M
Preis-Leistungsverhältnis ist okay. Ich habe meine kleine Sigma angeschlossen und nutze ihn als Gimmick für meine jüngeren Schüler. Dafür reicht er locker. Das Batteriefach sieht so aus, als überlebt es den nächsten Batteriewechsel nicht, aber zum Verstärker wird ein Ladegerät mitgeliefert.
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DG
JOYO MA-10A auch für E-Bass geeignet
Als Bassist bestellte ich mir den JOYO MA-10A, da ich keine verzerrten Sounds mag aber stets nach einem drahtigen, transparenten Sound für meinen passiven Squier Affinity Jazz Bass suche. Und da kommt der Bright-Switch wie gerufen!
PLUSPUNKTE:
+ Bright-Switch mit Tone-Regler sorgen für einen klaren transparenten Klang
+ Die Klangmagie passiert zudem im Zusammenspiel zwischen Volumen- und Gain-Regler
+ Für sein niedliches Format ist eine sehr angenehme Zimmerlautstärke zu erreichen
+ Ausgewogener warmer Klang aller Leersaiten in Fingerstyle (auch Bassfrequenzen im oberen Hz-Bereich)
+ Ideal, um im Wohnzimmer eine kleine Solodarbietung zu geben, auch in Kombination mit einem Playback über den AUX-Eingang.
+ Zudem total leicht und für Personen im Lehrbereich eine äusserst transportable Lösung für den Unterricht vor Ort oder das Üben zuhause.
MINUSPUNKTE:
- Keine LED, wenn das Gain Input-Signal übersteuert
- Mitgeliefertes Netzteil produziert bei voll aufgedrehten Reglern ein leichtes Rauschen
- Wenn man die E-Saite slappen tut, fehlt der übliche vertraute Pfund an Masse. Die anderen Leersaiten jedoch werden slappmässig sehr ausgewogen wiedergegeben, besonders die A-Saite.
FÜR NERDS:
Doch damit nicht genug! Um das volle Potenzial des kleinen MA-10A auszuschöpfen, schloss ich meinen Jazz Bass mittels einer iRig HD2-Box zuerst an mein iPhone durch die App AmpKit an.
Anschliessend via iRig Out-Kanal mit einem Cordial EI 0,45 RR elements Jack-Kurzkabel in den Input-Kanal des JOYO rein, um auf diese Weise mit dem virtuellen App-Topteil den Klang des Basses noch feiner zu kneten und mit einem Noise Gate die Einstreuungen der Single Coils massiv zu reduzieren.
Für Fans von Mark King und Marcus Miller: JA, sehr beachtliche Slap-Sounds lassen sich erzeugen.
Und wenn man den JOYO an der Frontseite mit einem Untersatz etwas aufrichtet (nach hinten kippt), entfaltet sich damit der Klang noch besser im Raum.
Das mitgelieferte Netzteil ersetzte ich mit einem Rockboard Power Ace 9V DC 1.7V Multi, der das Rauschen am Amp eliminierte.
Die Produkte erwähne ich nur Zwecks Information/Inspiration und stellen keine bezahlte Werbung dar ; )
PLUSPUNKTE:
+ Bright-Switch mit Tone-Regler sorgen für einen klaren transparenten Klang
+ Die Klangmagie passiert zudem im Zusammenspiel zwischen Volumen- und Gain-Regler
+ Für sein niedliches Format ist eine sehr angenehme Zimmerlautstärke zu erreichen
+ Ausgewogener warmer Klang aller Leersaiten in Fingerstyle (auch Bassfrequenzen im oberen Hz-Bereich)
+ Ideal, um im Wohnzimmer eine kleine Solodarbietung zu geben, auch in Kombination mit einem Playback über den AUX-Eingang.
+ Zudem total leicht und für Personen im Lehrbereich eine äusserst transportable Lösung für den Unterricht vor Ort oder das Üben zuhause.
MINUSPUNKTE:
- Keine LED, wenn das Gain Input-Signal übersteuert
- Mitgeliefertes Netzteil produziert bei voll aufgedrehten Reglern ein leichtes Rauschen
- Wenn man die E-Saite slappen tut, fehlt der übliche vertraute Pfund an Masse. Die anderen Leersaiten jedoch werden slappmässig sehr ausgewogen wiedergegeben, besonders die A-Saite.
FÜR NERDS:
Doch damit nicht genug! Um das volle Potenzial des kleinen MA-10A auszuschöpfen, schloss ich meinen Jazz Bass mittels einer iRig HD2-Box zuerst an mein iPhone durch die App AmpKit an.
Anschliessend via iRig Out-Kanal mit einem Cordial EI 0,45 RR elements Jack-Kurzkabel in den Input-Kanal des JOYO rein, um auf diese Weise mit dem virtuellen App-Topteil den Klang des Basses noch feiner zu kneten und mit einem Noise Gate die Einstreuungen der Single Coils massiv zu reduzieren.
Für Fans von Mark King und Marcus Miller: JA, sehr beachtliche Slap-Sounds lassen sich erzeugen.
Und wenn man den JOYO an der Frontseite mit einem Untersatz etwas aufrichtet (nach hinten kippt), entfaltet sich damit der Klang noch besser im Raum.
Das mitgelieferte Netzteil ersetzte ich mit einem Rockboard Power Ace 9V DC 1.7V Multi, der das Rauschen am Amp eliminierte.
Die Produkte erwähne ich nur Zwecks Information/Inspiration und stellen keine bezahlte Werbung dar ; )
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BR
Sehr durchwachsen
Vorab: meine Erwartungshaltung entsprach dem Preis.
Der erste Eindruck (mit einem E-Bass) war dann doch schockierend: total blechern und pappig. Und früh übersteuernd. Eingangsempfindlichkeit für einen passiven E-Bass nicht ausreichend. Ok, dafür ist der Kleine ja auch nicht ausgelegt.
Ein paar Tage später dann nochmal ein Test. Diesmal mit dem Akustikbass - Harley Bento B30FL. Nach etwas probieren fand ich dann eine sinnvolle Einstellung: Master voll auf, Gain nach Bedarf, Tone auf 11 Uhr, "Bright" auf "Bright". Interessanterweise klingt er dann auch untenrum voller. Am Bass dann die Tiefmitten maximal abgesenkt und die Höhen ein klein wenig. Das kam mir dann einigermaßen brauchbar vor, besonders im Vergleich zum Behringer B205D, der an diesem Bass immer pappig klingt. Der Klang ist also gemessen an dem, was man für das Geld erwarten darf, ordentlich - daher auch die vier Sterne. Aber für mehr als irgendwo im Außenbereich in die Nähe Pegels eines unverstärkten Akkordeons oder Saxophons zu kommen reicht es natürlich nicht.
Ganz schlimm: das mitgelieferte Netzteil. Wie schon andere anmerkten, brumt es. Dieses Exemplar so sehr, dass es beim besten Willen nicht verwendbar war. Ein Bündel Elektronikschrott - für die Umwelt wäre es besser gewesen, so einen Müll gar nicht erst herzustellen. Dafür gibt es eine wohlverdiente kräftige Abwertung. Im Battereiebetrieb ist der Kleine dann ruhig, so wie es auch schon andere berichtet haben.
Zur Lautstärke: im Batteriebetrieb und mit der mitgelieferten Wandwarze war der erzielbare Pegel in etwa gleich. An einem älteren und besseren Netzeil mit 9V/1.7A anstatt der geforderten 1.2A gab es dann eine sehr grundlegende Verbesserung: kein Brummen mehr, aber auch ein deutlich höherer Maximalpegel, und auch ein etwas vollerer Klang. Offenbar wrkt sich hier der geringere Innenwiderstand des Netzteils aus; die Spannung aus den Batterien scheint unter Last doch merklich zurückzugehen. Auch im Batteriebetrieb wünscht man sich also eine leistungsfähigere Kraftquelle, die wohl zumindest 1.7 A abgeben können sollte, damit ihr Innenwiderstand klein genug bleibt.
In der nächstn Probe wird sich dann entscheiden, ob der Kleine bleibt oder doch wieder zurückgeht.
Der erste Eindruck (mit einem E-Bass) war dann doch schockierend: total blechern und pappig. Und früh übersteuernd. Eingangsempfindlichkeit für einen passiven E-Bass nicht ausreichend. Ok, dafür ist der Kleine ja auch nicht ausgelegt.
Ein paar Tage später dann nochmal ein Test. Diesmal mit dem Akustikbass - Harley Bento B30FL. Nach etwas probieren fand ich dann eine sinnvolle Einstellung: Master voll auf, Gain nach Bedarf, Tone auf 11 Uhr, "Bright" auf "Bright". Interessanterweise klingt er dann auch untenrum voller. Am Bass dann die Tiefmitten maximal abgesenkt und die Höhen ein klein wenig. Das kam mir dann einigermaßen brauchbar vor, besonders im Vergleich zum Behringer B205D, der an diesem Bass immer pappig klingt. Der Klang ist also gemessen an dem, was man für das Geld erwarten darf, ordentlich - daher auch die vier Sterne. Aber für mehr als irgendwo im Außenbereich in die Nähe Pegels eines unverstärkten Akkordeons oder Saxophons zu kommen reicht es natürlich nicht.
Ganz schlimm: das mitgelieferte Netzteil. Wie schon andere anmerkten, brumt es. Dieses Exemplar so sehr, dass es beim besten Willen nicht verwendbar war. Ein Bündel Elektronikschrott - für die Umwelt wäre es besser gewesen, so einen Müll gar nicht erst herzustellen. Dafür gibt es eine wohlverdiente kräftige Abwertung. Im Battereiebetrieb ist der Kleine dann ruhig, so wie es auch schon andere berichtet haben.
Zur Lautstärke: im Batteriebetrieb und mit der mitgelieferten Wandwarze war der erzielbare Pegel in etwa gleich. An einem älteren und besseren Netzeil mit 9V/1.7A anstatt der geforderten 1.2A gab es dann eine sehr grundlegende Verbesserung: kein Brummen mehr, aber auch ein deutlich höherer Maximalpegel, und auch ein etwas vollerer Klang. Offenbar wrkt sich hier der geringere Innenwiderstand des Netzteils aus; die Spannung aus den Batterien scheint unter Last doch merklich zurückzugehen. Auch im Batteriebetrieb wünscht man sich also eine leistungsfähigere Kraftquelle, die wohl zumindest 1.7 A abgeben können sollte, damit ihr Innenwiderstand klein genug bleibt.
In der nächstn Probe wird sich dann entscheiden, ob der Kleine bleibt oder doch wieder zurückgeht.
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AK
Wunderkasten im Retro-Look...
Reinster 70er-Jahre-Stil - und dann noch in Orange, für Nostalgiker ein echter Hingucker (schade, dass es den Bruder für E-Gitarre nur in tristem Schwarz gibt). Warum das Batteriefach bemängelt wurde, erschließt sich mir nicht. Für stationären Betrieb ist ein passendes Netzgerät gleich dabei, dem Einsatz gleich nach dem Auspacken steht also nichts im Wege.
Für so einen kleinen Kasten erstaunt dann doch die Klangfülle. Vor allem klingen akustische Instrumente auch bei größerer Lautstärke noch akustisch. Mit "Volume", "Tone" und "Gain" lassen sich die Klänge für sehr unterschiedliche Instrumente regeln: Außer Nylonsaitengitarre sind es hier die Blues-Box und die Strum-Box von Hinkler. Letztere ist dermaßen höhenlastig, dass der Tonregler am linken Anschlag bleiben muss - aber dann kommt doch ein sehr ordentlicher Sound aus dem Joyo. Überrascht war ich auch bei der Gitarre, deren Natursound 1zu1 aus dem Lautsprecher kommt, nur eben lauter. Mit dem "Tone"-Regler hat man eine schöne Bandbreite, dazu kommt die Umschaltung von "Normal" auf "Bright", was je nach Einstellung und Instrument recht markante Ergebnisse haben kann.
An dieser Stelle muss ein kleiner Makel zur Sprache kommen, der anfangs zu reichlicher Verwirrung führte: Der "Bright/Normal"-Schalter ist falsch gepolt, nicht "Bright", sondern "Normal" ist die Einstellung bei gedrücktem Schalter (anders als angegeben). Das kann natürlich eine Schlamperei bei der Montage sein und bei anderen Exemplaren dieses Gerätes durchaus richtig rum funktionieren.
Und damit komme ich zu letzten Punkt meiner Betrachtung: Dem Preis für det Janze. Der ist ein Witz. Und über den sollte man sich richtig freuen. Denn für so wenig Kohle bekommt man kaum noch ein paar Hamburger mit Beilagen. Und die sind nach einem Tag vergessen, während der Wunderkasten erheblich länger Ohr und Auge erfreut. Kleinere Fehler kann man da großzügig übersehen.
FAZIT: Ein nützliches Gerät für den Hausgebrauch bei Akustikern, noch dazu im Taschengeldformat. Und außerordentlich hübsch anzusehen...
Für so einen kleinen Kasten erstaunt dann doch die Klangfülle. Vor allem klingen akustische Instrumente auch bei größerer Lautstärke noch akustisch. Mit "Volume", "Tone" und "Gain" lassen sich die Klänge für sehr unterschiedliche Instrumente regeln: Außer Nylonsaitengitarre sind es hier die Blues-Box und die Strum-Box von Hinkler. Letztere ist dermaßen höhenlastig, dass der Tonregler am linken Anschlag bleiben muss - aber dann kommt doch ein sehr ordentlicher Sound aus dem Joyo. Überrascht war ich auch bei der Gitarre, deren Natursound 1zu1 aus dem Lautsprecher kommt, nur eben lauter. Mit dem "Tone"-Regler hat man eine schöne Bandbreite, dazu kommt die Umschaltung von "Normal" auf "Bright", was je nach Einstellung und Instrument recht markante Ergebnisse haben kann.
An dieser Stelle muss ein kleiner Makel zur Sprache kommen, der anfangs zu reichlicher Verwirrung führte: Der "Bright/Normal"-Schalter ist falsch gepolt, nicht "Bright", sondern "Normal" ist die Einstellung bei gedrücktem Schalter (anders als angegeben). Das kann natürlich eine Schlamperei bei der Montage sein und bei anderen Exemplaren dieses Gerätes durchaus richtig rum funktionieren.
Und damit komme ich zu letzten Punkt meiner Betrachtung: Dem Preis für det Janze. Der ist ein Witz. Und über den sollte man sich richtig freuen. Denn für so wenig Kohle bekommt man kaum noch ein paar Hamburger mit Beilagen. Und die sind nach einem Tag vergessen, während der Wunderkasten erheblich länger Ohr und Auge erfreut. Kleinere Fehler kann man da großzügig übersehen.
FAZIT: Ein nützliches Gerät für den Hausgebrauch bei Akustikern, noch dazu im Taschengeldformat. Und außerordentlich hübsch anzusehen...
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70er orange!
Preis-Leistung stimmt! Lässt sich per Kabel auch als ernstzunehmendes transportables Böxchen für Smartphone oder mp3-Player verwenden.
Die Farbe ist greller als es auf dem Bild erscheint. Man fühlt sich mit dieser Box mitten in die 70er zurückversetzt. - Einfach knuffig.
Die Farbe ist greller als es auf dem Bild erscheint. Man fühlt sich mit dieser Box mitten in die 70er zurückversetzt. - Einfach knuffig.
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RR
kleine Wunderkiste
Was diese kleine Kiste kann, ist wirklich kaum zu glauben. Ein 5" Breitbänder mit altmodischem Hochton-Konus, im ultraleichten Plastikgehäuse, das kann doch nichts taugen, oder? Das leichte Gehäuse ist intern mit Rippen verstärkt, das schein sehr zu helfen, Resonanzen zu bändigen. Aber auf hartem Boden braucht es dringend eine dämpfende Unterlage, sonst rasselt es vernehmlich. Ich habe etwas dünnen Schaumstoff drunter geklebt. Ansonsten ist die Verarbeitung tadellos.
Seitensprung: vor 30 Jahren habe ich an Silvester mit einem billigen 20er Fostex Breitbänder im backloaded Horngehäuse an einem 20 Watt-Verstärkerchen das Elztal bei Freiburg mit Tchaikovskys Ouverture 1812 (die mit den echten Kanonen) erfolgreich beglückt (RCA Living Stereo Ende 50er, remastered). Natürlich kann der kleine Joyo keine 100 dB/w/m, aber die Dynamik ist im Wohnzimmer ähnlich beeindruckend!!! Linearer Frequenzgang? Ganz OK, aber wen interessiert das bei dieser Performance? Der kleine Breitbänder hat offensichtlich auch einen größenbezogen guten Wirkungsgrad, und der ist ja bekanntlich durch nichts zu ersetzen, außer durch .... genau. Seit ein paar Stunden höre ich den Barockkanal von France Musique, ein Traum an Detailreichtum und lebendigem Sound springt mir entgegen. Aber nicht über den Aux-Eingang, sondern mit Adapter Stereo 3,5 zu Mono 3,5 zu Mono 6,3 mm am Instrumenteneingang. Sonst kommt nix raus. Der braucht unbedingt ein TS-Monosignal.
Der "Bright" Schalter bewirkt eher einen Loudness-ähnlichen Effekt, ohne klingt es etwas matt. Seit Stunden höre ich nun den Barock-Chanel von France-Musique, da komme ich definitiv in Versuchung, meine Stereoanlage zu missachten. Die Musik perlt aus dem kleinen Breitbänder, es ist eine ungeahnte Lust.
Warum: Gekauft habe ich den Brüllwürfel, um bei Proben und im kleinen Rahmen einer digitalen Kick-Stompbox Gehör zu verschaffen, neben Cajon, Blechen und diversen anderen Percussions.. Das macht er wirklich gut. Kein drückender Subbass, woher auch, keine flatternden Hosenbeine, aber eine situationsbezogen souveräne Leistung, die bei meinen Mitmusikern kein mitleidiges Lächeln provoziert, sondern erstaunte Gesichter. Glaubwürdiger Kick, der nicht die Schwingspule schrottet. Eine große, basstaugliche Cajon muss ich jetzt nicht mehr neben dem anderen Geraffel in Öffis rumschleppen. Eine kleine Holzsnare/Reisecajon reicht jetzt locker und meine rechte Hand ist von der Bassproduktion befreit und kann sich anderen Geräuschen widmen.
Dann habe ich meinen Blaswandler (Aodyo Sylphyo) am Joyo MA-10A gespielt. Von den höchsten Zwitschertönen bis zu tiefen Bässen wieder eine souveräne Vorstellung, unverzerrt, offen, lebendig bis hin zu nicht mehr nachbarfreundlichem Schalldruck. Kann ich mir auch gut mit einem Akustik-Bass vorstellen. Wir haben es also mit einer sehr vielseitig einsetzbaren Combo zu tun, die natürlich in keinem Haushalt fehlen sollte :-D
Die beiden anderen MA-10 von Joyo kenne ich nicht, aber die A-Version kann ich absolut empfehlen. Die orangefarbene nach 70er aussehende Box mit "Beleuchtung" springt Dir optisch und akustisch ins Gesicht. Wann hatte ich für so wenig Euronen soviel Spaß? Kann mich abgesehen von zwischenmenschlichen Begegnungen nicht erinnern. Was für eine Spaßkiste. Pling plang WUMMS!
Wunsch:einen 2. Kanal für externe Musiksignale ohne Adaptergefummel, also Aux mit vollwertigem Sound und eigenem Vol-Regler. Und eine Akkustromversorgung. Denn der Joyo nimmt nicht mal NiMH-Akkus, nur 6 AA Batterien, das geht eigentlich gar nicht. Dann würde ich auch locker 80 Euronen für die Kiste latzen. Glücklicherweise habe ich noch je eine Powerbank mit 9 oder 9-12 Volt 1A Ausgang. Wenn man bedenkt, dass eine schon einen Fuffi kostet und Thoman leider keine wie die Rockboard Power LT XL mehr im Angebot hat: mal nach Talentcell suchen, die kleine reicht, Kabel mit Polaritätswechsel dazu kaufen. Btw, die lange Ladedauer sorgt für eine lange Lebensdauer der Akkuzellen.
Zu guter letzt: ob der HB Jamster eine gute Alternative wäre, kann ich nicht beurteilen. Rein optisch hat er schon mal gegen den Joyo keine Chance ;-) Und die anderen Mitbewerber im Preis- und Größensegment sehen wahrscheinlich kein Land.
Update: passiver Piezo von Ortega auf Uke geklebt, mit billigstem Klinkenkabel eingesteckt: keinerlei Störgeräusche, top Sound.
Das beigelegte Netzteil werde ich erst gar nicht ausprobieren. Ist ja bei ganz vielen Produkten Sondermüll out of the box. Lieber weglassen und dafür einen besseren und geregelten Auxeingang spendieren, der ist nämlich echt besch....eiden. Amp läuft jetzt mehr als 24 Stunden im Dauerbetrieb mit kleiner 9V Powerbank, immer noch 2 von 5 LEDs an. Der Bass ist nach der Spieldauer noch etwas bässer geworden,. Vol und Gain auf 9 Uhr, Tone 1 Uhr, da ist noch reichlich Luft.... Geile Kiste.
Seitensprung: vor 30 Jahren habe ich an Silvester mit einem billigen 20er Fostex Breitbänder im backloaded Horngehäuse an einem 20 Watt-Verstärkerchen das Elztal bei Freiburg mit Tchaikovskys Ouverture 1812 (die mit den echten Kanonen) erfolgreich beglückt (RCA Living Stereo Ende 50er, remastered). Natürlich kann der kleine Joyo keine 100 dB/w/m, aber die Dynamik ist im Wohnzimmer ähnlich beeindruckend!!! Linearer Frequenzgang? Ganz OK, aber wen interessiert das bei dieser Performance? Der kleine Breitbänder hat offensichtlich auch einen größenbezogen guten Wirkungsgrad, und der ist ja bekanntlich durch nichts zu ersetzen, außer durch .... genau. Seit ein paar Stunden höre ich den Barockkanal von France Musique, ein Traum an Detailreichtum und lebendigem Sound springt mir entgegen. Aber nicht über den Aux-Eingang, sondern mit Adapter Stereo 3,5 zu Mono 3,5 zu Mono 6,3 mm am Instrumenteneingang. Sonst kommt nix raus. Der braucht unbedingt ein TS-Monosignal.
Der "Bright" Schalter bewirkt eher einen Loudness-ähnlichen Effekt, ohne klingt es etwas matt. Seit Stunden höre ich nun den Barock-Chanel von France-Musique, da komme ich definitiv in Versuchung, meine Stereoanlage zu missachten. Die Musik perlt aus dem kleinen Breitbänder, es ist eine ungeahnte Lust.
Warum: Gekauft habe ich den Brüllwürfel, um bei Proben und im kleinen Rahmen einer digitalen Kick-Stompbox Gehör zu verschaffen, neben Cajon, Blechen und diversen anderen Percussions.. Das macht er wirklich gut. Kein drückender Subbass, woher auch, keine flatternden Hosenbeine, aber eine situationsbezogen souveräne Leistung, die bei meinen Mitmusikern kein mitleidiges Lächeln provoziert, sondern erstaunte Gesichter. Glaubwürdiger Kick, der nicht die Schwingspule schrottet. Eine große, basstaugliche Cajon muss ich jetzt nicht mehr neben dem anderen Geraffel in Öffis rumschleppen. Eine kleine Holzsnare/Reisecajon reicht jetzt locker und meine rechte Hand ist von der Bassproduktion befreit und kann sich anderen Geräuschen widmen.
Dann habe ich meinen Blaswandler (Aodyo Sylphyo) am Joyo MA-10A gespielt. Von den höchsten Zwitschertönen bis zu tiefen Bässen wieder eine souveräne Vorstellung, unverzerrt, offen, lebendig bis hin zu nicht mehr nachbarfreundlichem Schalldruck. Kann ich mir auch gut mit einem Akustik-Bass vorstellen. Wir haben es also mit einer sehr vielseitig einsetzbaren Combo zu tun, die natürlich in keinem Haushalt fehlen sollte :-D
Die beiden anderen MA-10 von Joyo kenne ich nicht, aber die A-Version kann ich absolut empfehlen. Die orangefarbene nach 70er aussehende Box mit "Beleuchtung" springt Dir optisch und akustisch ins Gesicht. Wann hatte ich für so wenig Euronen soviel Spaß? Kann mich abgesehen von zwischenmenschlichen Begegnungen nicht erinnern. Was für eine Spaßkiste. Pling plang WUMMS!
Wunsch:einen 2. Kanal für externe Musiksignale ohne Adaptergefummel, also Aux mit vollwertigem Sound und eigenem Vol-Regler. Und eine Akkustromversorgung. Denn der Joyo nimmt nicht mal NiMH-Akkus, nur 6 AA Batterien, das geht eigentlich gar nicht. Dann würde ich auch locker 80 Euronen für die Kiste latzen. Glücklicherweise habe ich noch je eine Powerbank mit 9 oder 9-12 Volt 1A Ausgang. Wenn man bedenkt, dass eine schon einen Fuffi kostet und Thoman leider keine wie die Rockboard Power LT XL mehr im Angebot hat: mal nach Talentcell suchen, die kleine reicht, Kabel mit Polaritätswechsel dazu kaufen. Btw, die lange Ladedauer sorgt für eine lange Lebensdauer der Akkuzellen.
Zu guter letzt: ob der HB Jamster eine gute Alternative wäre, kann ich nicht beurteilen. Rein optisch hat er schon mal gegen den Joyo keine Chance ;-) Und die anderen Mitbewerber im Preis- und Größensegment sehen wahrscheinlich kein Land.
Update: passiver Piezo von Ortega auf Uke geklebt, mit billigstem Klinkenkabel eingesteckt: keinerlei Störgeräusche, top Sound.
Das beigelegte Netzteil werde ich erst gar nicht ausprobieren. Ist ja bei ganz vielen Produkten Sondermüll out of the box. Lieber weglassen und dafür einen besseren und geregelten Auxeingang spendieren, der ist nämlich echt besch....eiden. Amp läuft jetzt mehr als 24 Stunden im Dauerbetrieb mit kleiner 9V Powerbank, immer noch 2 von 5 LEDs an. Der Bass ist nach der Spieldauer noch etwas bässer geworden,. Vol und Gain auf 9 Uhr, Tone 1 Uhr, da ist noch reichlich Luft.... Geile Kiste.
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o
Kleiner Teufel
Habe den MA-10 aufgrund einer Bewertung als Übungskombi zuhause für E-Bass ( Sandberg Shortscale Fretless) erworden und bin bislang zufrieden.
Der Sound ist - wenn man bei moderater Lautstärke bleibt - ordentlich, und reicht sogar zum gemeinsamen Proben mit einem dezenten E-Piano.
Mehr geht aber wegen der einsetzenden Verzerrung nicht.
Auch zum Abspielen meiner iPadmini-Speichermusik taugt der Kleine.
Der Sound ist - wenn man bei moderater Lautstärke bleibt - ordentlich, und reicht sogar zum gemeinsamen Proben mit einem dezenten E-Piano.
Mehr geht aber wegen der einsetzenden Verzerrung nicht.
Auch zum Abspielen meiner iPadmini-Speichermusik taugt der Kleine.
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H
Alles außer Hochohmiges läuft
Unproblematischer Amp bei Akustik-Gitarren mit eigener Stromversorgung per 9V-Batterie. TCM-50 von Ibanez klingt Sahne, E-Bass und Ep. SG-400 mit Gibson-Humbucker auch (obwohl der Amp ja nicht dafür gemacht ist). Hab gestern von Thomann meine neue Reisegitarre Traveler Ultra Light Acoustic (tolle Gitarre übrigens) erhalten. ABSOLUTE VOLLKATASTROPHE am Joyo! Ja, ich weiß, es ist das Netzteil (siehe andere Bewertungen). Aber das gehört für mich zum Gerät dazu, zumal es für Akustikgitarren ausgelegt ist. Wenn ich mobil sein will, hole ich mir was WIRKLICH Kleines wie den Spark GO - was ich wohl demnächst auch tun werde…
Schade, aber das Ding geht nicht mit auf Reisen, sondern bleibt weiterhin zuhause.
Kurz gesagt: Wenn du eine Gitarre mit Piezo-Pickup ohne eigene Stromversorgung hast: Finger weg!
Schade, aber das Ding geht nicht mit auf Reisen, sondern bleibt weiterhin zuhause.
Kurz gesagt: Wenn du eine Gitarre mit Piezo-Pickup ohne eigene Stromversorgung hast: Finger weg!
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A
Mobil-Amp zum Top Preis vs. Check outdoor-tauglich?
Für den Grillabend angeschafft und dabei sofort ausgiebig getestet. Alles funzte wie es soll und er klingt erstaunlich gut. Mit dem PreAmp an meiner Westerngitarre verstand er sich auf Anhieb gut. Aufgrund des knallorangfarbenen Plastikgehäuses ist er sehr unempfindlich im Outdoor-Einsatz und wird garantiert viele an die Colani-TV aus den 70-80er Jahren erinnern. Couch-Potatos haben daran sicher lich auch ihre Freude. Er lief bei uns sogar schon am PC via Aux.
Da bekommt man so einiges für kleines Geld. Klare Kaufempfehlung!!!
Da bekommt man so einiges für kleines Geld. Klare Kaufempfehlung!!!
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E
Klingt für das Geld
Habe ihn für meine e ukulele gekauft, und kling gut nutze ihn jetzt auch zum musik hören
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