iConnectivity mioXM

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4x4 MIDI / USB network interface

  • 4 MIDI inputs and outputs
  • 4 USB-MIDI host connectors with MIDI Class Compliant support
  • MIDI interface, USB-MIDI, MIDI filter, MIDI patch-bay, MIDI routing matrix, MIDI merger
  • RTP-MIDI network connector with 12 virtual MIDI ports, controllable via a single cable
  • Several computers and mobile devices (Mac + Windows) can be connected together in parallel
  • Touch-sensitive control panel with touch control and additional LC display
  • User-defined presets can be stored and up to 4 presets can be recalled via the control panel
  • Class-compliant
  • Wireless network MIDI functionality possible via WIFI (standard WIFI network hub required)
  • System requirements: Minimum Mac OS X 10.11 or higher, Windows 10 or higher, iOS 8 or higher with Camera Connection Kit
  • Includes Auracle software (download for Mac & Windows), power supply 12V 36W with exchangeable adapters for NA, EU, UK and AU (Australia), USB- and ethernet-cable
Amount Of Inputs 4
Amount Of Outputs 4
SMPTE Timecode No
Serial Port No
available since October 2019
Item number 476743
244 €
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Studio essential..
sonicindustries 24.05.2020
My only regret with this is I didn't buy the larger XL. It's an essential piece of gear for anyone with multiple synth modules. Once you've configured all your channels you can route anything to anywhere - can't do that with a midi merge box. Software is a bit unstable as tends to crash if you switch something connected off. Other than that, brilliant.
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nice midi router with RTPmidi support
thetechnobear 02.12.2019
I wanted a midi router that supported USB devices, MIDI DIN and midi over ethernet.

This router delivers this nicely, in a small compact and well made product. The tutorial videos are very good, and got me up n' running very quickly.

my only 'gripes' are:
- currently, there is no manual - only the aforementioned videos
- the web interface is a bit cumbersome in places

however, I this is due to it being a very new product, and Im sure iConnectivity will address over the coming weeks.
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Midi Zentrale auf aktuellem Stand
TheWhistler 05.05.2020
Ausgangsbedingung: Ein Gerät, das sowol an der DAW (Midi-Interfache) betrieben werden kann, als auch den Datenverkehr zwischen Hardware Synthezisern, Grooveboxen, etc. ohne Computer erledigt. Insbesondere war wichtig, dass eigentlich alle Geräte heute ja mit USB-Midi und zusätzlich DIN-Midi kommen. Dabei ist dann ein Problem mit Windows-Rechnern, dass diese nur einen Midi-Client pro Gerät zulassen.
Wenn ich also meinen Editor für z. B. den Blofeld in der DAW geöffnet habe, brauche ich einen schnellen Weg das Keyboard (das ja normalerweise auch mit USB den Rechner versorgt) über DIN-Midi zum Blofeld zu schicken.
Was hier so trivial klingt, ist es ja keineswegs. Vorher hatte ich ein Midi-Kabel zum Blofeld gelegt. Was aber, wenn ich auch mal z. B. das selbe mit meiner Mono-Station machen will? Klar, dann wird umgesteckt, und wieder zurück....und so fort.
Das dies dem kreativen Fluss nicht gerade förderlich ist versteht sich von selbst. Die Frage ist: Was tun?

Der Markt für Midi-Verteiler/Filter/Merger ist in den letzten Jahren immer kleiner geworden. Das ist merkwürdig, weil der Trend ja klar zurückgeht zur Hardware. Dabei entstehen eine Reihe von Problemen, deren Lösung mit kleinen Midihelfern nur punktuell möglich ist. Man erkauft dies alles aber mindestens mit Kabelwirrwar und viel Umstecken, sollte man eine andere Konfiguration benötigen. Manches ist überhaupt nicht lösbar (alle Kanäle des Virus z. B. im Multimode auf Kanal 16 um-modeln für die Elektron Geräte für Autochannel) . Außerdem sind für 3-4 Merger/Thruboxen/Filter auch schnell einige Euros ausgegeben.

Die Geräte der Fa. iConectivity haben da im Moment sowas wie ein Alleinstellungsmerkmal. Klar ist das alles keine neue Idee, aber es so zeitgemäß aufbereitet zu bekommen ist dann doch ziemlich cool.

Das mioXM erfüllt alle meine Anforderungen und noch mehr.
Ich kann mehrere Setups verwalten. Im Augenblick reichen mir noch 2.
Ich habe einerseits mein DAW-loses Setup. Hardware Sequenzer von Elektron, Korg und eben ein paar Hardware Synths.
Das alles läßt sich wunderbar mit dem mioXM über DIN-Midi verbinden. Ohne den Computer einschalten zu müssen, kann ich sofort anfangen zu jammen.
Möchte ich aber z. B. den Editor für Circuit oder Mono-Station laden kann ich das einfach über USB-Midi machen, da stört dann nichts.

Aus der DAW heraus kann ich aber auch alle meinen Syntheziser erreichen (eben über DIN-Midi) wodurch es keine Probleme mit dem Treiber gibt. Also bis hierher - Klasse, Aufgabe erfüllt.

Womit ich aber gar nicht gerechnet habe - Host-Ports und noch besser, Netzwerk-Midi.
Ich kann nun den Ausgang meines geliebten UC-33 überall hinschicken. Der hängt nämlich ohne Netzteil einfach an dem Host-Port des miroXM. Ich kann so mit verschiedenen Presets auf Knopfdruck unterschiedliche Klangerzeuger in meinem Setup ansprechen. 4 Host-Ports stehen zur Verfügung, ich werde wohl noch zusätzliche Controller brauchen. ;-)

Der Oberknaller ist aber Netzwerk-Midi. Ich bin in einer kleinen Elektro-Band und ein Problem ist da immer der Sync auf der Bühne. Das habe ich noch nicht ausprobiert, aber die Möglichkeiten die sich da auftun sind grandios.
Über einen Splitter können alle beteiligten Notebooks angeschlossen werden. Hier werde noch ein Update nachreichen.

Die einzige Frage die ich ein wenig gewältzt habe ist, ob ich nicht doch das größere mioXL kaufen sollte. Hier bin ich immer noch nicht ganz schlüssig. Vielleicht werde ich das auch noch (zustätzlich) für die Band kaufen. In meinem Homestudio ist das mioXM auf jeden Fall ausreichend.
Die kostenlose Software braucht ein paar Gramm Hirnschmalz und ist nicht völlig selbsterklärend, das liegt aber auch an der Natur von Midi (was auf der einen Seite out ist, ist halt auf der anderen in.

Ich bin jedenfalls vorläufig völlig glücklich mit dem mioXM.
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Mon cerveau midi
Yo-hann 02.01.2021
Ayant pas mal de matos et n'ayant que mon OP-1 pour clavier il me fallait une solution !

Voilà la solution héhé

Pratique à programmer, une petite dizaine de minute ( tuto du fabriquant hyper bien fichu ) et ca roule.

Particularité appréciable, les presets à sélectionner directement en façade du boitier ! J'utilise tantôt mon OP-1 comme maitre, tantôt ma MPC et la sélection du preset à la voler me permet de gagner énormément de temps au quotidien.

En revanche, problème regrettable, un problème de mise à la terre lorsqu'un périphérique est connecté en USB ( et charge ) tandis que le boitier est connecté à un ordi. Frustrant, à ce prix, que les gars n'aient pas fait le nécessaire à la conception du produit.
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