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Pédale d'émulation

  • Emulation d'amplificateur/baffle stéréo
  • Avec modélisation de pièce, plusieurs haut-parleurs, baffles et boosts, modes Live et Preset et options de personnalisation avec l'application mobile UAFX
  • Combinaisons classiques de microphone et de baffle de l'OX Amp Top Box
  • Modèles de baffle 12": BLU15 (15W Celestion Blue), JP12 (Stock Jensen P12R), GB25 (25W Celestion Greenback)
  • Modèles de baffle supplémentaires gratuits via l'application UAFX Control: Marshall 4x12 (Celestion V30), Fender 4x10 Bassman Cab (Jensen P10R), Fender 1x12 Cab (Vintage JBL D-120F)
  • Fonction bypass des émulations baffle/microphone
  • Bloc d'alimentation 9 V DC adapté optionnel non-fourni (N° d'article 543322)
  • 2 entrées sur Jack 6,3 mm
  • 2 sorties sur Jack 6,3 mm
  • Port USB-C
  • Dimensions: 141 x 92 x 65 mm
  • Poids: 567 g
  • Référencé depuis Mai 2022
  • Numéro d'article 543319
  • Conditionnement (UVC) 1 Pièce(s)
  • Type d'effet Préampli

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22 Évaluations des clients

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17 Commentaires

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Au top
Totof95 03.01.2025
C’est la 4eme pedale UAFX que j’achète et comme toujours, au top
Le son est authentique, on branche et ça sonne direct
Elle prend très bien les pédales : testée notamment avec une OCD devant, ça sonne fort
À noter pas de problème de connexion avec l’application UAFX App, tout marche nickel
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G
Un cadeau.
GuyTare 29.11.2022
Cette pédale a totalement transformé le son de mon ampli (Vox AC15) que je trouvais un peu mou. Que dire des presets "Factory et Artistes" il y en a une quarantaine pour tous les goûts. Un régal si l'on veut être transporté dans un autre univers.Un petit bémol, son prix mais je ne regrette pas cet achat. Excellent......
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Wie immer mit UAFX: Super Sound, viel verschenktes Potential.
G.Schu-Co 12.08.2023
Das einzig wirklich Wichtige stimmt bei Universal Audio ja grundsätzlich immer: Der Sound.
Sie verstehen es einfach so gut, Einsen und Nullen nach analogem Charme klingen zu lassen.

Daher komme ich doch einfach mal direkt zu den Dingen, die mich stören XD

1. Die beiden Kanäle des Deluxe sind hier grundsätzlich "gejumpt", also extern hintereinander gepatcht.
Dadurch fehlt mir eine Grundlegende Funktion des Deluxe. Nutzt man nämlich kein externes Kabel zum verketten der Kanäle, sind diese im Original intern "gegeneinander" verkettet, nehmen sich also den Gain wieder weg. Dadurch kann man den Klang und die Kompression beeinflussen.
Für mich persönlich ist das die "existenziellere" Art, den Deluxe zu nutzen und das externe jumpen eher die Spezial-Option.

2. Warum die Amp-Sim UAFX Pedale über keine Option verfügen, den Output auch symetrisch zu schalten, mit anderen Worten, warum nicht direkt eine DI-Box verbaut ist, dazu gerne direkt ein XLR-Ausgang, ist mir gemessen an der Anwendung und der Preisklasse unverständlich.

3. Am meisen stört mich jedoch das selbe, wie bei sämtlichen UAFX Pedalen: Ihr verschenktes Potenzial.
Warum muss man die identische Hardware jedes mal neu kaufen?
Das fühlte sich schon falsch an, als in der ersten Generation zumindest noch ein paar Plugins pro Pedal mit an Bord waren. Universal Audio packt jetzt ja auch noch zunehmend weniger Software in jedes neue Pedal.
Wie perfekt hätte es sein können. Im Kern hat man hier ein "Pedal-Apollo".
Davon hätte man eventuell noch zusätzlich eine etwas umfangreichere Version anbieten können, die zum Beispiel über Bildschirme, LED-Ringe um die Knöpfe und einen größeren internen Preset-Speicher verfügt hätte, um die größten Mängel der UAFX Pedale zu beseitigen.
Die Plugins hätte man dann einzeln dazu kaufen können, wie beim Apollo auch. Wäre das fantastisch gewesen!
Doch stat für den Eventide-Weg, hat sich Universal Audio für den selben Weg entschieden, den fast alle Hersteller gehen und verkaufen uns die Hardware jedes mal neu.
Warum? Weil wir sie kaufen. Wie man auch an mir hier wieder sieht XD
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Don't Believe The Hype
BigN. 21.05.2026
Es gab mal einen Song von Public Enemy namens „Don't Believe The Hype”. Ob das Woodrow-Pedal gemeint war? Könnte sein ;-)

Zuerst das Gute: Der integrierte Room Hall klingt fantastisch. Noch nie so einen schönen klangdienlichen Hall gehört. Toll!

Das war's aber auch schon...
Die Emulationen klingen so, wie ich mir einen Tweed-Amp-Sound vorstelle, allerdings sehr gelackt. Das können andere Pedale auch.
Eine besonders dynamische röhrenartige Ansprache kann ich nicht feststellen.
Den Overdrive empfinde ich als recht hart. Das habe ich auch schon gutmütiger gehört.
Die verschiedenen Speakersimulationen machen echt einen Klangunterschied haben aber mit einem Tweed Amp großteils nix zu tun. Da hätten sich eher ein 8-Zoll, oder ein 15-Zoll Modell angeboten. Den 10-Zöller gibt's immerhin in der Bassman Version. Naja, sei's drum.

Was ich aber RICHTIG SCHLECHT finde:
1-Es gibt keinen symmetrischen XLR D.I. Out. Dabei soll das Ding doch ein „Amp in a Box” sein?? Also noch 'ne extra DI-Box dazukaufen? Au weia.
Das macht ja sogar Behringer/TC Electronics besser: Da hat die Deluxe-Sim immerhin einen TRS-Balanced Out und man braucht nur ein Kabel auf XLR.

2-Für zusätzliche Speaker und um den Boost auf einen Schalter zu legen(!) muß man bei UA erstmal ein Konto eröffnen. Geht's noch, ihr Datenkraken?! Diese Funktionen hätte man problemlos einfach in den Woodrow einbinden können - auch ohne Benutzerkonto.

3-Apropos Boost: Den kann man nur auf den linken Taster legen, der Boostregler ist aber rechts.
Jaja, das sind so die Kleinigkeiten, an denen man merkt, wie wenig über die Benutzerfreundlichkeit nachgedacht wurde.

Mein Fazit:
Man kann das Woodrow sicher prima vor einem Amp benutzen. Dann hat man im Prinzip ein gewöhnliches Overdrivepedal, immerhin mit einem schönen Hall. Aber dafür 330,- Euro?
Als Amp-Ersatz im Livebetrieb taugt er nicht wegen des fehlenden DI Outs und der wenig intuitiven Bedienung.
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