B
Die AKAI MPC Live 3 ist die neueste Generation der legendären Standalone-Groovebox und will mit dem neuen MPC3 OS eine „DAW-less Revolution“ starten.
Ich arbeite schon lange mit den MPCs von AKAI, aber die MPC Live 3 hat mich ehrlich überrascht. Ich hatte nicht gedacht, dass sie die klassische MPC-Erfahrung so modern und gleichzeitig so intuitiv erweitern würde.
Schon beim Einschalten merkt man: Hier steckt richtig Power drin.
Der neue 8-Kern-Prozessor und die 8 GB RAM machen sich sofort bemerkbar – keine Lags, keine Denkpausen. Alles läuft flüssig, selbst bei größeren Projekten mit mehreren Instrumenten und Effekten.
Die neuen MPCe-Pads
Die Pads sind das Herzstück – und die fühlen sich einfach fantastisch an.
Dank 3D-Sensorik reagieren sie nicht nur auf Anschlagstärke, sondern auch auf Bewegung.
Man kann also durch leichtes Kippen oder Wischen über ein Pad verschiedene Samples oder Note-Repeats triggern. Das eröffnet total neue Spielweisen – gerade für Fingerdrummer ein Gamechanger.
Allerdings: Es braucht etwas Übung, bis man das im Griff hat.
Step-Sequencer & Clip-Matrix
Der neue Step-Sequencer ist endlich da!
Mit 16 echten Step-Buttons kann man Beats, Melodien und Automation schnell und direkt einhämmern – ohne ständig den Touchscreen zu benutzen.
Und die Clip-Matrix bringt einen echten Ableton-Vibe in die MPC: Live-Clips starten, kombinieren, aufnehmen – perfekt für spontane Performances oder Sets.
Mikro & Speaker
Ich war skeptisch beim integrierten Mikrofon – aber es ist besser als gedacht.
Für spontane Vocals, Field-Recordings oder Ideen unterwegs absolut brauchbar.
Die eingebauten Lautsprecher sind eher zum Sketchen gedacht – okay für den Moment, aber keine Studio-Monitore.
Standalone Power
Was ich liebe: Die Live 3 läuft komplett ohne Rechner.
Mit Akku, Wi-Fi und Bluetooth kann man wirklich überall produzieren – im Park, im Zug oder Backstage.
Und wenn man sie an den Rechner hängt, wird sie zum 24-Kanal-Audiointerface. Superpraktisch!
Sound & Workflow
Die mitgelieferten Soundpacks klingen modern, fett und trotzdem offen genug, um sie weiterzubearbeiten.
Der Super Timestretch klingt sauberer als je zuvor, und mit der neuen Pro Stems Separation kann man Vocals, Drums und Bass direkt aus Tracks trennen – richtig cool für Remixes oder Live-Mashups.
Was mir weniger gefällt
Ein paar Funktionen sind über Sekundärtasten versteckt, was beim Live-Spielen etwas umständlich ist.
Und alte Projekte aus MPC 2 sind leider nicht vollständig kompatibel – man muss also teilweise neu strukturieren.
Mein Fazit
Die AKAI MPC Live 3 ist kein Ersatz für eine DAW – aber sie ist das kompletteste, inspirierendste Standalone-Instrument, das ich bisher benutzt habe.
Sie vereint Beatmaking, Sampling, Recording und Live-Performance in einem Gerät – ohne Kabelsalat, ohne Laptop.
Wer Musik fühlen, berühren und performen will, ohne sich durch Maus und Bildschirm zu klicken, wird hier richtig glücklich.
EDIT: Einen Stern Abzug gibt es unter Features. Leider klappt das USB-C Sampling mit meinem Google Pixel 10 nicht, was wohl daran liegt, dass mein Pixel 10 eine Samplingrate von 48kHz hat und die MPC Live 3 nur 44,1kHz.
Ich arbeite schon lange mit den MPCs von AKAI, aber die MPC Live 3 hat mich ehrlich überrascht. Ich hatte nicht gedacht, dass sie die klassische MPC-Erfahrung so modern und gleichzeitig so intuitiv erweitern würde.
Schon beim Einschalten merkt man: Hier steckt richtig Power drin.
Der neue 8-Kern-Prozessor und die 8 GB RAM machen sich sofort bemerkbar – keine Lags, keine Denkpausen. Alles läuft flüssig, selbst bei größeren Projekten mit mehreren Instrumenten und Effekten.
Die neuen MPCe-Pads
Die Pads sind das Herzstück – und die fühlen sich einfach fantastisch an.
Dank 3D-Sensorik reagieren sie nicht nur auf Anschlagstärke, sondern auch auf Bewegung.
Man kann also durch leichtes Kippen oder Wischen über ein Pad verschiedene Samples oder Note-Repeats triggern. Das eröffnet total neue Spielweisen – gerade für Fingerdrummer ein Gamechanger.
Allerdings: Es braucht etwas Übung, bis man das im Griff hat.
Step-Sequencer & Clip-Matrix
Der neue Step-Sequencer ist endlich da!
Mit 16 echten Step-Buttons kann man Beats, Melodien und Automation schnell und direkt einhämmern – ohne ständig den Touchscreen zu benutzen.
Und die Clip-Matrix bringt einen echten Ableton-Vibe in die MPC: Live-Clips starten, kombinieren, aufnehmen – perfekt für spontane Performances oder Sets.
Mikro & Speaker
Ich war skeptisch beim integrierten Mikrofon – aber es ist besser als gedacht.
Für spontane Vocals, Field-Recordings oder Ideen unterwegs absolut brauchbar.
Die eingebauten Lautsprecher sind eher zum Sketchen gedacht – okay für den Moment, aber keine Studio-Monitore.
Standalone Power
Was ich liebe: Die Live 3 läuft komplett ohne Rechner.
Mit Akku, Wi-Fi und Bluetooth kann man wirklich überall produzieren – im Park, im Zug oder Backstage.
Und wenn man sie an den Rechner hängt, wird sie zum 24-Kanal-Audiointerface. Superpraktisch!
Sound & Workflow
Die mitgelieferten Soundpacks klingen modern, fett und trotzdem offen genug, um sie weiterzubearbeiten.
Der Super Timestretch klingt sauberer als je zuvor, und mit der neuen Pro Stems Separation kann man Vocals, Drums und Bass direkt aus Tracks trennen – richtig cool für Remixes oder Live-Mashups.
Was mir weniger gefällt
Ein paar Funktionen sind über Sekundärtasten versteckt, was beim Live-Spielen etwas umständlich ist.
Und alte Projekte aus MPC 2 sind leider nicht vollständig kompatibel – man muss also teilweise neu strukturieren.
Mein Fazit
Die AKAI MPC Live 3 ist kein Ersatz für eine DAW – aber sie ist das kompletteste, inspirierendste Standalone-Instrument, das ich bisher benutzt habe.
Sie vereint Beatmaking, Sampling, Recording und Live-Performance in einem Gerät – ohne Kabelsalat, ohne Laptop.
Wer Musik fühlen, berühren und performen will, ohne sich durch Maus und Bildschirm zu klicken, wird hier richtig glücklich.
EDIT: Einen Stern Abzug gibt es unter Features. Leider klappt das USB-C Sampling mit meinem Google Pixel 10 nicht, was wohl daran liegt, dass mein Pixel 10 eine Samplingrate von 48kHz hat und die MPC Live 3 nur 44,1kHz.
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S
Maxed Out Powerhouse
Innovative Pads, 8 GB RAM in Verbindung mit dem neuen OS sowie mit einigen neuen Plug-Ins und Expansion Packs. kool. Internes Mikro macht Spaß. XLR- Anschluss mit 48V Phantomspeisung -gut. Touchstrip kann was, aber die XY-Funktion auf dem Touchscreen konnte auch schon einiges.
Schade das bei OS3 keine Drum Program Ebene/ Programlist mehr existiert. Man kann also nicht mehr einmal in den Browser gehen und aus verschiedenen Ordner verschiedene Kits, Keygroup- oder Clip-Programme mit einmal laden und diese anschließend einfach auf einem Track durchscrollen. Es geht nun: Add Track >> Menu> auswählen eines Kits >> Main >> Add Track >> ... oder man bleibt im selben Track und geht jedesmal ins Menü und lädt ein neues Kit, wobei jedoch das Kit zuvor aus dem Projekt wieder rausfliegt. Ist nicht so sexy.
Schön, dass die Form beibehalten wurde, da man die MPC sehr gut auf dem Schoß platzieren und spielen kann, was mit der One oder der SP-404 nicht so gut klappt.
Optimiert für Home Portability. 3,9 kg und größere Maße - ok, um in den nächsten Park zu gehen. Für längeres Mitnehmen im Rucksack würde ich lieber auf die Live 1 (2,7kg) zurückgreifen.
Ich persönlich benötige nicht den Touchstrip und den Step Sequencer als Buttons (Step Sequencer auf dem TouchScreen gibt es ja auch und funktioniert gut).
Es ist nun ein Lüfter verbaut -finde die 4 GB RAM bei X SE und key 61 charmanter, die noch ohne auskamen, geht ja doch nur kaputt.
Die Pads erinnern an die von NI Maschine und sind größer und dichter beieinander. Die Einteilung in Zonen, die man editieren kann, ist genial. Nach einer Weile, wird es mehr Spielerei bzw. macht eher Lust auf einen vollwertigen 64-Pad Controller wie die Push 3.
Das originale Apple-Kabel (usb-c auf Lightning) wird nicht erkannt, komischerweise aber ein usb-c auf usb-Kabel, was mit einem Nachbau-Lightning-Adapter verbunden ist. Damit ist direktes Sampling vom iPhone möglich. Bei den neueren iPhones mit usb-c funktioniert aber auch usb-c auf Klinke Kabel, was also herkömmlich über Audio-In verwendet wird.
Umgekehrt - also ein Video auf dem iPhone aufnehmen mit dem Sound direkt aus der MPC- ist nicht möglich, sondern geht nur über Klinke>>ext. audio interface>>usb-c/usb>Foto-Adapter>iPhone.
Der Rec Vol-Drehregler wurde abgeschafft. Es gibt nun ein Input-Fenster, so dass man dieses per Button öffnen und per Touchscreen den Input regulieren kann/muss. Warum?
128 GB interner Speicher -nach wie vor wird der interne Speicher nicht am Computer angezeigt, wenn man einen anschließt. Also wird weiterhin eine SD-Karte oder SATA-Karte benötigt, um bequem Projekte, Kits und Samples zwischen MPC und Computer zu übertragen.
Stärkste MPC bisher und eine eierlegende Wollmilchsau.
Für mich zu groß/schwer, um sie viel im Rucksack zu tragen. Da pack ich lieber die Live1 zusammen mit dem MPK25 mini sowie einem separaten Speaker ins MagmaCase ein und hab noch Platz im Rucksack. In dem Sinne hätte ich gern die Pads, 4 GB RAM und das Mic in einer flacheren Live1 mit kippbaren Display. Eine Vorhörfunktion wie bei DJ-Mixern, so dass ein Loop laufen kann über Main Out, und man währendessen weitere Samples bearbeiten kann auf Kopfhörer - wäre hammer für Jam Sessions. Wäre auch super, wenn es mehrere Eingänge gäbe und man mindestens noch 2 Geräte über Audio-In dazumischen kann plus Mikrofon. Es gibt ja zusätzlich die Cinch Anschlüsse -diese sind leider nur für das direkte Anschließen eines Plattenspielers gut. Bei anderen Geräten klingt es scheiße und man muss die Klinke Eingänge verwenden.
Beim Finger drummen kommt man schnell versehentlich an die Buttons unterm Bildschirm, diese sind dichter an die Pads herangerückt. Akai verwendet den gleichen Plastik Rotary Knob wie vorher - Diese fliegt gern früher oder später ab. Da hätte eine fixierbare Lösung geholfen.
Über die Wartung, zum Beispiel, wie leicht sich das Gerät öffnen und die Pads reinigen lassen, ist nichts bekannt. Wird vom Hersteller nicht empfohlen, kenne aber keinen Heavy User, der nicht mindestens 1x im Jahr die Pads "von unten" reinigen muss. Das Display ist das gleiche -finde es auch sehr angenehm und v.a. langlebig. Die Spaltmaße zum Chassis sind größer geworden. Keine Lüftungsschlitze mehr auf der Rückseite - ist evtl. beim Anbringen von seitlichen Holzpanelen oder von Stands zu bedenken, da an den Seiten die einzig verbliebenen Öffnungen sind.
Schade das bei OS3 keine Drum Program Ebene/ Programlist mehr existiert. Man kann also nicht mehr einmal in den Browser gehen und aus verschiedenen Ordner verschiedene Kits, Keygroup- oder Clip-Programme mit einmal laden und diese anschließend einfach auf einem Track durchscrollen. Es geht nun: Add Track >> Menu> auswählen eines Kits >> Main >> Add Track >> ... oder man bleibt im selben Track und geht jedesmal ins Menü und lädt ein neues Kit, wobei jedoch das Kit zuvor aus dem Projekt wieder rausfliegt. Ist nicht so sexy.
Schön, dass die Form beibehalten wurde, da man die MPC sehr gut auf dem Schoß platzieren und spielen kann, was mit der One oder der SP-404 nicht so gut klappt.
Optimiert für Home Portability. 3,9 kg und größere Maße - ok, um in den nächsten Park zu gehen. Für längeres Mitnehmen im Rucksack würde ich lieber auf die Live 1 (2,7kg) zurückgreifen.
Ich persönlich benötige nicht den Touchstrip und den Step Sequencer als Buttons (Step Sequencer auf dem TouchScreen gibt es ja auch und funktioniert gut).
Es ist nun ein Lüfter verbaut -finde die 4 GB RAM bei X SE und key 61 charmanter, die noch ohne auskamen, geht ja doch nur kaputt.
Die Pads erinnern an die von NI Maschine und sind größer und dichter beieinander. Die Einteilung in Zonen, die man editieren kann, ist genial. Nach einer Weile, wird es mehr Spielerei bzw. macht eher Lust auf einen vollwertigen 64-Pad Controller wie die Push 3.
Das originale Apple-Kabel (usb-c auf Lightning) wird nicht erkannt, komischerweise aber ein usb-c auf usb-Kabel, was mit einem Nachbau-Lightning-Adapter verbunden ist. Damit ist direktes Sampling vom iPhone möglich. Bei den neueren iPhones mit usb-c funktioniert aber auch usb-c auf Klinke Kabel, was also herkömmlich über Audio-In verwendet wird.
Umgekehrt - also ein Video auf dem iPhone aufnehmen mit dem Sound direkt aus der MPC- ist nicht möglich, sondern geht nur über Klinke>>ext. audio interface>>usb-c/usb>Foto-Adapter>iPhone.
Der Rec Vol-Drehregler wurde abgeschafft. Es gibt nun ein Input-Fenster, so dass man dieses per Button öffnen und per Touchscreen den Input regulieren kann/muss. Warum?
128 GB interner Speicher -nach wie vor wird der interne Speicher nicht am Computer angezeigt, wenn man einen anschließt. Also wird weiterhin eine SD-Karte oder SATA-Karte benötigt, um bequem Projekte, Kits und Samples zwischen MPC und Computer zu übertragen.
Stärkste MPC bisher und eine eierlegende Wollmilchsau.
Für mich zu groß/schwer, um sie viel im Rucksack zu tragen. Da pack ich lieber die Live1 zusammen mit dem MPK25 mini sowie einem separaten Speaker ins MagmaCase ein und hab noch Platz im Rucksack. In dem Sinne hätte ich gern die Pads, 4 GB RAM und das Mic in einer flacheren Live1 mit kippbaren Display. Eine Vorhörfunktion wie bei DJ-Mixern, so dass ein Loop laufen kann über Main Out, und man währendessen weitere Samples bearbeiten kann auf Kopfhörer - wäre hammer für Jam Sessions. Wäre auch super, wenn es mehrere Eingänge gäbe und man mindestens noch 2 Geräte über Audio-In dazumischen kann plus Mikrofon. Es gibt ja zusätzlich die Cinch Anschlüsse -diese sind leider nur für das direkte Anschließen eines Plattenspielers gut. Bei anderen Geräten klingt es scheiße und man muss die Klinke Eingänge verwenden.
Beim Finger drummen kommt man schnell versehentlich an die Buttons unterm Bildschirm, diese sind dichter an die Pads herangerückt. Akai verwendet den gleichen Plastik Rotary Knob wie vorher - Diese fliegt gern früher oder später ab. Da hätte eine fixierbare Lösung geholfen.
Über die Wartung, zum Beispiel, wie leicht sich das Gerät öffnen und die Pads reinigen lassen, ist nichts bekannt. Wird vom Hersteller nicht empfohlen, kenne aber keinen Heavy User, der nicht mindestens 1x im Jahr die Pads "von unten" reinigen muss. Das Display ist das gleiche -finde es auch sehr angenehm und v.a. langlebig. Die Spaltmaße zum Chassis sind größer geworden. Keine Lüftungsschlitze mehr auf der Rückseite - ist evtl. beim Anbringen von seitlichen Holzpanelen oder von Stands zu bedenken, da an den Seiten die einzig verbliebenen Öffnungen sind.
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h
All in One DAW in a Box
Grundsätzlich kann man mit dem Akai MPC LIVE 3 ohne Computer kreative Musik machen. Man hat alles an Board, von Drums und Beats angefangen bis spitzen Plug-Ins für Synth, Bass etc. sogar ein brauchbares Piano Plug-In ist enthalten. Es Bedarf natürlich einer Eingewöhnungsphase aber nach ein paar Tagen kommt man mit dem MPC gut zurecht und findet relativ schnell alle Funktionen. Von denen gibt es viele und ich bin mir nicht sicher ob ich jemals alle benötige. Ich bin mit dem MPC sehr zufrieden, kann ich nur weiterempfehlen.
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T
Der beste MPC auf dem Markt
Der Akai MPC Live III ist endlich ein echtes Standalone System. Ein separates Audiointerface oder Vorverstärker ist nicht mehr nötig. Einfach E-Gitarre anschließen und loslegen. Da ein gutes Field Mikrofon bereits integriert ist, bräuchte man eigentlich noch nicht einmal das. Allerdings kann das je nach Anspruch variieren. Profisänger*innen werden das als reine Probeaufnahme nutzen. Für Gesangsmikrofone kann man bis zu 10.000 Euro loswerden. Das wird das Gerät nicht ersetzen können.
Viele neue Tasten und Funktionen am Live III erleichtern die Bedienung, der Workflow wurde deutlich verbessert.
Durch die vervierfachte Prozessorleistung und den erweiterten RAM ist nun auch Stem Separation wie auf dem Desktop möglich. Der interne Speicher beträgt 128 GB, 256 GB wären bei dem Preis allerdings angemessener gewesen. Insgesamt machen die zahlreichen Verbesserungen diesen Punkt jedoch wett.
Ein Upgrade vom Live II ist aus meiner Sicht eindeutig lohnenswert. Wer es sich leisten kann, sollte zugreifen, denn derzeit gibt es keinen besseren MPC auf dem Markt.
Im Grunde ist es kein klassischer MPC mehr, sondern ein vollwertiges, eigenständiges Musikstudio mit vollständiger Ausstattung. Somit sind die 1.600 € absolut gerechtfertigt.
Viele neue Tasten und Funktionen am Live III erleichtern die Bedienung, der Workflow wurde deutlich verbessert.
Durch die vervierfachte Prozessorleistung und den erweiterten RAM ist nun auch Stem Separation wie auf dem Desktop möglich. Der interne Speicher beträgt 128 GB, 256 GB wären bei dem Preis allerdings angemessener gewesen. Insgesamt machen die zahlreichen Verbesserungen diesen Punkt jedoch wett.
Ein Upgrade vom Live II ist aus meiner Sicht eindeutig lohnenswert. Wer es sich leisten kann, sollte zugreifen, denn derzeit gibt es keinen besseren MPC auf dem Markt.
Im Grunde ist es kein klassischer MPC mehr, sondern ein vollwertiges, eigenständiges Musikstudio mit vollständiger Ausstattung. Somit sind die 1.600 € absolut gerechtfertigt.
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A
Wieder auf den AKAI Hypetrain reingefallen
2 Wochen Frust bei den Versuchen *irgendeins* meiner sonst tadellos funktionierenden Geräte über die vollmundig angepriesene USB-C Verbindung zur Kooperation zu bewegen.
AKAI Support gelobt Verbesserung der Kompatibilität.
Aus der AKAI-Historie bezüglich USB Audio Support kann man jetzt schon sagen: wird nicht passieren, wird weiterhin pure Glückssache bleiben und mit Updates willkürlich kaputt gespielt werden.
Die MPCe Pads sind nett, aber nur für Drum-Programme unterstützt.
AKAI Support gelobt weitere Features.
Aus der AKAI-Historie: zeig mir das Update oder ich glaub dir kein Wort
Der Touchstrip ist zugleich laggy und überempfindlich.
Er löst zum Teil schon aus wenn die Hand nur neben dem Streifen auf dem Gerät liegt.
Die Sequencerreihe ist hilfreich, aber die Beschriftung bei nicht idealer Beleuchtung komplett unsichtbar.
"War Track Mute nun 11 oder 12?".
Ergonomischer fände ich es, wenn die Knopfreihe unten und die durchwachsenen Lautsprecher oben (oder gar vorhanden) wären.
MPC OS Version 3 finde ich mit bunten Bedienelementen komplett überladen. Fand ich nur mit Stylus erträglich zu bedienen.
Es gibt nun - nach Updates zwar endlich Takte abseits von 4/4, aber nur einheitlich für das ganze Projekt.
Automatische Crossfades in den Clips sind auch weiterhin Fehlanzeige: manuell Startpunkte hinfummeln or *PLOPP*.
Die Produktdaten ließen es bereits vermuten: das Ding ist unhandlich und schwer.
Schade, grundsätzlich machen die endlich aktualisierte Hardware an Prozessor, Speicher und Festplatte Spaß.
Presetwechsel endlich ohne Denkpause und ich renne nicht alle naselang in Spurlimits.
Trotzem mein erstes Gerät das zurück geht.
AKAI Support gelobt Verbesserung der Kompatibilität.
Aus der AKAI-Historie bezüglich USB Audio Support kann man jetzt schon sagen: wird nicht passieren, wird weiterhin pure Glückssache bleiben und mit Updates willkürlich kaputt gespielt werden.
Die MPCe Pads sind nett, aber nur für Drum-Programme unterstützt.
AKAI Support gelobt weitere Features.
Aus der AKAI-Historie: zeig mir das Update oder ich glaub dir kein Wort
Der Touchstrip ist zugleich laggy und überempfindlich.
Er löst zum Teil schon aus wenn die Hand nur neben dem Streifen auf dem Gerät liegt.
Die Sequencerreihe ist hilfreich, aber die Beschriftung bei nicht idealer Beleuchtung komplett unsichtbar.
"War Track Mute nun 11 oder 12?".
Ergonomischer fände ich es, wenn die Knopfreihe unten und die durchwachsenen Lautsprecher oben (oder gar vorhanden) wären.
MPC OS Version 3 finde ich mit bunten Bedienelementen komplett überladen. Fand ich nur mit Stylus erträglich zu bedienen.
Es gibt nun - nach Updates zwar endlich Takte abseits von 4/4, aber nur einheitlich für das ganze Projekt.
Automatische Crossfades in den Clips sind auch weiterhin Fehlanzeige: manuell Startpunkte hinfummeln or *PLOPP*.
Die Produktdaten ließen es bereits vermuten: das Ding ist unhandlich und schwer.
Schade, grundsätzlich machen die endlich aktualisierte Hardware an Prozessor, Speicher und Festplatte Spaß.
Presetwechsel endlich ohne Denkpause und ich renne nicht alle naselang in Spurlimits.
Trotzem mein erstes Gerät das zurück geht.
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AG
Ein Träumchen..
das ein Traum werden kann, es macht
einfach nur Spass, auch für ältere Semester.
Das wird wohl meine neue Steuerzentrale,
die nebenbei 24 In/Outs am Mac/PC bedient.
Ich freu mich auf viele „Entdeckerstunden“ !
einfach nur Spass, auch für ältere Semester.
Das wird wohl meine neue Steuerzentrale,
die nebenbei 24 In/Outs am Mac/PC bedient.
Ich freu mich auf viele „Entdeckerstunden“ !
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r
Kreatives Arbeiten
Ich habe im November 2025 das Gerät bekommen und musste mich trotz Erfahrung mit der "MPC Garde" erst etwas einarbeiten. D.H. man muss in jedem Falle etwas Zeit einplanen, bis man wirklich "blickt" was man wo alles machen kann - und es ist wirklich viel. Aber es hat sich gelohnt!
Vor allem mit der "Clip Matrix" als kreatives Tool zu komponieren und einfach was auszuprobieren macht schon richtig Freude.
Ursprünglich wollte ich mit dem MPC live 3 vom Rechner ein wenig unabhängiger werden, um einfach sich mal hinzusetzen ohne wieder viele Geräte am Start zu haben. Grundsätzlich klappt das auch. Insgesamt kommt man aber in meinem Falle um einen Rechner doch nicht ganz herum. Will man die Songs später mischen, bearbeiten und mastern, übertrage ich z.B. die Daten doch lieber wieder an Logic und arbeite dann gewohnt weiter bis zum Master. Dies ist aber eine individuelle Entscheidung, das kann jeder für sich herausarbeiten, welcher Workflow am besten gefällt und sich eignet. Das Gerät selber ist ja sonst ein komplettes Studio.
Probleme:
Bisher ist mir nichts für mich wirklich gravierendes Negatives aufgefallen.
Aktuell habe ich aber leider Probleme beim analogen Midi in mit verschiedenen Geräten festgestellt (Notenhänger etc). Deshalb betreibe ich externe Geräte nur über USB, das geht. Die Midi outs funktionieren aber anstandslos. Ich hoffe dies wird durch ein neues Update behoben. Aktuell ist bei mir MPC 3.7 installiert.
Fazit: Es macht es mir sehr viel Spass Songs zu erstellen und mit Beats zu arbeiten. Ich hatte das Gerät auch Live schon im kleinen Rahmen im Einsatz und war wirklich zufrieden. Hergeben werde ich es jedenfalls nicht mehr:-)
Vor allem mit der "Clip Matrix" als kreatives Tool zu komponieren und einfach was auszuprobieren macht schon richtig Freude.
Ursprünglich wollte ich mit dem MPC live 3 vom Rechner ein wenig unabhängiger werden, um einfach sich mal hinzusetzen ohne wieder viele Geräte am Start zu haben. Grundsätzlich klappt das auch. Insgesamt kommt man aber in meinem Falle um einen Rechner doch nicht ganz herum. Will man die Songs später mischen, bearbeiten und mastern, übertrage ich z.B. die Daten doch lieber wieder an Logic und arbeite dann gewohnt weiter bis zum Master. Dies ist aber eine individuelle Entscheidung, das kann jeder für sich herausarbeiten, welcher Workflow am besten gefällt und sich eignet. Das Gerät selber ist ja sonst ein komplettes Studio.
Probleme:
Bisher ist mir nichts für mich wirklich gravierendes Negatives aufgefallen.
Aktuell habe ich aber leider Probleme beim analogen Midi in mit verschiedenen Geräten festgestellt (Notenhänger etc). Deshalb betreibe ich externe Geräte nur über USB, das geht. Die Midi outs funktionieren aber anstandslos. Ich hoffe dies wird durch ein neues Update behoben. Aktuell ist bei mir MPC 3.7 installiert.
Fazit: Es macht es mir sehr viel Spass Songs zu erstellen und mit Beats zu arbeiten. Ich hatte das Gerät auch Live schon im kleinen Rahmen im Einsatz und war wirklich zufrieden. Hergeben werde ich es jedenfalls nicht mehr:-)
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_
Aktuell beste MPC
Schneller Prozessor, gute Verarbeitung, nach etwas Gewöhnung guter Workflow. Alles was man benötigt um wirklich Standalone zu arbeiten, dazu alle benötigten Ein und Ausgänge. 128GB finde ich als bereits Verbauten Speicher etwas wenig.
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SM
Tolle neue MPC der neuen Generation
Kann mich dem positiven Feedback hier nur anschließen ! Komme von der MPC One + (meine Einstiegsdroge sozusagen) und bin einfach nur Baff was für neue Optionen sie inndie neue MPC reingepackt haben. Finde das Preis-Leistungsverhältnis in Ordnung ! Habe jedenfalls sehr viel Spaß mit der neuen MPC und kann sie wärmstens weiterempfehlen !
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S
Geil 🤩
Boxen, aus meiner Sicht, klingen auf jeden Fall besser und Basslastiger. Finde es so dope, dass die Live 3 2 48v Eingänge hat und eine USB C Anschluss. Komm leider noch nicht so ganz mit dem 3.6v klar. War immer der 2.15v. Die Pads sind auch ein super Upgrade und schnell is er. Beim Laden, speichern u.s.w
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