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Guitare électro-acoustique

  • Table en épicéa
  • Fond et éclisses en nato
  • Manche en bois de lutherie
  • Touche et chevalet en palissandre
  • Largeur au sillet: 43 mm
  • Diapason: 634 mm
  • 22 frettes
  • Mécaniques chromées moulées sous pression (TM29T)
  • Transducteur piézo SRT
  • Préamplificateur "System 65"
  • Contrôles: Volume, EQ 3 bandes, Tuner, Mid FQ
  • Couleur: Old Violin Sunburst
  • Référencé depuis Février 2018
  • Numéro d'article 432417
  • Conditionnement (UVC) 1 Pièce(s)
  • Format APX
  • Table d'harmonie Epicéa
  • Dos et éclisses Nato
  • Pan coupé Oui
  • Touche Palissandre
  • Largeur au sillet en mm 43,00 mm
  • Frettes 22
  • Micro Oui
  • Couleur Sunburst
  • Étui Non
  • Housse incl. Non
343 €
Tous les prix TVA incl. (TTC)
Disponible immédiatement
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21 Évaluations des clients

4.5 / 5

Caractéristiques

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13 Commentaires

F1
bonne guitare
Franky 13 30.11.2024
le son que je souhaiter bonne finition manche confortable et prix plus que correct mais juste un petit réglage de cordes rien de grave
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Bis auf das Setup ein absoluter Knaller.
erniecaster 09.12.2024
Hallo zusammen,

wenn man eine Explorer mit Floyd Rose für seine Bluegrass-Karriere kauft, darf man hinterher nicht der Gitarre vorwerfen, dass sie totaler Mist ist. Eine APX ist und bleibt eine APX. Das ist eine elektroakustische Gitarre für den verstärkten Betrieb zwischen dem Schlagzeuger und dem E-Bassisten. Eine APX mit einer vollmassiven Gitarre in Normalgröße zu vergleichen, geht an der Sache vorbei. Das mal vorneweg.

Die Produktfotos von Thomann und Yamaha werden der Gitarre nicht gerecht. In natura ist die Gitarre weitaus hübscher.

Das ist nicht meine erste APX, ich war aber trotzdem überrascht, wie klein diese Gitarre ist. Fühlt sich an wie eine adipöse Les Paul, was bei einer akustischen Gitarre komisch ist. Ist aber enorm handlich, eine Akustikgitarre ist ja sonst immer so ein "Möbel".

Das sunburst wird vermutlich per Hand lackiert, so ganz entspricht jedenfalls bei meiner Gitarre der Verlauf des dunkleren Teils nicht der Korpusform. Das hat durchaus Charme. Der Hals ist in matt lackiert, gefällt mir sehr gut.

Handlicher Korpus, kurze Mensur, das fühlt sich sehr gut an. Die Halsform ist toll. Man sieht es sogar ein wenig auf den Fotos - auf Höhe des ersten, zweiten Bundes ist die Rückseite noch ein sanftes V, total angenehm für die üblichen offenen Akkorde. DIe Halsrückseite wird wird immer runder und dicker bis zum vierten, fünften Bund und ist ab da ein angenehmes D - unauffällig für Barreeakkorde und sehr komfortabel für Soli. Das ist richtig klasse!

Die Mechaniken sind brauchbar, qualitativ aber eher im niedrigeren Segment angesiedelt. Das Griffbrett ist natürlich staubtrocken, die Bündstäbchen sind nicht hundertprozentig auf Hochglanz poliert und man kann Bundenden auch noch mehr abrunden. Das Setup aus dem Karton ruft nach einem Besuch beim Gitarrenbauer. Es ist alles vorhanden, um aus der Gitarre ein richtiges Rennpferd zu machen aber es ist noch keins.
Ganz ehrlich, für bessere Mechaniken und ein ordentliches Setup muss man vermutlich 150 Euro auf den Preis draufrechnen. Mir würde es besser gefallen, die 150 Euro direkt mehr zu bezahlen und aus dem Karton ein fertiges Instrument zu bekommen aber das ist wohl heutzutage so. Dafür ziehe ich mal einen Punkt bei der Verabeitung ab.

Der obere Gurtpin ist an der Stelle, an der er bei einer ES oder einer SG auch wäre - also am Halsfuß Richtung Bauch des Gitarristen. Ich habe mich ja gefreut, dass die Gitarre gleich mit zwei Gurtpins geliefert wird, diese Position finde ich aber generell völlig untauglich.

Dass es sich hier um eine Gitarre handelt, die hauptsächlich verstärkt gespielt werden soll, bedeutet aber nicht, dass ich an dieser Gitarre nicht akustisch Spaß hätte. Ja, das ist schlank im Bass, ja, das klingt eher billig. An dieser Stelle rege ich an, mal wirklich auf Akustikgitarren bei Aufnahmen zu hören. Das ist beileibe nicht immer der vollfette Hifi-Sound einer toll gebauten vollmassiven Gitarre sondern häufiger auch mal dünn, blechig, mittig etc. Kommen wir aber mal endlich zur Sache und stöpseln das Kabel in die Buchse...

...und dann ist diese APX 600 echt eine Messlatte. Verstärkt in einen neutralen Monitor mit neutral eingestelltem Preamp ist das auf Anhieb schon wirklich gut. Die Regler am Preamp sind jetzt dafür frei, den Sound nach Wunsch und Einsatzgebiet zu gestalten. Zusammen mit einem Keyboard und/oder einem Bass regele ich gerne ein bißchen Fett aus dem Sound raus. Der Bassregler im Preamp ist dafür von der Frequenz her perfekt ausgerichtet. Der Trebleregler beeinflusst auch exakt den Höhenbereich, den ich damit gerne bearbeite. Damit habe ich den semiparametrischen Mittenregler frei um beispielsweise den Leadvocals oder der Snare aus dem Weg zu gehen. Ich kann eine Akustikgitarre über den gesamten Frequenzbereich darstellen, die klassische Strumming-Westerngitarre ohne viel Mitten oder umgedreht einen singenden mittigen Slidesound unterstützen und wenn es sein muss, sogar eine mittige Jazzgitarre imitieren. Und das alles geht ohne externe Equalizer. Das ist insgesamt absolut praxisgerecht und macht auch noch richtig Spaß.

Yamaha hat entschieden, einen Tuner in den Preamp einzubauen. Wenn man den einschaltet, wird das Signal nicht gemutet. Mir fällt beim besten Willen kein Grund dafür ein, das so zu tun. Für mich ist der Tuner damit sinnlos. Macht aber nichts, ohne ein Tunerpedal mit Mute-Funktion gehe ich ohnehin nicht ernsthaft auf eine Bühne.

Ich mag diese Gitarre völllig unabhängig vom Preis. Tolles Instrument und mir soll erstmal jemand eine Gitarre zeigen, die in diesem Einsatzgebiet besser ist.

P.S. Falls jemand noch eine APX 500 kennt - die APX 600 ist in jeder Hinsicht erheblich besser (Verarbeitung, Bespielbarkeit nach Setup, akustischer und verstärkter Sound).
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An getestet: Yamaha APX 600
Johann43 27.02.2018
Immer wieder ein Lob wert: Schnelle und gut verpackte Lieferung von Thomann.
-Die Gitarre ausgepackt und auf Lackfehler und sichtbare Schwachstellen untersucht: Alles perfekt und sie sieht auch noch sehr gut aus; natürlich Geschmacksache.
-Die Gitarre über das interne Stimmgerät gestimmt und Klang getestet: Sie hat einen hellen und vor allem voller Klang. Im Vergleich besitze ich eine ältere Ibanez Talman TCM50, die einen wesentlich dunkleren Klang hat. Die Yamaha APX 600 ist auch unverstärkt viel lauter. Der Klang gefällt mir.
-Bespielbarkeit: Bin mit der E-Gitarre alt geworden und die Gitarre ist wegen der flachen Saitenlage top und lässt sich gut spielen.
-Anschluss an den Verstärker: Zu erwähnen wäre noch, dass man statt einer 9V Batterie endlich 2 Stck. 1,5V R6/AA Batterien für die Elektronik verwendet (werden mitgeliefert). Auch mit Gitarren-Amp hat die Gitarre einen vollen und natürlichen Klang. Alles lässt sich hervorragend regeln.
-Nun kommt die bittere Pille zum Schluss: Schon beim Testen ohne Amp hatte ich bemerkt, dass bei einigen Tönen bzw. Akkorden ein helles Klirren auftrat, das wohl auf Resonanzerscheinungen zwischen der e- und H-Saite zurückzuführen ist. Vielleicht lässt sich Abhilfe durch Veränderung des Gitarren-Steges schaffen (Inbusschlüssel ist beiliegend) oder auch durch das Aufziehen von neuen Saiten? Wenn das Wort -Vielleicht- nicht wäre. So schicke ich die Gitarre, mit nur einem Punkt Abzug in der Bewertung, und schweren Herzens, zurück.
-In der Preislage, Aussehen, Bespielbarkeit und Klang hat Yamaha eine gute Gitarre gebaut.
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Echt bühnentauglich
Jonilein 17.02.2020
Es ist fast egal mit mit welcher Akustikgitarre man auf die Bühne geht, (Natürlich immer mit Feedback-Buster)
immer ist dieses nervige Feedback da, gerade im Bass. Mit der APX
aber war das Erstaunen groß, riesengroßer Headroom, kein Gejaule und Gedröhne. Und guter Sound. Große Freude. Kleiner Haken: der spezielle Feedback-Buster sitzt sehr locker und kann schon gelegentlich mal rausfallen.
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