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Die (für mich) perfekte Gitarre.
Diese Gitarre ist ein absoluter Traum. Sowohl optisch, als auch vom Sound und der Bespielbarkeit her.
Optik:
Das Fiesta Red und die Optik insgesamt sieht wirklich super aus. Man hat auf Anhieb das Gefühl ein Instrument mit Geschichte in der Hand zu halten. Das Aging ist jedoch sehr dezent und optisch sehr ansprechend. Auf den Bildern kann man die Vielzahl an kleinen (absichtlich hinzugefügten) Rissen nicht erkennen, aber sie machen wirklich was her und tragen sehr zum Vibe des Instruments bei. Die Risse selbst erkennt man auch "in Echt" nur, wenn das Licht im richtigen Winkel draufscheint. Auf der Kopfplatte sind ebenfalls kleine Risse vorhanden, die wirklich cool aussehen. Das Fender Logo ist hiervon jedoch nicht betroffen. Am Hals selbst wurde jedoch auf Aging verzichtet, was ich persönlich sehr begrüße.
Etwas gewöhnungsbedürftig war anfangs der starke Geruch des Lacks. Davon habe ich leichte Kopfschmerzen bekommen. Da gerade Sommer war, habe ich die Gitarre bei geöffnetem Fenster außerhalb des Koffers liegen lassen. Nach ca. 2 Tagen war der Geruch größtenteils weg, bzw. erträglich. Ich bin bei solchen Sachen aber auch eher empfindlich.
Bespielbarkeit:
Die Bespielbarkeit ist fantastisch. Der Hals fühlt sich wunderbar an. Den ersten Tag war der Hals und auch das Griffbrett noch etwas "sticky". Mittlerweile flutscht aber alles ganz wunderbar.
Ich habe bereits eine 25 Jahre alte Standard Strat. Diese hat jedoch einige Mängel, u.a. einen sehr krummen, nicht mehr korrigierbaren Hals, der eine äußerst hohe Saitenlage erzeugt und das Spielen in hohen Lagen wirklich schwierig macht.
Bei dieser Gitarre ist das gar kein Problem. Bereits mit Werkseinstellung ist die Saitenlage perfekt. Schnelles Spielen in hohen Bereichen des Griffbretts fühlt sich fast unverschämt einfach an. Normales Grooven in unteren Bereich des Griffbretts fühlt sich vertraut an und geht mühelos von der Hand. Der Compound Neckradius ist eine super Erfindung. Ich bin wirklich begeistert.
Sound:
Der Sound ist großartig.
Die Vintage Neck- und Middlepickups klingen so, wie man das von einer Strat erwartet und lassen keine Wünsche offen. Star der Show ist jedoch der Haymaker Humbucker. Dieser klingt brutal fett und erhöht damit die Vielseitigkeit der Gitarre immens. Endlich kann ich auch fette Rockriffs und Soli spielen, wofür ich früher immer die Gitarre wechseln musste, weil der Bridge Single Coil der Strat dafür einfach zu dünn war.
Wenn der Tone jedoch zu fett ist und man Singlecoil Sound braucht, muss man einfach nur auf den S1-Switch (Knopf am Volume Regler) drücken und man bekommt tatsächlichen Singlecoil Sound. Es ist wirklich erstaunlich, wie gut das funktioniert.
Eine Strat ist ohnehin schon extrem vielseitig. Durch den Haymaker Humbucker wird dies nochmals potentiert.
Features:
Auch die modernen Features sind super und machen die Bedienung der Gitarre sehr angenehm.
Angefangen beim Tremolo. Dieses funktioniert, wie man es von einer Strat kennt. Allerdings kann man den Tremolo-Hebel einfach reinstecken und wieder herausziehen. Dadurch entfällt das nervige Reinkurbeln. Außerdem bleibt der Hebel an Ort und Stelle, ohne dass man hierfür eine Extra-Feder braucht.
Apropos Tremolo: Durch die Locking-Tuner bleibt die Gitarre bei Nutzung des Tremolos stets stimmstabil.
Die Potis haben alle eine Gummiumrandung, wodurch deren Bedienung wesentlich präziser und einfacher wird. Absolute Griffigkeit, kein Abrutschen. Wobei man hier sagen muss, dass die Potis fast ein bisschen zu leichtgängig sind. Man muss etwas aufpassen, dass man nicht versehentlich den Volume-Poti herunterregelt. Aber mit etwas Gewöhnung an das Instrument wird das bestimmt auch immer unproblematischer.
Die Gitarre hat zudem im oberen Bereich des Halses starke Einfräsungen am Korpus, was das Spielen in diesen Bereichen sehr viel einfacher macht. Kein fetter Holzblock mehr, der im Weg ist und wegen dem man seine Hand verrenken muss. Sehr gut.
Fazit:
Ich bin völlig begeistert. Ich habe hier ein wunderschönes, "altes" Instrument mit jeder Menge "Mojo", welches mich inspiriert, und das zugleich vollgepackt ist mit modernen Features, die das Spielen sehr angenehm und mühelos machen.
Ich kann die Gitarre uneingeschränkt empfehlen. Sie kostet zwar wirklich eine Menge. Allerdings bekommt man hier ein hochqualitatives Instrument, welches mich wahrscheinlich für den Rest meines Lebens begleiten wird. Eine andere Gitarre brauche ich praktisch nicht mehr. Die (für mich) perfekte Gitarre.
Optik:
Das Fiesta Red und die Optik insgesamt sieht wirklich super aus. Man hat auf Anhieb das Gefühl ein Instrument mit Geschichte in der Hand zu halten. Das Aging ist jedoch sehr dezent und optisch sehr ansprechend. Auf den Bildern kann man die Vielzahl an kleinen (absichtlich hinzugefügten) Rissen nicht erkennen, aber sie machen wirklich was her und tragen sehr zum Vibe des Instruments bei. Die Risse selbst erkennt man auch "in Echt" nur, wenn das Licht im richtigen Winkel draufscheint. Auf der Kopfplatte sind ebenfalls kleine Risse vorhanden, die wirklich cool aussehen. Das Fender Logo ist hiervon jedoch nicht betroffen. Am Hals selbst wurde jedoch auf Aging verzichtet, was ich persönlich sehr begrüße.
Etwas gewöhnungsbedürftig war anfangs der starke Geruch des Lacks. Davon habe ich leichte Kopfschmerzen bekommen. Da gerade Sommer war, habe ich die Gitarre bei geöffnetem Fenster außerhalb des Koffers liegen lassen. Nach ca. 2 Tagen war der Geruch größtenteils weg, bzw. erträglich. Ich bin bei solchen Sachen aber auch eher empfindlich.
Bespielbarkeit:
Die Bespielbarkeit ist fantastisch. Der Hals fühlt sich wunderbar an. Den ersten Tag war der Hals und auch das Griffbrett noch etwas "sticky". Mittlerweile flutscht aber alles ganz wunderbar.
Ich habe bereits eine 25 Jahre alte Standard Strat. Diese hat jedoch einige Mängel, u.a. einen sehr krummen, nicht mehr korrigierbaren Hals, der eine äußerst hohe Saitenlage erzeugt und das Spielen in hohen Lagen wirklich schwierig macht.
Bei dieser Gitarre ist das gar kein Problem. Bereits mit Werkseinstellung ist die Saitenlage perfekt. Schnelles Spielen in hohen Bereichen des Griffbretts fühlt sich fast unverschämt einfach an. Normales Grooven in unteren Bereich des Griffbretts fühlt sich vertraut an und geht mühelos von der Hand. Der Compound Neckradius ist eine super Erfindung. Ich bin wirklich begeistert.
Sound:
Der Sound ist großartig.
Die Vintage Neck- und Middlepickups klingen so, wie man das von einer Strat erwartet und lassen keine Wünsche offen. Star der Show ist jedoch der Haymaker Humbucker. Dieser klingt brutal fett und erhöht damit die Vielseitigkeit der Gitarre immens. Endlich kann ich auch fette Rockriffs und Soli spielen, wofür ich früher immer die Gitarre wechseln musste, weil der Bridge Single Coil der Strat dafür einfach zu dünn war.
Wenn der Tone jedoch zu fett ist und man Singlecoil Sound braucht, muss man einfach nur auf den S1-Switch (Knopf am Volume Regler) drücken und man bekommt tatsächlichen Singlecoil Sound. Es ist wirklich erstaunlich, wie gut das funktioniert.
Eine Strat ist ohnehin schon extrem vielseitig. Durch den Haymaker Humbucker wird dies nochmals potentiert.
Features:
Auch die modernen Features sind super und machen die Bedienung der Gitarre sehr angenehm.
Angefangen beim Tremolo. Dieses funktioniert, wie man es von einer Strat kennt. Allerdings kann man den Tremolo-Hebel einfach reinstecken und wieder herausziehen. Dadurch entfällt das nervige Reinkurbeln. Außerdem bleibt der Hebel an Ort und Stelle, ohne dass man hierfür eine Extra-Feder braucht.
Apropos Tremolo: Durch die Locking-Tuner bleibt die Gitarre bei Nutzung des Tremolos stets stimmstabil.
Die Potis haben alle eine Gummiumrandung, wodurch deren Bedienung wesentlich präziser und einfacher wird. Absolute Griffigkeit, kein Abrutschen. Wobei man hier sagen muss, dass die Potis fast ein bisschen zu leichtgängig sind. Man muss etwas aufpassen, dass man nicht versehentlich den Volume-Poti herunterregelt. Aber mit etwas Gewöhnung an das Instrument wird das bestimmt auch immer unproblematischer.
Die Gitarre hat zudem im oberen Bereich des Halses starke Einfräsungen am Korpus, was das Spielen in diesen Bereichen sehr viel einfacher macht. Kein fetter Holzblock mehr, der im Weg ist und wegen dem man seine Hand verrenken muss. Sehr gut.
Fazit:
Ich bin völlig begeistert. Ich habe hier ein wunderschönes, "altes" Instrument mit jeder Menge "Mojo", welches mich inspiriert, und das zugleich vollgepackt ist mit modernen Features, die das Spielen sehr angenehm und mühelos machen.
Ich kann die Gitarre uneingeschränkt empfehlen. Sie kostet zwar wirklich eine Menge. Allerdings bekommt man hier ein hochqualitatives Instrument, welches mich wahrscheinlich für den Rest meines Lebens begleiten wird. Eine andere Gitarre brauche ich praktisch nicht mehr. Die (für mich) perfekte Gitarre.
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