ext. Signal connection
  • Suitable case: Art.

    511057

    (not included)
Number Of Keys 49
Touch-Sensitive Yes
Aftertouch Yes
Split Zones No
Modulation Wheel Yes
Sound Engine Modeling
MIDI interface 1x In, 1x Out
Storage Medium None
USB-port Yes
Effects Multieffect processor
Arpeggiator No
Number of Analog Outputs 2
Digital Output No
Display Yes
Item number 432730
699 €
All prices incl. VAT
Available immediately
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10 Customer Reviews

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4 4 Customers
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features

sound

quality

v
beautiful sound, versatile vocoder
valleyken 24.02.2021
PRO:
- sturdy construction, looks very nice
- quite easy to use
- the gooseneck mic is very useful
- sounds great, quite vintage vocoder sound even though it is digital
- lots of options in the modulation matrix and tweak menu
- the keyboard is very good quality

CON:
some minor things that could have been better, but nothing crucial
- knob positions difficult to see
- no input level for the XLR input, so I can't connect my Shure SM58 directly to the XLR input. The gooseneck mic works very well. But an external mic is handy when connecting another synth to the line input.

Overall:
A very nice strings synth and vocoder. Sounds great. Lots of fun. Worth the price.
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J
Enormer Spaßfaktor
Jochen264 13.01.2020
Eigentlich wollte ich mir schon lange ein "Streichfett" zulegen. Als dann der STVC (Streichfett plus Vocoder) angekündigt wurde, war klar: Das muss es sein. Es folgte eine sehr lange Wartezeit, bis das gute Stück endlich zu haben war. Nun erfolgte die Lieferung und viele lange Stunden mit viel Spaß. Das Warten hat sich gelohnt. Der STVC ist für Liebhaber alter Sounds ein Muss. Aber nun ans Eingemachte:

Äußeres:
Der STVC ist für seine Größe relativ schwer. Im Gehäuse wurde viel Metall verbaut. Dadurch ist es sehr stabil und dafür würde es einen großen Pluspunkt geben. Wäre da nicht der Rest. Die Potis sind recht hoch. Das erleichtert das Schrauben, erhöht aber auch die seitliche Belastung. Und da wirken die meisten als wären sie nicht mit dem Gehäuse verschraubt, sondern stecken nur leicht auf der Platine. Hätte da große Lust mal nachzuschauen, ob das wirklich so ist. Aber dadurch würde ich ja die Garantie verlieren. Auch die kleinen Schalthebel (vor allem der Oktavschalter) wackeln wie ausgeleiert. Das Mikrofon sitzt auch nicht fest in der XLR-Buchse. Wenigstens gibt es keine Nebengeräusche.
Zudem wurde versucht, das Design konsequent durchzuziehen. Die Folge ist, dass auf den Potis ein kupfer-brauner kleiner Strich die eingestellte Position anzeigt. Im Studio ist die Einstellung kaum zu sehen. Auf der Bühne wird davon gar nichts zu sehen sein. Design gut - Funktionalität miserabel.
Warum muss das bei einer so renomierten Firma sein? Bedenken muss man in diesem Fall ja auch noch, dass das Instrument deutlich teurer ist, als die Konkurrenz.
Aus diesen Gründen gibt es die zwei Punkte Abzug in der Verarbeitung.

Bedienung:
Genial! Zu 98 % erklärt sich alles von allein. Für die restlichen 2 % (ein paar wenige Erklärungen, was die Beschriftungen bedeuten; Speichern der Sounds; untere Bedienebene wie Splitpunkte, Mikroempfindlichkeit, ...) wird durch das zwar sehr magere aber trotzdem völlig ausreichende Handbuch erklärt. Inzwischen habe ich auch verstanden, warum das nicht gedruckt beiliegt: Es ist nicht nötig. Es ist vollkommend ausreichenden, wenn man es sich downloaded und die nötigen ein bis drei Mal hineinschaut. Die nachgelesenen Schritten prägen sich ein.

Klang:
Klasse und klasse altmodisch. Also genau richtig. Man könnte auch durchsetzungsfähig sagen. Sanfte Schmuseflächen habe ich noch nicht herausbekommen. Der Sound geht mehr Richtung Bombast. Aber Vorsicht: Habe schon ein paar Mal nur schnell etwas ausprobieren wollen und dann war ne Stunde weg. Es macht einfach Spaß.

Und noch ein paar erste Erfahrungen:
Am Anfag waren die Vocoder-Sounds viel leiser als die Sounds der Stringmachine. Das hat sich aber beim dritten Einschalten geändert.
Ob der Schwanenhals die richtige Länge hat, muss man ausprobieren. Für mich ist er eher zu kurz. Werde da auf Headset umstellen. Super das man die Empfindlichkeit des Mikros im Gerät einstellen und anpassen kann.
Aber wie kann man denn nur auf die Idee kommen, Kondensatormikros zu verbieten. (Steht so in der Anleitung. Ist Quatsch. Kondensatoren funktionieren, wenn sie ihren Strom extern bekommen.) Natürlich braucht es bei einem Vocoder nicht das Super-Mikro. Aber warum muss ich mir - als Besitzer von Kondensatorheadsets - nun ein dynamisches Headset kaufen? Einen Punkt Abzug bei den Features. 2,8 V Pantonspannung im Gerät? Wer braucht denn so was - außer das mitgelieferte Mikro? Das versteht doch kein Mensch!
Und zum Schluss: Der Kopfhörer-Verstärker ist viel zu schwach. Läuft bei mir immer auf Volllast.

Soweit der Bericht aus dem "Wohnzimmer". Der Bericht von der Bühne wird nach den ersten Einsätzen folgen.

Erster Nachtrag von der Bühne:
Sehr durchsetzungsfähig. Tolle Sounds, die jeden Raum füllen. Der Vocoder ist wie ein edles Gewürz: Sparsam angewendet bereichert er jeden Act. Aber das gilt ja für jeden Vocoder.

Erster Nachtrag aus dem Wohnzimmer:
Auf dem Display gibt es eine Balkenfunktion mit der man die gespeicherte Position eines jeden Potis herausfinden kann. Sehr praktisch. Großes Lob.
Aber warum ist das Display so klein? Auf dem Gehäuse wäre doch mehr als genug Platz, um einen kompletten kleinen Monitor unter zu bringen. Warum muss ich immer meine Lupe suchen, wenn ich mit dem Teil arbeiten will?
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Lf
Great tool for the price
LFO fever 27.11.2020
Difficult to be objective, the STVC is so fun to play with, that i cannot find something important to criticize.
Easy to find or build the sound needed, and by the way no need to read the manual, it was just kind of instinctive and natural tool to work with.
I love how STVC sounds, maybe the only thing i regret is Waldorf not give us an 5 octaves keyboard.

Conclusion:
Easy and fun tool to work with...

STVC will last in my Home Studio forever.
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R
Dichtung und Wahrheit
Rainer072 28.10.2020
Sound hören im Internet ist so ne Sache. Da bin ich mal wieder auf diverse Demo-Videos reingefallen... meine Vorfreude wurde leider zur großen Enttäuschung.

Beim ersten Antesten mit Headphones - ohne Mixer und andere Synths war die Welt noch halbwegs in Ordnung. Aber dann... Je länger desto ÄRGER!

Im direkten Vergleich mit meinem Behringer VC-340 sieht der Waldorf ziemlich alt aus. In den Videos war der soundmäßige Eindruck durchaus vielversprechend. Die Realität sieht aber anders aus. Mir ist das ganze zu kalt und schroff. Die Presets sind überwiegend eine Katastrophe, völlig überladen mit Effekten, musikalisch eher unbrauchbar. Bombastica, brrrrrrrrrrrrrr.

Im Gegensatz zu einem Kollegen hier finde ich, dass der Sound im Mix völlig abtaucht. Schwer einzupegeln, man ist ständig am nachjustieren. Wenn man ihn denn hört wird es eher schrill, im Bassbereich hat die Kiste echt Schwindsucht...

Als katastrophal empfinde ich generell die Bedienung, was letztlich mein Rücksendegrund ist. Fatal vor allem, dass keine vernünftige Möglichkeit besteht, die einzelnen Sektionen Solo/String/Vocoder lautstärkemäßig gegen/miteinander abzumischen. Auch fehlt eine brauchbare, visuelle Rückmeldung über die Reglerstände, man weiß bei einem Preset nie auf Anhieb, welches Modul wie eingesetzt wurde. Das winzige Display ist ein Witz. Genauso bescheuert wie bei meinem Matrixbrute, das ist zwar größer, aber unbeleuchtet.Auch die kleinen Beschriftungen und z.T. grau auf schwarz sind echt schräge Ideen.

Auch die an sich interessante Freeze-Funktion wird durch undurchsichtige Handhabung entwertet. Und warum dafür nur ein Speicher reserviert ist, bleibt auch schwer einsichtig...

Trotz der vielen Bänder kann der Vocoder auch nicht überzeugen. Da bringt der Behringer mit einem stinknormalen, moderat ausgesteuerten AKG-Mikro filigranere und besser hörbare Ergebnisse. Um beim STVC -Vocoder live gegen meine Synths anzukommen, muss ich das mitgelieferte Mikro voll aufdrehen.

Wie heutzutage üblich gibt auch das Manual nur Antworten auf Fragen die eh keiner stellt, schweigt sich aber bei wichtigen Punkten meist völlig aus.

Die Tastatur und das Gehäuse sind das einzig wirklich senkrechte an dem Synth, was mir unterm Strich aber echt nicht ausreicht.
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