E
Naja!
Ich hatte den EP-133 K.O.II genau 2 tage bei mir, denn ab dann hatte er das Problem das die X ind Y Drehregler nicht mehr das Volumen und den Pitch der einzelnen sounds geregelt haben, da im Hauptbildschirm immer nur die kürzel "IN" und "IFX" angezeigt wurden sobald ich sie gedreht habe. Aber die sound samples sind super und die velocity pads sind echt geil (diese funktion muss man aber erst extra in den system einstellungen aktivieren, sonst reagieren sie wie normale pc tastatur knöpfe)! Ixh hätte das herät echt herne noch weiter behalten aber jetzt werde och mir den SP-404 MKII kaufen, denn von dem habe ich noch nicht gehört das er solche qualitäts probleme haben soll wie der K.O.II Außerdem ist der das profesionellere gerät.
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W
Toller Sampler mit Eigenheiten
Der TE EP-133 macht viel Spaß und lässt sich relativ leicht bedienen. Man kommt schnell zu Ergebnissen, aber wenn man etwas mehr in die Tiefe geht, stößt man schnell an Grenzen. Auch sind die z.T. lustigen Pictogramme der Bedienoberfläche nicht immer eine Hilfe.
Ich habe mich letzendlich für den Roland P-6 entschieden, der zwar auch etwas kryptisch zu bedienen ist wegen der 4 stelligen LED-Anzeige, aber die grundlegende Bedienung erscheint mir logischer, der Stepsequenzer ist sehr gut und die Effekte sind besser. Und er kostet nur die Hälfte.
Eine Mischung aus beiden wäre toll:)
Ich habe mich letzendlich für den Roland P-6 entschieden, der zwar auch etwas kryptisch zu bedienen ist wegen der 4 stelligen LED-Anzeige, aber die grundlegende Bedienung erscheint mir logischer, der Stepsequenzer ist sehr gut und die Effekte sind besser. Und er kostet nur die Hälfte.
Eine Mischung aus beiden wäre toll:)
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t
Kreativwerkzeug für Unterwegs
Als Schlagzeuger habe ich bisher mit verschiedenen Sequenzern und Drumcomputern gearbeitet. Allerdings alles stationär. Nachdem ich die PO-Serie von Teenage Engineerig, insbesondere den PO-12, entdeckt habe, wurde mir klar wie viel Spaß ein Gerät machen kann, das immer dabei ist.
Über diverse Online-Videos bin ich dann über den EP-133 gestolpert, der zwar deutlich größer (und teurer) als der kleine PO-133 ist, dafür aber auch deutlich mehr kann und ein "ausgewachsenes" Instrument ist, um immer und überall Beats erstellen zu können. Und als portabler "immer dabei" Sampler macht er gleich noch mehr Spaß.
Über diverse Online-Videos bin ich dann über den EP-133 gestolpert, der zwar deutlich größer (und teurer) als der kleine PO-133 ist, dafür aber auch deutlich mehr kann und ein "ausgewachsenes" Instrument ist, um immer und überall Beats erstellen zu können. Und als portabler "immer dabei" Sampler macht er gleich noch mehr Spaß.
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