AG
Super Spielgefühl
M-Audio Hammer 88 pro:
Der Anschlag benötigt - verglichen mit bisher gespielten Klavieren - relativ viel Kraft, was natürlich an der Hammermechanik liegt, an die man sich hier erst gewöhnen muss, aber einem dann ein super Spielgefühl vermittelt.
Die DAW Steuerung funktioniert einwandfrei.
Die Verarbeitung ist wertig, bisher wackelt nichts, was nicht wackeln soll. Das Keyboard ist mit 18,5kg kein Leichtgewicht. Die mitgelieferten VSTs klingen sehr gut und bieten einem eine Vielzahl an Möglichkeiten. Mehr ist bei dem sehr fairen Preis für ein solides Masterkeyboard mit Hammermechanik und Aftertouch nicht zu erwarten. Die Smartchord und Smartscale Modi sind nette Gimicks.
Als Kritikpunkt würden einige vermutlich das kleine Display anführen, ich hatte jedoch bislang kein Problem damit.
Fazit: Erfüllt, was es verspricht.
Der Anschlag benötigt - verglichen mit bisher gespielten Klavieren - relativ viel Kraft, was natürlich an der Hammermechanik liegt, an die man sich hier erst gewöhnen muss, aber einem dann ein super Spielgefühl vermittelt.
Die DAW Steuerung funktioniert einwandfrei.
Die Verarbeitung ist wertig, bisher wackelt nichts, was nicht wackeln soll. Das Keyboard ist mit 18,5kg kein Leichtgewicht. Die mitgelieferten VSTs klingen sehr gut und bieten einem eine Vielzahl an Möglichkeiten. Mehr ist bei dem sehr fairen Preis für ein solides Masterkeyboard mit Hammermechanik und Aftertouch nicht zu erwarten. Die Smartchord und Smartscale Modi sind nette Gimicks.
Als Kritikpunkt würden einige vermutlich das kleine Display anführen, ich hatte jedoch bislang kein Problem damit.
Fazit: Erfüllt, was es verspricht.
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J
Ein TOP Preis-Leistungsverhältnis
Der Hammer 88 Pro bietet besonders für Einsteiger über den Semiprofi, ja sogar für den Profi ein unglaublich authentisches Spielgefühl. Die 88 gewichteten Tasten fühlen sich sehr gut an. Die Bedienelemente wirken solide und keinesfalls billig. Ich empfehle jedem den Preset Editor am PC zu installieren, da sich dadurch die Belegung der Bedienelemente mit den Controller Funktionen einfach und übersichtlich durchführen lässt. Dadurch ist es auch viel leichter, mehrere eigene Presets zu erstellen und am PC zu speichern. Ein wenig Kritik muss ich jedoch an der Dokumentation üben. Die beiliegende Schnellstart Anleitung ist trotz deutscher Sprache absolut nicht zu gebrauchen. Man muss im Internet ein wenig wühlen, bis die "große" Bedienungsanleitung gefunden wird. Leider ist diese nur in Englisch verfügbar. Am Anfang hat man daher aus meiner Sicht große Mühe herauszufinden, warum das Gerät im DAW Modus keine Daten an die DAW im PC schickt. Bis man dann eher zufällig bemerkt, dass von den 4 verschiedenen Ausgängen der erste für Tastatur und Preset Mode und der 3.!!! Ausgang für den DAW Mode zuständig ist. Das hat mich zu Beginn am meisten geärgert. In all den vielen und nützlichen YouTube Videos habe ich genau ein Video gefunden, indem der Sprecher für 2 Sekunden dieses Feature erklärte. Der eingebaute Arpeggiator und die Möglichkeit mehrstimmig zu spielen sind ein nettes Feature für Verspielte. Trotzdem von mir aus ein großes Lob an M-Audio für dieses wirklich gelungene Gerät. Hier bekomme ich für den Preis hohe Qualität und viel Spielfreude geliefert und darauf kommt es ja an.
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L
Bester Anschlag und Rückmeldung in diesem Bereich
Ich bin klassisch ausgebildeter Pianist und dann seit 20 Jahren in den verschiedensten Stilen unterwegs.
Das Hammer 88 Pro war eigentlich NUR als Midi-Eingabe gedacht. Natürlich hat es für das live-Spiel keine eigenen Sounds, aber mit einem PC oder iPad dahinter kann man doch per MIDI alles triggern. Genügend Rädchen, die man mappen kann, sind auch vorhanden.
Ich habe neulich alle namhaften Stage-Keyboards (!!!) (Nord, Kurzweil, angeblich so gelobte Fatar-Tastaturen, Yamaha, Kawai..) ausprobieren können und kam dann wieder in mein Homestudio zurück. Ich muss sagen, so einen guten Anschlag und Rückmeldung habe ich bei keinem gefunden. Die wiederholten Bass-Oktaven in der Pathetique von Beethoven habe ich auf KEINEM Stage-Keyboard zufriedenstellend spielen können, nur auf dem Hammer 88 Pro. Ebenso pianistische Arpeggien, die kommen gut rüber und man kann auch die Töne untereinander gestalten.
Das Gewicht der Tasten ist gut, wenn man pianistisch trainierte Finger hat.
Swipes/Swishes wie auf einer Orgel sind allerdings nicht der Sinn…
ALLES NUR MEINE MEINUNG, man prüfe selbst…
Das Hammer 88 Pro war eigentlich NUR als Midi-Eingabe gedacht. Natürlich hat es für das live-Spiel keine eigenen Sounds, aber mit einem PC oder iPad dahinter kann man doch per MIDI alles triggern. Genügend Rädchen, die man mappen kann, sind auch vorhanden.
Ich habe neulich alle namhaften Stage-Keyboards (!!!) (Nord, Kurzweil, angeblich so gelobte Fatar-Tastaturen, Yamaha, Kawai..) ausprobieren können und kam dann wieder in mein Homestudio zurück. Ich muss sagen, so einen guten Anschlag und Rückmeldung habe ich bei keinem gefunden. Die wiederholten Bass-Oktaven in der Pathetique von Beethoven habe ich auf KEINEM Stage-Keyboard zufriedenstellend spielen können, nur auf dem Hammer 88 Pro. Ebenso pianistische Arpeggien, die kommen gut rüber und man kann auch die Töne untereinander gestalten.
Das Gewicht der Tasten ist gut, wenn man pianistisch trainierte Finger hat.
Swipes/Swishes wie auf einer Orgel sind allerdings nicht der Sinn…
ALLES NUR MEINE MEINUNG, man prüfe selbst…
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F
Gutes Keyboard, dessen Möglichkeiten nicht nutzbar sind
Als hammergewichtete Tastatur spielt es sich sehr gut, und somit ersetzt es wenigstens gut das alte, das ich hatte, um die Softsynth-Instrumente zu spielen. Um allerdings alle anderen Features des Keyboards zu nutzen, müsste es mit meiner DAW Cubase zusammenspielen, und das tut es nicht mangels eines Scriptes. Cubase 11 Pro hat keins dafür, hat M-Audio gar nicht in der Midigeräteliste, und M-Audio auch nicht. Meine Midi-Kenntnisse reichen nicht aus, da selbst was zu programmieren. Bei meinen laien haften Versuchen ging viel schief und schlussendlich musste der Urzustand wiederhergestellt werden. Heutzutage hätte ich, ehrlich gesdagt, da ganz einfach Plug-&-Play erwartet. Aber weit davon entfernt. Schade, so habe ich außer Tastatur nur nette Lichtspiele drumrum.
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Ich muss das ergänzen, denn durch Beratung in Foren hat sich herausgestellt, dass die Fehlfunktionen vor allem dadurch verursacht wurden, dass ich das Gerät mit Midikabel/Midischnittstelle mit dem PC verbunden habe, weil ich nicht wusste, dass der USB-Anschluss, den ich nnur als Stromversorgung ansah, allein schon den Datenaustausch herstellt. Zwar kann man dann bei Cubase weiterhin das Keyboard nicht als Gerät finden, aber mit den "Mackie"-Einstellungen funktionieren die Transportfunktionen und das Spielen allein über USB. Kann man, bitte, das nicht in die Gebrauchsanweisung schreiben, dass man auf keinen Fall eine Midi-Kabelverbindung herstellt, wenn USB ausreicht?
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Ich muss das ergänzen, denn durch Beratung in Foren hat sich herausgestellt, dass die Fehlfunktionen vor allem dadurch verursacht wurden, dass ich das Gerät mit Midikabel/Midischnittstelle mit dem PC verbunden habe, weil ich nicht wusste, dass der USB-Anschluss, den ich nnur als Stromversorgung ansah, allein schon den Datenaustausch herstellt. Zwar kann man dann bei Cubase weiterhin das Keyboard nicht als Gerät finden, aber mit den "Mackie"-Einstellungen funktionieren die Transportfunktionen und das Spielen allein über USB. Kann man, bitte, das nicht in die Gebrauchsanweisung schreiben, dass man auf keinen Fall eine Midi-Kabelverbindung herstellt, wenn USB ausreicht?
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DT
Nicht die versprochene Kompatibilität
Bedienungsanleitung: super schlecht. Keine wirklich intuitive Bedienung. Verbinden mit Cubase schwieriger, als suggeriert. Um überhaupt die Tastatur in die DAW zu bekommen, muss der USB-Anschluss stromführend sein, und zwar in dem Maße, dass man diesen USB-Anschluss, z.B. auch als Ladestation, verwenden kann. Die Tastatur sollte eingeschalten werden, bevor der Rechner gestartet wird. Falls der Rechner etwas weiter von der Tastatur ist, wie bei mir im Studio, dann empfiehlt es sich, ein entsprechend langes Druckerkabel zu kaufen. Das Mitgelieferte ist gerade mal so lang, dass man die Tastatur eigentlich an den Rechner takkern müsste. Dann lassen sich Verbindungen in der DAW herstellen. Die Tastatur als solches ist spitzenmäßig. Da gibt es nichts zu meckern. Das so ein große, renommierte Marke wie M-Audio keine gute, ausführliche deutsche Bedienungsanleitung für dieses hochtechnische Gerät mitliefern kann ist für mich ein Armutszeugnis, zu kurzes Kabel eingeschlossen. Nachdem ich bisher zwar mit Midiverbindungen gearbeitet habe, aber noch nie einen USB-Controller angeschlossen und in der DAW erkennen lassen musste, wäre eine gute deutsche Bedienungsanleitung mehr als hilfreich. Also M-Audio, legt auch ein bisschen mehr ins Zeug für Eure Kundschaft!
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M
Erfüllt alle meine Erwartungen und mehr
Das Hammer 88 Pro ist sehr hochwertig verarbeitet, und die gewichteten Tasten ermöglichen einen ausdrucksstarken, gefühlvollen Spielstil. Der erste Anschluss an den PC war zunächst etwas undurchsichtig, doch nach kurzer Recherche funktionierte alles problemlos.
Meine DAW (Studio One) hat das Hammer 88 Pro ebenfalls ohne Schwierigkeiten erkannt.
Wer einen Fullsize MIDI-Controller mit viel Ausdrucksmöglichkeiten für z. B. Film-Scoring oder Game-Music-Composition sucht, ist mit dem Hammer 88 Pro bestens bedient.
Meine DAW (Studio One) hat das Hammer 88 Pro ebenfalls ohne Schwierigkeiten erkannt.
Wer einen Fullsize MIDI-Controller mit viel Ausdrucksmöglichkeiten für z. B. Film-Scoring oder Game-Music-Composition sucht, ist mit dem Hammer 88 Pro bestens bedient.
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No
Viele Tasten für wenig Geld
Ich habe mir das Teil vor 4 Jahren angeschafft.
Wer viel mit vst-plugins arbeitet findet hier eine recht preiswerte Möglichkeit große Harmonien zu realisieren ohne zwischen Oktaven rumschalten zu müssen.
Auch die Pads sind eine nette Ergänzung.
Wer aber eher ein E-Piano mit tollem Spielgefühl und hochwertiger Tastatur sucht, wird hier aber klar enttäuscht. Da würde ich in der Preisklasse doch eher auf darauf spezialisierte Geräte zurückgreifen.
Wer viel mit vst-plugins arbeitet findet hier eine recht preiswerte Möglichkeit große Harmonien zu realisieren ohne zwischen Oktaven rumschalten zu müssen.
Auch die Pads sind eine nette Ergänzung.
Wer aber eher ein E-Piano mit tollem Spielgefühl und hochwertiger Tastatur sucht, wird hier aber klar enttäuscht. Da würde ich in der Preisklasse doch eher auf darauf spezialisierte Geräte zurückgreifen.
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