M
Harley Rickenbacker
Eine 12-Saiter gehört in jede Gitarrensammlung. Der Preis von ca. 200 EUR hat mich dazu verführt, auch eine Semi-Hollow-E-Gitarre mit dieser Ausstattung anzuschaffen. Erstaunliche Bespielbarkeit, sogar bei Lead-Parts zeichnet diese besondere Gitarre aus. Der Korpus wirkt relativ klein, wohl auch, weil die Kopfplatte mit den 12 gut einstellbaren und stimmstabilen Mechaniken recht augenfällig ist. Zusammen mit seinen Mini-Humbuckern, die meines Erachtens perfekt zu diesem Instrument passen und dem geschnörkelten Tailpiece fällt mir für die RB-612 der Vergleich zu einem Vintage Cafe-Racer im Motorradbereich ein. Nix für den Alltag, aber in gewissen Situationen durch nix zu ersetzen. Und ein echter Hingucker. Einzig störendes Element, wenn man genau hinschaut, ist die dicke Klarlack-Kleisterung im Innern, die durch das F-Hole bei näherer Inaugenscheinnahme zu erkennen ist.
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MN
Eine ordentliche Gitarre
Ich nutze die Gitarre ab und an für Aufnahmen in meinem kleinen Homestudio. Hier kommt sie zum Einsatz, wenn man eben diesen typischen 12-Saiter-Klang braucht.
Ich verwende sie bisher ausschließlich unverzerrt. Hört sich ordentlich an und ersetzt in neueren Aufnahmen manchmal meine Westerngitarre.
Den Klang würde ich als "typisch 60er Jahre" beschreiben. Die Abschirmung könnte besser sein. Berührt man die Metallteile nicht, ist ein merkliches Brummen zu hören. Ist halt so."Typisch 60er Jahre" - so sieht sie auch aus und fühlt sich so an. Das heißt sehr ordentlich, aber nicht wie ein fancy Luxusprodukt (ich vergleiche mit meiner Gibson LP Studio aus den 90ern ? meine bescheidene Vorstellung von Luxusprodukt).
Verarbeitung ist aber super; hab keine nennenswerten Fehler gefunden. Die Mechaniken sind schwergängig, und fummelig, aber stimmstabil.
4,66 Sterne gibt es von mir unter Berücksichtigung des Preises. Mehr zu erwarten wäre gierig und vermessen.
Ich verwende sie bisher ausschließlich unverzerrt. Hört sich ordentlich an und ersetzt in neueren Aufnahmen manchmal meine Westerngitarre.
Den Klang würde ich als "typisch 60er Jahre" beschreiben. Die Abschirmung könnte besser sein. Berührt man die Metallteile nicht, ist ein merkliches Brummen zu hören. Ist halt so."Typisch 60er Jahre" - so sieht sie auch aus und fühlt sich so an. Das heißt sehr ordentlich, aber nicht wie ein fancy Luxusprodukt (ich vergleiche mit meiner Gibson LP Studio aus den 90ern ? meine bescheidene Vorstellung von Luxusprodukt).
Verarbeitung ist aber super; hab keine nennenswerten Fehler gefunden. Die Mechaniken sind schwergängig, und fummelig, aber stimmstabil.
4,66 Sterne gibt es von mir unter Berücksichtigung des Preises. Mehr zu erwarten wäre gierig und vermessen.
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JH
Genügend 60ies Vibe für Coverbands
Auch wenn sie anscheinend nicht 100% wie eine Rickenbacker klingt, ich kenne nur YouTube Vergleiche, klingt z. B. das Gitarrensolo bei I Should have known better deutlich mehr nach Beatles als mit einer 6-saitigen Strat, Tele oder Les Paul. Immer wenn ich es spiele, weiß ich, warum ich die RB-612 gekauft hatte. Diese jetzt ist meine zweite, weil ich es leid war, sie immer zum Probenraum und zurück schleppen zu müssen. Bei dem Preis eine für mich bezahlbare Dekadenz.
So jetzt ein paar Fakten.
Diese im Juli 2026 gekaufte hat einen Tune-o-Matic-artigen Steg. Die vor ein paar Jahren gekauft hatte noch einen Rickenbacker ähnlicheren Steg, der lose auf vier Schrauben auf einem Blech auf dem Korpus steht. Der alte hat ein Blech über den Stegreitern. Gut zum Ankern der rechten Hand, schlecht wenn man die Saiten mit der Hand abdämpfen möchte. Jetzt ist es ähnlich wie bei einer Les Paul.
Die Lackierung ist sehr gut, aber nicht ganz perfekt. Ein fühl- und sichtbarer Lackfehler am Hals nahe dem Korpusübergang. Stört nicht beim Spielen und ist nur ein kosmetischer Fehler. Verzeih ich gerne bei dem Preis.
Die Bundenden sind ok. Man konnte leicht scharfe Kanten spüren, wenn man danach suchte. Beim Spielen merkte man es nicht. Ein paar Striche mit einer kleinen Feile, haben das aber vollständig behoben.
Die Saitenlage ist einigermaßen flach. Abstände von der Bundoberkante:
- Tiefe E-Saite ca. 0,5 mm am 1. Bund und 1,7 mm am 12. Bund. (Die dickere Saite des Paares).
- Hohe E-Saite ist ca. 0,35mm am 1. Bund und 1,4 mm am 12. Bund.
Es gab aber ein leichtes Schnarren auf der hohen E-Saite, wenn man sie am 1. Bund niederdrückte. Sonst waren mir keine anderen schnarrenden Bünde aufgefallen. Ich spiele mit dieser Gitarre aber üblicherweise auch nicht höher als bis zum 12. Bund.
Die Oktavreinheit war gut aber nicht perfekt eingestellt. Da es für jedes Saitenpaar nur einen Reiter gibt, muss man bei den tiefen Saiten einen Kompromiss zwischen der Oktavreinheit der dicken und der dünnen Saite wählen. Der Unterschied beträgt bei meinen beiden Exemplaren aber nur wenige Cent. Wenn ich die Gitarre genau gestimmt habe, höre ich keine störenden schnellen Schwebungen. Wenn ich welche höre, liegt es immer an einer schlechten Stimmung einer Saite. Schlecht gestimmte Saiten hört man aber deutlicher als bei einer 6-saitigen Gitarre.
Die Tuner halten die Stimmung gut. Nachstimmen muss ich nur, wenn sich beim Transport im Gigbag eine Mechanik verstellt hat oder wenn sich die Luftfeuchtigkeit deutlich ändert. So wie ich es von allen anderen Gitarren auch kenne. Die Mechaniken gehen bei diesem Exemplar aber nicht alle gleich schwer. Ob mir das bei der anderen nur nicht aufgefallen ist oder ob es da tatsächlich nicht ist, weiß ich nicht. Ich habe auch noch nicht untersucht, ob man das irgendwie einstellen kann, da es nicht wirklich stört.
Obwohl die Griffbrettoberfläche einschließlich Binding am 1. Bund mit 48 mm breiter ist, als bei üblichen 6-saitigen E-Gitarren, ist es beim Lagerfeuer A-Dur etwas eng für die Finger und man braucht insgesamt etwas mehr Kraft. Deshalb die 2. Gitarre, um auch zuhause das Spielgefühl regelmäßig üben zu können.
Ich spiele in einer 60ies Cover-Amateurband mit ca. 10 Auftritten pro Jahr. Die RB-612 hilft bei mehreren Stücken, etwas originaler zu klingen. Für mich ist sie jeden Cent der 269€ Wert.
Wie bei jeder Gitarre ist es hilfreich, wenn man Einstellarbeiten selbst durchführen kann, auch wenn hier nur wenig eingestellt werden musste.
So jetzt ein paar Fakten.
Diese im Juli 2026 gekaufte hat einen Tune-o-Matic-artigen Steg. Die vor ein paar Jahren gekauft hatte noch einen Rickenbacker ähnlicheren Steg, der lose auf vier Schrauben auf einem Blech auf dem Korpus steht. Der alte hat ein Blech über den Stegreitern. Gut zum Ankern der rechten Hand, schlecht wenn man die Saiten mit der Hand abdämpfen möchte. Jetzt ist es ähnlich wie bei einer Les Paul.
Die Lackierung ist sehr gut, aber nicht ganz perfekt. Ein fühl- und sichtbarer Lackfehler am Hals nahe dem Korpusübergang. Stört nicht beim Spielen und ist nur ein kosmetischer Fehler. Verzeih ich gerne bei dem Preis.
Die Bundenden sind ok. Man konnte leicht scharfe Kanten spüren, wenn man danach suchte. Beim Spielen merkte man es nicht. Ein paar Striche mit einer kleinen Feile, haben das aber vollständig behoben.
Die Saitenlage ist einigermaßen flach. Abstände von der Bundoberkante:
- Tiefe E-Saite ca. 0,5 mm am 1. Bund und 1,7 mm am 12. Bund. (Die dickere Saite des Paares).
- Hohe E-Saite ist ca. 0,35mm am 1. Bund und 1,4 mm am 12. Bund.
Es gab aber ein leichtes Schnarren auf der hohen E-Saite, wenn man sie am 1. Bund niederdrückte. Sonst waren mir keine anderen schnarrenden Bünde aufgefallen. Ich spiele mit dieser Gitarre aber üblicherweise auch nicht höher als bis zum 12. Bund.
Die Oktavreinheit war gut aber nicht perfekt eingestellt. Da es für jedes Saitenpaar nur einen Reiter gibt, muss man bei den tiefen Saiten einen Kompromiss zwischen der Oktavreinheit der dicken und der dünnen Saite wählen. Der Unterschied beträgt bei meinen beiden Exemplaren aber nur wenige Cent. Wenn ich die Gitarre genau gestimmt habe, höre ich keine störenden schnellen Schwebungen. Wenn ich welche höre, liegt es immer an einer schlechten Stimmung einer Saite. Schlecht gestimmte Saiten hört man aber deutlicher als bei einer 6-saitigen Gitarre.
Die Tuner halten die Stimmung gut. Nachstimmen muss ich nur, wenn sich beim Transport im Gigbag eine Mechanik verstellt hat oder wenn sich die Luftfeuchtigkeit deutlich ändert. So wie ich es von allen anderen Gitarren auch kenne. Die Mechaniken gehen bei diesem Exemplar aber nicht alle gleich schwer. Ob mir das bei der anderen nur nicht aufgefallen ist oder ob es da tatsächlich nicht ist, weiß ich nicht. Ich habe auch noch nicht untersucht, ob man das irgendwie einstellen kann, da es nicht wirklich stört.
Obwohl die Griffbrettoberfläche einschließlich Binding am 1. Bund mit 48 mm breiter ist, als bei üblichen 6-saitigen E-Gitarren, ist es beim Lagerfeuer A-Dur etwas eng für die Finger und man braucht insgesamt etwas mehr Kraft. Deshalb die 2. Gitarre, um auch zuhause das Spielgefühl regelmäßig üben zu können.
Ich spiele in einer 60ies Cover-Amateurband mit ca. 10 Auftritten pro Jahr. Die RB-612 hilft bei mehreren Stücken, etwas originaler zu klingen. Für mich ist sie jeden Cent der 269€ Wert.
Wie bei jeder Gitarre ist es hilfreich, wenn man Einstellarbeiten selbst durchführen kann, auch wenn hier nur wenig eingestellt werden musste.
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j
Natural chorus
for the possitives
really enjoying this 12 string guitars sound
stays in tune for long periods
all the hardware does more than expected Tuners bridge and nut
nice neck and finish
good action straight out of the box
love the smaller body
cool looking and sounding guitar at a great price, really love it.
the only negative I can see right now is how difficult it might be to re-string the guitar, looks a little tricky.
really enjoying this 12 string guitars sound
stays in tune for long periods
all the hardware does more than expected Tuners bridge and nut
nice neck and finish
good action straight out of the box
love the smaller body
cool looking and sounding guitar at a great price, really love it.
the only negative I can see right now is how difficult it might be to re-string the guitar, looks a little tricky.
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SB
Ein Prachtstück zum kleinen Preis
Als Bassist, der ab und an zu Gitarren greift, fehlte mir noch eine 12-saitige E-Gitarre in meiner Sammlung.
Ich stehe auf diesen Classic-Look und die RB-612 lässt sich auch sehr schön bespielen!
Finde es echt gut, dass man auch fürs kleine Geld so gute Instrumente kaufen kann!
Ich stehe auf diesen Classic-Look und die RB-612 lässt sich auch sehr schön bespielen!
Finde es echt gut, dass man auch fürs kleine Geld so gute Instrumente kaufen kann!
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W
Sehr zufrieden
Der Preis ist heiß.
Meine Erwartungen wurden vollstens zufriedengestellt.
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F
Harley Benton RB-612BK Classic Series
Schönes Instrument
ü
Übertrifft meine Erwartungen bei dem Preis
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Übertrifft meine Erwartungen bei dem Preis
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c
super guitar , super price , thank you
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M
Preis Leistung TOP
Eine schöne 12 seitige E-Gitarre immer wieder !!!
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jl
12 saiter mit rickenbaker sound so ähnlich
ich habe die gitarre umgebaut weil ich ein tüftler bin.
rickenbaker schaltung
rickebaker besaitung
anderes tailpiece
pckgards in schwarz.
Neuer Knochensattel
jetzt ist es ein super unikat aber der umbau war nicht einfach!
rickenbaker schaltung
rickebaker besaitung
anderes tailpiece
pckgards in schwarz.
Neuer Knochensattel
jetzt ist es ein super unikat aber der umbau war nicht einfach!
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