T
Eierlegende Wollmilchzwergsau
Ich bin (vermutlich) einer der wenigen Bassisten, die sich das Teil zugelegt haben. Das der Beam Mini in erster Linie für Gitarristen gedacht ist, merkt man auch an der wesentlich größeren Auswahl an Patches und NAM-Sounds.
Wer angesichts der Größe flatternde Hosenbeine im Bassbereich erwartet kann nur enttäuscht sein. Aber wie hörbar tief der Zwerg trotzdem in den Frequenzkeller kommt, ist schon aller Ehren wert.
Die grundlegende Bedienung ist einfach, bei der App allerdings ist noch Luft nach oben. Die App ist teilweise unübersichtlich und das Metronom habe ich bislang nicht zum laufen bekommen. Die angekündigte Moises-basierte Stem Separation in der App lässt weiter auf sich warten. Für Bassisten sowieso eher uninteressant, weil sich der Bass nicht separat trennen lassen soll, nur Gitarre, Gesang und der Rest. Da bleibe ich dann lieber bei der original Moises-App über Bluetooth Audio.
Ich habe diesen Amp für ein ganz spezielles Einsatzgebiet auserkoren:
Als Übungsamp für eine Bassukulele in einer Mittelalterband, die ansonsten rein akustisch und unverstärkt spielt. Wenn der Beam Mini diese Aufgabe mit Bravour meistern sollte, dann wäre sogar ein Live Einsatz denkbar.
Als BT-Box gefällt er mir sehr gut, als Audiointerface macht er ebenfalls eine gute Figur, er wird unter Android, Linux und Windows (hier braucht man die Treiber) problemlos erkannt.
Soweit eine klare Kaufempfehlung von meiner Seite.
Wer angesichts der Größe flatternde Hosenbeine im Bassbereich erwartet kann nur enttäuscht sein. Aber wie hörbar tief der Zwerg trotzdem in den Frequenzkeller kommt, ist schon aller Ehren wert.
Die grundlegende Bedienung ist einfach, bei der App allerdings ist noch Luft nach oben. Die App ist teilweise unübersichtlich und das Metronom habe ich bislang nicht zum laufen bekommen. Die angekündigte Moises-basierte Stem Separation in der App lässt weiter auf sich warten. Für Bassisten sowieso eher uninteressant, weil sich der Bass nicht separat trennen lassen soll, nur Gitarre, Gesang und der Rest. Da bleibe ich dann lieber bei der original Moises-App über Bluetooth Audio.
Ich habe diesen Amp für ein ganz spezielles Einsatzgebiet auserkoren:
Als Übungsamp für eine Bassukulele in einer Mittelalterband, die ansonsten rein akustisch und unverstärkt spielt. Wenn der Beam Mini diese Aufgabe mit Bravour meistern sollte, dann wäre sogar ein Live Einsatz denkbar.
Als BT-Box gefällt er mir sehr gut, als Audiointerface macht er ebenfalls eine gute Figur, er wird unter Android, Linux und Windows (hier braucht man die Treiber) problemlos erkannt.
Soweit eine klare Kaufempfehlung von meiner Seite.
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C
Im Grunde gut
Ich mag den Amp, die rudimentäre Bedienung ohne App funktioniert super und die App mag ich auch. Patch speichern, Gain rausdrehen. Gut durchdacht eigentlich. Lobhudeleien von Influenzern gibt es ja genügend, daher beschränke ich mich auf einige Aspekte die mir einfach nicht so gut gefallen.
1. Habe zwei ältere (Lightning) iOS Geräte und die Verbindung ist, trotz Apple Audio Adapter, etwas weniger stabil als ich es mir wüschen würde. Das hängt glaube ich auch damit zusammen, dass der Amp versucht Strom über das Gerät zu ziehen. Lightning ist dafür scheinbar nicht gemacht und daher gibt es auch vermutlich in der App n Schalter der das Stromziehen zweitweise deaktiviert. Dennoch, irgendwie ist die Erkennung und die dauerhafte Stabilität. der Verbindung etwas instabil. Habe es über Rechner (USB C) gestestet = kein Problem.
2. Mir sind Bluetooth Geräte mit fest verbautem Akku, der absolute Standard, einfach nicht sympathisch. Warum? Nicht zukunftsfähig. Teilweise teuer und nach einigen Jahren Schrott. Beispiel B&O H7 oder Yamaha THR 10. Für das Yamaha soll der Beam der Ersatz sein, weil er ein Class Compilant Interface hat.
1. Habe zwei ältere (Lightning) iOS Geräte und die Verbindung ist, trotz Apple Audio Adapter, etwas weniger stabil als ich es mir wüschen würde. Das hängt glaube ich auch damit zusammen, dass der Amp versucht Strom über das Gerät zu ziehen. Lightning ist dafür scheinbar nicht gemacht und daher gibt es auch vermutlich in der App n Schalter der das Stromziehen zweitweise deaktiviert. Dennoch, irgendwie ist die Erkennung und die dauerhafte Stabilität. der Verbindung etwas instabil. Habe es über Rechner (USB C) gestestet = kein Problem.
2. Mir sind Bluetooth Geräte mit fest verbautem Akku, der absolute Standard, einfach nicht sympathisch. Warum? Nicht zukunftsfähig. Teilweise teuer und nach einigen Jahren Schrott. Beispiel B&O H7 oder Yamaha THR 10. Für das Yamaha soll der Beam der Ersatz sein, weil er ein Class Compilant Interface hat.
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G
Für den Preis unschlagbar!
Der Sound ist der Hammer, dank Tone3000 NAM Connector sind da keine Grenzen gesetzt.
Das ist der perfekte Übungsamp für zu Hause oder unterwegs.
Ich hätte mir nur zusätzlich gewünscht dass man direkt in der App recorden kann ohne extra USB-C Kabel.
Das ist der perfekte Übungsamp für zu Hause oder unterwegs.
Ich hätte mir nur zusätzlich gewünscht dass man direkt in der App recorden kann ohne extra USB-C Kabel.
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