A
Kompetent, didaktisch und pädagogisch willkommen, aber…
Auch für halbwegs orientierte Synthusiasten und Euroracker wie mich ist das Werk absolut empfehlenswert. Der geneigte Leser merkt, dass der Autor über fundierte Kompetenz verfügt und sein Wissen didaktisch weitergeben kann. Der Autor begrenzt sich dabei nicht nur auf die technische Seite, sondern sorgt mit ausgedehnten (dabei sehr eingängigen) Passagen zur Musiktheorie dafür, dass am Ende mehr aus den Speakers kommt als nur Klicks und Gepiepse.
Leider ist das Buch wegen der allgegenwärtigen Vergenderung kaum lesbar. Die ganzen verhunzdeutschen Gender-Störer nerven einfach. Muss das wirklich, bei einem weitestgehend technischen Werk, wirklich sein?
Für die Gendersternchen gleich drei Sternchen Abzug. Ich wollte das Buch eigentlich gleich wegen der den Lesefluss mächtig Störsender genderei zurückschicken — erstens bin ich studierter Sprachwissenschaftler, zweitens ist Deutsch nicht meine Erstsprache. Doch die Frist hab ich versäumt.
Leider ist das Buch wegen der allgegenwärtigen Vergenderung kaum lesbar. Die ganzen verhunzdeutschen Gender-Störer nerven einfach. Muss das wirklich, bei einem weitestgehend technischen Werk, wirklich sein?
Für die Gendersternchen gleich drei Sternchen Abzug. Ich wollte das Buch eigentlich gleich wegen der den Lesefluss mächtig Störsender genderei zurückschicken — erstens bin ich studierter Sprachwissenschaftler, zweitens ist Deutsch nicht meine Erstsprache. Doch die Frist hab ich versäumt.
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