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Harley Benton HBD110NT
Ich habe die Harley Benton HBD120NT als günstige Ersatzgitarre für unterwegs bestellt und muss ehrlich sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde (obwohl mir eine HBD110 geliefert wurde, welche sich aber augenscheinlich nur in den Farben von Mechaniken [gold] und Pickguard [schwarz] von der HBD120 unterscheidet).
Ich habe noch eine Grand Concert mit massiver Decke und konnte feststellen, dass der Sound der Harley Benton Gitarre zwar durchaus druckvoll ist, aber leider das Gewisse Etwas an Bass fehlt, was für eine Dreadnought sehr schade, weil normalerweise charakteristisch ist. Die Höhen überwiegen.
Dies lässt sich zum Teil sicher auch auf die 10er Saiten zurückführen, trotzdem verwende ich diese sehr gerne, weil sie ein ermüdungsärmere Spielen im Vergleich mit z.B. 11er Saiten ermöglichen. (der Wechsel auf D'addario Phosphor Bronze der gleichen Stärke hatte bereits die Höhenlastigkeit verbessert)
Die Verarbeitung ist für diesen Preis einfach genial,zwar gibt es hier und da kleine Fehler in der Lackierung, doch insgesamt ist die Gitarre grundsolide und vom Design sehr nah an den typischen Martin Dreadnoughts. Als störend empfinde ich nur die frei umherfliegende Späne in der Gitarre, die diese nach dem Auspacken minderwertig erscheinen lassen. (mit Geduld kann man sie herausschütteln)
Größtes Manko: der Sattel ist nicht für 10er Saiten gebaut worden, weil er viel zu breit ist, sodass diese Saitengröße ..speziell bei der tiefe E-Saite schnarren kann ohne die Bundstäbchen zu berühren.
Die Saitenlage war zu Beginn viel zu hoch, aber durch den mitgelieferten Inbus kann jeder selber die Saitenlage einstellen. Für mich eine interressante Übung, weil ein gebrochener Halsstab hier weniger schmerzt, als bei einer teureren Gitarre. Jetzt ist die Saitenlage sehr gut! ;)
Insgesamt kann ich die Gitarre empfehlen, da sie handwerklich vernünftig gemacht ist und sie für den Preis nahezu unschlagbar ist. Zusätzlich ist es schön, eine Gitarre zu haben, deren Verlust nicht oder wenigstens finanziell nur wenig schmerzt (ich habe sie nämlich schon lieb gewonnen :) )
Ich habe noch eine Grand Concert mit massiver Decke und konnte feststellen, dass der Sound der Harley Benton Gitarre zwar durchaus druckvoll ist, aber leider das Gewisse Etwas an Bass fehlt, was für eine Dreadnought sehr schade, weil normalerweise charakteristisch ist. Die Höhen überwiegen.
Dies lässt sich zum Teil sicher auch auf die 10er Saiten zurückführen, trotzdem verwende ich diese sehr gerne, weil sie ein ermüdungsärmere Spielen im Vergleich mit z.B. 11er Saiten ermöglichen. (der Wechsel auf D'addario Phosphor Bronze der gleichen Stärke hatte bereits die Höhenlastigkeit verbessert)
Die Verarbeitung ist für diesen Preis einfach genial,zwar gibt es hier und da kleine Fehler in der Lackierung, doch insgesamt ist die Gitarre grundsolide und vom Design sehr nah an den typischen Martin Dreadnoughts. Als störend empfinde ich nur die frei umherfliegende Späne in der Gitarre, die diese nach dem Auspacken minderwertig erscheinen lassen. (mit Geduld kann man sie herausschütteln)
Größtes Manko: der Sattel ist nicht für 10er Saiten gebaut worden, weil er viel zu breit ist, sodass diese Saitengröße ..speziell bei der tiefe E-Saite schnarren kann ohne die Bundstäbchen zu berühren.
Die Saitenlage war zu Beginn viel zu hoch, aber durch den mitgelieferten Inbus kann jeder selber die Saitenlage einstellen. Für mich eine interressante Übung, weil ein gebrochener Halsstab hier weniger schmerzt, als bei einer teureren Gitarre. Jetzt ist die Saitenlage sehr gut! ;)
Insgesamt kann ich die Gitarre empfehlen, da sie handwerklich vernünftig gemacht ist und sie für den Preis nahezu unschlagbar ist. Zusätzlich ist es schön, eine Gitarre zu haben, deren Verlust nicht oder wenigstens finanziell nur wenig schmerzt (ich habe sie nämlich schon lieb gewonnen :) )
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A
super Gerät fürs Geld
Diese Harley war mein Einstieg in die Gitarrenwelt. Inzwischen ist die Klampfe schon ein paar mal runtergefallen, umgekippt oder gegen diverse Kanten gedonnert - das alles hat sie locker weggesteckt.
Gerade für Einsteiger, die sich nicht gleich eine Gitarre für ein Vielfaches des Preises leisten können oder wollen, oder als Zweitklampfe als Arbeitstier und Reisebegleiter sehr empfehlenswert. Sie ist robust, sauber verarbeitet, lässt sich für ein Instrument in der Preisklasse wirklich gut bespielen, behält lange ihre Stimmung und klingt (gerade mit einem neuen Satz ordentlicher Saiten)vernünftig. Das wurde mir auch schon von "Fulltime-Gitarreros" bestätigt.
Wenn man also eine günstige Dreadnought sucht und auf Extras wie EQ, Cutaway etc. verzichten kann, kann hier kaum was falsch machen.
Gerade für Einsteiger, die sich nicht gleich eine Gitarre für ein Vielfaches des Preises leisten können oder wollen, oder als Zweitklampfe als Arbeitstier und Reisebegleiter sehr empfehlenswert. Sie ist robust, sauber verarbeitet, lässt sich für ein Instrument in der Preisklasse wirklich gut bespielen, behält lange ihre Stimmung und klingt (gerade mit einem neuen Satz ordentlicher Saiten)vernünftig. Das wurde mir auch schon von "Fulltime-Gitarreros" bestätigt.
Wenn man also eine günstige Dreadnought sucht und auf Extras wie EQ, Cutaway etc. verzichten kann, kann hier kaum was falsch machen.
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RN
Jetzt 6 Jahre
Die Harly Benton HBD 11 ONT habe ich 2004 als Leihgitarre für meine Schüler gekauft. Das sie heute noch gut bespielbar ist hätte ich damals nicht gedacht. Die Saitenlage musste zwar einige Male nachgstellt werden, aber als Übungsgitarre oder für Einsteiger einen gute Gitarre.
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R
Ein einsteiger instrumen zum günstiegen preis
wie gesagt ein einsteiger instrument nicht mehr aber auch nicht weniger die gitarre erfüllt ihren zweck vollkommen auch wenn ich leider anmerken muss das die verarbeitung zumindestens bei meiner gitarre zu wünschen übrig lies.
die löcher von den mechanicken sind schief gebohrt worden aber sie funktionieren trotzdem ganz vernünftig.
Auch das das griffbrett an 2 stellen nicht passgenau ist so das man an diesen noch das speer holz durch siet ,ist aber auch nicht wirklich störend und ich bin mir sicher das das wahrscheinlich nur bei meiner gitarre so ist
aber für 59€ ist das alles zu verkraften.
Da die bünde alle gut abeschliffen sind entstehen auch keine scharfen
die seitenlage war auch ok
und gut sieht sie auch noch aus.
also mit ein bischen glück erhält man für den preis ein überdurchschnitlich gutes Instrument
die löcher von den mechanicken sind schief gebohrt worden aber sie funktionieren trotzdem ganz vernünftig.
Auch das das griffbrett an 2 stellen nicht passgenau ist so das man an diesen noch das speer holz durch siet ,ist aber auch nicht wirklich störend und ich bin mir sicher das das wahrscheinlich nur bei meiner gitarre so ist
aber für 59€ ist das alles zu verkraften.
Da die bünde alle gut abeschliffen sind entstehen auch keine scharfen
die seitenlage war auch ok
und gut sieht sie auch noch aus.
also mit ein bischen glück erhält man für den preis ein überdurchschnitlich gutes Instrument
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S
Für den Preis oK
Wollte mir für Urlaube und sonstige Ausflüge eine preiswerte Gitarre zulegen und habe die jeweiligen "Hausmarken" der verschiedenen Musikhäuser verglichen. Die Wahl fiel auf die HARLEY BENTON und war keine schlechte. Klar, für das Geld darf man nicht viel erwarten. Aber sie hält gut die Stimmung und klingt gar nicht mal so schlecht. Allerdings erst, nachdem ich ordentliche Saiten aufgezogen habe. Als Zweitgitarre, die auch mal umfallen darf OK, als Einsteiger würde ich aber eine Preisklasse höher gehen.
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MS
Schöne Starter-Gitarre
Ich will mal versuchen, von Tasten auf Saiten umzusteigen, daher habe ich ein günstiges Einstiegsmodell gewählt. Ich habe im Netz und auch hier vor Ort (Berlin!!) geschaut, konnte aber nichts adäquates für einen ähnlichen Preis finden. Natürlich habe ich vorher noch mit einem befreundeten Gitarristen gesprochen und der hats auch abgenickt.
Mehr kann man für das Geld nicht erwarten, dafür ist es aber echt ein feines Teil und macht auch optisch etwas her. Zum Sound kann ich nur sagen: Klingt nach Akustik-Gitarre. Wie gesagt, meine Erste, aber dafür hatte ich schon viel Spaß damit. Würde ich sofort weiter empfehlen
Mehr kann man für das Geld nicht erwarten, dafür ist es aber echt ein feines Teil und macht auch optisch etwas her. Zum Sound kann ich nur sagen: Klingt nach Akustik-Gitarre. Wie gesagt, meine Erste, aber dafür hatte ich schon viel Spaß damit. Würde ich sofort weiter empfehlen
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T
Gute Gitarre für's Geld
Die HBD110NT, die bei mir ankam, kam bei mir gut an und bietet für das Geld eine erstaunlich gute Qualität. Ich setze sie in der Schule zur Liedbegleitung ein, und sie verrichtet ihren Dienst zur zufriedenheit.
Man darf nur nicht den Fehler machen, sie direkt nach dem Spielen auf einer Martin, Taylor, Furch, Takamine, (setzen sie hier bitte Gitarrenname im Preissektor 800-1500 ein)...anzuspielen - der Unterschied ist dann doch gewaltig - der Preisunterschied aber auch!
Man darf nur nicht den Fehler machen, sie direkt nach dem Spielen auf einer Martin, Taylor, Furch, Takamine, (setzen sie hier bitte Gitarrenname im Preissektor 800-1500 ein)...anzuspielen - der Unterschied ist dann doch gewaltig - der Preisunterschied aber auch!
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D
Nicht zu viel erwarten...
Als die Gitarre ankam, war ich zunächst positiv überrascht: Die Verarbeitung sieht auf den ersten Blick sauber aus, auch die goldene Hardware zaubert ein Lächeln ins Gesicht des Betrachters. Für den Preis nicht grad selbst verständlich. Aber wichtiger als die Optik ist ja in aller Regel der Sound und der konnte mich bis heute noch nicht recht überzeugen. Habe direkt nach Erhalt einen neuen Saitensatz aufgezogen, die Gitarre bleibt aber weiterhin sehr stimmsensibel und verstimmt sich sehr schnell, was auf Dauer nervt. Natürlich darf man bei diesem Preis keine Wunder erwarten, aber es sollte dennoch kurz erwähnt werden. Ansonsten ist der Sound für eine Westerngitarre dieser Preisklasse wirklich gut, und trotz der dünnen Decke auch recht druckvoll. Also insgesamt kann man hier für 60€ trotzdem nicht viel falsch machen und bekommt für den kleinen Geldbeutel recht viel Gegenwert zurück...
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C
Für Anfänger oder als Festivalgitarre top
Hab diese Gitarre für einen Freund, der gerade beginnt, Gitarre zu spielen bestellt und bevor ich sie ihm übergeben habe natürlich ausprobiert. Features hat die Gitarre naturgemäß kaum welche, dafür ist sie für den Preis recht gut verarbeitet. Überrascht hat mich der Sound (für den Preis echt cool) sowie die bespielbarkeit (SEHR einfach zu spielen!). Mein Kumpel hatte auch leuchtende Augen - für einen Anfänger bestimmt eine richtig gute Investition, zumal man sie später auch als Outdoor-Gitarre verwenden kann, wenn man sich mal was besseres leistet. Ich selbst hab mir aufgrund der guten Erfahrungen jetzt auch eine Harley Benton als Lagerfeuer- Badesee und Festivalgitarre bestellt, allerdings eine mit Folk-Body. Alles in allem eine positive Überraschung!
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J
Lagerfeuergitarre, nciht mehr aber auch nciht weniger!
Der Sattel an der hohen E-Saite doppelt so tief eingekerbt, wie bei den anderen Saiten, Mechaniken manchmal etwas grob. Aber das war bei dem Preis nicht anders zu erwarten. Wer eine Gitarre fürs gelegentliche spielen unterwegs sucht, bekommt hier was er braucht, mehr aber nicht. Vom Sound her in Ordnung.
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