M
Pedal statt Akustikklampfe. Joyo vs Mooer.
Ansage war 'Hotel California'. Okay, wie gut eine Doubleneck im Haus zu haben. Die Freude wich leider ziemlich schnell, weil am Amp war kein wirklich authentischer Sound zu erzeugen. Die Lipstickcoils meiner Danelectro geben das nicht her. Vielleicht kann ein Pedal es richten.
Also Joyo und Mooer acousticar bestellt. Eines von beiden wird's schon richten.
Um es kurz zu machen - beide erledigen den Job. Nicht wirklich authentisch, aber ausreichend gut.
Joyo: durch die effektive Klangregelung lässt sich der Klang sehr gut formen. Selbst die 'schrillen' Lipstickcoils bekommen einen warmen Klang.
Der Nachteil - es klingt leicht muffig.
Mooer: der Klang bleibt wunderbar klar und nach sehr mühsamer, langer Suche war der Sound in Ordnung.
Der Nachteil - die Klangfarbe bleibt recht hell und dünn.
Meine Präferenz liegt beim Mooer, aber letztendlich habe ich beide Pedale behalten, denn jedes hat seine Vorzüge. Außerdem kosten sie nicht die Welt. Und alles besser, als noch eine Gitarre rumzuschleppen.
Also Joyo und Mooer acousticar bestellt. Eines von beiden wird's schon richten.
Um es kurz zu machen - beide erledigen den Job. Nicht wirklich authentisch, aber ausreichend gut.
Joyo: durch die effektive Klangregelung lässt sich der Klang sehr gut formen. Selbst die 'schrillen' Lipstickcoils bekommen einen warmen Klang.
Der Nachteil - es klingt leicht muffig.
Mooer: der Klang bleibt wunderbar klar und nach sehr mühsamer, langer Suche war der Sound in Ordnung.
Der Nachteil - die Klangfarbe bleibt recht hell und dünn.
Meine Präferenz liegt beim Mooer, aber letztendlich habe ich beide Pedale behalten, denn jedes hat seine Vorzüge. Außerdem kosten sie nicht die Welt. Und alles besser, als noch eine Gitarre rumzuschleppen.
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R
Brauchbarkeit hängt sehr von der Gitarre ab
Ich habe mir das Teil bestellt, um mit einer E-Gitarre einen erträglichen Strumming-Sound hinzubekommen. Wenn ich mit einem normalen E-Gitarren-Clean-Sound Akkorde schrammel, ist der Sound so mittig, daß weder für den Gesang noch für die Lead-Gitarre Platz bleibt.
Der Wooden Sound dünnt den Sound im Mittenbereich dementsprechend aus und fügt bei Bedarf noch eine ordentliche Portion Höhen hinzu.
Ich habe unterschiedliche Gitarren ausprobiert. Sinn machen eigentlich nur Humbucker in Halsposition. Mit Mittel- und Steg-Pickups habe ich keine brauchbaren Ergebnisse hinbekommen. Die klangen nur dünn. Ich habe es zunächst mit meine Strat-Kopie mit Hals-Humbucker versucht. Das ging in die richtige Richtung, war aber zu undefiniert und der Bass-Sound ließ sich nicht in den Griff bekommen.
Der nächste Versuch war mit meiner NoName-Jazz-Archtop mit Floating-Humbucker. Dort habe ich einen richtig guten Sound hinbekommen. Den Bass-Regler am Wooden-Sound mußte ich aber um einiges zurückdrehen.
Ich würde den Wooden-Sound nicht als Acoustic Simulator bezeichnen, sondern eher als speziellen Equalizer.
Fazit: Um mit meiner Strat-Kopie, die meine Hauptgitarre in der Band ist, mal eben einen Schrammelsound hinzubekommen, taugt das Teil nicht. Ums Gitarrenwechseln komme ich nicht drumrum. Aber weil der Sound mit der Jazz-Gitarre mehr als brauchbar ist, behalte ich das Gerät.
Ach ja: Schön wäre noch ein Blend-Regler, aber wo soll auf dem kleinen Gerät dafür noch Platz sein? Es ist übrigens wirklich winzig.
Der Wooden Sound dünnt den Sound im Mittenbereich dementsprechend aus und fügt bei Bedarf noch eine ordentliche Portion Höhen hinzu.
Ich habe unterschiedliche Gitarren ausprobiert. Sinn machen eigentlich nur Humbucker in Halsposition. Mit Mittel- und Steg-Pickups habe ich keine brauchbaren Ergebnisse hinbekommen. Die klangen nur dünn. Ich habe es zunächst mit meine Strat-Kopie mit Hals-Humbucker versucht. Das ging in die richtige Richtung, war aber zu undefiniert und der Bass-Sound ließ sich nicht in den Griff bekommen.
Der nächste Versuch war mit meiner NoName-Jazz-Archtop mit Floating-Humbucker. Dort habe ich einen richtig guten Sound hinbekommen. Den Bass-Regler am Wooden-Sound mußte ich aber um einiges zurückdrehen.
Ich würde den Wooden-Sound nicht als Acoustic Simulator bezeichnen, sondern eher als speziellen Equalizer.
Fazit: Um mit meiner Strat-Kopie, die meine Hauptgitarre in der Band ist, mal eben einen Schrammelsound hinzubekommen, taugt das Teil nicht. Ums Gitarrenwechseln komme ich nicht drumrum. Aber weil der Sound mit der Jazz-Gitarre mehr als brauchbar ist, behalte ich das Gerät.
Ach ja: Schön wäre noch ein Blend-Regler, aber wo soll auf dem kleinen Gerät dafür noch Platz sein? Es ist übrigens wirklich winzig.
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p
One trick pony
Ersetzt natürlich keine Westerngitarre, aber wenns im Setup passt für ein, zwei Songs einigermaßen glaubwürdig.
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