J
4 Beats & bunte Lichter
Diese Loopstation ist meiner erste Loopstation und dementsprechend wusste ich noch nicht ganz genau was mich erwartet und was man damit machen kann. Hauptsächliche Intention war, eigene Übungsloops zu basteln sowie zum Einfangen von Ideen.
Pro:
- Sound ist sehr gut.
- Nach ein wenig Einarbeitung kommt man gut damit zurecht.
- Viele Möglichkeiten für I/O
- Viele Effekte
- Gute Bedienung auch im dunkeln
- Gutes Gewicht und Größe
Kontra:
- Pitch-/Timestretch-Algorithmen sind klanglich nicht auf der Höhe der Zeit! Insbesondere monophone Quellen könnten artefaktfrei sein, leider eiert es immer etwas herum. :(
- Bedienbarkeit manchmal nicht intuitiv: Z.B. Undo-Funktionalität oder generell die Bedeutung der verschiedenen Farben der gleichen Knöpfe...
- "Drum-Loops" (eigentlich erweiterter Klick) klanglich nur halbwegs befriedigend und auch nur Mono
- Keine physischen Lautstärkeregler pro Spur
- Display ist mit 3 Zeichen viel zu klein, Bezeichnungen sind dadurch häufig unklar
- Verarbeitung: Plastik ist sehr empfindlich gegen Kratzer
- Wahrnehmbare Latenz für empfindliche Ohren (nicht gemessen, schätze auf 15ms)
Musik allgemein:
Mir fällt auf, dass man relativ festgenagelt ist auf eine halbwegs stets ähnliche Art von Musik: 4 Beats sind immer als Einheit vorgegeben. Andere Taktarten werden nicht „nativ“ unterstützt, sonder sind höchstens mit Verrenkungen über hohe Tempi theoretisch machbar.
Auch die Effekte scheinen eher auf Elektro, Dance, House etc. abgestimmt.
Dennoch ist es möglich auch gut in andere Genres zu gehen, wenngleich das denn viel Planung braucht. Richtig spontan kann man dann nicht mehr sein. Mehr dazu unten.
Generell brauchen komplizierte Performances, wie sie z.B. von Boss offiziell gezeigt werden viel Vorbereitung und Kreativität, insbesondere wenn „leerlaufende“ Loops nicht gewünscht sind.
Arbeitsweise:
Es geht alles um Vielfache von vier Beats. Zu Beginn gibt man durch die erste Aufnahme vor, wie viele Takte der Loop einer Spur haben soll. Alle weiteren Aufnahmen der Spur sind Overdubs und können auch kürzer sein (z.B. für Auftakte oder Einwürfe). Durch Doppeldrücken des großen Knopfes bei der ersten Spur kurz vor Loopende, geht die Aufnahme automatisch beim nächsten Loop in der Overdub-Modus.
Ein Wechsel (oder späteres Ausdünnen) einer Spur während der Performance muss gut geplant werden. Hört sich erstmal kompliziert an? Ja, vor allem wenn man erst in die Bedienung des Geräts einsteigt! Also: Man kann während der Wiedergabe zwischen den Bänken wechseln (jeweils zum Ende eines Loops), Speichern sowie Duplizieren von Bänken ist immer möglich. So kann man sich früh in der „Song-Erarbeitungsphase“ z.B. ein Gerüst (aufgenommener Groove oder Ausgangsharmonik) gleich auf mehrere Bänke kopieren und später die einzelnen Bänke unterschiedlich weiter befüllen. Oder das Gerüst auf einzelnen Bänken wieder löschen. (Achtung: Wenn keine der beiden Spuren aufgenommenes Material mehr hat stoppt auch der Klick und somit das Abspielen.) Zusammengefasst: Man muss zwischen den beiden Spuren hin und her wechseln und gleichzeitig den Inhalt der anderen Bänke und Spuren im Hinterkopf haben.
Effekte: Es gibt eine Sektion Eingangseffekte (links) und aus Wiedergabeeffekte (rechts). Eingangseffekte werden mit aufgenommen und natürlich auch wirken auf das Monitoring der Eingangsquellen. Wiedergabeeffekte können pro Spur eingestellt werden und auch kombiniert werden. Es gibt viel mehr davon, als es Knöpfe gibt, aber einstellen kann man jeweils nur einen Wert mit einem der beiden großen Rädern. Kombinieren ist mit Vorsicht zu genießen, denn das Rad funktioniert immer nur für einen Effekt. Die Effekte können auch feinjustiert werden und sind soweit auch ganz gut brauchbar.
Ich bin noch längst nicht in alle Funktionen eingearbeitet, insbesondere USB und MIDI habe ich noch gar nicht probiert. Fußtaster verhalten sich gut, sodass man auch ohne freie Hände mit dem Gerät etwas anfangen kann. Tatsächlich ist zum Beenden der Loopaufnahme ein Knopfdruck (oder eben Pedaldruck) erforderlich.
Mittlerweile hatte ich auch eine Erste-Live-Performance im Duo (Keyboard, Gitarre, Bass, Cajon, etwas Vocal-Percussion) und dem Gerät: Ein Track, wobei die Performance gefilmt wurde. Zusätzlich hatte ich noch einen Digitalmixer vorgeschaltet, der mittels Presets die Quellen ausgewählt hat zur Vermeidung von zu viel Rauschen in Summe. Wir mussten uns sehr gut absprechen, wer wann welche Knöpfe bzw. -Kombinationen vom Mixer und der Loopstation drücken muss. Zu zweit konnten wir so ohne leerlaufende Loops performen, außer bei einem doppelten Instrumentenwechsel, wobei man da ja als Hörer visuell abgelenkt ist. Effekte (außer Hall) habe ich für dieses Projekt nicht verwendet. Das hat Spaß gemacht und kam auch gut an. Wir brauchten aber einige Versuche, bis wir einen akzeptablen Take im Kasten hatten...
Pro:
- Sound ist sehr gut.
- Nach ein wenig Einarbeitung kommt man gut damit zurecht.
- Viele Möglichkeiten für I/O
- Viele Effekte
- Gute Bedienung auch im dunkeln
- Gutes Gewicht und Größe
Kontra:
- Pitch-/Timestretch-Algorithmen sind klanglich nicht auf der Höhe der Zeit! Insbesondere monophone Quellen könnten artefaktfrei sein, leider eiert es immer etwas herum. :(
- Bedienbarkeit manchmal nicht intuitiv: Z.B. Undo-Funktionalität oder generell die Bedeutung der verschiedenen Farben der gleichen Knöpfe...
- "Drum-Loops" (eigentlich erweiterter Klick) klanglich nur halbwegs befriedigend und auch nur Mono
- Keine physischen Lautstärkeregler pro Spur
- Display ist mit 3 Zeichen viel zu klein, Bezeichnungen sind dadurch häufig unklar
- Verarbeitung: Plastik ist sehr empfindlich gegen Kratzer
- Wahrnehmbare Latenz für empfindliche Ohren (nicht gemessen, schätze auf 15ms)
Musik allgemein:
Mir fällt auf, dass man relativ festgenagelt ist auf eine halbwegs stets ähnliche Art von Musik: 4 Beats sind immer als Einheit vorgegeben. Andere Taktarten werden nicht „nativ“ unterstützt, sonder sind höchstens mit Verrenkungen über hohe Tempi theoretisch machbar.
Auch die Effekte scheinen eher auf Elektro, Dance, House etc. abgestimmt.
Dennoch ist es möglich auch gut in andere Genres zu gehen, wenngleich das denn viel Planung braucht. Richtig spontan kann man dann nicht mehr sein. Mehr dazu unten.
Generell brauchen komplizierte Performances, wie sie z.B. von Boss offiziell gezeigt werden viel Vorbereitung und Kreativität, insbesondere wenn „leerlaufende“ Loops nicht gewünscht sind.
Arbeitsweise:
Es geht alles um Vielfache von vier Beats. Zu Beginn gibt man durch die erste Aufnahme vor, wie viele Takte der Loop einer Spur haben soll. Alle weiteren Aufnahmen der Spur sind Overdubs und können auch kürzer sein (z.B. für Auftakte oder Einwürfe). Durch Doppeldrücken des großen Knopfes bei der ersten Spur kurz vor Loopende, geht die Aufnahme automatisch beim nächsten Loop in der Overdub-Modus.
Ein Wechsel (oder späteres Ausdünnen) einer Spur während der Performance muss gut geplant werden. Hört sich erstmal kompliziert an? Ja, vor allem wenn man erst in die Bedienung des Geräts einsteigt! Also: Man kann während der Wiedergabe zwischen den Bänken wechseln (jeweils zum Ende eines Loops), Speichern sowie Duplizieren von Bänken ist immer möglich. So kann man sich früh in der „Song-Erarbeitungsphase“ z.B. ein Gerüst (aufgenommener Groove oder Ausgangsharmonik) gleich auf mehrere Bänke kopieren und später die einzelnen Bänke unterschiedlich weiter befüllen. Oder das Gerüst auf einzelnen Bänken wieder löschen. (Achtung: Wenn keine der beiden Spuren aufgenommenes Material mehr hat stoppt auch der Klick und somit das Abspielen.) Zusammengefasst: Man muss zwischen den beiden Spuren hin und her wechseln und gleichzeitig den Inhalt der anderen Bänke und Spuren im Hinterkopf haben.
Effekte: Es gibt eine Sektion Eingangseffekte (links) und aus Wiedergabeeffekte (rechts). Eingangseffekte werden mit aufgenommen und natürlich auch wirken auf das Monitoring der Eingangsquellen. Wiedergabeeffekte können pro Spur eingestellt werden und auch kombiniert werden. Es gibt viel mehr davon, als es Knöpfe gibt, aber einstellen kann man jeweils nur einen Wert mit einem der beiden großen Rädern. Kombinieren ist mit Vorsicht zu genießen, denn das Rad funktioniert immer nur für einen Effekt. Die Effekte können auch feinjustiert werden und sind soweit auch ganz gut brauchbar.
Ich bin noch längst nicht in alle Funktionen eingearbeitet, insbesondere USB und MIDI habe ich noch gar nicht probiert. Fußtaster verhalten sich gut, sodass man auch ohne freie Hände mit dem Gerät etwas anfangen kann. Tatsächlich ist zum Beenden der Loopaufnahme ein Knopfdruck (oder eben Pedaldruck) erforderlich.
Mittlerweile hatte ich auch eine Erste-Live-Performance im Duo (Keyboard, Gitarre, Bass, Cajon, etwas Vocal-Percussion) und dem Gerät: Ein Track, wobei die Performance gefilmt wurde. Zusätzlich hatte ich noch einen Digitalmixer vorgeschaltet, der mittels Presets die Quellen ausgewählt hat zur Vermeidung von zu viel Rauschen in Summe. Wir mussten uns sehr gut absprechen, wer wann welche Knöpfe bzw. -Kombinationen vom Mixer und der Loopstation drücken muss. Zu zweit konnten wir so ohne leerlaufende Loops performen, außer bei einem doppelten Instrumentenwechsel, wobei man da ja als Hörer visuell abgelenkt ist. Effekte (außer Hall) habe ich für dieses Projekt nicht verwendet. Das hat Spaß gemacht und kam auch gut an. Wir brauchten aber einige Versuche, bis wir einen akzeptablen Take im Kasten hatten...
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F
Solider Sampler für diverse Anwendungsfälle
Der RC-202 ist ein nützlicher Looper, der sich auch bedingt für Gitarristen eignet. Ich nutze ihn in zwei Setups:
Zu Hause wird er über den Direct Out meines Amps gefüttert und er liefert das Kopfhörersignal. Hier nutze ich ihn, um Songideen auszufeilen und zu speichern sowie zur Begleitung beim Improvisieren.
Im Proberaum wird er über einen kleinen Mixer Stereo mit verschiedenen Eingangssignalen beschickt: analoger Synthie, Akustikgitarre, Gesang. Der Ausgang wird dann über die PA gespielt. Praktisch: hier können die zu Hause aufgenommenen Ideen in guter Qualität abgespielt werden.
Der Grundsound genügt den Anforderungen voll; es wird nichts beschnitten oder verfälscht. Zu viele Overdubs führen selbstverständlich irgendwann zu einem undifferenzierten Klangbrei, das liegt aber in der Natur der Sache. Die Effektsektion ist in zwei Bereiche geteilt: vier Effekte können auf den Input geschaltet werden, vier auf den Output. Letztere können auch nur einer der beiden beiden verfügbaren Spuren zugeordnet werden - praktisch. Die Pre-Samplereffekte überzeugen leider kaum - zu unflexibel, zu harsch greifen sie ins Klangbild ein. Da sind dezidierte Bodentreter eher die Wahl. Die Post-Sampler-Effekte sind dagegen sehr nützlich. Vor allem Filter und Slicer ermöglichen es, eine Spur so auszudünnen, dass wieder Raum für andere Instrumente frei wird.
Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, eine Spur rückwärts abzuspielen, was auch sauber ohne Klangeinbußen gelingt. Der Clou: spielt man nun ein Overdub über diese Spur und dreht die Spur wieder, läuft das Original wieder sauber wie zuvor vorwärts ab und das Overdub wird rückwärts gespielt.
Die Bedienung ist für die Grundfunktionen intuitiv und verlangt nur selten nach Tastenkombinationen. Will man aber tiefer in die Parameter einsteigen oder speichern, wird es schnell etwas haarig und schwer verständlich. Hier wäre eine einfachere Menüführung und eine Anzeige mit mehr Text statt kryptischer drei-Zeichen-Kürzel durchaus sinnvoll gewesen.
Ein optionaler Fußschalter, der auch noch verschieden belegbar ist, sowie das Temposync per Midi erleichtern dem Gitarristen die Bedienung, da das Gerät selbst ja für den Handbetrieb gebaut wurde.
Praktisch ist auch die USB-Schnittstelle, mit der man auf seine Aufnahmen zugreifen kann.
Die Verarbeitung ist gut; Taster und Potis liegen sicher und wertig an den Fingern. Das Gehäuse könnte aber durchaus auch aus Metall gefertigt sein.
Zu Hause wird er über den Direct Out meines Amps gefüttert und er liefert das Kopfhörersignal. Hier nutze ich ihn, um Songideen auszufeilen und zu speichern sowie zur Begleitung beim Improvisieren.
Im Proberaum wird er über einen kleinen Mixer Stereo mit verschiedenen Eingangssignalen beschickt: analoger Synthie, Akustikgitarre, Gesang. Der Ausgang wird dann über die PA gespielt. Praktisch: hier können die zu Hause aufgenommenen Ideen in guter Qualität abgespielt werden.
Der Grundsound genügt den Anforderungen voll; es wird nichts beschnitten oder verfälscht. Zu viele Overdubs führen selbstverständlich irgendwann zu einem undifferenzierten Klangbrei, das liegt aber in der Natur der Sache. Die Effektsektion ist in zwei Bereiche geteilt: vier Effekte können auf den Input geschaltet werden, vier auf den Output. Letztere können auch nur einer der beiden beiden verfügbaren Spuren zugeordnet werden - praktisch. Die Pre-Samplereffekte überzeugen leider kaum - zu unflexibel, zu harsch greifen sie ins Klangbild ein. Da sind dezidierte Bodentreter eher die Wahl. Die Post-Sampler-Effekte sind dagegen sehr nützlich. Vor allem Filter und Slicer ermöglichen es, eine Spur so auszudünnen, dass wieder Raum für andere Instrumente frei wird.
Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, eine Spur rückwärts abzuspielen, was auch sauber ohne Klangeinbußen gelingt. Der Clou: spielt man nun ein Overdub über diese Spur und dreht die Spur wieder, läuft das Original wieder sauber wie zuvor vorwärts ab und das Overdub wird rückwärts gespielt.
Die Bedienung ist für die Grundfunktionen intuitiv und verlangt nur selten nach Tastenkombinationen. Will man aber tiefer in die Parameter einsteigen oder speichern, wird es schnell etwas haarig und schwer verständlich. Hier wäre eine einfachere Menüführung und eine Anzeige mit mehr Text statt kryptischer drei-Zeichen-Kürzel durchaus sinnvoll gewesen.
Ein optionaler Fußschalter, der auch noch verschieden belegbar ist, sowie das Temposync per Midi erleichtern dem Gitarristen die Bedienung, da das Gerät selbst ja für den Handbetrieb gebaut wurde.
Praktisch ist auch die USB-Schnittstelle, mit der man auf seine Aufnahmen zugreifen kann.
Die Verarbeitung ist gut; Taster und Potis liegen sicher und wertig an den Fingern. Das Gehäuse könnte aber durchaus auch aus Metall gefertigt sein.
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n
Spaßgerät im besten Sinne
Einsteigerklasse, kann großen Spaß machen.
Wenn man allerdings Feuer gefangen hat, sind die 2 Spuren schnell zu wenig, so daß man dann lieber die größere Loop Station hätte.
Verarbeitung: stabiles Gehäuse, Regler und Knöpfe aus billig anmutendem Plastik, das sich teilweise recht wabbelig anfühlt.
Wenn man allerdings Feuer gefangen hat, sind die 2 Spuren schnell zu wenig, so daß man dann lieber die größere Loop Station hätte.
Verarbeitung: stabiles Gehäuse, Regler und Knöpfe aus billig anmutendem Plastik, das sich teilweise recht wabbelig anfühlt.
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DE
Als Looper für den Desktop ist der Boss RC-202 (gerade auch wegen der Midi-Einbindung) gut zu gebrauchen. Mir persönlich ist aber das Geblinkt und die vielen Lichter, zuviel des Guten. Hier wäre etwas weniger mehr gewesen. Ich habe ihn zwar behalten, aber für letztere Sache gibt es nur 4 statt 5 Sterne.
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A
Super Sache!
Hatte vorher den Ditto x4 und die midi Implementierung hat mir nicht gefallen...
Genauer gesagt hat mir die Synchronisierung nicht gefallen da der oder die Loops wenn man zu früh Start drückt nicht auf die 1 starten. Der Boss RC-202 ist da ganz anders aufgebaut: Es lassen sich viel mehr Parameter konfigurieren um das Gerät zu customizen :)
Für mich besser geeignet da ich nicht nur Gitarre loopen sondern auch eine Einbindung in ein Drumcomputer/Synth Setup vorhabe!
Habe mir bei der Bewertung noch etwas Luft nach oben gelassen da ich noch Einarbeitungszeit brauche...
Genauer gesagt hat mir die Synchronisierung nicht gefallen da der oder die Loops wenn man zu früh Start drückt nicht auf die 1 starten. Der Boss RC-202 ist da ganz anders aufgebaut: Es lassen sich viel mehr Parameter konfigurieren um das Gerät zu customizen :)
Für mich besser geeignet da ich nicht nur Gitarre loopen sondern auch eine Einbindung in ein Drumcomputer/Synth Setup vorhabe!
Habe mir bei der Bewertung noch etwas Luft nach oben gelassen da ich noch Einarbeitungszeit brauche...
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M
Wundervoll kompakter Looper
Tut was er soll in pima Qualität. Perfekt für mich beim Loopen von Synthesizer, Gesang und Gitarren.
Macht super viel Spass.
Die Effekte sind eine nette Dreingabe, die Bedienung bei selten verwendeten Features muss ich jedoch in der Anleitung nachschlagen - hier ist das kleine Display nicht so hilfreich.
Aber das Format und die Bedienung der Standardanwendungen ist erste Sahne!
Macht super viel Spass.
Die Effekte sind eine nette Dreingabe, die Bedienung bei selten verwendeten Features muss ich jedoch in der Anleitung nachschlagen - hier ist das kleine Display nicht so hilfreich.
Aber das Format und die Bedienung der Standardanwendungen ist erste Sahne!
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