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Erwartungen wurden leider nicht erfüllt
Nach den sehr positiven Erfahrungen mit dem TC Electronic Flashback 2 X4 Delay, das ich seit mehreren Jahren benutze, hatte ich große Erwartungen an das 2290 P.
Insbesondere aufgrund der zahlreichen numerischen Displays hatte ich gehofft, endlich genau das zu bekommen, was mir beim Flashback 2 X4 fehlt: einen direkten und präzisen Zugriff auf die relevanten Parameter. Beim Flashback erfolgt vieles nach Gehör und eher „im Blindflug“, sofern man nicht mit TonePrints arbeitet. Vom 2290 P hatte ich erwartet, dass numerische Werte einfach und reproduzierbar eingestellt werden können.
Leider erfüllt das Gerät diese Erwartungen aus meiner Sicht nicht. Ohne mich aufgrund des fehlenden bzw. nur eingeschränkt verfügbaren Handbuchs im Detail in die Programmierung einzuarbeiten, habe ich zunächst die 128 Presets ausprobiert. Dabei war jedoch kein Preset dabei, bei dem ich spontan dachte: „Wow, genau dafür brauche ich dieses Gerät.“ Im Gegenteil: Mit meinem Flashback 2 X4 komme ich deutlich schneller zu Sounds, die mich musikalisch überzeugen.
Auch die Bedienung empfinde ich als weniger praxisgerecht. Beim Flashback 2 X4 lassen sich sechs gespeicherte Presets direkt über die Fußschalter abrufen. Beim 2290 P muss man dagegen zwei Fußschalter gleichzeitig betätigen, um zum nächsten Preset zu wechseln, was im Live-Betrieb weniger komfortabel ist.
Klanglich ist das Gerät sicherlich hochwertig, und möglicherweise erschließen sich seine Stärken erst nach intensiver Beschäftigung mit den zahlreichen Möglichkeiten. Für meinen Anwendungsfall konnte es jedoch keinen erkennbaren Mehrwert gegenüber dem deutlich günstigeren Flashback 2 X4 bieten.
Auch die Software- und Dokumentationsseite hat mich enttäuscht. In der Schnellanleitung wird mehrfach auf eine zugehörige App verwiesen. Auf der europäischen Website konnte ich diese jedoch nicht finden. Die Mac-Version habe ich erst nach längerer Suche auf der japanischen Website des Herstellers entdeckt. Gerade bei einem Gerät dieser Preisklasse hätte ich eine deutlich bessere Dokumentation und einen leichter zugänglichen Software-Support erwartet.
Fazit: Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt, daher geht das Gerät zurück.
Insbesondere aufgrund der zahlreichen numerischen Displays hatte ich gehofft, endlich genau das zu bekommen, was mir beim Flashback 2 X4 fehlt: einen direkten und präzisen Zugriff auf die relevanten Parameter. Beim Flashback erfolgt vieles nach Gehör und eher „im Blindflug“, sofern man nicht mit TonePrints arbeitet. Vom 2290 P hatte ich erwartet, dass numerische Werte einfach und reproduzierbar eingestellt werden können.
Leider erfüllt das Gerät diese Erwartungen aus meiner Sicht nicht. Ohne mich aufgrund des fehlenden bzw. nur eingeschränkt verfügbaren Handbuchs im Detail in die Programmierung einzuarbeiten, habe ich zunächst die 128 Presets ausprobiert. Dabei war jedoch kein Preset dabei, bei dem ich spontan dachte: „Wow, genau dafür brauche ich dieses Gerät.“ Im Gegenteil: Mit meinem Flashback 2 X4 komme ich deutlich schneller zu Sounds, die mich musikalisch überzeugen.
Auch die Bedienung empfinde ich als weniger praxisgerecht. Beim Flashback 2 X4 lassen sich sechs gespeicherte Presets direkt über die Fußschalter abrufen. Beim 2290 P muss man dagegen zwei Fußschalter gleichzeitig betätigen, um zum nächsten Preset zu wechseln, was im Live-Betrieb weniger komfortabel ist.
Klanglich ist das Gerät sicherlich hochwertig, und möglicherweise erschließen sich seine Stärken erst nach intensiver Beschäftigung mit den zahlreichen Möglichkeiten. Für meinen Anwendungsfall konnte es jedoch keinen erkennbaren Mehrwert gegenüber dem deutlich günstigeren Flashback 2 X4 bieten.
Auch die Software- und Dokumentationsseite hat mich enttäuscht. In der Schnellanleitung wird mehrfach auf eine zugehörige App verwiesen. Auf der europäischen Website konnte ich diese jedoch nicht finden. Die Mac-Version habe ich erst nach längerer Suche auf der japanischen Website des Herstellers entdeckt. Gerade bei einem Gerät dieser Preisklasse hätte ich eine deutlich bessere Dokumentation und einen leichter zugänglichen Software-Support erwartet.
Fazit: Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt, daher geht das Gerät zurück.
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