A
Sehr ordentlich - mit Einschränkung
Ich habe mir die Oktavmandoline vor einem Jahr gekauft und fange aus Zeitgründen jetzt erst an, das Instrument regelmäßig zu spielen.
Ich kam anfangs nur schwer mit der abweichenden Stimmung zur normalen Gitarre zurecht. Das hat natürlich nix mit der Mandoline zu tun. Jetzt kommen wir auch schon zum Thema Einschränkung aus der Überschrift: Der Steg war knapp 2mm zu hoch! Spielen ab dem 5. Bund war nahezu unmöglich. Oktavreinheit mehr oder weniger Fehlanzeige.
Ich habe den Steg vorsichtig runter geschliffen, bis ich damit zufrieden war. Der steg liegt ja nur auf und man kann sie dann oktavrein einstellen. Das mag oder kann vielleicht nicht jeder. Daher ein Sternchen weniger bei der Verarbeitung.
Die Mechaniken sind doch recht stimmstabil, obwohl sie ein bisschen hakelig sind.
Eine befreundete Mandolinenspezialistin hat sich die Mandoline mal angeschaut und fand sie für den Preis "toll" und absolut brauchbar.
Ich nutze die Mandoline in meiner Celtic Rock Band bei einigen Stücken statt der E-Gitarre. Dabei sind dann noch eine Akustikgitarre, E-Bass, Drums, Geige und Flöte/Dudelsack. Sie setzt sich hervorragend im Mix durch. EQ am Pult und an der Mandoline sind auf neutral.
Der eingebaute Pickup klingt gut. Wenn ich sie akustisch alleine spiele, gehe ich entweder ins Badezimmer oder in den Flur, dann klingt sie richtig schön voll - und ich kann mir wahlweise dabei die Zähne putzen oder den Müll runterbringen ... win/win
Also, das Ding macht richtig Spaß.
Was ich jetzt auch weiß: Man braucht ein spezielles Plektrum. Ich habe welche von Trekel. Die gibt es hier leider nicht. Mit einem Gitarrenplektrum geht es tatsächlich nicht bzw. klingt nicht so, wie es sollte.
Vielleicht habt ihr Glück und euer Modell ist gut eingestellt. Ansonsten wurde ja schon öfter vorgeschlagen, dass Thomann einen Einstellservice gegen einen kleinen Aufpreis anbietet, dann kann man direkt loslegen.
Ich kam anfangs nur schwer mit der abweichenden Stimmung zur normalen Gitarre zurecht. Das hat natürlich nix mit der Mandoline zu tun. Jetzt kommen wir auch schon zum Thema Einschränkung aus der Überschrift: Der Steg war knapp 2mm zu hoch! Spielen ab dem 5. Bund war nahezu unmöglich. Oktavreinheit mehr oder weniger Fehlanzeige.
Ich habe den Steg vorsichtig runter geschliffen, bis ich damit zufrieden war. Der steg liegt ja nur auf und man kann sie dann oktavrein einstellen. Das mag oder kann vielleicht nicht jeder. Daher ein Sternchen weniger bei der Verarbeitung.
Die Mechaniken sind doch recht stimmstabil, obwohl sie ein bisschen hakelig sind.
Eine befreundete Mandolinenspezialistin hat sich die Mandoline mal angeschaut und fand sie für den Preis "toll" und absolut brauchbar.
Ich nutze die Mandoline in meiner Celtic Rock Band bei einigen Stücken statt der E-Gitarre. Dabei sind dann noch eine Akustikgitarre, E-Bass, Drums, Geige und Flöte/Dudelsack. Sie setzt sich hervorragend im Mix durch. EQ am Pult und an der Mandoline sind auf neutral.
Der eingebaute Pickup klingt gut. Wenn ich sie akustisch alleine spiele, gehe ich entweder ins Badezimmer oder in den Flur, dann klingt sie richtig schön voll - und ich kann mir wahlweise dabei die Zähne putzen oder den Müll runterbringen ... win/win
Also, das Ding macht richtig Spaß.
Was ich jetzt auch weiß: Man braucht ein spezielles Plektrum. Ich habe welche von Trekel. Die gibt es hier leider nicht. Mit einem Gitarrenplektrum geht es tatsächlich nicht bzw. klingt nicht so, wie es sollte.
Vielleicht habt ihr Glück und euer Modell ist gut eingestellt. Ansonsten wurde ja schon öfter vorgeschlagen, dass Thomann einen Einstellservice gegen einen kleinen Aufpreis anbietet, dann kann man direkt loslegen.
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