A
An für sich eine super Idee
Die Verarbeitung erscheint mir sehr gut und die Lautstärke ausreichend.
Tolle Features und die Sounds befriedigend.
Doch einen cleanen Akkord, oder z.B.: die tiefe E ausklingen lassen trat bei mir beständig reproduzierbar hier und da ein kurzes Knistern auf. Ähnlich dem Knistern einer Schallplatte. Mit verschiedenen Gitarren, Kabeln & Standorten getestet.
Bei den crunch und gain Sounds erscheint mir das „Verstärker Rauschen“ im Verhältnis zum Ton VIEL zu laut. Zudem lässt sich das Noise Gate nicht ordnungsgemäß einstellen.
Die App hatte mehre Hänger so das ich den Spark nicht mehr steuern konnte oder sich die komplette App schloss.
Ein Betrieb nur mit Bluetooth ohne WLan war möglich (klar mit eingeschränkten Funktionen) doch stieg die App auch da irgendwann aus.
An für sich eine super Idee mit solch einem Smart Amp und deren Funktionen. Wären die Probleme des Knisterns und der viel viel viel zu verrauschten crunsh und gain Sounds nicht hätte ich ihn gerne behalten und auf ein Software Update gehofft.
Tolle Features und die Sounds befriedigend.
Doch einen cleanen Akkord, oder z.B.: die tiefe E ausklingen lassen trat bei mir beständig reproduzierbar hier und da ein kurzes Knistern auf. Ähnlich dem Knistern einer Schallplatte. Mit verschiedenen Gitarren, Kabeln & Standorten getestet.
Bei den crunch und gain Sounds erscheint mir das „Verstärker Rauschen“ im Verhältnis zum Ton VIEL zu laut. Zudem lässt sich das Noise Gate nicht ordnungsgemäß einstellen.
Die App hatte mehre Hänger so das ich den Spark nicht mehr steuern konnte oder sich die komplette App schloss.
Ein Betrieb nur mit Bluetooth ohne WLan war möglich (klar mit eingeschränkten Funktionen) doch stieg die App auch da irgendwann aus.
An für sich eine super Idee mit solch einem Smart Amp und deren Funktionen. Wären die Probleme des Knisterns und der viel viel viel zu verrauschten crunsh und gain Sounds nicht hätte ich ihn gerne behalten und auf ein Software Update gehofft.
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S
Nun denn...
Ich hatte den Spark2 als Alternative zu meinem "Toaster", dem Yamaha THR10II gekauft, da er auf dem Papier einige nette Features hat. Möglicherweise ist für iPhone Nutzer alles bestens, aber mit dem aktuellen Samsung via Android funktioniert vieles nur bedingt. Ider gar nicht. Anrufen von presets etc und speichern idt eher ein Software Thema, aber man kauft ja das gesamte Paket. Smart Verbindung und Nutzung so gesehen stark eingeschränkt. Auch Wireless Anbindung instabil. Als DI Box mäßig brauchbar bzw als Interface zum OC/ zur DAW. Verarbeitung der Kiste Knöpfe etc ist dafür ziemlich gut und die paar presets dir man natürlich auch manuell beeinflussen kann sind schon recht anständig. Sound hat etwas unnatürliches und kann meiner Meinung nach nicht mit dem Yamaha Toaster mithalten was ist nicht alles vor allem wenn es künstlich klingt auch als boombox hier funktioniert die Verbindung komischerweise sehr gut ist der Sound übertrieben und unnatürlich.
Ich würde für Anfänger eher Richtung Boss katana oder Yamaha thr etc. schauen selbst spiele ich inzwischen fast ausschließlich direkt in die DAW über Focusrite und bastle meine Sounds dort...
Halbe Stunde spielen/üben - ok. Mehr? Nö. Sagen wir 3,5*. Ziemlich enttäuscht, bei dem Hype... Aber vielleicht wir es ja mit einem (funktionierenden) Update besser.
Ich würde für Anfänger eher Richtung Boss katana oder Yamaha thr etc. schauen selbst spiele ich inzwischen fast ausschließlich direkt in die DAW über Focusrite und bastle meine Sounds dort...
Halbe Stunde spielen/üben - ok. Mehr? Nö. Sagen wir 3,5*. Ziemlich enttäuscht, bei dem Hype... Aber vielleicht wir es ja mit einem (funktionierenden) Update besser.
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A
Nach Beratung mehr erwartet
Der Spark 2 wurde super sicher verpackt schnell geliefert. Beim Auspacken machte er einen hochwertigen, sehr gut verarbeiteten Eindruck, der sich auch nicht änderte. Das Design mit den versenkten Knöpfen ist auch hier sehr durchdacht.
In der Benutzung mit meinem U-Bass stellte sich heraus, dass das in Rezensionen des Öfteren beschriebene Schallplattenknistern tatsächlich auftrat. Das bekam ich mit einigem Ausprobieren verschiedener Einstellungen über die App weg - hier gibt es unendlich viele Features, durch die man sich erstmal ein bisschen durchkämpfen muss. Auf dem Tablet ist die Übersichtlichkeit besser, als auf dem Handy.
Das Grundrauschen war sehr leise und hat mich nicht gestört.
Beim weiteren Testen fing allerdings der linke Lautsprecher an zu knarzen und zu flattern - und zwar nicht, wie erwartet bei der tiefen E-Saite, sondern bei der G-Saite und den dort gespielten höheren Tönen. Das wurde mit zunehmender Nutzungsdauer intensiver. So bekam ich auch keine vernünftigen Töne mit der „normalen“ Ukulele heraus, obwohl die Positive Grid-Reihe diejenige sein soll, die Gitarre und Bass bedienen kann - ich wollte für beide Instrumente gerne nur einen Verstärker benutzen. Leider geht er also deshalb zurück.
Ein kurzer Hinweis noch zur Bedienbarkeit: die Potis lassen sich gut drehen, aber ohne die App erkennt man sehr schwer, in welcher Einstellung sie gerade stehen - die Markierung ist schon in leichtem Dämmerlicht nicht mehr zu erkennen. Da würde ein zusätzlicher Punkt oben schon viel ausmachen.
In der Benutzung mit meinem U-Bass stellte sich heraus, dass das in Rezensionen des Öfteren beschriebene Schallplattenknistern tatsächlich auftrat. Das bekam ich mit einigem Ausprobieren verschiedener Einstellungen über die App weg - hier gibt es unendlich viele Features, durch die man sich erstmal ein bisschen durchkämpfen muss. Auf dem Tablet ist die Übersichtlichkeit besser, als auf dem Handy.
Das Grundrauschen war sehr leise und hat mich nicht gestört.
Beim weiteren Testen fing allerdings der linke Lautsprecher an zu knarzen und zu flattern - und zwar nicht, wie erwartet bei der tiefen E-Saite, sondern bei der G-Saite und den dort gespielten höheren Tönen. Das wurde mit zunehmender Nutzungsdauer intensiver. So bekam ich auch keine vernünftigen Töne mit der „normalen“ Ukulele heraus, obwohl die Positive Grid-Reihe diejenige sein soll, die Gitarre und Bass bedienen kann - ich wollte für beide Instrumente gerne nur einen Verstärker benutzen. Leider geht er also deshalb zurück.
Ein kurzer Hinweis noch zur Bedienbarkeit: die Potis lassen sich gut drehen, aber ohne die App erkennt man sehr schwer, in welcher Einstellung sie gerade stehen - die Markierung ist schon in leichtem Dämmerlicht nicht mehr zu erkennen. Da würde ein zusätzlicher Punkt oben schon viel ausmachen.
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J
Bewertung für E-Bass
Für Gitarristen/-innen ist dieser Übungsamp eine wunderbare Sache. In Null-komma-nix hat man Zugriff auf eine Fülle von Sounds, Amps und Effekte. Auch die Zusatzfeatures wie AI und Looper sind nette Gimmicks, auch wenn ich so was etwas für gutes und effektives Lernen in der Regel ablehne. Für Akustik-Gitarre fand ich --- um das noch schnell einfließen zu lassen --- den Klang zu komprimiert, zu wenig Tiefe und Wärme. Es gibt auch "nur" zwei Akustikamps zur Auswahl.
Doch kommen wir zum E-Bass:
Gedacht war der kleine Übungsamp als Ersatz für den Phil Jones Briefcase Amp und da bleibt er dann doch deutlich hinter meinen Erwartungen zurück. Rein physikalisch hätte ich mir schon denken können, dass aufgrund der Laufsprecher und des kleinen Gehäuses kein wirklich fundierter Basssound möglich ist (auch nicht in geringen Lautstärken für das tägliche Üben). Phil Jones liegt hier mit seinen handlichen Amps ganz klar vor dem Spark 2. Im Prinzip lenken dann auch noch die verfügbaren Bass-Amps ab, durch die man sich dann auf der Suche nach einem brauchbaren Sound hindurch wurschtelt. OK, das betrifft den Sound über die Lautsprecher. Über Kopfhörer ist der Bass-Sound auch nicht wirklich überzeugend. Da greife ich dann doch lieber zu meinen Boss Waza Air.
Fazit:
Für Gitarre ja.... für Bass eher nein (aber für Anfänger sicherlich doch mehr als ausreichend!).
Doch kommen wir zum E-Bass:
Gedacht war der kleine Übungsamp als Ersatz für den Phil Jones Briefcase Amp und da bleibt er dann doch deutlich hinter meinen Erwartungen zurück. Rein physikalisch hätte ich mir schon denken können, dass aufgrund der Laufsprecher und des kleinen Gehäuses kein wirklich fundierter Basssound möglich ist (auch nicht in geringen Lautstärken für das tägliche Üben). Phil Jones liegt hier mit seinen handlichen Amps ganz klar vor dem Spark 2. Im Prinzip lenken dann auch noch die verfügbaren Bass-Amps ab, durch die man sich dann auf der Suche nach einem brauchbaren Sound hindurch wurschtelt. OK, das betrifft den Sound über die Lautsprecher. Über Kopfhörer ist der Bass-Sound auch nicht wirklich überzeugend. Da greife ich dann doch lieber zu meinen Boss Waza Air.
Fazit:
Für Gitarre ja.... für Bass eher nein (aber für Anfänger sicherlich doch mehr als ausreichend!).
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G
Handlicher Verstärker Line Ausgänge unbrauchbar, keine funktionierende Expressoon-Volumepedal Regelung
Handliches Teil mit wertigem Material, relativ coolem Sound und mit recht vielen Möglichkeiten. Jedoch mit entscheidenden Schwächen.
Was mich sehr stört, dass die Lautstärke der müsam gespeicherten Presets nicht gleichmäßig über die Line Ausgänge an eine PA übertragen werden können. Habe die Lautstärken der gespeicherten Sounds mit einer Schallpegelapp am Verstätker zu Hause nivelliert. Dann im Proberaum, bei Anschließen des Verstärkers an die PA waren die Lautstärkepegel der verschiedenen Speicherplätze, dann extrem unterschiedlich. Die Zerrsounds extrem Laut im Vergleich zu den Cleansounds.
Also die Line Out Ausgänge sind unbrauchbar. Man kann nicht jedesmal die Presets umständlich ändern, wenn man über eine PA spielen will und dann umgedreht über den Verstärker. Aufgrund der nur 8 Speicherplätze wäre ein Abspeichern der unterschiedlichen Lautstärken in den Sounds sehr aufwendig. Man müsste jedesmal die Speicherplätze dann jeweils neu abspeichern, wenn man zwischen Line Out-PA und Verstärker wechselt.
Auch die prozentuale Einstellung der Mindestlautstärke(Bandlautsärke) für ein Expressionspedal als Volumepedal um z.B. bei Solis die Lautstärke darüber zu erhohen, ist nicht möglich. Es geht immer nei 0 Lautstärke los, was auf der Bühne nicht wirklich funktioniert.
Was mich sehr stört, dass die Lautstärke der müsam gespeicherten Presets nicht gleichmäßig über die Line Ausgänge an eine PA übertragen werden können. Habe die Lautstärken der gespeicherten Sounds mit einer Schallpegelapp am Verstätker zu Hause nivelliert. Dann im Proberaum, bei Anschließen des Verstärkers an die PA waren die Lautstärkepegel der verschiedenen Speicherplätze, dann extrem unterschiedlich. Die Zerrsounds extrem Laut im Vergleich zu den Cleansounds.
Also die Line Out Ausgänge sind unbrauchbar. Man kann nicht jedesmal die Presets umständlich ändern, wenn man über eine PA spielen will und dann umgedreht über den Verstärker. Aufgrund der nur 8 Speicherplätze wäre ein Abspeichern der unterschiedlichen Lautstärken in den Sounds sehr aufwendig. Man müsste jedesmal die Speicherplätze dann jeweils neu abspeichern, wenn man zwischen Line Out-PA und Verstärker wechselt.
Auch die prozentuale Einstellung der Mindestlautstärke(Bandlautsärke) für ein Expressionspedal als Volumepedal um z.B. bei Solis die Lautstärke darüber zu erhohen, ist nicht möglich. Es geht immer nei 0 Lautstärke los, was auf der Bühne nicht wirklich funktioniert.
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