D
What a positive surprise..!!!
Don't just judge it on the presets.... It is so easy to adjusting to Taste and dial something better in.... And already on the first day of use, I have a truckload of NAM's and Ir's, and they Sound fricking fantastic... This is a tiny Box of wonders, and I am getting sounds, I before only could dream of, and creating is fun and easy... Should have had midi, and some of the effects could be better, but hey.... there we have Updates... The effects are perfect ly good for now....... This is the best Thing since buying the Helix LT, and I just plains love it....
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R
Valeton G5 wieso dieser Hype?
Habe mir das Teil vor einiger Zeit wegen mehrerer euphorischen Bewertungen/Vorstellungen auf YouTube blind gekauft. Tja jetzt weiß ich auch wieso blinde Menschen immer jemanden beim einkaufen dabeihaben.Habe dann ohne zu testen gleich das Pedalboard umgebaut und daheim bei Zimmerlautstärke getestet, eingestellt, Sounds geladen und noch bearbeitet und mich voller Spannung auf die Probe vorbereitet. Schon nach dem zweiten Song kamen schon die ersten Beschwerden der jungs. Muss sagen , ich wollte schon nach dem ersten Akkord das Gerät verbrennen. Dachte mir dann aber OK zwischen Zimmerlautstärke und Proberaum ist doch was dazwischen, gut kann man vielleicht irgendwie an der Einstellung regulieren. Hab so einiges versucht, als Vorstufe, über den Einschleifweg, mit extra Endstufe an ne 4x12er und direkt ins Pult. Also es klingt alles im Vergleich zum Röhrenamp Scheiße. Nach fast einem Monat testen hatte ich dann keine Lust mehr und hab’s auf eBay gestellt. Da liegt es jetzt auch wie Blei. Es gibt wohl Leute die sind früher aufgestanden als ich 🤔. Nun ja jetzt nach einiger Zeit wollte ich’s noch mal wissen und hab über Kopfhörer gespielt. Klingt genau so übel. Keine Ahnung was diesen Hype um das Teil ausgelöst hat oder wieviel Kohle die Typen bekommen haben um das Teil zu loben, also ich finde es unterirdisch schlecht und absolut unbrauchbar für Live, Recording ja selbst zum üben nervt der Sound. Da ist das Fender Mustang plus eine richtig amtliche Sache. Na ja , lange Rede kurzer Stiel, wenn ich alles zusammen rechne was alles gekostet hat um das Valeton G5 als Travel Pedalboard zu nutzen war es ein Griff ins Klo. ( Fusspedal,Endstufe, Powebank,Expressionpedal, versch. Kabel und noch einen Powerdoppler für die Endstufe zusammen ca 350€)
Fazit: wenn ihr auch mit dem Gedanken spielt euch so ein Ding zu kaufen testet es vorher unbedingt live und glaubt nicht so wie ich blind irgendwelchen sogenannten Influencer. Meiner Meinung nach klingt das Teil einfach schlecht. Egal wie es genutzt wird und ich bin kein Anfänger und benutze auch kein Einsteiger Equipment und bin Live viel unterwegs. Wollte nur ein leichtes günstiges Backup haben, war wohl nix. Man lernt nie aus, egal wie alt man ist.
Also von mir die Empfehlung:
Testen und was anderes kaufen
Fazit: wenn ihr auch mit dem Gedanken spielt euch so ein Ding zu kaufen testet es vorher unbedingt live und glaubt nicht so wie ich blind irgendwelchen sogenannten Influencer. Meiner Meinung nach klingt das Teil einfach schlecht. Egal wie es genutzt wird und ich bin kein Anfänger und benutze auch kein Einsteiger Equipment und bin Live viel unterwegs. Wollte nur ein leichtes günstiges Backup haben, war wohl nix. Man lernt nie aus, egal wie alt man ist.
Also von mir die Empfehlung:
Testen und was anderes kaufen
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S
Komplettes Rig für die Westentasche zum Taschengeldpreis
Es ist schon wirklich erstaunlich, was man für weit unter 100 EUR heutzutage geboten bekommt! Gitarre, Kabel, Kopfhörer dazu - und der Spaß kann beginnen.
Die enthaltenen Amp-Modelle sind grundsolide (der Fender Twin hat mir am besten gefallen) und wer Spezialwünsche hat kann in den weiten des Internets NAM-Profile von so ziemlich allem finden und diese importieren. Das gilt für die Cabs genauso (dort kann man dann auch eigene Impulse Responses nutzen).
An Effekten ist alles wesentliche dabei und kann, anders als bei anderen Geräten, nach belieben vor oder hinter die Amp- und Cab-Blöcke gesetzt werden. Die Qualität der Effekte ist nicht auf dem Level von Fractal, Cortex, Helix oder Kemper, aber das wäre bei dem Preis ja nun auch etwas viel verlangt.
Die Limitierung auf einen einzelnen Fußschalter hat Valeton hervorragend gelöst: Unter anderem gibt es den ‚Songlist A-Z‘ Modus. Wenn man seine vielleicht 2 bis 4 wichtigsten Sounds in diese Liste legt, kann man diese mit dem Fußschalter rund durchschalten; sehr praktisch. Darüberhinaus, und anders als beim Tonex One, kann man über den USB-C-Anschluss aber auch einen MIDI-Footswitch anschließen, wenn einem dann doch ein paar mehr Schalter wichtig sind.
Die Bedienung über die Valeton-Suite-App funktionierte auf dem iPhone super, mein Mac wollte den GP-5 nur als Audiogerät verbinden, vielleicht war ich aber auch irgendwie zu dösig. Die IOS-App ist sehr aufgeräumt und schon wirklich intuitiv zu bedienen, ich habe das Manual erst konsultiert, als ich auf der Suche nach einer Backup-Möglichkeit gesucht habe. Und, nun ja, die gibt es (Firmware Stand 1.0.3) leider nicht. Man kann einzelne Patches exportieren, aber ein komplettes Backup wäre definitiv von Vorteil. Zumal offenbar sämtliche Daten im GP-5 selbst gehalten werden, die App ist insofern ‚dumm‘ und nicht mehr als eine Bedienoberfläche für das Gerät selbst. Einzige Ausnahme: Die (zum rumjammen sehr schönen) Drum-Beats sind nur in der App selbst, und finden ihren Weg per Bluetooth-Audio zum Pedal. Über diesen Weg gelangen auch jegliche andere Audio-Signale vom Handy zum GP-5, seien es die eigenen Backing-Tracks oder einfach Youtube, Spotify oder sonstwas, zu dem man dann spielen kann.
Ich habe mir das GP-5 als Backup gekauft, falls jemand auf dem Gig Bier in meinen Kemper schüttet oder so. Aber ich würde das Gerät auch vorbehaltlos als Einstieg für Gitarren- oder Basslernende empfehlen!
Die enthaltenen Amp-Modelle sind grundsolide (der Fender Twin hat mir am besten gefallen) und wer Spezialwünsche hat kann in den weiten des Internets NAM-Profile von so ziemlich allem finden und diese importieren. Das gilt für die Cabs genauso (dort kann man dann auch eigene Impulse Responses nutzen).
An Effekten ist alles wesentliche dabei und kann, anders als bei anderen Geräten, nach belieben vor oder hinter die Amp- und Cab-Blöcke gesetzt werden. Die Qualität der Effekte ist nicht auf dem Level von Fractal, Cortex, Helix oder Kemper, aber das wäre bei dem Preis ja nun auch etwas viel verlangt.
Die Limitierung auf einen einzelnen Fußschalter hat Valeton hervorragend gelöst: Unter anderem gibt es den ‚Songlist A-Z‘ Modus. Wenn man seine vielleicht 2 bis 4 wichtigsten Sounds in diese Liste legt, kann man diese mit dem Fußschalter rund durchschalten; sehr praktisch. Darüberhinaus, und anders als beim Tonex One, kann man über den USB-C-Anschluss aber auch einen MIDI-Footswitch anschließen, wenn einem dann doch ein paar mehr Schalter wichtig sind.
Die Bedienung über die Valeton-Suite-App funktionierte auf dem iPhone super, mein Mac wollte den GP-5 nur als Audiogerät verbinden, vielleicht war ich aber auch irgendwie zu dösig. Die IOS-App ist sehr aufgeräumt und schon wirklich intuitiv zu bedienen, ich habe das Manual erst konsultiert, als ich auf der Suche nach einer Backup-Möglichkeit gesucht habe. Und, nun ja, die gibt es (Firmware Stand 1.0.3) leider nicht. Man kann einzelne Patches exportieren, aber ein komplettes Backup wäre definitiv von Vorteil. Zumal offenbar sämtliche Daten im GP-5 selbst gehalten werden, die App ist insofern ‚dumm‘ und nicht mehr als eine Bedienoberfläche für das Gerät selbst. Einzige Ausnahme: Die (zum rumjammen sehr schönen) Drum-Beats sind nur in der App selbst, und finden ihren Weg per Bluetooth-Audio zum Pedal. Über diesen Weg gelangen auch jegliche andere Audio-Signale vom Handy zum GP-5, seien es die eigenen Backing-Tracks oder einfach Youtube, Spotify oder sonstwas, zu dem man dann spielen kann.
Ich habe mir das GP-5 als Backup gekauft, falls jemand auf dem Gig Bier in meinen Kemper schüttet oder so. Aber ich würde das Gerät auch vorbehaltlos als Einstieg für Gitarren- oder Basslernende empfehlen!
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m
Absolut unfassbar genial
Was dieses Pedal leistet, und das auch noch zu diesem Preis, ist wirklich unfassbar. Ich habe es mir in erster Linie als Backup Lösung für Aushilfsjobs zugelegt, da mein Hauptrig mit Tonex immer fest im Backline Bus mitfährt und ich nicht immer spontan ran komme.
Zuerst einmal muss ich sagen, dass die Tonqualität mehr als ausreichend gut ist und als Pedal Platform, wie ich zum Beispiel auch das Tonex nutze, super abliefert.
Das GP5 ist aber noch so viel mehr als das. Sogar, wenn man alle Effekte und amp Sims nicht benötigt, hat man einen Pedal Tuner mit Notfall Backup auf dem Board. Oder, man möchte einfach über seinen Amp zu Hause Bluetooth Tracks abspielen um dazu zu üben? Gar kein Ding. Häng das Teil einfach hinter dein pedalboard oder in den FX Loop des amps und los geht's.
Im Vergleich zum Tonex mit der umständlichen Installation von zuerst dem Produktmanager und dann dem Editor, ist hier beim Valeton Pedal die Bedienung per App wirklich absurd einfach.
Zu guter Letzt kann man mit dem Gerät auch wunderbar über Kopfhörer üben und es sogar als Interface nutzen. Jeder sollte so ein Teil haben, ob Anfänger oder Profi.
Zuerst einmal muss ich sagen, dass die Tonqualität mehr als ausreichend gut ist und als Pedal Platform, wie ich zum Beispiel auch das Tonex nutze, super abliefert.
Das GP5 ist aber noch so viel mehr als das. Sogar, wenn man alle Effekte und amp Sims nicht benötigt, hat man einen Pedal Tuner mit Notfall Backup auf dem Board. Oder, man möchte einfach über seinen Amp zu Hause Bluetooth Tracks abspielen um dazu zu üben? Gar kein Ding. Häng das Teil einfach hinter dein pedalboard oder in den FX Loop des amps und los geht's.
Im Vergleich zum Tonex mit der umständlichen Installation von zuerst dem Produktmanager und dann dem Editor, ist hier beim Valeton Pedal die Bedienung per App wirklich absurd einfach.
Zu guter Letzt kann man mit dem Gerät auch wunderbar über Kopfhörer üben und es sogar als Interface nutzen. Jeder sollte so ein Teil haben, ob Anfänger oder Profi.
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K
Mega Sound in Miniformat 🤘🏼
Unfassbar gut, wenn man ein bisschen Ahnung hat wie man Sounds zusammenstellt.
MIDI fähig ist es auch noch! (was ToneX One leider nicht hinbekommt)
Klasse App, top Verarbeitung und bei dem Preis jedenfalls zu empfehlen!
Hammerteil 🤘🏼
MIDI fähig ist es auch noch! (was ToneX One leider nicht hinbekommt)
Klasse App, top Verarbeitung und bei dem Preis jedenfalls zu empfehlen!
Hammerteil 🤘🏼
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K
Live-tauglich, kein Kompromiss
Ich habe mir das Teil aus Neugier bestellt. Für irgendwas wird man ihn schon brauchen können, dachte ich. Bin eigentlich ein Anhänger traditioneller Technik, Röhrenverstärker, MD421 und SM57, dann schön mikrofonieren. Dann angefangen, zuhause aufzunehmen und zu reampen. Dann mit tonex angefangen. Der ist schon wirklich gut, aber ein mikrofoniertes Signal finde ich noch immer am besten.
Dann kam also der Valeton an. Am Anfang fand ich ihn echt schlecht. Die Presets haben viel Gain und sind mit Hall überladen. Ich kenne keine Musikrichtung, die so was braucht. Habe also angefangen, eigene Sounds zu basteln.
Erst mal der Grundamp. Die Modelle sind wirklich gut. Der Twin Reverb gefällt mir am besten. Dann Cabinet, klingt auch ziemlich gut. Dann noch moderater Einsatz von Effekten und dann kommen da wirklich seriöse Sounds zustande.
Ich habe es nicht unter Laborbedingungen versucht, aber wenn man ihn so grob mit dem Tonex gegenüberstellt, klingen die Tonex-Sounds lebendiger, wärmer. Ein bisschen mehr untenrum, ein bisschen mehr obenrum. Nicht dramatisch, aber man hört es.
Die große Stunde des Geräts kam dann aber ganz woanders. Ich war in Italien und wurde gefragt, bei einer Veranstaltung zu spielen. Ich habe einen EV-Everse 8 PA-Speaker mit Akku. Den nutze ich eigentlich, um mit Akustikgitarre und Mikropfon Straßenmusik oder Kneipenauftritte machen zu können. Ich hatte aber keine Akustikgitarre dabei, sondern nur eine Telecaster und dieses Pedal.
Also habe ich Stücke mit E-Gitarre und Gesang zusammengestellt und mir dazu Sounds programmiert, die ich einfach Song für Song durchschalten konnte. Dann der Auftritt.
Hier war eine ganz andere Lautstärke gefragt, als ich sie vorher ausprobiert hatte. 150 Leute unter freiem Himmel wollten beschallt werden.
Ich stelle mich hin, kurzer Soundcheck leise, ob alles passt und dann Lautstärke rauf. Das Ergebnis: Spektakulär!
Das war ein praller, kräftiger Amp-Sound, so als ob da ein echter Twin neben mir steht. Glasiger Cleansound, Schöner Crunch, Druck, Attack, alles da. Die Musiker im Publikum haben mich nachher gefragt, wie ich das gemacht habe. Es fehlte mir rein gar nichts. Das Spielgefühl war authentisch.
Fazit: Der Valeton wird wohl bei Aufnahmen eher nicht so oft zum Einsatz kommen. Für Live-Auftritte, gerade solo, Jam, Kneipe oder Straße ist der aber phantastisch und wird mir noch viel Freude machen. Ich kann mein gesamtes Equipment auf dem Motorroller transportieren und es klingt toll und überhaupt nicht nach Kompromiss.
Dann kam also der Valeton an. Am Anfang fand ich ihn echt schlecht. Die Presets haben viel Gain und sind mit Hall überladen. Ich kenne keine Musikrichtung, die so was braucht. Habe also angefangen, eigene Sounds zu basteln.
Erst mal der Grundamp. Die Modelle sind wirklich gut. Der Twin Reverb gefällt mir am besten. Dann Cabinet, klingt auch ziemlich gut. Dann noch moderater Einsatz von Effekten und dann kommen da wirklich seriöse Sounds zustande.
Ich habe es nicht unter Laborbedingungen versucht, aber wenn man ihn so grob mit dem Tonex gegenüberstellt, klingen die Tonex-Sounds lebendiger, wärmer. Ein bisschen mehr untenrum, ein bisschen mehr obenrum. Nicht dramatisch, aber man hört es.
Die große Stunde des Geräts kam dann aber ganz woanders. Ich war in Italien und wurde gefragt, bei einer Veranstaltung zu spielen. Ich habe einen EV-Everse 8 PA-Speaker mit Akku. Den nutze ich eigentlich, um mit Akustikgitarre und Mikropfon Straßenmusik oder Kneipenauftritte machen zu können. Ich hatte aber keine Akustikgitarre dabei, sondern nur eine Telecaster und dieses Pedal.
Also habe ich Stücke mit E-Gitarre und Gesang zusammengestellt und mir dazu Sounds programmiert, die ich einfach Song für Song durchschalten konnte. Dann der Auftritt.
Hier war eine ganz andere Lautstärke gefragt, als ich sie vorher ausprobiert hatte. 150 Leute unter freiem Himmel wollten beschallt werden.
Ich stelle mich hin, kurzer Soundcheck leise, ob alles passt und dann Lautstärke rauf. Das Ergebnis: Spektakulär!
Das war ein praller, kräftiger Amp-Sound, so als ob da ein echter Twin neben mir steht. Glasiger Cleansound, Schöner Crunch, Druck, Attack, alles da. Die Musiker im Publikum haben mich nachher gefragt, wie ich das gemacht habe. Es fehlte mir rein gar nichts. Das Spielgefühl war authentisch.
Fazit: Der Valeton wird wohl bei Aufnahmen eher nicht so oft zum Einsatz kommen. Für Live-Auftritte, gerade solo, Jam, Kneipe oder Straße ist der aber phantastisch und wird mir noch viel Freude machen. Ich kann mein gesamtes Equipment auf dem Motorroller transportieren und es klingt toll und überhaupt nicht nach Kompromiss.
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Ga
Superzwerg
Eigentlich wollte ich mir nur einen neuen Tuner für´s Board zulegen. Aber dann bin ich über dieses Ding gestolpert. Nach einigen Wochen des Wartens – die Teile waren wohl recht schnell vergriffen – kam mein GP-5 nun endlich an.
Überraschung 1: Der Winzling wirkt unglaublich wertig. Schweres Metallgehäuse, die Drehpotis (ebenfalls aus Metall ) laufen smooth und straff – kein Wackeln, kein eiern. Das daumennagelgroße Display ist zumindest im Nahbereich gut abzulesen, der Fußschalter arbeitet fantastisch ohne Knacken oder Wackeln.
Enttäuschung 1: In der Verpackung befindet sich außer dem Gerät nur ein völlig nutzloser Quick Start Guide. Auf diesem minimalistischen Zettelchen findet man nicht mal einen Download-Link für das Manual.
Enttäuschung 2: Auch kein USB-Kabel liegt bei. Auch wenn sonst alles vorhanden ist, um loszulegen – Computer, Smartfon, Gitarre, Kabel – muss man jetzt erstmal auf die Suche nach einem passenden und funktionierenden USB-A/C-Kabel gehen. Erst beim zweiten Kabel klappte die Verbindung mit der Valeton Suite auf dem Rechner. Ich habe das fehlende Kabel bei thomann reklamiert, weil im Manual deutlich die Rede von einem „...supplied USB cable…“ ist. Antwort von Thomann: „Laut dem Hersteller wird das GP-5 ohne Kabel ausgeliefert, es scheint sich um einen Fehler in der Anleitung zu handeln.“ Seufz...
Überraschung 2: Die Bluetooth-Connection zwischen GP-5 und meinem iPhone klappte auf Anhieb. Auf Anhieb klappte auch das vorgeschlagene Firmware-Update von V. 1.03 auf 1.06. Ein Manual gibt es auf der Valeton-Seite aber nur für V. 1.03. Hoffen wir mal, dass da nur Bugs ausgemerzt und keine entscheidenden Bedienschritte geändert wurden.
Test/Überraschung 3: (alle Presets mit Kopfhörer und über Amp): Einige sehr brauchbare Sounds. Wie bei vielen anderen Modelern viel Gain und High Gain, aber durchaus auch angenehme cleane Klänge. Angenehm überrascht auch die Qualität der Zerre. Vor allem in den unteren Mitten – also dort, wo es notorisch matscht – sehr harmonisch und transparent. Das Crunch-Feld eher dünn besiedelt, aber man hat Hoffnung, mit etwas tweaken hier und dort noch nacharbeiten zu können. Auf jeden Fall kein Angebiedere bei bekifften Amateurgitarristen mit zu viel übermodulierten Wabersounds. Gibt es auch, aber wenige.
Manche Presets klingen für sich bescheiden, aber machen im Kontext eines Arrangements in der DAW plötzlich Sinn. Manche klingen mit der einen Gitarre eher schaurig, mit einer anderen dann plötzlich richtig gut. Achtung: Bei Benutzung als Multi-FX über Amp die Amp- und Cab-Simulation ausschalten. Das ist etwas verwirrend, weil man zum Ausschalten einen Einschalt-Button betätigen muss.
Enttäuschung 3: Die stationäre Software kann nix außer Presets umzubenennen, extern zu sichern sowie IRs und Captures zu im- und exportieren. Das nervt, wenn man das Ding eh schon am Rechner als Interface benutzt und dann zum Editieren zusätzlich das Fon benutzen muss.
Fazit: Für mich als Amp-Player immerhin eine gute Backup-Lösung. Für meinen Geschmack auch für´s Recording allemal besser als Tonocracy oder Guitar Rig. Ums Fummeln kommt man auch hier nicht herum, aber das Editing ist einfach und intuitiv. Die meisten Effekte sind absolut ok, nur das Gate ist Mist (Sound „flattert“ bei geringer werdendem Eingangssignal). Passt in jedes Notfallköfferchen (falls der Amp mal abraucht oder das Pedalboard zickt).
Nachtrag: ACHTUNG, ganz großer Mist: Für Patches, die mit Drittanbieter-NAMs oder Effekten gebastelt wurden, gibt es keine Backup-Möglichkeit. Die Fremdelemente werden nicht mitgespeichert!
Überraschung 1: Der Winzling wirkt unglaublich wertig. Schweres Metallgehäuse, die Drehpotis (ebenfalls aus Metall ) laufen smooth und straff – kein Wackeln, kein eiern. Das daumennagelgroße Display ist zumindest im Nahbereich gut abzulesen, der Fußschalter arbeitet fantastisch ohne Knacken oder Wackeln.
Enttäuschung 1: In der Verpackung befindet sich außer dem Gerät nur ein völlig nutzloser Quick Start Guide. Auf diesem minimalistischen Zettelchen findet man nicht mal einen Download-Link für das Manual.
Enttäuschung 2: Auch kein USB-Kabel liegt bei. Auch wenn sonst alles vorhanden ist, um loszulegen – Computer, Smartfon, Gitarre, Kabel – muss man jetzt erstmal auf die Suche nach einem passenden und funktionierenden USB-A/C-Kabel gehen. Erst beim zweiten Kabel klappte die Verbindung mit der Valeton Suite auf dem Rechner. Ich habe das fehlende Kabel bei thomann reklamiert, weil im Manual deutlich die Rede von einem „...supplied USB cable…“ ist. Antwort von Thomann: „Laut dem Hersteller wird das GP-5 ohne Kabel ausgeliefert, es scheint sich um einen Fehler in der Anleitung zu handeln.“ Seufz...
Überraschung 2: Die Bluetooth-Connection zwischen GP-5 und meinem iPhone klappte auf Anhieb. Auf Anhieb klappte auch das vorgeschlagene Firmware-Update von V. 1.03 auf 1.06. Ein Manual gibt es auf der Valeton-Seite aber nur für V. 1.03. Hoffen wir mal, dass da nur Bugs ausgemerzt und keine entscheidenden Bedienschritte geändert wurden.
Test/Überraschung 3: (alle Presets mit Kopfhörer und über Amp): Einige sehr brauchbare Sounds. Wie bei vielen anderen Modelern viel Gain und High Gain, aber durchaus auch angenehme cleane Klänge. Angenehm überrascht auch die Qualität der Zerre. Vor allem in den unteren Mitten – also dort, wo es notorisch matscht – sehr harmonisch und transparent. Das Crunch-Feld eher dünn besiedelt, aber man hat Hoffnung, mit etwas tweaken hier und dort noch nacharbeiten zu können. Auf jeden Fall kein Angebiedere bei bekifften Amateurgitarristen mit zu viel übermodulierten Wabersounds. Gibt es auch, aber wenige.
Manche Presets klingen für sich bescheiden, aber machen im Kontext eines Arrangements in der DAW plötzlich Sinn. Manche klingen mit der einen Gitarre eher schaurig, mit einer anderen dann plötzlich richtig gut. Achtung: Bei Benutzung als Multi-FX über Amp die Amp- und Cab-Simulation ausschalten. Das ist etwas verwirrend, weil man zum Ausschalten einen Einschalt-Button betätigen muss.
Enttäuschung 3: Die stationäre Software kann nix außer Presets umzubenennen, extern zu sichern sowie IRs und Captures zu im- und exportieren. Das nervt, wenn man das Ding eh schon am Rechner als Interface benutzt und dann zum Editieren zusätzlich das Fon benutzen muss.
Fazit: Für mich als Amp-Player immerhin eine gute Backup-Lösung. Für meinen Geschmack auch für´s Recording allemal besser als Tonocracy oder Guitar Rig. Ums Fummeln kommt man auch hier nicht herum, aber das Editing ist einfach und intuitiv. Die meisten Effekte sind absolut ok, nur das Gate ist Mist (Sound „flattert“ bei geringer werdendem Eingangssignal). Passt in jedes Notfallköfferchen (falls der Amp mal abraucht oder das Pedalboard zickt).
Nachtrag: ACHTUNG, ganz großer Mist: Für Patches, die mit Drittanbieter-NAMs oder Effekten gebastelt wurden, gibt es keine Backup-Möglichkeit. Die Fremdelemente werden nicht mitgespeichert!
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n
Preis-Leistungs-Monster mit unglaublich durchdachter Bedienung
Kurz: Die Sounds und Möglichkeiten sind nicht perfekt, aber wer es damit nicht kann, kann es auch nicht mit den Originalen. Unschlagbarer Preis und sehr hoher Praxiswert.
Über die Modelling-Qualität wird viel geredet - zu viel. Natürlich gibt es Grenzen, nichts kann die rohe Gewalt eines Full-Stacks nachahmen, nicht mal eine gute PA. Eigentlich eine Trivialerkenntnis. Tatsache ist aber auch, dass Modelling schon seit vielen Jahren gut genug auch für professionelle Ansprüche ist und das gilt auch für das GP-5. Hendrix wäre damit Hendrix geblieben.
Und es ist einfach genial für das, was es ist:
Noch etwas kleiner als andere half-size Pedale. Stereo-Kopfhörerverstärker und Class-compliant Audio Interface in brauchbarer Qualität. Erlaubt zuspielen von Backing-Tracks via Bluetooth. Hat eine aufgeräumte Oberfläche für Smartphone und PC (nur leider nicht Linux, aber da sind alle schwach). Die App funktioniert, macht keine Zicken. Auch die Bedienung über zwei Regler, einer mit Push-Button ist unkompliziert. Insbesondere Eingangs- und Ausgangspegel lassen sich ohne App steuern und haben enorme Reserven und Übersteuerungsfestigkeit.
Die Presets sind natürlich etwas showroom-mäßig übertrieben, angepasst klingen sie sehr gut. NAM-Modelle kann es auch noch. Die Verarbeitungsqualität ist beeindruckend und Strom kommt per 9V Center negativ oder USB-C.
OK. Leider hat es keinen eingebauten Kühlschrank, dafür sollte man bei dem Preis schon zwei Sterne abziehen ...
Über die Modelling-Qualität wird viel geredet - zu viel. Natürlich gibt es Grenzen, nichts kann die rohe Gewalt eines Full-Stacks nachahmen, nicht mal eine gute PA. Eigentlich eine Trivialerkenntnis. Tatsache ist aber auch, dass Modelling schon seit vielen Jahren gut genug auch für professionelle Ansprüche ist und das gilt auch für das GP-5. Hendrix wäre damit Hendrix geblieben.
Und es ist einfach genial für das, was es ist:
Noch etwas kleiner als andere half-size Pedale. Stereo-Kopfhörerverstärker und Class-compliant Audio Interface in brauchbarer Qualität. Erlaubt zuspielen von Backing-Tracks via Bluetooth. Hat eine aufgeräumte Oberfläche für Smartphone und PC (nur leider nicht Linux, aber da sind alle schwach). Die App funktioniert, macht keine Zicken. Auch die Bedienung über zwei Regler, einer mit Push-Button ist unkompliziert. Insbesondere Eingangs- und Ausgangspegel lassen sich ohne App steuern und haben enorme Reserven und Übersteuerungsfestigkeit.
Die Presets sind natürlich etwas showroom-mäßig übertrieben, angepasst klingen sie sehr gut. NAM-Modelle kann es auch noch. Die Verarbeitungsqualität ist beeindruckend und Strom kommt per 9V Center negativ oder USB-C.
OK. Leider hat es keinen eingebauten Kühlschrank, dafür sollte man bei dem Preis schon zwei Sterne abziehen ...
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C
Überzeugt (fast) auf ganzer Linie!
Anstelle einem Review hier ein paar relevante Infos:
(*Das Teil ist der Hammer auch wenn ich hier viel negatives schreibe)
+ Rauscharm und gut abgeschirmt / kaum Einstreuungen + sehr gutes Noise Gate!
+Maximum Input Volume: ev. +8.5dBu? (hab das irgendwo so gelesen).
Es funktioniert jedenfalls problemlos und klingt gut/korrekt, auch mit high output passive Humbucker mit welchen ich schon bei vielen Audio Interfaces Probleme hatte, das der Input übersteuert/clipt.
-leider schaltet das Gerät beim Loslassen und nicht beim Herunterdrücken)
Latenzen:
>Round Trip Latenz: ca. 5.5ms
>Roundtrip Latenz im Digital Bypass Mode: ca. 3.9ms
>Roundtrip Latenz mit Pitch Shifter Pedal auf 100% (zum runter stimmen) : ca. 21ms (zum Vergleich: ein Digitec the Drop hat ca. 18ms)
Preset switching gap: ca. 18ms > kaum wahrnehmbar / Stellt imho kein Problem dar und ist viel kürzer als bei vielen anderen Geräten.
2 In / 2 Out Audio Interface:
-Es wird immer nur das bearbeitete Stereo Gitarrensignal übertragen.
- Es ist nicht möglich direct monitoring zu deaktivieren, falls man (nur/ auch) interne DAW Effekte auf dem Input abhören möchte.
Stromverbrauch:
10000 mAh Powerbank: ca. 9% in 180 Minuten also 33 Stunden bei vollem Akku.
(Sonicake Pocketmaster : Offizielle infos > 1000mah Batterie = 4 Stunden…das müsste also etwa passen)
Tipps & Tricks:
1) Oft wird bemängelt, dass man, will man ein NAM Profile laden, keine IRs mehr nutzen kann. Das stimmt…ist aber imho nur ein kleines Workflow-Hindernis. -> Via "tone3000" website kann man ganz leicht und rasch ein kombiniertes Profil aus Amp Head NAM Profil + Wunsch IR erstellen.
2) ev. Probleme bei zu langen Dateipfaden oder Namen? Gewisse Files wurden einfach nicht importiert, ohne Rückmeldung … Vom Desktop Ordner aus hat es dann geklappt.
___________________
+/- Klangqualität / Probleme NAM Captures Import:
- leider alle importierten NAM Captures viel zu leise (ca. 12-18db)
- Klangabweichungen bei gewissen Nam Captures: Insbesondere High Gain Sounds sind oft zu bassig, warm, Höhen und Aggressivität fehlen.
++ Clean to Mid Gain klingt (nahezu) identisch zum NAM Plugin.
FX Qualität generell -- > Die FX Qualität ist ok/gut genug.
IRs > maximal länge soweit ich gehört habe 512 Samples = ca. 10ms länge
(Die klingen in 98% der Fällen identisch zur vollen Länge eg. 500ms in NadIR IR Loader Plugin)
Es sind „alle“ wichtigen Effekte da. Die Regler ändern aber am Klang oft sehr wenig (Bsp. Gain, MID etc im Amp Block), Effekte lassen sich nicht gezielt/gut beimischen. Max Delay länge > 1 Sekunde. Die Amps, Distortion Pedale und IRs sind teils echt gut (bin da aber kein Experte drauf). Ich fand die Modulation Effekte am schwächsten. Delay und Hall aber ganz gut. Zoom bietet da Qualitativ und Quantiativ mehr und die Effekte lassen sich auch besser/gezielter einstellen.
Pitch Shifter:
- Der Octaver „Octa Pitch“ klingt sehr schlecht.
- Der Pitch Shifter „Pitch“ klingt deutlich besser aber auch nicht gut. Funktioniert aber dennoch (hab das nur kurz getestet) gut genug um die Gitarre 1-3 Halbtöne herunter zu stimmen. Ev. auch mal -5 Halbtöne...dann wird der Klang aber dumpfer, irgendwie komisch und hat weniger Gain. Round Trip Latenzen sind ca. 21ms und damit auch nicht viel höher als beispielsweise ein Digitech The Drop Pedal.
(*Das Teil ist der Hammer auch wenn ich hier viel negatives schreibe)
+ Rauscharm und gut abgeschirmt / kaum Einstreuungen + sehr gutes Noise Gate!
+Maximum Input Volume: ev. +8.5dBu? (hab das irgendwo so gelesen).
Es funktioniert jedenfalls problemlos und klingt gut/korrekt, auch mit high output passive Humbucker mit welchen ich schon bei vielen Audio Interfaces Probleme hatte, das der Input übersteuert/clipt.
-leider schaltet das Gerät beim Loslassen und nicht beim Herunterdrücken)
Latenzen:
>Round Trip Latenz: ca. 5.5ms
>Roundtrip Latenz im Digital Bypass Mode: ca. 3.9ms
>Roundtrip Latenz mit Pitch Shifter Pedal auf 100% (zum runter stimmen) : ca. 21ms (zum Vergleich: ein Digitec the Drop hat ca. 18ms)
Preset switching gap: ca. 18ms > kaum wahrnehmbar / Stellt imho kein Problem dar und ist viel kürzer als bei vielen anderen Geräten.
2 In / 2 Out Audio Interface:
-Es wird immer nur das bearbeitete Stereo Gitarrensignal übertragen.
- Es ist nicht möglich direct monitoring zu deaktivieren, falls man (nur/ auch) interne DAW Effekte auf dem Input abhören möchte.
Stromverbrauch:
10000 mAh Powerbank: ca. 9% in 180 Minuten also 33 Stunden bei vollem Akku.
(Sonicake Pocketmaster : Offizielle infos > 1000mah Batterie = 4 Stunden…das müsste also etwa passen)
Tipps & Tricks:
1) Oft wird bemängelt, dass man, will man ein NAM Profile laden, keine IRs mehr nutzen kann. Das stimmt…ist aber imho nur ein kleines Workflow-Hindernis. -> Via "tone3000" website kann man ganz leicht und rasch ein kombiniertes Profil aus Amp Head NAM Profil + Wunsch IR erstellen.
2) ev. Probleme bei zu langen Dateipfaden oder Namen? Gewisse Files wurden einfach nicht importiert, ohne Rückmeldung … Vom Desktop Ordner aus hat es dann geklappt.
___________________
+/- Klangqualität / Probleme NAM Captures Import:
- leider alle importierten NAM Captures viel zu leise (ca. 12-18db)
- Klangabweichungen bei gewissen Nam Captures: Insbesondere High Gain Sounds sind oft zu bassig, warm, Höhen und Aggressivität fehlen.
++ Clean to Mid Gain klingt (nahezu) identisch zum NAM Plugin.
FX Qualität generell -- > Die FX Qualität ist ok/gut genug.
IRs > maximal länge soweit ich gehört habe 512 Samples = ca. 10ms länge
(Die klingen in 98% der Fällen identisch zur vollen Länge eg. 500ms in NadIR IR Loader Plugin)
Es sind „alle“ wichtigen Effekte da. Die Regler ändern aber am Klang oft sehr wenig (Bsp. Gain, MID etc im Amp Block), Effekte lassen sich nicht gezielt/gut beimischen. Max Delay länge > 1 Sekunde. Die Amps, Distortion Pedale und IRs sind teils echt gut (bin da aber kein Experte drauf). Ich fand die Modulation Effekte am schwächsten. Delay und Hall aber ganz gut. Zoom bietet da Qualitativ und Quantiativ mehr und die Effekte lassen sich auch besser/gezielter einstellen.
Pitch Shifter:
- Der Octaver „Octa Pitch“ klingt sehr schlecht.
- Der Pitch Shifter „Pitch“ klingt deutlich besser aber auch nicht gut. Funktioniert aber dennoch (hab das nur kurz getestet) gut genug um die Gitarre 1-3 Halbtöne herunter zu stimmen. Ev. auch mal -5 Halbtöne...dann wird der Klang aber dumpfer, irgendwie komisch und hat weniger Gain. Round Trip Latenzen sind ca. 21ms und damit auch nicht viel höher als beispielsweise ein Digitech The Drop Pedal.
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Massiver Zwerg
Habe den bühnentauglichen Briefbeschwerer auch haben müssen. Netzteil einstecken (dann hat man den USB C frei) und der Zwerg ist ein. Handyleistung ist zu schwach um GP über USB zu betreiben (Powerbank ist ok). Bluetooth muss nach Ausstecken und App schließen wieder aktiviert werden. Wie schon in einem Kommentar beschrieben können die wichtigsten Presets in die Songliste A-Z (Fußschalter auf A-Z Ansteuerung einstellen) gespeichert werden und einfach durchgeschaltet werden. Fußschalter schaltet ja nur hinauf. Alternativ könnte man die bühnenwichtigsten Sounds auch wiederkehrend in die Speicher legen und durchschalten. Das Minidisplay ist (Presetnummer bzw. Buchstaben A-Z) auch vom Mikroständer aus gut lesbar. Die Effekte sind in den wichtigsten Parametern veränderbar. Es lassen sich insgesamt auch tadellose Cleansounds machen. Die Werksounds 0-49 sind recht gut (zumindest 30 davon) aber viel Zerre/Reverb/Delay und alles geboostet. Dennoch gut gelungen. Eingangspegel habe ich auf 10dB eingestellt. Darüber hört man langsam ein bisschen Rauschen. Insgesamt hat das Ding wie alle Effektpedale und Audiointerfaces einen gewissen Eigensound. Software stammt von Fa. Hotone. Man muss bei diesem Pedal auch die Nebenkosten im Auge behalten. Netzteil, eventuell Midicontroller dazu (praktisch um z.B. Effekte einzeln schnell ein-auszuschalten), diverse Kabel (5pol Midi auf USB C - falls Controller nicht Bluetoothfähig), Expressions/Volumenpedal usw. Das gibt es natürlich alles schon integriert in größeren teureren Effektpedalen mit weniger Kabelsalat. Die Studiotauglichkeit des Pedals brauche ich momentan als einfacher Tanzmusiker nicht und muss mich erst mal mit den Möglichkeiten beschäftigen.
Fazit: Unschlagbar bei Preis/Leistung. Kann eigentlich fast alles.
Kaufempfehlung und Grüße.
Fazit: Unschlagbar bei Preis/Leistung. Kann eigentlich fast alles.
Kaufempfehlung und Grüße.
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