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Jeu de cordes octave

  • Pour violon 4/4
  • Accordage une octave en dessous de l'accordage normal d'un violon
  • Tension moyenne
  • Corde de Mi: Acier brut
  • Corde de La: Ame en acier filée argent
  • Corde de Ré: Ame en acier filée tungstène/argent
  • Corde de Sol: Ame en acier filée tungstène/argent
  • Référencé depuis Mai 2017
  • Numéro d'article 413568
  • Conditionnement (UVC) 1 Pièce(s)
  • Série/marque Helicore
  • Longueur 4/4
  • Corde de Mi avec extrémité à boule Oui
  • Corde de Mi avec extrémité à boucle Non
  • Matériel noyau Acier
88 €
Tous les prix TVA incl. (TTC)
Disponible immédiatement
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24 Évaluations des clients

4.5 / 5

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16 Commentaires

G
Cordes jouant une octave en dessous du violon normal
Giviero 14.02.2025
Permettant à un violon de sonner une quarte en dessous de l'alto, le résultat est très intéressant ! à condition toutefois que le violon soit déjà naturellement porté vers les graves bien sûr…
Le diamètre est forcément nettement supérieur à celui des cordes de violon, il faut donc ajuster les entailles du sillet et du chevalet, opération évidemment irréversible ! donc prévoyez un montage sur un instrument dédié.
Une petite étoile en moins pour la corde de sol, qui est forcément très grosse et peu tendue, donc est assez instable au niveau de l'accord et n'a pas beaucoup de son. Mais bon, c'est une prouesse quand même, de faire sonner un violon plus grave qu'un alto ! et avec une amplification adaptée, l'effet est tout à fait saisissant !
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m
une merveille
melssy 30.07.2020
un tout petit détail qui n engage surment que moi , c est juste que du coup je ne savais pas si je devais accorder mon violon comme un violon ou un violoncelle du fait de cette octave justement, donc j ai essayé de bidouiller, sinon rien a dire le son est chaleureux et vraiment très agréable, je penses qu il faut vraiment l essayer...
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DD
Das kleine "Cello"
Dominik D. 01.02.2021
Natürlich nicht von der Stimmung her, aber klanglich geht es partiell schon in diese Richtung.

Vom Aufziehen her kein Unterschied zu regulären Saiten, natürlich etwas fetter, aber nicht steifer oder Ähnliches, so dass das übliche Verfahren inkl. etwas Dehnen problemlos zum Erfolg führt.

Da meine Frau spielt kann ich vom Spielgefühl nur ihre Eindrücke wiedergeben und da sie mit fast 30 Jahren Erfahrung unter Umständen leichter mit anderen Voraussetzungen klarkommt ist das für Einsteiger ggfs. etwas anders. Durch das glatte Runterstimmen um eine Oktave ändert sich aber im Grunde vom Spiel her gar nichts, wenn man eben die eine Oktave tiefer spielt (was Sinn dieses Satzes sein dürfte). Fingersätze bleiben identisch, beim Streichen reagierten die Saiten laut ihrem Gefühl nicht anders als Dünnere, möchten ggfs. aber etwas lauter gespielt werden (dazu unten mehr).

Klanglich ist natürlich alles unter dem G3 neu und bietet eine schöne sonore Klangwelt, ohne zu weit in Bassgefilde abzudriften. Das gibt der verhältnismäßig kleine Korpus auch nicht her. Bekannte Melodien gewinnen so an Volumen und gerade Stücke aus dem Folk-Bereich klingen schlicht rauer, kräftiger, ursprünglicher - besser. Das liegt vielleicht daran, dass man eine Idee lauter spielen muss/möchte (und wir Menschen finden bis zu einem gewissen Grad ja immer lauter = besser), denn tiefere Frequenzen benötigen einfach mehr Energie und dadurch kommen einige filigrane Linien nicht mehr so filigran daher.

Ich würde noch zu beachten geben, dass man je nach Möglichkeit ein Instrument hierfür nehmen sollte, welches insgesamt etwas heller klingt. Eine ohnehin schon dunkel und voll klingende Violine könnte eine Oktave tiefer einfach ein wenig zu viel des Guten sein.
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TB
sensationelle Sound Erweiterung für Geiger!
Thomas Buffy 04.06.2017
neugierig geworden durch Youtube Videos des Herstellers wollte ich diese OKTAV Geigen Saiten unbedingt ausprobieren, da ich viel mit elektrisch verstärkter Geige und Oktaver Pedal experimentiere.
Das Ergebnis ist wirklich überraschend! Ein kleine Geige klingt in der Tat wie ein fettes cello! Also deutlich mehr wums als eine reguläre Bratsche und man kommt nun einfach bis zum G (groß g) runter!
Die ansprache der Saiten ist v.a. auf e und a sensationell bei den beiden tiefen Saiten muss man deutlcih die Strichgeschwindigkeit reduzieren und etwas mitd er Kontaktstelle arbeiten. Auch verwende ich auf einem extra Bogen Cello Kolophonium.
Ein Wort zur Saitenlage: Dadurch dass diese Saitend eutlich dicker sind muss man etwas die Saitenlage an Steg udn Obersattel anpassen lassen).. es geht zwar auch ohne ich habe mich enstchieden eiens meienr Instrumente dauerhaft zur Oktavgeige zu machen und deshalb hier die optimale Einstellung zu suchen... Dann machts richtig Spass!

FAZIT: für alle Geiegr die neue Soundbereiche suchen ein echter Tipp. es klingt sehr fett aber weder nach Bratsche noch Geige noch Cello.. es ist irgnedwie ein neuartiges TSreichinstrument in Cello lage. Für alle jenseits vorgegebener Sounvorstellungen eine echte Empfehlung! Die D Saite war bei meinem Satz etwas rauh und ging schlecht an (Zufall?) ich habe Si emit Stahlwolle nachbearbeitet jetzt funktioniert sie!
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