M
Dante für SQ
Ich nutze die Dante Karte bei meinem SQ5 überwiegend für recording und virtuel Soundcheck.
Hatte bisher keinerlei Probleme. Im Dante Controller erscheint die Karte nach wenigen Sekunden und man kann mit dem routen loslegen.
gute Verarbeitung, leicht zu Installieren. Kurzum, Passt!
Hatte bisher keinerlei Probleme. Im Dante Controller erscheint die Karte nach wenigen Sekunden und man kann mit dem routen loslegen.
gute Verarbeitung, leicht zu Installieren. Kurzum, Passt!
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SS
Tolle Karte!
Ich hatte vorher die 32er Dante-Karte für meine SQ 6 gekauft und hier auch schon positiv bewertet.
Das Einbinden in ein bestehendes Dante-Netzwerk ist völlig problemlos. Wir als Band hatten so z.B. mit dem Pult auf der Bühne unsere Inputs als Post Preamp-Direct Outs an eine Yamaha Cl5 am FOH schicken können und hatten dabei unseren gewohnten IEM-Mix auf den Ohren.
Aber die 32er werkelt inzwischen in einem SQ-Rack als unser neues zentrales Bandpult - mit den IEM-Sendern und einem Antennen-Combiner recht handlich auf 19 Zoll zusammengeschraubt.
Für andere Projekte brauchte ich aber mehr als die 32 Kanäle.
Also die 64er gekauft.
Und so kann ich z.B. eine Live-Show eines Sinfonieorchesters mit den max. 40 Kanälen über S-Link und den A&H AR- und AB-Stageboxen auf die SQ 6 bringen, dabei via Dante-Karte und der Dante Virtual Soundcard in meinem Obst-Rechenknecht für die Tiefenstaffelung 3 Instanzen Stereo-Hall als VST-Plugin über eine Host-Software (ich benutze Live Professor - und in dem Fall Altiverb von Audio Ease mit der Impulsantwort der Berliner Philharmonie) von den Default-Stereo-Aux Out 5-7 auf die drei Default-Stereo-In-Kanäle (41/42, 43/44, 45/46) routen (Default nur aus Bequemlichkeit) und schließlich alles als Direct Out via Dante wieder zurück in die DAW meines Rechenknechts schaufeln, da der Orchesterdirektor einen Mitschnitt wünscht.
Dabei brauchen die Effekt-Stereo-Ins in Richtung DAW natürlich nochmal eigene Kanäle, sonst würde ich nur die Aux Sends in die DAW spielen - und so komme ich auf über 50 Kanäle, die sich allein nur vom Pult in Richtung Rechenknecht bewegen. Der Stereo-Out der DAW geht zum Gegenhören auf den Default-Stereo In 47/48.
Und das alle ohne Murren und Knurren, Drop Outs oder was man sonst so nicht gebrauchen kann.
Und wenn man dann noch wegen des Mitschnittes sicher gehen müsste und eine Notfall-Variante haben will, hat man immer noch den USB am Pult und kann z.B. an der Bequemlichkeit vorbei dem Pult mehr Sub-Gruppen als die 4 standardmäßigen verpassen, die einzelnen Instrumentengruppen darauf routen und das mit einem zweiten Rechner mitnehmen.
Möglichkeiten über Möglichkeiten...
Das Einbinden in ein bestehendes Dante-Netzwerk ist völlig problemlos. Wir als Band hatten so z.B. mit dem Pult auf der Bühne unsere Inputs als Post Preamp-Direct Outs an eine Yamaha Cl5 am FOH schicken können und hatten dabei unseren gewohnten IEM-Mix auf den Ohren.
Aber die 32er werkelt inzwischen in einem SQ-Rack als unser neues zentrales Bandpult - mit den IEM-Sendern und einem Antennen-Combiner recht handlich auf 19 Zoll zusammengeschraubt.
Für andere Projekte brauchte ich aber mehr als die 32 Kanäle.
Also die 64er gekauft.
Und so kann ich z.B. eine Live-Show eines Sinfonieorchesters mit den max. 40 Kanälen über S-Link und den A&H AR- und AB-Stageboxen auf die SQ 6 bringen, dabei via Dante-Karte und der Dante Virtual Soundcard in meinem Obst-Rechenknecht für die Tiefenstaffelung 3 Instanzen Stereo-Hall als VST-Plugin über eine Host-Software (ich benutze Live Professor - und in dem Fall Altiverb von Audio Ease mit der Impulsantwort der Berliner Philharmonie) von den Default-Stereo-Aux Out 5-7 auf die drei Default-Stereo-In-Kanäle (41/42, 43/44, 45/46) routen (Default nur aus Bequemlichkeit) und schließlich alles als Direct Out via Dante wieder zurück in die DAW meines Rechenknechts schaufeln, da der Orchesterdirektor einen Mitschnitt wünscht.
Dabei brauchen die Effekt-Stereo-Ins in Richtung DAW natürlich nochmal eigene Kanäle, sonst würde ich nur die Aux Sends in die DAW spielen - und so komme ich auf über 50 Kanäle, die sich allein nur vom Pult in Richtung Rechenknecht bewegen. Der Stereo-Out der DAW geht zum Gegenhören auf den Default-Stereo In 47/48.
Und das alle ohne Murren und Knurren, Drop Outs oder was man sonst so nicht gebrauchen kann.
Und wenn man dann noch wegen des Mitschnittes sicher gehen müsste und eine Notfall-Variante haben will, hat man immer noch den USB am Pult und kann z.B. an der Bequemlichkeit vorbei dem Pult mehr Sub-Gruppen als die 4 standardmäßigen verpassen, die einzelnen Instrumentengruppen darauf routen und das mit einem zweiten Rechner mitnehmen.
Möglichkeiten über Möglichkeiten...
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a
Der allrounder
Macht einfach was es soll.
Keine Abbrüche unkompliziertes Routing und minimale Delayzeiten....
Keine Abbrüche unkompliziertes Routing und minimale Delayzeiten....
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