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Rack de 8 emplacements pour les modules du système API 500

  • Avec alimentation électrique ±16 Volt / +48 Volt
  • 500mA par emplacement
  • Réduction des efforts de câblage : le routing audio peut être commuté de carte en carte sur le panneau arrière
  • Liaison du compresseur et interrupteur de masse (Ground Lift)
  • Distribution intelligente de la tension
  • Efficace énergétiquement
  • Section de monitoring intégré avec amplificateur de casque ainsi que 2x VU-mètres pour le contrôle des différents canaux
  • Format rack 19" - 3U
  • Référencé depuis Mars 2020
  • Numéro d'article 484863
  • Conditionnement (UVC) 1 Pièce(s)
  • Pré-ampli Non
  • Alimentation fantôme 48V Oui
  • Compresseur Non
  • Limiteur Non
  • Egaliseur Non
  • De-esser Non
  • Processeurs divers Non
  • Rack/Chassis Oui
  • Accessoire Non
499 €
Tous les prix TVA incl. (TTC)
Disponible immédiatement
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16 Évaluations des clients

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13 Commentaires

A
Un rack 500 assez cheap
Anonyme 11.05.2023
Après avoir utilisé leurs rack à 2 emplacement qui fonctionne très bien et semble très solide, j ai voulu augmenter le nombre d emplacements avec celui ci. Ce qui m a attiré c est les 2 vu etre permettant de monitorer le niveau de sortie de mes preamps. Et bien ces vu metre sont très bas de gamme et pas du tout progressifs donc assez inutilisables, tout comme les boutons de sélection en plastique.
Revendu pour un rack plus simple et plus robuste.
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O
500er Frame mit viel Licht und nur ganz wenig Schatten
O.S. 30.12.2021
Ich habe mir diesen Frame ausgesucht, weil ich a) die Abhörsektion sinnvoll fand und b) ein Faible für lineare Netzteile habe. Als der Karton kam, war ich erstmal überrascht über das Gewicht - die stabile Verarbeitung und der große Trafo fordern da ihren Zoll. Das Teil selber hat eine sehr wertige Anmutung - alles schaltet satt und ohne Gewackel und die Optik nach dem Einschalten ist einfach umwerfend (auch wenn das für die Audioqualität keinerlei Relevanz hat). Das beleuchtete Fredenstein-Symbol macht wirklich was her...
Zur Technik kann ich folgendes sagen: die Spannungen, die das Teil liefert, sind sehr stabil und nahe an den Sollwerten - ich habe auf den Rails +16,3 V und -16,2 V gemessen und Phantom lag bei 49,2V. Diese Spannungen waren allerdings im Leerlauf ohne Module im Frame.
Dann habe ich einen Soundskulptor MP573 Preamp eingesetzt und dieser funktioniert im Bento 8 Pro absolut fehlerfrei! Ich konnte keinerlei Brumm vom Netzteil feststellen und geräuschlos ist das ganze auch mechanisch (da habe ich schon andere Geräte gehabt, die deutliche Geräusche abgegeben haben im Betrieb). Soweit also alles im Lot!
Die Monitor-Sektion ist in meinen Augen absolut sinnvoll - es ist einfach prima, wenn man mal eben schnell einen Kopfhörer einstecken kann und einzelne Module vorhören kann. Die Monitorsektion hat auch zwei schön anzuschauende VU-Meter an Bord - und hier ist dann auch der aus meiner Sicht einzige kleine Kritikpunkt zu finden: bauartbedingt schlagen die Zeiger der Instrumte bei Vollaussteuerung am Anschlag an und das tut nicht nur in der Seele weh, sondern macht auch Geräusche, die deutlich in Mikrofone einstreuen können. Klar gibt es Workarounds - man könnte den Pegel reduzieren, aber manche 500er Module möchte man ja gerade "heiß" fahren, damit sie in die Sättigung z.B. der Übertrager kommen. Man kann natürlich auch einfach den Quellenwahlschalter auf einen unbenutzten Slot stellen - dann schlagen die VUs nicht mehr aus, aber man kann auch nichts mehr hören auf dem Kopfhörer-Ausgang. Und wenn das Frame voll bestückt ist, dann ist halt immer etwas auf den VU-Metern, egal wie die Quellenschalter eingestellt sind. Langer Rede kurzer Sinn: es fehlt eine Funktion, die VUs abzuschalten. Das ganze hat also Modding-Potential nach Ablauf der Garantie :-)
Trotz dieser Kleinigkeit ist der Bento 8 Pro ein super Frame für 500er Module, der sein Geld auf alle Fälle wert ist!
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T
Super Qualität!
Timo035 08.05.2021
Verarbeitung super, das Netzteil macht keine unerwünschten Laute und die Optik gefällt mir persönlich sehr. Nettes Feature sind die Vu-Meter. Der Kopfhörer Eingang ist zum Kontrollieren nicht verkehrt, wird bei mir aber so gut wie nie benutzt.
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m
Probiert und wieder zurückgeschickt
michaelpfandler 09.01.2026
Ich hab drei 500er Frames getestet. Das Midas Legend L10, das Lindell Audio 510 Power MKII und dieses hier. Das Lindell ist geblieben, die beiden anderen sind zurückgegangen.

Das Fredenstein ist ganz ok verarbeitet, allerdings nicht so solide wie das Lindell. Der größte Schwachpunkt ist sicherlich die Modulbefestigung, bei der die Schrauben lediglich ins Frontblech geschraubt werden. Das wird meiner Meinung nach nicht lange gutgehen und die Schrauben schon bald nicht mehr greifen. Das ist aber leider in dem Preisbereich normal.

Von den Features her gefiel es mir sehr gut. Hinten die Möglichkeit, Signale direkt weiterzuleiten und die Kompressoren zu verlinken. Die zusätzlichen Audioaus- und Eingänge konnte ich nicht testen, da sie laut Manual nur für Module mit entsprechender Ausstattung funktionieren. Das ist schade, denn ich hätte gehofft, dass man hier das Audiosignal zusätzlich abgreifen kann.
Die Abhörfunktion mittels Kopfhörer war für mich einer der Gründe, warum ich das Gerät testen wollte. In der Theorie klingt das toll, aber leider hat es für mich nicht funktioniert. Wie bereits in einer anderen Bewertung beschrieben, klackern die Nadeln der Lautstärkeanzeige so dermaßen laut, dass sie im Raum klar hörbar sind. Will ich beispielsweise im gleichen Raum eine Stimme aufnehmen, wäre das auf der Aufnahme hörbar. Und da diese Anzeige nur auf einen anderen Slot geschaltet, aber nie ganz ausgeschaltet werden kann, klackert es fröhlich vor sich hin. Auch beim Mischen würde es mich persönlich sehr nerven.
Abgesehen davon konnte ich diese Abhörfunktion mit meinen Kopfhörern (Beyerdynamic DT 770 Pro 250 Ohm) nicht wirklich nutzen, weil das Signal einfach viel zu leise war, selbst bei voll aufgedrehter Lautstärke. Mit einem anderen Kopfhörer wäre es vermutlich gegangen, aber ich nutze nun mal am liebsten den 770er. So war dieses Gimmick dann nicht wirklich sinnvoll, nahm aber Platz weg.

Das größte Problem war für mich allerdings, dass das interne Netzteil stark eingestreut hat, wenn ich ein Modul im Slot ganz rechts montiert habe. Davon waren besonders die Module mit Übertragern betroffen. Diese waren defacto nicht nutzbar. Natürlich könnte man nun die Module anders anordnen, aber ich möchte meinen Workflow nicht an die Technik anpassen, sondern es soll umgekehrt sein.

Unterm Strich ist das Gerät preiswert, hat allerdings Schwächen, die ich so nicht akzeptieren wollte, weshalb ich lieber etwas mehr Geld für ein höherwertiges Gerät ausgegeben habe.
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