A
Zu früh gefreut! Too soon to celebrate!
1) Der BQ-10 speichert die über ControlTribe vorgenommenen Einstellungen NICHT!
In meinem Fall habe ich beispielsweise die Einstellung „SCALE“ (den Teiler für die MIDI-Clock) – die standardmäßig auf 1/4 steht – über ControlTribe auf 1/16 geändert. Nach dem Aus- und Wiedereinschalten
des Geräts waren alle Einstellungen am BQ-10 auf ihre Standardwerte zurückgesetzt.
Diese Option der individuellen Voreinstellung und Speicherung sollte dringend implementiert werden.
2) Sobald einer der schrittabhängigen Gate-Ausgänge mit dem
„Reset Trig In“-Eingang verbunden wird, um die Anzahl der Schritte zu verringern, funktionieren die meisten SEQUENCE-MODI (mit Ausnahme von 7 und 8, die weiterhin korrekt arbeiten) bei Verwendung der Reihen A und B nicht mehr, d.h. ein Wechsel zwischen Channel A und B findet nicht mehr statt. Die Logik scheint fest mit der Nutzung des Step 8 verbunden zu sein.
3) Bei Verwendung der internen Clock funktionieren die SEQUENCE-MODI 1 und 4 nicht.
4) Ich habe gerade die Clock-Synchronisation über USB ausprobiert.
Der BQ-10 friert ein.
Jedes einzelne Mal.
Über DIN-MIDI sowie im internen Betrieb funktioniert er einwandfrei.
5) Der „Trig In“-Eingang reagiert auf ein Signal, das am „SYNC IN“-Eingang anliegt – ich habe hierfür den Rechteckwellen-Ausgang eines COTK C921-Oszillators im Sub-Audio-Bereich verwendet.
Um die Sequenz zu starten, muss ein Impuls an die „START“-Buchse gesendet oder der Start manuell ausgelöst werden.
Wenn der „SYNC DIVIDER“ auf „1PPS“ eingestellt ist, gibt das Gerät
wiederholt nur „Step 1“ aus. Schalte ich auf „2PPS“ oder einen höheren Wert um, lässt sich ein Startvorgang einleiten.
Es fällt auf, dass der BQ-10 immer einen Moment benötigt, um sich zu
„stabilisieren“, bevor er gleichmäßig läuft; dies gilt für fast alle
Änderungen an den Einstellungen oder den Modi.
Für den Einsatz während einer Live-Performance ist das Gerät daher nicht zu empfehlen.
Schalte ich während des laufenden Betriebs zurück auf „1PPS“, läuft der BQ-10 normal weiter. Wenn ich jedoch die Sequenz anhalte und versuche, sie erneut über „1PPS“ zu starten, wiederholt sich der gesamte Vorgang: Es wird immer wieder nur „Step 1“ ausgegeben.
Ich hoffe, ich habe das verständlich erklärt.
So wie es sich derzeit darstellt, ist die „Trig In“-Funktion völlig unbrauchbar.
6) Das analoge Stimmen wird zur Geduldsprobe: Man drückt „STEP“ und stellt fest, dass der vom empfangenden Gerät erzeugte Ton nicht die gewünschte Tonhöhe hat.
Dreht man nun am CV-Regler des BQ-10, um die Tonhöhe zu korrigieren, passiert nichts – die Ausgangsspannung bleibt unverändert. Die einzige verbleibende Möglichkeit besteht darin, den CV-Regler mehr oder weniger willkürlich zu verstellen und immer wieder „STEP“ zu drücken, bis man wieder bei dem Schritt landet, den man gerade bearbeitet hat – in der Hoffnung, dass der Ton diesmal die gewünschte Höhe hat.
Ohne zuschaltbare Quantisierung ist dieser Vorgang – besonders ohne MIDI – ein absoluter Albtraum.
7) Beim Umschalten einzelner MODI gibt es keinen flüssigen Übergang. Es entsteht eine Pause, dann erst arbeitet der BQ-10 nach wieder.
All diese Fehler sind dem Behringer-Support gemeldet, eine Reaktion habe ich bis heute nicht erhalten.
In meinem Fall habe ich beispielsweise die Einstellung „SCALE“ (den Teiler für die MIDI-Clock) – die standardmäßig auf 1/4 steht – über ControlTribe auf 1/16 geändert. Nach dem Aus- und Wiedereinschalten
des Geräts waren alle Einstellungen am BQ-10 auf ihre Standardwerte zurückgesetzt.
Diese Option der individuellen Voreinstellung und Speicherung sollte dringend implementiert werden.
2) Sobald einer der schrittabhängigen Gate-Ausgänge mit dem
„Reset Trig In“-Eingang verbunden wird, um die Anzahl der Schritte zu verringern, funktionieren die meisten SEQUENCE-MODI (mit Ausnahme von 7 und 8, die weiterhin korrekt arbeiten) bei Verwendung der Reihen A und B nicht mehr, d.h. ein Wechsel zwischen Channel A und B findet nicht mehr statt. Die Logik scheint fest mit der Nutzung des Step 8 verbunden zu sein.
3) Bei Verwendung der internen Clock funktionieren die SEQUENCE-MODI 1 und 4 nicht.
4) Ich habe gerade die Clock-Synchronisation über USB ausprobiert.
Der BQ-10 friert ein.
Jedes einzelne Mal.
Über DIN-MIDI sowie im internen Betrieb funktioniert er einwandfrei.
5) Der „Trig In“-Eingang reagiert auf ein Signal, das am „SYNC IN“-Eingang anliegt – ich habe hierfür den Rechteckwellen-Ausgang eines COTK C921-Oszillators im Sub-Audio-Bereich verwendet.
Um die Sequenz zu starten, muss ein Impuls an die „START“-Buchse gesendet oder der Start manuell ausgelöst werden.
Wenn der „SYNC DIVIDER“ auf „1PPS“ eingestellt ist, gibt das Gerät
wiederholt nur „Step 1“ aus. Schalte ich auf „2PPS“ oder einen höheren Wert um, lässt sich ein Startvorgang einleiten.
Es fällt auf, dass der BQ-10 immer einen Moment benötigt, um sich zu
„stabilisieren“, bevor er gleichmäßig läuft; dies gilt für fast alle
Änderungen an den Einstellungen oder den Modi.
Für den Einsatz während einer Live-Performance ist das Gerät daher nicht zu empfehlen.
Schalte ich während des laufenden Betriebs zurück auf „1PPS“, läuft der BQ-10 normal weiter. Wenn ich jedoch die Sequenz anhalte und versuche, sie erneut über „1PPS“ zu starten, wiederholt sich der gesamte Vorgang: Es wird immer wieder nur „Step 1“ ausgegeben.
Ich hoffe, ich habe das verständlich erklärt.
So wie es sich derzeit darstellt, ist die „Trig In“-Funktion völlig unbrauchbar.
6) Das analoge Stimmen wird zur Geduldsprobe: Man drückt „STEP“ und stellt fest, dass der vom empfangenden Gerät erzeugte Ton nicht die gewünschte Tonhöhe hat.
Dreht man nun am CV-Regler des BQ-10, um die Tonhöhe zu korrigieren, passiert nichts – die Ausgangsspannung bleibt unverändert. Die einzige verbleibende Möglichkeit besteht darin, den CV-Regler mehr oder weniger willkürlich zu verstellen und immer wieder „STEP“ zu drücken, bis man wieder bei dem Schritt landet, den man gerade bearbeitet hat – in der Hoffnung, dass der Ton diesmal die gewünschte Höhe hat.
Ohne zuschaltbare Quantisierung ist dieser Vorgang – besonders ohne MIDI – ein absoluter Albtraum.
7) Beim Umschalten einzelner MODI gibt es keinen flüssigen Übergang. Es entsteht eine Pause, dann erst arbeitet der BQ-10 nach wieder.
All diese Fehler sind dem Behringer-Support gemeldet, eine Reaktion habe ich bis heute nicht erhalten.
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