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Nicht ganz 100
Ich besitze bereits die Magma 45 Record-Bag 150 und bin mit der Tasche super zufrieden. Eigentlich hätte ich mir gerne eine zweite gekauft, aber sie war bei Thomann zu der Zeit, als ich sie benötigte, leider für mehrere Woche nicht lieferbar.
Also beschloss ich, wenn ich schon nicht 150 zusätzliche Singles mitnehmen kann, dann doch wenigstens 100. Wobei ich erwähnen möchte, dass ich bei der Magma 45 Record-Bag 150 sogar 160–170 Scheiben (inkl. Schutzhüllen) reinbringe, was am Anfang natürlich sehr satt gefüllt ist, aber wenn man die gespielten Singles fortlaufend rausnimmt, wirds schnell komfortabel.
Jedenfalls dachte ich mir, wenn bei der 150er rund 10 Prozent mehr Scheiben reinpassen, wird das bei der 100er ähnlich sein. Aber: weit gefehlt! Die Magma 45 Record-Bag 100 ist von der Fachgrösse her quasi eine halbe Magma 45 Record-Bag 150. Sprich, es passen nur gerade 80–85 Singles rein (wiederum, satt gefüllt inkl. Schutzhüllen). Mag sein, dass ohne Schutzhüllen und wenn die Singles keine zu dicken Sleeves haben, 100 Stück reinpassen. Aber ehrlicher wäre, die Tasche als das zu deklarieren, was sie ist: eine halbe Version der grossen, somit also eine Magma 45 Record-Bag 75.
An der Verarbeitung und den verwendeten Materialen gibt es bisher nichts auszusetzen. Der Langzeiteinsatz wird zeigen, ob sie ebenso überzeugen kann wie das grössere Modell.
Ein Verbesserungswunsch wäre, dass Magma der 100er eine Lasche an der Rückseite spendiert (wie bei der 150er), durch die sich der Griff eines Rollkoffers stecken lässt, so dass die Tasche sicher auf diesem mitgeführt werden kann.
Man kann zwar den Schultertragegurt möglichst kurz einstellen und diesen dann zweimal um das Gestänge des Rollkoffers wickeln, aber ganz überzeugend und bombenfest wirkt das nicht. Und vor allem ist der Schultertragegurt dann wiederum zu kurz, um seiner eigentlichen Funktion nachzukommen.
Also beschloss ich, wenn ich schon nicht 150 zusätzliche Singles mitnehmen kann, dann doch wenigstens 100. Wobei ich erwähnen möchte, dass ich bei der Magma 45 Record-Bag 150 sogar 160–170 Scheiben (inkl. Schutzhüllen) reinbringe, was am Anfang natürlich sehr satt gefüllt ist, aber wenn man die gespielten Singles fortlaufend rausnimmt, wirds schnell komfortabel.
Jedenfalls dachte ich mir, wenn bei der 150er rund 10 Prozent mehr Scheiben reinpassen, wird das bei der 100er ähnlich sein. Aber: weit gefehlt! Die Magma 45 Record-Bag 100 ist von der Fachgrösse her quasi eine halbe Magma 45 Record-Bag 150. Sprich, es passen nur gerade 80–85 Singles rein (wiederum, satt gefüllt inkl. Schutzhüllen). Mag sein, dass ohne Schutzhüllen und wenn die Singles keine zu dicken Sleeves haben, 100 Stück reinpassen. Aber ehrlicher wäre, die Tasche als das zu deklarieren, was sie ist: eine halbe Version der grossen, somit also eine Magma 45 Record-Bag 75.
An der Verarbeitung und den verwendeten Materialen gibt es bisher nichts auszusetzen. Der Langzeiteinsatz wird zeigen, ob sie ebenso überzeugen kann wie das grössere Modell.
Ein Verbesserungswunsch wäre, dass Magma der 100er eine Lasche an der Rückseite spendiert (wie bei der 150er), durch die sich der Griff eines Rollkoffers stecken lässt, so dass die Tasche sicher auf diesem mitgeführt werden kann.
Man kann zwar den Schultertragegurt möglichst kurz einstellen und diesen dann zweimal um das Gestänge des Rollkoffers wickeln, aber ganz überzeugend und bombenfest wirkt das nicht. Und vor allem ist der Schultertragegurt dann wiederum zu kurz, um seiner eigentlichen Funktion nachzukommen.
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