m
Gut sitzende In-Ears mit ordentlichem Klang
Habe zum ersten Mal In-Ears genutzt und bin begeistert! Meine Ohren sind einer von diesen Spezialfällen, bei denen fast alles nach spätestens einer halben Stunde schmerzt, drückt, oder gar nicht erst passt.
Die XVive T9 habe ich nun mit den Silicon Tips/Buds (gelb) für 2 Stunden in der Probe getragen - kein Problem.
Schallisolierung nach außen ist nicht vollständig, aber das finde ich auch gut. Finde sie was das angeht ähnlich wie die vic firth drumming Kopfhörer, die ich auch regelmäßig nutze.
Verarbeitung ist top, Kabel lang genug und gut am Kopf führbar.
Sound fand ich jetzt sehr gut, bin aber auch kein Audiofreak mit absolutem Gehör ;-)
Beim Tragekomfort muss ich einen Stern abziehen, da sie recht weit vorstehen und dadurch der Bügel etwas auf meine zarten Musikerohrmuscheln drückt :D
Die XVive T9 habe ich nun mit den Silicon Tips/Buds (gelb) für 2 Stunden in der Probe getragen - kein Problem.
Schallisolierung nach außen ist nicht vollständig, aber das finde ich auch gut. Finde sie was das angeht ähnlich wie die vic firth drumming Kopfhörer, die ich auch regelmäßig nutze.
Verarbeitung ist top, Kabel lang genug und gut am Kopf führbar.
Sound fand ich jetzt sehr gut, bin aber auch kein Audiofreak mit absolutem Gehör ;-)
Beim Tragekomfort muss ich einen Stern abziehen, da sie recht weit vorstehen und dadurch der Bügel etwas auf meine zarten Musikerohrmuscheln drückt :D
4
0
Bewertung melden
V
Einfach perfekt
Ich nutze die inears für mein td27 Roland edrum.
Zuvor verwendete ich die KZ zsn pro sowie die drumeo in ears, allerdings war ich vom Sound der beiden inears nicht hundertprozentig begeistert. Der Hauptgrund weshalb ich mich jedoch für die xvive entschieden habe war, dass die in ears relativ tief in den Gehörgang eingeschoben werden.
Hierdurch habe ich eine 100% Isolation und höre nicht mehr die Schläge vom edrum, welche ich mit den anderen in ears immer noch etwas hören konnte.
Ich bin kein Soundexperte aber der Klang ist einfach wunderbar ausgewogene, da ist nichts Überspitzt wie bei den KZ zsn.
Bin überaus zufrieden und kann sie jederzeit weiterempfehlen.
Das Case ist nice, es gibt viele verschiedene Aufsätze wobei ich nur die memory foam verwende.
Alles in allem ein Klasse Produkt für das Geld.
5/5 Sterne
Zuvor verwendete ich die KZ zsn pro sowie die drumeo in ears, allerdings war ich vom Sound der beiden inears nicht hundertprozentig begeistert. Der Hauptgrund weshalb ich mich jedoch für die xvive entschieden habe war, dass die in ears relativ tief in den Gehörgang eingeschoben werden.
Hierdurch habe ich eine 100% Isolation und höre nicht mehr die Schläge vom edrum, welche ich mit den anderen in ears immer noch etwas hören konnte.
Ich bin kein Soundexperte aber der Klang ist einfach wunderbar ausgewogene, da ist nichts Überspitzt wie bei den KZ zsn.
Bin überaus zufrieden und kann sie jederzeit weiterempfehlen.
Das Case ist nice, es gibt viele verschiedene Aufsätze wobei ich nur die memory foam verwende.
Alles in allem ein Klasse Produkt für das Geld.
5/5 Sterne
3
3
Bewertung melden
P
XVive T9
Bin Sänger in einer Hardrock-Band. Brauche das in-ear nur, um mich und meinen anderen Sänger zu hören. Habe immer nur 1 Hörer im Ohr. Hatte bislang angepasste vom Hörgeräteakustiker, die aber mittlerweile 8 Jahre alt sind und auch nur einen Treiber hatten. Der XVive sitzt gut im Ohr und hat für die eigene Stimme einen überragenden Klang. Bin sehr zufrieden!
9
0
Bewertung melden
T
In-Ear-Monitoring, zweiter Versuch... dieses mal mit den XVive T9
Ich bin seit vielen Jahren Hobby-Musiker (Gitarre, Banjo, Fiddle) mit Band-Erfahrung und war mit meinen Stage-Monitoren (zuletzt Yamaha DBR10) bisher immer zufrieden. Da meine Band-Mitstreiter nach und nach alle auf InEar-Monitoring umgestiegen sind, war ich nun der einzige in der Band, der auf der Bühne und im Proberaum noch "Krach" gemacht hat. Also hab ich mich überreden lassen, es ebenfalls mal mit InEars zu probieren. Für den Einstieg hatte ich die HL-1050 von Hörluchs gewählt, da dieser Hersteller mit Kompetenz aus dem Bereich der Hörakustik für sich warb. Und da ich im wahren Leben auch Hörgeräte tragen muss, erschien mir dieses Angebot als besonders passend. Diese habe ich aber aus verschiedenen Gründen wieder retouniert (siehe mein Review bei HL-1050).
Die XVive T9 sind sehr gut verarbeitet und kommen mit einer Auswahl an verschiedenen Ohrstücken (Memory-Foam, Silikonschirmchen) zum Kunden. Die Form des Treibers passt auch ganz gut ins Ohr und auch der Schallkanal ist so lang, dass man die T9 schon ganz schön weit in den Gehörgang enführen kann. Ich muss allerdings bemerken, das ich "normalgroße" Gehörgänge habe und bei diesen InEars die kleinsten Foam-Stück benutzen musste. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Menschen mit noch kleineren Gehörgängen diese InEars schmerzfrei nutzen können...!?
Der Klang wird in der Offerte als bassbetont beschrieben. Das kann ich bestätigen. In diesen Geräten sind ja zwei Treiber eingebaut, aber der Klang ist für mein Empfinden doch etwas "matschig". Ich hatte mir auf Grund der Bauweise und dem höheren Preis mehr versprochen.
Da ich nach zwei Proben mit diesen InEars ziemlich frustriert war, durfte ich die InEars unseres Drummers (FischerAmps FA 4X) auch nochmal ausgiebig testen. Und bei diesen InEars ist der wesentlich höhere Preis durch die fantastische Qualität des Klangs gerechtfertigt.
Die XVive T9 gehen daher zurück, ich nutze erstmal weiter meinen Yamaha DBR10 und spare auf ein paar FischerAmp-InEars...
Die XVive T9 sind sehr gut verarbeitet und kommen mit einer Auswahl an verschiedenen Ohrstücken (Memory-Foam, Silikonschirmchen) zum Kunden. Die Form des Treibers passt auch ganz gut ins Ohr und auch der Schallkanal ist so lang, dass man die T9 schon ganz schön weit in den Gehörgang enführen kann. Ich muss allerdings bemerken, das ich "normalgroße" Gehörgänge habe und bei diesen InEars die kleinsten Foam-Stück benutzen musste. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Menschen mit noch kleineren Gehörgängen diese InEars schmerzfrei nutzen können...!?
Der Klang wird in der Offerte als bassbetont beschrieben. Das kann ich bestätigen. In diesen Geräten sind ja zwei Treiber eingebaut, aber der Klang ist für mein Empfinden doch etwas "matschig". Ich hatte mir auf Grund der Bauweise und dem höheren Preis mehr versprochen.
Da ich nach zwei Proben mit diesen InEars ziemlich frustriert war, durfte ich die InEars unseres Drummers (FischerAmps FA 4X) auch nochmal ausgiebig testen. Und bei diesen InEars ist der wesentlich höhere Preis durch die fantastische Qualität des Klangs gerechtfertigt.
Die XVive T9 gehen daher zurück, ich nutze erstmal weiter meinen Yamaha DBR10 und spare auf ein paar FischerAmp-InEars...
3
0
Bewertung melden
K
Im Vergleich der Beste
Ich hatte mir 3 InEars bestellt (Sennheiser IE100, Hörluchs HL1050 und eben diese hier). Am Ende hat mich das Zweiwegesystem in diesem Vergleich überzeugt. Ich habe keine Ahnung, wie deutlich teurere Systeme klingen, aber in der getroffenen Auswahl waren das die Brauchbarsten.
Gehäuse ist ziemlich groß und verschwindet nicht wirklich in der Ohrmuschel, Tragekomfort ist trotzdem ok.
Gehäuse ist ziemlich groß und verschwindet nicht wirklich in der Ohrmuschel, Tragekomfort ist trotzdem ok.
0
0
Bewertung melden
a
Xvive T9 In-Ear Kopfhörer(Monitors)
da meine sony MDR-XB55AP(ca 33€!!!!) nach 3 monaten der rechte kanal nicht mehr ging dachte ich mir leg einige euros drauf und kaufte wegen den bewertungen die xvive t9 monitors.
zum vergleich habe ich noch die sony MDR-7506 professionelle (ca 100€) und die hifiman sundara (ca 300€).
habe gute quellgeräte zur widergabe.
nun zu den Xvive T9.
sie klingen schrecklich.
zu viel höhen.bei lieder die man gut kennt s laute zu scharf das einem
die socken auszieht.
bass und tiefe frequenzen kaum verhanden bzw schwache wiedergabe.
beispiel depeche mode policy of truth klingt blechern.kann man sich nicht anhören.
dire straits gitarren wiedergabe einfach nur schlecht.
am guten pc mit foobar 2000 mit dem equalizer versucht tiefe frequenzen einzustellen um mehr aus die Xvive T9 rauszuholen scheiterten.klang wurd nur schlechter.
die T9 scheinen wohl für hifi nicht geeignet zu sein.
wenn schon die sony mdr-xb55ap für 33 euro und die sony professional für 100 euro schon sehr viel besser klingen als die T9 für 179 euro
heißt es für mich teurer nicht besser.
die suche geht weiter.
Xvive T9:
pro:
angenehm zu tragen auch im liegen.
zubehör
4 jahre garantie
verarbeitung
contra:
klangqualität preisleistung
zum vergleich habe ich noch die sony MDR-7506 professionelle (ca 100€) und die hifiman sundara (ca 300€).
habe gute quellgeräte zur widergabe.
nun zu den Xvive T9.
sie klingen schrecklich.
zu viel höhen.bei lieder die man gut kennt s laute zu scharf das einem
die socken auszieht.
bass und tiefe frequenzen kaum verhanden bzw schwache wiedergabe.
beispiel depeche mode policy of truth klingt blechern.kann man sich nicht anhören.
dire straits gitarren wiedergabe einfach nur schlecht.
am guten pc mit foobar 2000 mit dem equalizer versucht tiefe frequenzen einzustellen um mehr aus die Xvive T9 rauszuholen scheiterten.klang wurd nur schlechter.
die T9 scheinen wohl für hifi nicht geeignet zu sein.
wenn schon die sony mdr-xb55ap für 33 euro und die sony professional für 100 euro schon sehr viel besser klingen als die T9 für 179 euro
heißt es für mich teurer nicht besser.
die suche geht weiter.
Xvive T9:
pro:
angenehm zu tragen auch im liegen.
zubehör
4 jahre garantie
verarbeitung
contra:
klangqualität preisleistung
2
8
Bewertung melden
o
Absolout Detailreich und ausgewogen
Ich nutze die XVive T9 klassisch als IEM. Sie sind sehr rauscharm und geben transparent alle arten von Instrumenten sowei Gesnag wieder. Wie immer bei In Ear ist es wichtig, dass diese relativ tief in den Gehörgang eingeführt werden müssen um auch entsprechedn Bässe wiederzugeben. Aber dann klingen die fantastisch. Sie schirmen einen dann aber auch nahezu vollkommen von der Außenwelt ab. Ich höre damit hin und wieder auch Klassik. Auch hier ist der Detailreichtum verblüffend. Das P/L stimmt absolut. Nichts klirrt oder zerrt. Ich kann sie nur empfehlen und würde sie wieder kaufen.
2
0
Bewertung melden
R
XVive T9 In-Ear Monitore, bestes Preis-Leistungsverhältnis.
Ich nutze als Gitarrist ein Headmike für den Gesang, weil ich da einfach nicht so an einem Mikrostativ "klebe". Weil sich dadurch aber der Monitorsound ständig ändert habe ich mich auch für ein In-Ear Montoring und das XVive U45 entschieden, weil ich auch schon mein Headmike über ein XVive U3C betreibe.
Da ich früher schon In-Ear Monitoring mit Sennheiser, Shure und Line6 Funkstrecken betrieben habe, hatte ich mich extra für das XVive Plug and Play System entschieden, das mich voll und ganz überzeugt hat. Nur mit den Ohrhörern war ich bisher - bei allen Systemen - so "la la" zufrieden. Ich habe Ohrhörer von vielen führenden Herstellern, wie Sennheiser, Shure, Line 6 und Beyerdynamic ausprobiert und besessen. Alle haben mich nie wirklich überzeugt. Zuletzt waren das schon recht gute In Ears von Beyerdynamic. Da ich "jede Menge" Ohrhörer hier rumliegen habe, habe ich dann die Beyerdynamics wieder zurückgeschickt und bin bei der Suche auf die XVive 9T gestoßen, für mich die ersten mit zwei Treibern und Frequenzweiche. Die kamen, wie bei Thomann üblich, blitzschnell und wurden nun ausgiebig getestet und ich war verblüfft über den Klang von Gesang und Gitarre. Keine überspitzten Höhen mehr, ausgeglichene Mitten und gute Bässe. Ich höre subjektiv zu meiner LD Maui 28 PA keinen Unterschied, so dass das In-Ear System sehr gut ergänzend wirkt, ohne jede Soundveränderung und nun an jedem Platz gleich. Wesentlich teurere Ohrhörer brachten absolut keine besseren Ergebnisse. Mag sein, dass da ab 700 € aufwärts Besseres zu finden ist, aber das brauche ich nun für mich nicht mehr auszuprobieren, weil diese XVive T9 mit den übrigen XVive Komponenten für mich das Optimum zu einem unschlagbaren Preis darstellen.
Fazit: Absolut empfehlenswert! Und als Tip: Die Silikon Passstücke nicht zu klein wählen, immer auch eine Nummer größer probieren. Das könnte den Unterschied ausmachen (die Hörgänge sind gar nicht so klein).
Da ich früher schon In-Ear Monitoring mit Sennheiser, Shure und Line6 Funkstrecken betrieben habe, hatte ich mich extra für das XVive Plug and Play System entschieden, das mich voll und ganz überzeugt hat. Nur mit den Ohrhörern war ich bisher - bei allen Systemen - so "la la" zufrieden. Ich habe Ohrhörer von vielen führenden Herstellern, wie Sennheiser, Shure, Line 6 und Beyerdynamic ausprobiert und besessen. Alle haben mich nie wirklich überzeugt. Zuletzt waren das schon recht gute In Ears von Beyerdynamic. Da ich "jede Menge" Ohrhörer hier rumliegen habe, habe ich dann die Beyerdynamics wieder zurückgeschickt und bin bei der Suche auf die XVive 9T gestoßen, für mich die ersten mit zwei Treibern und Frequenzweiche. Die kamen, wie bei Thomann üblich, blitzschnell und wurden nun ausgiebig getestet und ich war verblüfft über den Klang von Gesang und Gitarre. Keine überspitzten Höhen mehr, ausgeglichene Mitten und gute Bässe. Ich höre subjektiv zu meiner LD Maui 28 PA keinen Unterschied, so dass das In-Ear System sehr gut ergänzend wirkt, ohne jede Soundveränderung und nun an jedem Platz gleich. Wesentlich teurere Ohrhörer brachten absolut keine besseren Ergebnisse. Mag sein, dass da ab 700 € aufwärts Besseres zu finden ist, aber das brauche ich nun für mich nicht mehr auszuprobieren, weil diese XVive T9 mit den übrigen XVive Komponenten für mich das Optimum zu einem unschlagbaren Preis darstellen.
Fazit: Absolut empfehlenswert! Und als Tip: Die Silikon Passstücke nicht zu klein wählen, immer auch eine Nummer größer probieren. Das könnte den Unterschied ausmachen (die Hörgänge sind gar nicht so klein).
0
0
Bewertung melden
TH
Top IEM Hörer
Gerade im Vergleich zu meinen bisheigen Kopfhörern, schneiden die T9 super ab. Sehr guter, ausgewogener Klang. Sehr gute Silikon Pads, hier findet jedes Ohr etwas geeignetes. Und alles zum fairen Preis ! Gerne wieder!
0
0
Bewertung melden
S
Schlechte Haltbarkeit - WARNUNG! GESUNDHEITSGEFAHR!
Nach etwas mehr als 2 Jahren moderater Nutzung ist heute der linke Ohrhörer sehr viel leiser geworden. Natürlich hab' ich auch das Kabel gecheckt und nachgeschaut, ob Dreck drin ist. War beides in Ordnung. Hört sich so an als hätte sich einer der beiden Treiber wohl verabschiedet. Damit ist der In-Ear Monitor leider schon kaputt ist. Schade, denn die Ohrhörer hatten einen echt guten Klang. Aber mit der schlechten Haltbarkeit kann man die In-Ear Monitore nicht empfehlen.
Update: Ich habe mir das ganze nochmal genauer mit einer Lupe angesehen und musste zu meiner grossen Überraschung feststellen, dass sich nicht ein Treiber verabschiedet hat sondern dass sich die Beschichtung innerhalb des Höhrkanals chemisch zersetzt und die sich formende zähe klare Flüssigkeit einen der Känäle der Treiber verstopft - und das nach etwa 2 Jahren. Der Hersteller hat seinen Herstellungsprozesse absolut nicht unter Kontrolle. Ich will solche Chemiekalien, die möglicherweise gefährlich sind oder Allergien auslösen können, nicht im meinem Ohr haben! VORSICHT!!!
Update: Ich habe mir das ganze nochmal genauer mit einer Lupe angesehen und musste zu meiner grossen Überraschung feststellen, dass sich nicht ein Treiber verabschiedet hat sondern dass sich die Beschichtung innerhalb des Höhrkanals chemisch zersetzt und die sich formende zähe klare Flüssigkeit einen der Känäle der Treiber verstopft - und das nach etwa 2 Jahren. Der Hersteller hat seinen Herstellungsprozesse absolut nicht unter Kontrolle. Ich will solche Chemiekalien, die möglicherweise gefährlich sind oder Allergien auslösen können, nicht im meinem Ohr haben! VORSICHT!!!
2
1
Bewertung melden