Ha
Midisync. Für Gitarreneffekte
Ich verwende den „Sim'n Tonic Nome II“, um meine zeitbasierten Effekte auf dem Gitarrenboard zu synchronisieren.
Bisher habe ich dafür meinen Looper genommen, aber der ist groß und schwer und ich brauche ihn nicht immer.
So gehe ich aus dem Nome (per Midi) in und durch meine Effekte
(Line6 DL4, Hologram Microcosm, Boss SL20.)
Den 2ten Ausgang schicke ich manchmal durch das Timeline, um es gesondert zu behandeln, aber da bin ich noch nicht am Ende meiner Lernkurve.
Der (oder das) Nome ist sehr gut verarbeitet; der Drehregler hat ein gutes Gewicht und Festigkeit, die BPM lassen sich gut ablesen.
Auf eine Taste habe ich Start und Stop gelegt. Dadurch kann ich jederzeit wieder auf der Zählzeit 1 starten.
Das ist jedoch nur für den Boss SL20 nötig. (Und vielleicht mal in der Zukunft für einen Sequenzer.)
Ich spiele im Sitzen und habe das (Side)Rack links neben mir stehen, so kann ich es gut bedienen, ohne mich bücken zu müssen.
Möglicherweise gibt es günstigere Lösungen, aber mir ist der Komfort, den der Nome bietet es wert.
Bisher habe ich dafür meinen Looper genommen, aber der ist groß und schwer und ich brauche ihn nicht immer.
So gehe ich aus dem Nome (per Midi) in und durch meine Effekte
(Line6 DL4, Hologram Microcosm, Boss SL20.)
Den 2ten Ausgang schicke ich manchmal durch das Timeline, um es gesondert zu behandeln, aber da bin ich noch nicht am Ende meiner Lernkurve.
Der (oder das) Nome ist sehr gut verarbeitet; der Drehregler hat ein gutes Gewicht und Festigkeit, die BPM lassen sich gut ablesen.
Auf eine Taste habe ich Start und Stop gelegt. Dadurch kann ich jederzeit wieder auf der Zählzeit 1 starten.
Das ist jedoch nur für den Boss SL20 nötig. (Und vielleicht mal in der Zukunft für einen Sequenzer.)
Ich spiele im Sitzen und habe das (Side)Rack links neben mir stehen, so kann ich es gut bedienen, ohne mich bücken zu müssen.
Möglicherweise gibt es günstigere Lösungen, aber mir ist der Komfort, den der Nome bietet es wert.
0
0
Bewertung melden