MK
Toller Jazz-Bass mit Qualitätsmängeln
Habe mir den Bass in Gelb bestellt und war zunächst begeistert. Zumindest, wenn man vom fendertypisch übertrieben hohen Preis absieht.
Gegenüber meinem Squier Affinity Jazz ist dieser MIM Player II ein großes Upgrade. Der Hals fühlt sich aufgrund des abgerundeten Griffbretts angenehmer an und der Klang ist deutlich besser, was an den hochwertigeren Tonabnehmern liegen dürfte. Ich konnte sogar die Saitenlage noch ein kleines bisschen niedriger machen als bei meinen Squier-Bässen, da dieser Fender-Bass hier erst bei einem extrem tighten Setup anfängt zu schnarren.
Aber:
1. An der Unterseite des Halses ist ein Farbfleck in der Farbe des Korpus, der mit Klarlack überlackiert wurde, und daher nicht entfernt werden kann. Bei einem 900€-Instrument würde ich erwarten, dass in der Fabrik zumindest mal jemand einen flüchtigen Blick auf das Instrument wirft, bevor es in den Karton kommt. Nicht jedoch bei Fender (Ja, bei Gibson ist das auch nicht besser, wie ich aus Erfahrung weiß).
2. Schon nach kurzer Zeit war plötzlich unerklärlicherweise das Gewinde der langen Einstellschraube eines der Saitenreiter durch. Die Schraube fiel beim Spielen plötzlich raus, und der Saitenreiter wurde nur noch durch die Saitenspannung an seinem Platz gehalten. Wirklich miese Qualität, die sich auch mit den Qualitätsproblemen an meinem Player II Precision Bass deckt.
Gegenüber meinem Squier Affinity Jazz ist dieser MIM Player II ein großes Upgrade. Der Hals fühlt sich aufgrund des abgerundeten Griffbretts angenehmer an und der Klang ist deutlich besser, was an den hochwertigeren Tonabnehmern liegen dürfte. Ich konnte sogar die Saitenlage noch ein kleines bisschen niedriger machen als bei meinen Squier-Bässen, da dieser Fender-Bass hier erst bei einem extrem tighten Setup anfängt zu schnarren.
Aber:
1. An der Unterseite des Halses ist ein Farbfleck in der Farbe des Korpus, der mit Klarlack überlackiert wurde, und daher nicht entfernt werden kann. Bei einem 900€-Instrument würde ich erwarten, dass in der Fabrik zumindest mal jemand einen flüchtigen Blick auf das Instrument wirft, bevor es in den Karton kommt. Nicht jedoch bei Fender (Ja, bei Gibson ist das auch nicht besser, wie ich aus Erfahrung weiß).
2. Schon nach kurzer Zeit war plötzlich unerklärlicherweise das Gewinde der langen Einstellschraube eines der Saitenreiter durch. Die Schraube fiel beim Spielen plötzlich raus, und der Saitenreiter wurde nur noch durch die Saitenspannung an seinem Platz gehalten. Wirklich miese Qualität, die sich auch mit den Qualitätsproblemen an meinem Player II Precision Bass deckt.
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